Shadow of Memories (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Evil_Duke
Finde deinen Mörder!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ihr kommt gerade aus einem netten Café und wollt nur noch nach Hause. Es ist am frühen Nachmittag. Doch es ist nicht gerade warm an diesem Tag. Es nieselt ein bischen und die Straßen sind wie leergefegt.
Plötzlich hört ihr hinter euch seltsame Schritte. Bedrohliche und gruselige Schritte. Ihr denkt euch nichts weiter dabei. Doch plötzlich fühlt ihr einen stechenden Schmerz im Rücken. Ihr könnt es nicht fassen, denn ein Mörder hat euch verfolgt. Ihr habt keine Kraft mehr und brecht zusammen. Das letzte Lebenslicht erlischt...
So fängt das Spiel \"Shodow of Memories\" für die Playstation 2 an. Erfinder des Spiels ist die bekannte japanische Firma \"Konami\". Es war eins der ersten Spiele für die erfolgreiche Spielkonsole.
--Die weitere Handlung--
Was nun? Ihr seid tot! Erst eimal passiert nichts, doch dann spricht eine seltsames Wesen zu euch. Der Homunculus (eine erschaffene Kreatur) erzählt euch, Eike Kusch, dass ihr gerade einem Attentat zum Opfer gefallen seid. Doch euer Leben muss hier nicht enden, da es euch ein Vorschlag unterbreitet. Ihr könnt in das Leben zurückkehren und den Mörder finden. Doch im Gegenzug müsst ihr diesem Ding, einen roten Stein bringen, damit es weitere existieren kann.
Ihr nehmt natürlich das Angebot an, denn ihr wollt LEBEN!
Und so beginnt die Aufregende Suche nach dem Mörder, durch mehrere verschiedene Zeitepochen. Dies könnt ihr machen, da euch der Homunculus ein komisches Gerät gegeben hat - das Digipad (mit diesem Ding kann man durch die Zeit reisen). Glaubt mir ihr werdet es brauchen.
--Wie läuft das Spiel ab?--
Ihr werdet also wieder ins Leben zurückgeschickt und sollt nun den Mörder finden. Doch wie macht man das am besten, wenn die Zeit gegen einen läuft? Es gibt in der Stadt eine Wahrsagerin, die euch den Zeitpunkt eueres nächsten Todes voraussagt. Natürlich ist die Zeit ausreichend abgemessen. Man kann sie immer gut ablesen, da am oberen Spielfeldrand eine kleine Uhr abläuft. So müsst ihr verschiedene Rätsel lösen und Aufgaben erfüllen, damit ihr immer den nächsten Anschlag überlebt! Das Digipad ist eine sehr große Hilfe, denn man muss auch die Vergangenheit verändern, damit in der Gegenwart einige Dinge anders ablaufen und der Mord somit verhindert wird!
--allgemeine Spielinformationen--
Zuerst muss ich alle Shoot \'em up-Fans heftig enttäuschen. Wenn ihr so etwas sucht, müsst ihr euch \"Red Faction\" kaufen! Hier muss man seinen Kopf anstrengen und trotzdem kann man sich auch hier gruseln. Als ich es zum ersten Mal gespielt habe und die Schritte hörte, drehte ich mich am gleichen Abend immer wieder um, denn ich dachte, dass mich auch jemand verfolgt - sehr gespenstig! Doch man muss nicht sehr lange spielen, da es oft von Videosequenzen unterbrochen wird. Man könnte also sagen, dass man eine Spielfilm teileweise selber spielen muss!
Bei den meisten Spielen gibt es ja bekanntlich nur 1 Spielende. Doch hier ist alles anders. Gleich 6mal muss man es beenden, damit man es wirklich geschafft hat. Und das besonderes dabei ist, dass man nach jedem Ende ein paar neue Videosequenzen freigeschalten bekommt - recht interessant. Ihr werdet jedesmal überrascht sein.
Auch das Speichern ist etwas anders. Man kann nicht speichern, wann man will. Nein, man muss zuerst ein Kapitel beenden, damit man seinen Spielstand sichern kann.
--Spielsteuerung--
Wie soll ich es am besten ausdrücken? Hmm, sie ist etwas gewöhnungsbedürftig, da man nicht nur mit dem normalen Steuerkreuz läuft. Wenn man dies machen würde, wäre die Sicht sehr bescheiden und so muss man laufen und gleichzeitig auch die Sicht ändern. Nach ein paar Minuten hat man es aber im Griff und man hat sich sehr gut daran gewöhnt.
Die Menüpunkte können auch mit einem einzigen Knopfdruck aufgerufen werden, d.h. die Besitztümer, wie Tagebuch, Digipad, usw.!
Das Digipad: Um diese Zeitmaschine bedienen zu können, braucht ihr Energie, die ihr aber in großen Mengen auf der Sraße findet. Dieses Ding befördert euch in bestimmte Zeitepochen und das, wann ihr wollt!
Da ihr ja den Homunculus an euerer Seit habt, braucht ihr keine Angst haben, dass ihr irgendwann mal zum letzten Mal sterbt. Er erweckt euch immer wieder zum Leben. Außer wenn ihr so trottelig seid und euch in der Vergangenheit selbst begegnet und ein Gespräch mit euch anfangen wollt. Oder ihr seid noch in der Vergangenheit und in der Gegenwart, die immer paralell mitläuft, die Schicksalsstunde ist, in der euer Tod vorbestimmt ist. Dann heißt es: Game Over.
--Grafik und Sound--
Die Grafik ist sehr gut. Obwohl die Menschen noch etwas (!) eckig sind, sehen sie doch manchmal schon echt aus. Die Straßen der Stadt sind alle begehbar und die Häuser auch zum größten Teil (das könnt ihr an einem kleinen Zeichen vor der entsprechenden Tür sehen). Spezielle Videos während des Spiels gibt es leider nicht, d.h. es gibt sie schon, aber sie sind in der Spielgrafik (nicht wie bei \"Final Fantasy\", wo die Videografik hervorragend ist und die Spielgrafik eher bescheiden).
Der Sound ist relativ gut. Die Musik passt immer zu der Spielsituation und verleiht dem Spiel auch noch etwas Spannung - manchmal recht gespenstig. Nun kommen wir zur Sprache. Das komplette Spiel ist mit Sprache unterlegt - die Personen reden also richtig. Kein lästiges lesen mehr nötig, denkt ihr jetzt sicherlich, doch das ist falsch, denn die Leute reden nur Englisch. Ich meine es ist kein schweres Englisch, aber Deutsch wäre besser - trotzdem ist es gut übersetzt.
--Fazit--
Insgesamt gesehen ist das Spiel nicht schlecht gemacht, aber das Englisch stört gewaltig, denn man hat sich schon so auf deutsche Sprache gefreut (na wenn das bei \"Final Fantasy X\" genau so ist, flippe ich aus). Das Spiel ist sehr spannend gemacht und es dauert eine Weile bis man alle 6 Spielenden herausgefunden hat (mir fehlen noch zwei).
Ich kann es nur empfehlen.
Plötzlich hört ihr hinter euch seltsame Schritte. Bedrohliche und gruselige Schritte. Ihr denkt euch nichts weiter dabei. Doch plötzlich fühlt ihr einen stechenden Schmerz im Rücken. Ihr könnt es nicht fassen, denn ein Mörder hat euch verfolgt. Ihr habt keine Kraft mehr und brecht zusammen. Das letzte Lebenslicht erlischt...
So fängt das Spiel \"Shodow of Memories\" für die Playstation 2 an. Erfinder des Spiels ist die bekannte japanische Firma \"Konami\". Es war eins der ersten Spiele für die erfolgreiche Spielkonsole.
--Die weitere Handlung--
Was nun? Ihr seid tot! Erst eimal passiert nichts, doch dann spricht eine seltsames Wesen zu euch. Der Homunculus (eine erschaffene Kreatur) erzählt euch, Eike Kusch, dass ihr gerade einem Attentat zum Opfer gefallen seid. Doch euer Leben muss hier nicht enden, da es euch ein Vorschlag unterbreitet. Ihr könnt in das Leben zurückkehren und den Mörder finden. Doch im Gegenzug müsst ihr diesem Ding, einen roten Stein bringen, damit es weitere existieren kann.
Ihr nehmt natürlich das Angebot an, denn ihr wollt LEBEN!
Und so beginnt die Aufregende Suche nach dem Mörder, durch mehrere verschiedene Zeitepochen. Dies könnt ihr machen, da euch der Homunculus ein komisches Gerät gegeben hat - das Digipad (mit diesem Ding kann man durch die Zeit reisen). Glaubt mir ihr werdet es brauchen.
--Wie läuft das Spiel ab?--
Ihr werdet also wieder ins Leben zurückgeschickt und sollt nun den Mörder finden. Doch wie macht man das am besten, wenn die Zeit gegen einen läuft? Es gibt in der Stadt eine Wahrsagerin, die euch den Zeitpunkt eueres nächsten Todes voraussagt. Natürlich ist die Zeit ausreichend abgemessen. Man kann sie immer gut ablesen, da am oberen Spielfeldrand eine kleine Uhr abläuft. So müsst ihr verschiedene Rätsel lösen und Aufgaben erfüllen, damit ihr immer den nächsten Anschlag überlebt! Das Digipad ist eine sehr große Hilfe, denn man muss auch die Vergangenheit verändern, damit in der Gegenwart einige Dinge anders ablaufen und der Mord somit verhindert wird!
--allgemeine Spielinformationen--
Zuerst muss ich alle Shoot \'em up-Fans heftig enttäuschen. Wenn ihr so etwas sucht, müsst ihr euch \"Red Faction\" kaufen! Hier muss man seinen Kopf anstrengen und trotzdem kann man sich auch hier gruseln. Als ich es zum ersten Mal gespielt habe und die Schritte hörte, drehte ich mich am gleichen Abend immer wieder um, denn ich dachte, dass mich auch jemand verfolgt - sehr gespenstig! Doch man muss nicht sehr lange spielen, da es oft von Videosequenzen unterbrochen wird. Man könnte also sagen, dass man eine Spielfilm teileweise selber spielen muss!
Bei den meisten Spielen gibt es ja bekanntlich nur 1 Spielende. Doch hier ist alles anders. Gleich 6mal muss man es beenden, damit man es wirklich geschafft hat. Und das besonderes dabei ist, dass man nach jedem Ende ein paar neue Videosequenzen freigeschalten bekommt - recht interessant. Ihr werdet jedesmal überrascht sein.
Auch das Speichern ist etwas anders. Man kann nicht speichern, wann man will. Nein, man muss zuerst ein Kapitel beenden, damit man seinen Spielstand sichern kann.
--Spielsteuerung--
Wie soll ich es am besten ausdrücken? Hmm, sie ist etwas gewöhnungsbedürftig, da man nicht nur mit dem normalen Steuerkreuz läuft. Wenn man dies machen würde, wäre die Sicht sehr bescheiden und so muss man laufen und gleichzeitig auch die Sicht ändern. Nach ein paar Minuten hat man es aber im Griff und man hat sich sehr gut daran gewöhnt.
Die Menüpunkte können auch mit einem einzigen Knopfdruck aufgerufen werden, d.h. die Besitztümer, wie Tagebuch, Digipad, usw.!
Das Digipad: Um diese Zeitmaschine bedienen zu können, braucht ihr Energie, die ihr aber in großen Mengen auf der Sraße findet. Dieses Ding befördert euch in bestimmte Zeitepochen und das, wann ihr wollt!
Da ihr ja den Homunculus an euerer Seit habt, braucht ihr keine Angst haben, dass ihr irgendwann mal zum letzten Mal sterbt. Er erweckt euch immer wieder zum Leben. Außer wenn ihr so trottelig seid und euch in der Vergangenheit selbst begegnet und ein Gespräch mit euch anfangen wollt. Oder ihr seid noch in der Vergangenheit und in der Gegenwart, die immer paralell mitläuft, die Schicksalsstunde ist, in der euer Tod vorbestimmt ist. Dann heißt es: Game Over.
--Grafik und Sound--
Die Grafik ist sehr gut. Obwohl die Menschen noch etwas (!) eckig sind, sehen sie doch manchmal schon echt aus. Die Straßen der Stadt sind alle begehbar und die Häuser auch zum größten Teil (das könnt ihr an einem kleinen Zeichen vor der entsprechenden Tür sehen). Spezielle Videos während des Spiels gibt es leider nicht, d.h. es gibt sie schon, aber sie sind in der Spielgrafik (nicht wie bei \"Final Fantasy\", wo die Videografik hervorragend ist und die Spielgrafik eher bescheiden).
Der Sound ist relativ gut. Die Musik passt immer zu der Spielsituation und verleiht dem Spiel auch noch etwas Spannung - manchmal recht gespenstig. Nun kommen wir zur Sprache. Das komplette Spiel ist mit Sprache unterlegt - die Personen reden also richtig. Kein lästiges lesen mehr nötig, denkt ihr jetzt sicherlich, doch das ist falsch, denn die Leute reden nur Englisch. Ich meine es ist kein schweres Englisch, aber Deutsch wäre besser - trotzdem ist es gut übersetzt.
--Fazit--
Insgesamt gesehen ist das Spiel nicht schlecht gemacht, aber das Englisch stört gewaltig, denn man hat sich schon so auf deutsche Sprache gefreut (na wenn das bei \"Final Fantasy X\" genau so ist, flippe ich aus). Das Spiel ist sehr spannend gemacht und es dauert eine Weile bis man alle 6 Spielenden herausgefunden hat (mir fehlen noch zwei).
Ich kann es nur empfehlen.
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