Shèa Butter Naturcreme Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Einziehen:
- Geruch:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Marionella
Entspannt, beruhigt und regeneriert...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Oh weh... wo finde ich hier die richtige Kategorie?[/]
Also: Die hier beschriebene Naturcreme ist NICHT aus dem Body-Shop!
Sie ist wohl in Apotheken oder auch bei HomeShoppingEurop erhältlich, wo ich sie gekauft habe. Ich habe von dieser Serie gleich ein ganzes Paket bestellt, darin waren drei Tiegel der hier zu beschreibenden Naturcreme, eine Flasche Waschlotion, zwei Lippenpflegestifte und eine Tagescreme, alles zusammen für € 49,-. Das ist übrigens, verglichen mit den Einzelpreisen, ein Schnäppchen!
Wer sich informieren möchte, dem empfehle ich den Linke zu http://www.armah-biomedica.de/.
Dort kann man sich über alle Produktpreise und das Sortiment informieren.
Ich (Wir, um genau zu sein, auch mein Mann mit seinen rauen Händen freut sich an ihr!) habe die Shéa-Naturcreme Soft.
Warum Shéabutter?[/]
Die Shéabutter (auch Schibutter, Gallambutter oder Karité-Butter genannt) ist ein bei den Urvölkern Afrikas seit jeher benutztes Naturmittel zur Hautpflege. Sie wird aus den Samen des Shéabaums, Butyrospermums parkii, übersetzt soviel wie \"Buttersamen tragende Baum des Mungo Park\" (Mungo Park war ein Afrikareisender aus Schottland im 18. Jahrhundert, der den Baum erstmals beschrieben hat) gewonnen.
Besonders zeichnen sich die Samen durch ihren hohen Fettanteil und die jahrelange Haltbarkeit ohne Konservierungsstoffe aus.
Die Naturvölker Afrikas schützen sich mit der Shéabutter vor dem Austrocknen ihrer Haut durch den trockenen und heißen Wüstenwind - und das schon seit Jahrhunderten!
Die Biomedica Shéa Naturcreme
Sie kommt in dunkelgrünen Metalldosen zu 75 ml oder - zum Mitnehmen - in der Minidose á 8 ml und enhtält laut Deckel-Aufschrift KEINE Emulgatoren, Parfüm, Farb- oder Konservierungsstoffe und ist duftneutral bei einem pH-Wert von 5,5.
Auf der Rückseite ist noch zu erfahren, dass der Inhalt drei Jahre haltbar und aufgrund der Abwesenheit jeglicher Konservierungsstoffe ohne Allergie-Risiko zu verwenden ist. Darüber hinaus erfahre ich, dass das Produkt sich auch zur Pflege bei Neurodermitis, Psoriasis und - hört, hört! - bei Trockenheit im Intimbereich eignet.
Die \"Creme\" selber führt diese Bezeichnung fast zu Unrecht. Der Eindruck nach Öffnen des Deckels ist nämlich ein anderer. Eine glatte, fast reinweiße, doch leicht transparente Masse, die tatsächlich (wie schön!) nach gar nichts riecht!
Offensichtlich ist diese Substanz eher hart, ja, der nächste, haptische Eindruck (Haptik ist die Lehre vom Tastsinn) bestätigt das. Hart wie Biskin aus dem Kühlschrank. Tatsächlich erinnert auch die Farbe an diese Back-Kokosfette. Das mag sich jetzt merkwürdig lesen hier, aber als Vergleich scheint es mir am besten geeignet.
Wer \"Cremes\" gewohnt ist und eine solche hier erwartet hat, mag vielleicht jetzt ein bisschen enttäuscht sein, ich bin es aber nicht.
Die Butter (ist der bessere, weil deutlichere Begriff) schmilzt (wie Butter eben) quasi erst durch die Hautwärme und lässt sich dann leichter entnehmen. Wer mehr braucht oder es eilig hat: Mit dem Fingernagel lässt sich einfach eine größere Menge \"rauskratzen\".
Hauptanwendungsbereich bei mir (uns) sind Hände und Füße. Als Handpflegemittel halte ich sie für ausgezeichnet geeignet. Es ist nämlich erstaunlich, wie schnell und ohne Rückstände die Butter in der Haut einzieht. Rissige und trockene Haut wird so schnell wieder glatt und geschmeidig und es bleibt trotz des hohen Fettanteils kein öliger Film auf der Haut!
Weitere Anwendungsversuche in unserem Haushalt stehen noch aus. Wenn die Packungsaufschrift Wort hält, können wir uns noch auf \"entspannende\" (wie spannend! Wofür man das wohl noch alles benutzen kann?), \"beruhigende\" und \"regenerierende\" Wirkung am ganzen Körper freuen, sogar gegen Schuppen auf der Kopfhaut soll sie helfen.
Sollten neue Erkenntnis hier gewonnen worden sein, werde ich gerne nachberichten!
Für heute soll das aber genügen, viel Spaß beim Lesen!
Also: Die hier beschriebene Naturcreme ist NICHT aus dem Body-Shop!
Sie ist wohl in Apotheken oder auch bei HomeShoppingEurop erhältlich, wo ich sie gekauft habe. Ich habe von dieser Serie gleich ein ganzes Paket bestellt, darin waren drei Tiegel der hier zu beschreibenden Naturcreme, eine Flasche Waschlotion, zwei Lippenpflegestifte und eine Tagescreme, alles zusammen für € 49,-. Das ist übrigens, verglichen mit den Einzelpreisen, ein Schnäppchen!
Wer sich informieren möchte, dem empfehle ich den Linke zu http://www.armah-biomedica.de/.
Dort kann man sich über alle Produktpreise und das Sortiment informieren.
Ich (Wir, um genau zu sein, auch mein Mann mit seinen rauen Händen freut sich an ihr!) habe die Shéa-Naturcreme Soft.
Warum Shéabutter?[/]
Die Shéabutter (auch Schibutter, Gallambutter oder Karité-Butter genannt) ist ein bei den Urvölkern Afrikas seit jeher benutztes Naturmittel zur Hautpflege. Sie wird aus den Samen des Shéabaums, Butyrospermums parkii, übersetzt soviel wie \"Buttersamen tragende Baum des Mungo Park\" (Mungo Park war ein Afrikareisender aus Schottland im 18. Jahrhundert, der den Baum erstmals beschrieben hat) gewonnen.
Besonders zeichnen sich die Samen durch ihren hohen Fettanteil und die jahrelange Haltbarkeit ohne Konservierungsstoffe aus.
Die Naturvölker Afrikas schützen sich mit der Shéabutter vor dem Austrocknen ihrer Haut durch den trockenen und heißen Wüstenwind - und das schon seit Jahrhunderten!
Die Biomedica Shéa Naturcreme
Sie kommt in dunkelgrünen Metalldosen zu 75 ml oder - zum Mitnehmen - in der Minidose á 8 ml und enhtält laut Deckel-Aufschrift KEINE Emulgatoren, Parfüm, Farb- oder Konservierungsstoffe und ist duftneutral bei einem pH-Wert von 5,5.
Auf der Rückseite ist noch zu erfahren, dass der Inhalt drei Jahre haltbar und aufgrund der Abwesenheit jeglicher Konservierungsstoffe ohne Allergie-Risiko zu verwenden ist. Darüber hinaus erfahre ich, dass das Produkt sich auch zur Pflege bei Neurodermitis, Psoriasis und - hört, hört! - bei Trockenheit im Intimbereich eignet.
Die \"Creme\" selber führt diese Bezeichnung fast zu Unrecht. Der Eindruck nach Öffnen des Deckels ist nämlich ein anderer. Eine glatte, fast reinweiße, doch leicht transparente Masse, die tatsächlich (wie schön!) nach gar nichts riecht!
Offensichtlich ist diese Substanz eher hart, ja, der nächste, haptische Eindruck (Haptik ist die Lehre vom Tastsinn) bestätigt das. Hart wie Biskin aus dem Kühlschrank. Tatsächlich erinnert auch die Farbe an diese Back-Kokosfette. Das mag sich jetzt merkwürdig lesen hier, aber als Vergleich scheint es mir am besten geeignet.
Wer \"Cremes\" gewohnt ist und eine solche hier erwartet hat, mag vielleicht jetzt ein bisschen enttäuscht sein, ich bin es aber nicht.
Die Butter (ist der bessere, weil deutlichere Begriff) schmilzt (wie Butter eben) quasi erst durch die Hautwärme und lässt sich dann leichter entnehmen. Wer mehr braucht oder es eilig hat: Mit dem Fingernagel lässt sich einfach eine größere Menge \"rauskratzen\".
Hauptanwendungsbereich bei mir (uns) sind Hände und Füße. Als Handpflegemittel halte ich sie für ausgezeichnet geeignet. Es ist nämlich erstaunlich, wie schnell und ohne Rückstände die Butter in der Haut einzieht. Rissige und trockene Haut wird so schnell wieder glatt und geschmeidig und es bleibt trotz des hohen Fettanteils kein öliger Film auf der Haut!
Weitere Anwendungsversuche in unserem Haushalt stehen noch aus. Wenn die Packungsaufschrift Wort hält, können wir uns noch auf \"entspannende\" (wie spannend! Wofür man das wohl noch alles benutzen kann?), \"beruhigende\" und \"regenerierende\" Wirkung am ganzen Körper freuen, sogar gegen Schuppen auf der Kopfhaut soll sie helfen.
Sollten neue Erkenntnis hier gewonnen worden sein, werde ich gerne nachberichten!
Für heute soll das aber genügen, viel Spaß beim Lesen!
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