Serious Sam: The Second Encounter (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Janny19
Monster, Monster und nochmals Monster!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bereits wenige Monate nach Serious Sam kommt Serious Sam Second Encounter heraus. Der Vorteil dieser Fortsetzung ist, dass man den ersten Teil dafür nicht besitzen muss, das Spiel läuft eigenständig. Dabei ist der Preis mit circa 30€ eher der eines Add-ons.
Die Story:
Die Story ist eigentlich eher Nebensache. Der bereits aus dem ersten Teil bekannte Verbrecher Mental, ist sauer auf Sam und jagt seine fiesen Monster hinter ihm her. Viel mehr erfährt man eigentlich auch nicht.
Serious Sam beginnt seine Reise in der Wüste, er bekämpft Massen an Monstern zwischen den Pyramiden der Wüste. Das zweite Kapitel spielt im Orient und auch hier findet man wieder Massenhaft Monster. Der dritte und letzte Teil spielt in alten Burgen und Verliesen und wie zu erwarten warten auch hier wieder unzählige Monster auf Serious Sam.
Die Steuerung:
Die Steuerung ist eigentlich Ego-Shooter typisch. Alles ist programmierbar. Meistens steuert man das Spiel mittels Maus und Tastatur. Die Maus wird dabei benutzt um die Lauf- und Blickrichtung festzulegen und um zu feuern. Mit der Tastatur bewegt man sich und setzt Gegenstände ein. Hierfür ein klares sehr gut.
Die Grafik:
Das 3D-Engine ist erneut sehr gut gelungen. Das Spiel überzeugt durch super Effekte und grafisch tolle Landschaften. Toll ist auch das berücksichtigt wird, dass Bäume und andere Gegenstände kaputtgehen wenn man auf sie schießt. Per Raketenwerfer kann man sie teilweise sogar ganz zerstören.
Neues in Second Encounter:
Die Neuerungen halten sich eigentlich in Grenzen. Man hat drei neue Waffen eingebracht. Der Flammwerfer ist eine davon, dieser ist äußerst effektiv gegen Monstermassen in relativ naher Entfernung.
Neue Monster sind auch eher Mangelware, es sind nämlich nur sieben.
Die Gegner allgemein:
Die Monster sind leider nicht sonderlich intelligent. Das heißt, dass die Entwickler keinen sonderlich hohen Stellenwert auf eine Gegner-Kl gelegt haben. Im Gegenteil, die fiesen Biester sind Strunzdumm. Sie rennen immer direkt auf Sam zu und versuchen sich auch nie irgendwo zu verstecken oder in Deckung zu gehen. Der Spielspaß leidet aber nicht doll darunter, denn es macht trotzdem Spaß die ganzen Biester wegzumetzeln.
Der Multiplayermodus:
Diesmal hat man sich beim Multiplayermodus mehr Mühe gegeben. Es gibt acht Deathmatch Karten auf denen man sich mit bis zu 16 Mitspieler bekriegen kann. Man muss jedoch nicht immer nur gegeneinander spielen, denn man hat auch einen sogenannten Cooperative-Modus eingebaut. In diesem Modus spielt man mit seinen Mitspielern gegen die vom Computer gesteuerten Monster, eine wirkliche tolle Sache. Diesen Modus kann man sogar mit bis zu vier Spielern an einem PC spielen. Dann muss man sich nur einig sein, wer welches Steuergerät nutzen will. Dies ist aber gar nicht so einfach. Der Bildschirm wird dann geteilt.
Hinzu zu den schon mitgelieferten Deathmatch Karten liefert Take 2 einen Editor. Mit diesem kann man dann eigene Karten erstellen und auch Monster darauf platzieren.
Fazit:
Das spiel ist nicht für Freunde des Taktik Ego-Shooter gemacht. Taktik ist hier nicht wirklich entscheidend. Hier wird einfach nur geballert, das aber dafür anständig. Also wer es liebt irgendwelche Monster abzuschießen, der kommt an diesem Spiel nicht vorbei. Auch Leute die den ersten Teil mochten sollten den zweiten nicht vergessen, zumal der Preis wirklich ok ist.
Die Story:
Die Story ist eigentlich eher Nebensache. Der bereits aus dem ersten Teil bekannte Verbrecher Mental, ist sauer auf Sam und jagt seine fiesen Monster hinter ihm her. Viel mehr erfährt man eigentlich auch nicht.
Serious Sam beginnt seine Reise in der Wüste, er bekämpft Massen an Monstern zwischen den Pyramiden der Wüste. Das zweite Kapitel spielt im Orient und auch hier findet man wieder Massenhaft Monster. Der dritte und letzte Teil spielt in alten Burgen und Verliesen und wie zu erwarten warten auch hier wieder unzählige Monster auf Serious Sam.
Die Steuerung:
Die Steuerung ist eigentlich Ego-Shooter typisch. Alles ist programmierbar. Meistens steuert man das Spiel mittels Maus und Tastatur. Die Maus wird dabei benutzt um die Lauf- und Blickrichtung festzulegen und um zu feuern. Mit der Tastatur bewegt man sich und setzt Gegenstände ein. Hierfür ein klares sehr gut.
Die Grafik:
Das 3D-Engine ist erneut sehr gut gelungen. Das Spiel überzeugt durch super Effekte und grafisch tolle Landschaften. Toll ist auch das berücksichtigt wird, dass Bäume und andere Gegenstände kaputtgehen wenn man auf sie schießt. Per Raketenwerfer kann man sie teilweise sogar ganz zerstören.
Neues in Second Encounter:
Die Neuerungen halten sich eigentlich in Grenzen. Man hat drei neue Waffen eingebracht. Der Flammwerfer ist eine davon, dieser ist äußerst effektiv gegen Monstermassen in relativ naher Entfernung.
Neue Monster sind auch eher Mangelware, es sind nämlich nur sieben.
Die Gegner allgemein:
Die Monster sind leider nicht sonderlich intelligent. Das heißt, dass die Entwickler keinen sonderlich hohen Stellenwert auf eine Gegner-Kl gelegt haben. Im Gegenteil, die fiesen Biester sind Strunzdumm. Sie rennen immer direkt auf Sam zu und versuchen sich auch nie irgendwo zu verstecken oder in Deckung zu gehen. Der Spielspaß leidet aber nicht doll darunter, denn es macht trotzdem Spaß die ganzen Biester wegzumetzeln.
Der Multiplayermodus:
Diesmal hat man sich beim Multiplayermodus mehr Mühe gegeben. Es gibt acht Deathmatch Karten auf denen man sich mit bis zu 16 Mitspieler bekriegen kann. Man muss jedoch nicht immer nur gegeneinander spielen, denn man hat auch einen sogenannten Cooperative-Modus eingebaut. In diesem Modus spielt man mit seinen Mitspielern gegen die vom Computer gesteuerten Monster, eine wirkliche tolle Sache. Diesen Modus kann man sogar mit bis zu vier Spielern an einem PC spielen. Dann muss man sich nur einig sein, wer welches Steuergerät nutzen will. Dies ist aber gar nicht so einfach. Der Bildschirm wird dann geteilt.
Hinzu zu den schon mitgelieferten Deathmatch Karten liefert Take 2 einen Editor. Mit diesem kann man dann eigene Karten erstellen und auch Monster darauf platzieren.
Fazit:
Das spiel ist nicht für Freunde des Taktik Ego-Shooter gemacht. Taktik ist hier nicht wirklich entscheidend. Hier wird einfach nur geballert, das aber dafür anständig. Also wer es liebt irgendwelche Monster abzuschießen, der kommt an diesem Spiel nicht vorbei. Auch Leute die den ersten Teil mochten sollten den zweiten nicht vergessen, zumal der Preis wirklich ok ist.
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