Severin ST 2550 Testbericht

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ab 18,74
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Summe aller Bewertungen
  • Handhabung & Komfort:  sehr gut
  • Design:  gut
  • Reinigung:  sehr einfach
  • Funktionsvielfalt:  sehr gering

Erfahrungsbericht von clauds22

Was Leckeres für zwischendurch

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hi ihr Lieben,

heute möchte ich euch über eine neue Investition in unseren Familienhaushalt erzählen, nämlich etwas, was ich schon sehr lange haben wollte. Und nachdem ich bei meinem letzten Real Besuch (immer auf der Suche nach netten Angeboten, um meine Payback Karte zu füllen *g*) dieses Topgerät für den Preis von nur 19 Euro entdeckte, musste ich natürlich zuschlagen. Handeln tut es sich hierbei um einen Sandwich Toaster der Marke „Alaska“, von der ich übrigens vorher noch nie gehört hatte, aber wie wir alle wissen – Markenprodukte sind nicht alles...

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Bei meinem Toaster handelt es sich um das Modell ST 2550, welches beim Real meines Vertrauens in 4 Farben, nämlich weiß, blau, schwarz und grün zu bekommen ist. Die Toaster sind ja momentan im Kommen und auch oft als Prämie zu erhalten, wenn man eine Zeitschrift weiter empfiehlt etc. Da ich aber so eine Chance nicht hatte, dachte ich – was soll’s, für knappe 20 Euro kann man sich das schon leisten. Noch dazu hat man ja auch eine Garantie von 24 Monaten. Wenn man also bedenkt, dass man ihn mindestens 2 Jahre hat, dann sind diese 20 Euro wirklich nicht zu viel. Natürlich sind Schäden, die man selber zu verantworten hat oder die durch unsachgemäße Behandlung entstanden sind, nicht zu beanstanden. Versuchen kann man es aber natürlich trotzdem ;o) Und natürlich nicht vergessen, die Kaufquittung aufzuheben...

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Zum Aussehen lässt sich hier eigentlich nicht gar zu viel sagen. Der Toaster ist ziemlich kompakt und nimmt nicht viel Platz weg. Ich habe ihn übrigens in weiß gekauft, denn sonst hätte er nicht zu dem Rest unserer Kücheneinrichtung gepasst *g* Auf dem Toaster ist keinerlei Aufdruck, außer den beiden Kontrolllämpchen, wovon eine rot und eine grün leuchtet. Die rote Lampe bedeutet Netzbetrieb und die grüne signalisiert Backbereitschaft. Dann gibt es natürlich noch die 2 schwarzen, antihaftbeschichteten Heizplatten, die auf der oberen und der unteren Seite in jeweils 4 kleine Dreiecke aufgeteilt sind. Zusätzlich ist vorne am Griff des Toasters noch eine Verriegelung, die ihr während dem Toasten zudrücken müsst, um zu verhindern, dass etwas rausläuft, und um sicher zu gehen, dass der Toast auch ordentlich zusammen gedrückt und knusprig wird.

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Natürlich habe ich mir die Bedienungsanleitung erst mal (mehr oder weniger) gründlich durchgelesen, bevor ich den Toaster zum ersten mal ausprobiert hab. Das war auch ganz gut so, denn sonst hätte ich zum Beispiel nicht gewusst, dass man die Heizplatten vor dem ersten Gebrauch mit Fett einpinseln muss (sprich mit Öl, Butter oder Margarine), allerdings braucht man dazu nur sehr wenig, und man muss diesen Vorgang auch bei späterem Gebrauch nicht mehr wiederholen. Vor dem Einpinseln sollte man die Platten allerdings mit einem feuchten Tuch kurz reinigen und dann wieder trocken tupfen. Anschließend ist der Stecker einzustecken und man muss das Gerät 5 Minuten „warmlaufen“ lassen, ohne aber einen Toast hineinzutun.

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Und anschließend kann es auch schon losgehen. Der Stecker steckt ja nun bereits schon. Die grüne Kontrolllampe dürfte inzwischen auch ausgegangen sein – und schon könnt ihr eure Toasts einwerfen. Aber halt – die Vorbereitung fehlt ja! Denn 4 Toastscheiben ohne Belag dürften wohl ziemlich langweilig schmecken. Also, während euer Toaster vorheizt (das dauert ca. 3-4 Minuten, bis die grüne Lampe erlischt), könnt ihr euren Toast vorbereiten. Für den ersten Gebrauch könnt ihr zum Beispiel simpel eine Scheibe Wurst und Toastkäse nehmen. Davor müsst ihr allerdings die Toasts auf der Seite, die auf den Backflächen aufliegen, dünn mit Butter bestreichen (dass sie sich nachher leicht von den Backplatten ablösen lassen). Ihr solltet aber darauf achten, dass zur Seite nichts vom Belag herausragt und dass die Füllung nicht höher als 1 cm ist, da sich das Gerät sonst nicht mehr gut schließen lässt und die Toasts nicht mehr gut zusammen passen. Anschließend legt ihr die Toasts in den Sandwichtoaster, schließt den Verschlusshebel und wartet ca. 1 – 2 Minuten, bis die Sandwiches fertig sind. Am besten entnehmt ihr die leckeren Dreiecke daraufhin mit einem Holzspachtel oder aber einem hitzebeständigen Plastikspachtel, da sonst die Antihaftbeschichtung zerkratzen könnte. Wenn ihr dann die kleinen, leckeren Dreiecke aus dem Sandwichtoaster geholt habt, zieht ihr den Stecker raus und dann heißt es (ohne anschließende Reinigung – das muss nämlich nur bei allen paar Anwendungen mal sein) geniessen!!

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Die kleinen Toasties sind superlecker, richtig kross und der zerlaufene Käse.... hmmmm!!! Nachdem ich den Toaster einmal ausprobiert habe, wollte ich gar nicht mehr aufhören. Und das Tolle ist, dass man die Sandwiches auch so toll variieren kann. Verschiedenen Toast, verschiedene Beläge... In der Gebrauchsanweisung befinden sich sogar 4 Rezeptideen, die ich euch aber nun hier nicht einfach hinschreiben möchte – denn einerseits wäre das langweilig und außerdem möchte ich euch diesen genialen Toaster ja empfehlen und wenn ihr ihn kauft, kriegt ihr die Rezepte ja gleich mit =) Und im übrigen, wer sie doch haben möchte, braucht sich nur bei mir zu melden ;o)

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Muss ich hier noch ein Fazit anhängen? Ich bin begeistert, für die, die das nicht erraten haben ;o) Momentan könnte ich mich nur noch von Toast ernähren. Ist einfach lecker =) Meine Empfehlung heißt also definitiv -> kaufen!! Gönnt euch was – ihr habt’s euch verdient!

Grüsschen, Claudi

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