Sesamstraße Quietscheentchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Hopsten
Nicht ohne mein Quietschentchen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Sesamstrasse dürfte den meisten von uns bekannt sein und die Hauptfiguren Ernie und Bert wohl auch. Ich weiß noch sehr gut, wie ich mit meinen beiden Kindern Tag für Tag vor dem Fernseher saß und die Sesamstraße anschaute. Einige Figuren waren nicht so beliebt, doch der Auftritt von anderen konnte kaum erwartet werden. Die Szene, als Ernie in der Badewanne saß und liebevoll mit seinem gelben Entchen spielte ist mir noch gut im Gedächtnis. Meine Tochter sah die gelbe Ente und schon wollte sie eine haben. Ohne gelbe Ente wurde das Baden bestreikt.
Natürlich versuchte ich damals so eine Ente zu bekommen. In einem Spielwarengeschäft hatte ich eine nette Verkäuferin, die mir gleich mehrere Quietschentchen vorführte. Alle waren sie gelb, doch unterschiedlich groß. Schließlich hatten wir das gelbe Quietschentchen aus der Sesamstrasse. Es sah wenigstens genauso aus wie das von Ernie und es kostet damals um die drei Mark. Doch genau weiß ich das nicht mehr.
Das gelbe Quietschentchen kaufte ich gleich in doppelter Ausführung, weil ich genau wusste was passieren würde, wenn ich nur mit einer Ente nach Hause käme. Mein Sohn würde mit einem Mordsgeschrei beginnen und das zurecht. Damit die beiden Enten auseinander gehalten werden konnten pinselte ich auf die eine einen kleinen roten Punkt auf den Boden.
Die Quietschentchen sind richtig leuchtend gelb. Sie bestehen aus Plastik und haben in der Mitte eine zusammengeschweißte Naht. Der Bauch ist hohl, sonst könnten sie ja nicht schwimmen. Die Flügel sind angedeutet. Auffallend war der rote breite Schnabel und die runden blauen Augen. Das Tolle für meine Kinder war, dass das Entchen sogar piepsen oder von mir aus auch quietschen konnte. Man drückte nur auf den Bauch, dann wurde Luft aus dem Ventil, auf dem Boden der Ente, gepresst und der Ton wurde hörbar. Was mussten die Bäuche der Entchen alles aushalten.
In der Wanne sahen die Enten später nicht mehr so glücklich aus. Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte ich vermutet, das die Entchen Nichtschwimmer sind. Jedenfalls füllten sie sich nach längerem Aufenthalt im Wasser mit Wasser. Das passierte nur dann, wenn die Ente schwimmend zum Quietschen gebracht wurde und das wurde sie von meiner Tochter eigentlich immer. So bekam die Ente einen Wasserbauch und das Schwimmen fiel ihr schwer. Sie hielt sich mühsam einige Sekunden senkrecht um dann langsam und gemächlich auf die Seite zu kippen. Dann schnappte sich meine Tochter das Quietschentchen, hob es aus der Wanne, drückt auf den Bauch, entfernte das Wasser und schon ging es wieder weiter.
Das Baden machte mit den Quitschentchen richtig Spaß. Mit den Händen wurden Wellen geschlagen und das Quietschentchen schaukelte lustig in der Wanne. War die Badezeit zuende, wurden die Entchen fein abgetrocknet und durften auf dem Badewannenrand Platz nehmen und auf den nächsten Badetag warten.
Das Stärkste war aber, als ich meinen Mann beobachtete, der ein Entspannungsbad nahm. Drei Mal dürft ihr raten was da so sanft schaukelnd im Wasser um ihn herum schwamm? Die Entchen natürlich. Ich gebe zu, diese kleinen gelben Enten auch immer zu Wasser gelassen zu haben, wenn mir der Sinn nach einem Entspannungsbad stand.
Nach einiger Zeit veränderte sich aber der gelbe Farbton. Ob es an dem Badezusatz, dem Schaum, der Seife oder sonst was gelegen hat, vermag ich nicht zu sagen. Die Entchen wurden immer blasser und der rote Schnabel immer matter. Zum Glück endete da auch so langsam die Zeit der Quietschentchen. Heute sind die Enten schon lange im Entenhimmel. Doch so lange sie die Begleiter und Spielgefährten meiner Kinder waren, haben sie viel Freude bereitet...und nicht nur den Kindern! *gg*
Hopsten
Natürlich versuchte ich damals so eine Ente zu bekommen. In einem Spielwarengeschäft hatte ich eine nette Verkäuferin, die mir gleich mehrere Quietschentchen vorführte. Alle waren sie gelb, doch unterschiedlich groß. Schließlich hatten wir das gelbe Quietschentchen aus der Sesamstrasse. Es sah wenigstens genauso aus wie das von Ernie und es kostet damals um die drei Mark. Doch genau weiß ich das nicht mehr.
Das gelbe Quietschentchen kaufte ich gleich in doppelter Ausführung, weil ich genau wusste was passieren würde, wenn ich nur mit einer Ente nach Hause käme. Mein Sohn würde mit einem Mordsgeschrei beginnen und das zurecht. Damit die beiden Enten auseinander gehalten werden konnten pinselte ich auf die eine einen kleinen roten Punkt auf den Boden.
Die Quietschentchen sind richtig leuchtend gelb. Sie bestehen aus Plastik und haben in der Mitte eine zusammengeschweißte Naht. Der Bauch ist hohl, sonst könnten sie ja nicht schwimmen. Die Flügel sind angedeutet. Auffallend war der rote breite Schnabel und die runden blauen Augen. Das Tolle für meine Kinder war, dass das Entchen sogar piepsen oder von mir aus auch quietschen konnte. Man drückte nur auf den Bauch, dann wurde Luft aus dem Ventil, auf dem Boden der Ente, gepresst und der Ton wurde hörbar. Was mussten die Bäuche der Entchen alles aushalten.
In der Wanne sahen die Enten später nicht mehr so glücklich aus. Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte ich vermutet, das die Entchen Nichtschwimmer sind. Jedenfalls füllten sie sich nach längerem Aufenthalt im Wasser mit Wasser. Das passierte nur dann, wenn die Ente schwimmend zum Quietschen gebracht wurde und das wurde sie von meiner Tochter eigentlich immer. So bekam die Ente einen Wasserbauch und das Schwimmen fiel ihr schwer. Sie hielt sich mühsam einige Sekunden senkrecht um dann langsam und gemächlich auf die Seite zu kippen. Dann schnappte sich meine Tochter das Quietschentchen, hob es aus der Wanne, drückt auf den Bauch, entfernte das Wasser und schon ging es wieder weiter.
Das Baden machte mit den Quitschentchen richtig Spaß. Mit den Händen wurden Wellen geschlagen und das Quietschentchen schaukelte lustig in der Wanne. War die Badezeit zuende, wurden die Entchen fein abgetrocknet und durften auf dem Badewannenrand Platz nehmen und auf den nächsten Badetag warten.
Das Stärkste war aber, als ich meinen Mann beobachtete, der ein Entspannungsbad nahm. Drei Mal dürft ihr raten was da so sanft schaukelnd im Wasser um ihn herum schwamm? Die Entchen natürlich. Ich gebe zu, diese kleinen gelben Enten auch immer zu Wasser gelassen zu haben, wenn mir der Sinn nach einem Entspannungsbad stand.
Nach einiger Zeit veränderte sich aber der gelbe Farbton. Ob es an dem Badezusatz, dem Schaum, der Seife oder sonst was gelegen hat, vermag ich nicht zu sagen. Die Entchen wurden immer blasser und der rote Schnabel immer matter. Zum Glück endete da auch so langsam die Zeit der Quietschentchen. Heute sind die Enten schon lange im Entenhimmel. Doch so lange sie die Begleiter und Spielgefährten meiner Kinder waren, haben sie viel Freude bereitet...und nicht nur den Kindern! *gg*
Hopsten
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