Semmelknödel Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2004
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Erfahrungsbericht von surround999
Semmelknödel ... mmmmmmmmh!!!
Pro:
lecker, lecker, lecker, billiges Gericht
Kontra:
Ihr könnt alte Brötchen wiederverwenden
Empfehlung:
Ja
Wer an Semmelknödel denkt, der wird sicherlich an einem vegetarischen Gericht erinnert. Das ist ja auch richtig, aber zu diesen Knödeln esse ich doch allzu gern Rouladen mit Soße und das Fleisch kommt vom Bioschlachter :-). Vor einiger Zeit hatte ich einmal das Vergnügen, mir von einem Freund, der Koch ist, zeigen zu lassen, wie man Semmelknödel zubereitet, die nicht zusammenfallen. Ich möchte Euch natürlich gerne das Rezept verraten, auch wenn ich hier aus dem hohen Norden komme und Semmelknödel nicht gerade zur typischen Bremer Küche gehören. (Dazu würde z.B. Labskaus zählen, das ich nicht so gerne mag, wenn es mit Rindfleisch aus der Dose gemacht wird.) Nun aber zu den Knödeln:
Zutaten:
Für 8-9 mittelgroße Knödel braucht man:
10 Brötchen
3/8 Liter Milch
2 Eier
125 g Mehl
75 g Butter
150 g Zwiebeln
Petersilie
Salz
Muskat
Zubereitung:
Die Brötchen schneidet Ihr am besten in schmale Scheiben oder mittelgroße Würfel und gebt sie in eine große Schüssel. Dann erwärmt Ihr die Milch (mittelwarm / nicht kochen lassen). Die Milch gießt Ihr dann über die Brötchen und lasst sie eine ½ Stunde in die Brötchen ziehen. Der Koch hat die Brötchenteile ziemlich groß gelassen und dann einen Unterteller auf die Brötchen zum Beschweren gelegt. Auf den Unterteller haben wir dann noch eine schwere Ölflasche gestellt, damit die Milch wirklich in alle Brötchenteile einzieht. Nach dem Einziehen mussten wir die Brötchenteile auch noch kleiner schneiden, das ist etwas umständlich. Schneidet die Brötchen lieber gleich ziemlich klein.
Kurz bevor die ½ Stunde um ist, schlagt Ihr die beiden Eier mit einem Schneebesen und gebt sie zusammen mit dem Mehl zur Brötchenmasse. Dann nehmt Ihr einen kleinen Kochtopf und lasst die kleingehackten Zwiebeln in der Butter anschwitzen. Wenn sie glasig sind, gebt Ihr sie zu der Brötchenmasse. Die gehackte Petersilie kommt auch noch hinzu. Jetzt werden die Knödel mit dem Salz und möglichst frischem Muskat gewürzt. Die Masse haben wir mit den Händen kräftig durchgeknetet und dann daraus die Knödel geformt. Sie sind schön rund geworden und landeten dann in sprudelnd heißem Salzwasser. Man kann in das Wasser auch Brühe statt Salz geben, dann schmecken die Knödel kräftiger. Wenn die Knödel im großen Topf sind, müssen sie einmal kurz aufkochen. Dann den Herd herunterschalten und 20 Minuten ziehen lassen.
Ich esse die Knödel sehr gerne zu Fleischsoßen, es muss nicht unbedingt Rouladensoße sein, aber die schmeckt mir am besten. Vegetarier können sich auch eine schöne Pilzsoße dazu zubereiten. Nächste Woche werde ich einmal versuchen, mir so eine Soße fertig zu machen. Wenn sie gelungen ist, gebe ich Euch auch gern das Rezept.
Viel Spaß beim Knödelessen! :-)))
surround999
Ich poste meine Berichte auch bei Ciao unter dem Namen surround999
Zutaten:
Für 8-9 mittelgroße Knödel braucht man:
10 Brötchen
3/8 Liter Milch
2 Eier
125 g Mehl
75 g Butter
150 g Zwiebeln
Petersilie
Salz
Muskat
Zubereitung:
Die Brötchen schneidet Ihr am besten in schmale Scheiben oder mittelgroße Würfel und gebt sie in eine große Schüssel. Dann erwärmt Ihr die Milch (mittelwarm / nicht kochen lassen). Die Milch gießt Ihr dann über die Brötchen und lasst sie eine ½ Stunde in die Brötchen ziehen. Der Koch hat die Brötchenteile ziemlich groß gelassen und dann einen Unterteller auf die Brötchen zum Beschweren gelegt. Auf den Unterteller haben wir dann noch eine schwere Ölflasche gestellt, damit die Milch wirklich in alle Brötchenteile einzieht. Nach dem Einziehen mussten wir die Brötchenteile auch noch kleiner schneiden, das ist etwas umständlich. Schneidet die Brötchen lieber gleich ziemlich klein.
Kurz bevor die ½ Stunde um ist, schlagt Ihr die beiden Eier mit einem Schneebesen und gebt sie zusammen mit dem Mehl zur Brötchenmasse. Dann nehmt Ihr einen kleinen Kochtopf und lasst die kleingehackten Zwiebeln in der Butter anschwitzen. Wenn sie glasig sind, gebt Ihr sie zu der Brötchenmasse. Die gehackte Petersilie kommt auch noch hinzu. Jetzt werden die Knödel mit dem Salz und möglichst frischem Muskat gewürzt. Die Masse haben wir mit den Händen kräftig durchgeknetet und dann daraus die Knödel geformt. Sie sind schön rund geworden und landeten dann in sprudelnd heißem Salzwasser. Man kann in das Wasser auch Brühe statt Salz geben, dann schmecken die Knödel kräftiger. Wenn die Knödel im großen Topf sind, müssen sie einmal kurz aufkochen. Dann den Herd herunterschalten und 20 Minuten ziehen lassen.
Ich esse die Knödel sehr gerne zu Fleischsoßen, es muss nicht unbedingt Rouladensoße sein, aber die schmeckt mir am besten. Vegetarier können sich auch eine schöne Pilzsoße dazu zubereiten. Nächste Woche werde ich einmal versuchen, mir so eine Soße fertig zu machen. Wenn sie gelungen ist, gebe ich Euch auch gern das Rezept.
Viel Spaß beim Knödelessen! :-)))
surround999
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