House Of God (Taschenbuch) / Samuel Shem Testbericht
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Erfahrungsbericht von babyd
Die Bibel aller Pfleger
Pro:
sehr gut geschrieben ich hab mich totgelacht
Kontra:
ein bischen sexistisch an manchen stellen
Empfehlung:
Ja
man kann bestimmt jede krankenschwester und jeden pfleger nach diesem buch fragen.alle haben zumindest mal davon gehört.
ich habe krankenschwester gelernt und in unserem wohnheim war es die bibel.
ärzte mögen dieses buch nicht so gerne,da es an manchen stellen den weißen kittel beschmutzt und auch die schattenseiten des berufes offen legt.
mit diesem buch ist der mythos arzt schwer angekratzt.
es geht um einen jungen,"aufstrebenden" arzt,der gerade mit seiner assistenzarzt zeit im house of god antritt.
die motivation und die euphorie verfliegen recht schnell.
man nerkt beim lesen wie sein charakter verfällt.
er wird gleichgültig,kalt und ist mit anderen sachen beschäftigt.
er wird von einem äußerst zynischen arzt in die kunst des heilens eingewiesen.
orthopätische höhe zum beispiel is eines der neuen fachbegriffe.
von ihm lernt er die regeln des house of god,die im hinteren teil des buches aufgeführt sind
es gibt da ja noch sexy krankenschwestern und genauso abgestumpfte kollegen.
wiederrum seine eigene feste freundin,was tun?
man nimmt beide-schichtarbeit.
immer das gleich in deinem leben
:"wie meine frau und die krankenschwester befriedigen"
"wie die triebe zurück halten"
"wie werde ich die LAD in GAZ oder den gomer schnell wieder los?"
"was war die orthopädische höhe?".....
fragen über fragen.
negativ ist,das es sehr zynisch geschrieben ist.es kommen mitten drin fachbegrifft vor und man muß erst im hinteren teil des buches nachschlagen um als laie zu wissen,was es bedeutet.
positiv ist,das man richtig herlich über die ganze story lachen kann.
trockener humor vom feinsten.eine ordentliche portion selbstironie ist auch dabei.
die wahre seite des berufes kommt ans licht.
das buch läuft lahm an und geht dann voll ab.ich konnte es nicht mehr aus der hand legen.
an manchen stellen vergisst man ,das es auf der realität beruht.
man lässt sich teilweise von der schadenfreude des autors anstecken.
einen dramatischen höhepunkt hat das buch.
sein kollege begeht suizid,weil er der meinung ist sich mit hepatitis angesteckt zu haben,als er einen patienten versorgte.
28 Bewertungen, 9 Kommentare
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03.01.2008, 13:25 Uhr von DOMMEL
Bewertung: sehr hilfreichschönes neues jahr wünsche ich
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03.01.2008, 13:05 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichfür mich sh. lg eva
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22.03.2007, 02:38 Uhr von f_b_sentinel
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•.Gruss Fabian.•:*¨ ¨*:•.
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21.03.2007, 04:03 Uhr von kreinsch2
Bewertung: sehr hilfreichdie eigene Meinung kommt m.E. etwas zu kurz bei weg.
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20.03.2007, 23:30 Uhr von LadySimara
Bewertung: sehr hilfreich~+~Liebe Grüße Steffi~+~
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20.03.2007, 19:54 Uhr von Sabate
Bewertung: sehr hilfreichschöne Grüsse...Todd
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20.03.2007, 19:50 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichein sh von mir für Dich. LG Stephan
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20.03.2007, 19:42 Uhr von angi3000
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse!
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20.03.2007, 19:25 Uhr von jarolimi79
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß Jaro
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