Shrek - Der tollkühne Held (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von galeria
Ein Wunder der Technik
Pro:
fantastische Animation und coole Sprüche
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
Nun haben ja schon so viele über den neuen Film geschrieben, dass ich es kaum wage, es selbst zu versuchen. Aber ich bin so begeistert über dieses grüne Monster, was ich nie geglaubt hätte von mir. Ich steh nämlich nicht auf Monster *g*, im Gegensatz zu meinem Sohn.
Nun hatte ich ja schon einige Sachen in diversen Zeitschriften gelesen, so dass ich neugierig wurde und mich im Internet umsah. Dort fand ich unter anderem Trailer über den neuen Film und schöne bunte Bilder für meinen Sohn *g*. Der war es dann auch, der mich dazu veranlasste, mal wieder mit der ganzen Familie ins Kino zu gehen...die Stimme des Esels (nämlich das schrecklich schöne Gelabere von Eddy Murphy) und die Prinzessin, die auf den Bildern, die ich bisher sah, so herrlich echt wirkte, taten ihr Übriges, mich ins Kino zu treiben.
Am letzten Sonntag war es dann auch soweit, ich hatte schon Karten im Internet vorbestellt. Wir waren relativ zeitig da und sind so dem Gerangel einer sonntäglichen Nachmittagsvorstellung entgangen. Ja und dann ging es irgendwann los *g*.
Dieses besagte Monster wohnt also in einem ausgehöhlten Baum mitten in einem Sumpf. Shrek wäscht sich mit Schlamm so wie wir mit Wasser. Shrek (Sascha Hehn)verspeist Würmer, Schnecken und Käfer und zelebriert es in einer Art, wie wir es nur als Candle-Light-Dinner kennen. Die Kerze dazu formt er aus seinem Ohrenschmalz, was sicherlich bei den langen Tröten in ordentlich großer Menge vorhanden sein muss. Kurz und gut, er hat es sich richtig gemütlich gemacht, einsam zwar, aber seine Privatsphäre geht ihm ja über alles.
Bis eines Tages ein Esel (Randolf Kronberg) auftaucht und ihm seine langen grünen Tröten vollquatscht. Man weiß ja, was Eddy Murphy für eine Schlabbergusche ist, also war die deutsche Synchronstimme von Eddy mehr als passend für diesen nervtötenden Esel *g*. Im Original war es übrigens auch der echte Murphy.
Nun war es also aus mit Shreks Ruhe und Gemütlichkeit, und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, schmeisst ein gewisser Lord Farquaard (nix Fahrkart, nein richtig Farkward *g*)die Fabelwesen aus seinem Reich. Und die flüchten natürlich alle in Shreks Sumpf. Da wird die tote Dame namens Schneewitchen auf dem Tisch platziert, da schläft plötzlich der böse Wolf aus Rotkäppchen in Shreks Bett, da ist auf einmal der gesamte Sumpf bevölkert von Zwergen und Feen, Pinocchio ist auch dabei, selbst der Rattenfänger von Hameln flötet seine Ratten zusammen.
Und Shrek hat seine Ogernase endgültig voll, ja, er ist ein Oger, und mit einem Oger macht man so etwas nicht. Er zieht in Begleitung des coole Sprüche produzierenden Esels zum Schloss des fiesen Farquaards (Rufus Beck). Dort angekommen wird Shrek sofort in ein Turnier verwickelt, welches der Lord angezettelt hat, um den stärksten Ritter mit einer Mission zu beauftragen. Da Shrek ein riesiger Oger ist und nicht grad ein schwaches Hemd, wird er natürlich Sieger über alle und darf zur "Belohnung" die Prinzessin Fiona (gesprochen von Esther Schweins) aus den Klauen eines schrecklichen Drachens befreien. Aber Shrek stellt eine Bedingung, er will als Lohn seinen Sumpf wieder haben, so wie er mal war.
Farquaard geht auf den Deal mit Shrek ein, denn nichts ist ihm wichtiger, ein König zu werden, was er wiederum nur werden kann mit einer holden Braut an seiner Seite. Da Farquaard ein kleiner feiger Winzling ist, kam ihm der Oger nur recht. Und der muss nun erst mal zusehen, wie er die Tussi aus der Drachenburg holen kann, damit er endlich seinen Sumpf und seine Privatsphäre wieder bekommt.
So, das war zum Inhalt. Das ist ja noch nicht alles, man bedenke, der Film ist voll computeranimiert, und wer da bis jetzt nicht so drauf stand, wird nach diesem Film sicherlich ein wahrer Fan. Wenn ich an Disneys Toy Story zurück denke...man was hat man gewundert, der ist gar nichts gegen Shrek. Jeder Grashalm, jedes einzelne Blatt ist am Computer erstellt worden. Die Gesichter sind zum Teil so täuschend echt, als wären wirkliche Schauspieler am Werk gewesen. Man sieht wirklich jede einzelne Pore, jedes Härchen. Es ist wirklich fantastisch, was die Technik heute schon zustande bringt.
Allerdings vergisst man das alles, wenn man diesen Film sieht. So soll`s ja auch sein. Ich habe herzhaft gelacht über so manchen Gag oder witzigen Spruch. Der Film ist überhaupt nicht nur für Kinder, nein, es gibt vieles, was nur Erwachsene verstehen. Deshalb ist es trotz allem immer noch ein kindgerechter Film. Mein Sohn hat sich nicht mehr einbekommen neben mir, so musste er lachen. Also ich kann nur sagen, schaut Euch diesen Film an, er MUSS einfach gesehen werden. Für mich ist er nicht nur pure Unterhaltung, sondern irgendwie auch ein Meilenstein in der Geschichte der Computeranimation.
PS: Nur mein Mann ist wieder eingeschlafen und schnarchte....aber das ist absolut kein Bewertungsmaßstab...mein Mann schläft immer ein, sobald er sitzt *gg*.
Eure Galeria.
Nun hatte ich ja schon einige Sachen in diversen Zeitschriften gelesen, so dass ich neugierig wurde und mich im Internet umsah. Dort fand ich unter anderem Trailer über den neuen Film und schöne bunte Bilder für meinen Sohn *g*. Der war es dann auch, der mich dazu veranlasste, mal wieder mit der ganzen Familie ins Kino zu gehen...die Stimme des Esels (nämlich das schrecklich schöne Gelabere von Eddy Murphy) und die Prinzessin, die auf den Bildern, die ich bisher sah, so herrlich echt wirkte, taten ihr Übriges, mich ins Kino zu treiben.
Am letzten Sonntag war es dann auch soweit, ich hatte schon Karten im Internet vorbestellt. Wir waren relativ zeitig da und sind so dem Gerangel einer sonntäglichen Nachmittagsvorstellung entgangen. Ja und dann ging es irgendwann los *g*.
Dieses besagte Monster wohnt also in einem ausgehöhlten Baum mitten in einem Sumpf. Shrek wäscht sich mit Schlamm so wie wir mit Wasser. Shrek (Sascha Hehn)verspeist Würmer, Schnecken und Käfer und zelebriert es in einer Art, wie wir es nur als Candle-Light-Dinner kennen. Die Kerze dazu formt er aus seinem Ohrenschmalz, was sicherlich bei den langen Tröten in ordentlich großer Menge vorhanden sein muss. Kurz und gut, er hat es sich richtig gemütlich gemacht, einsam zwar, aber seine Privatsphäre geht ihm ja über alles.
Bis eines Tages ein Esel (Randolf Kronberg) auftaucht und ihm seine langen grünen Tröten vollquatscht. Man weiß ja, was Eddy Murphy für eine Schlabbergusche ist, also war die deutsche Synchronstimme von Eddy mehr als passend für diesen nervtötenden Esel *g*. Im Original war es übrigens auch der echte Murphy.
Nun war es also aus mit Shreks Ruhe und Gemütlichkeit, und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, schmeisst ein gewisser Lord Farquaard (nix Fahrkart, nein richtig Farkward *g*)die Fabelwesen aus seinem Reich. Und die flüchten natürlich alle in Shreks Sumpf. Da wird die tote Dame namens Schneewitchen auf dem Tisch platziert, da schläft plötzlich der böse Wolf aus Rotkäppchen in Shreks Bett, da ist auf einmal der gesamte Sumpf bevölkert von Zwergen und Feen, Pinocchio ist auch dabei, selbst der Rattenfänger von Hameln flötet seine Ratten zusammen.
Und Shrek hat seine Ogernase endgültig voll, ja, er ist ein Oger, und mit einem Oger macht man so etwas nicht. Er zieht in Begleitung des coole Sprüche produzierenden Esels zum Schloss des fiesen Farquaards (Rufus Beck). Dort angekommen wird Shrek sofort in ein Turnier verwickelt, welches der Lord angezettelt hat, um den stärksten Ritter mit einer Mission zu beauftragen. Da Shrek ein riesiger Oger ist und nicht grad ein schwaches Hemd, wird er natürlich Sieger über alle und darf zur "Belohnung" die Prinzessin Fiona (gesprochen von Esther Schweins) aus den Klauen eines schrecklichen Drachens befreien. Aber Shrek stellt eine Bedingung, er will als Lohn seinen Sumpf wieder haben, so wie er mal war.
Farquaard geht auf den Deal mit Shrek ein, denn nichts ist ihm wichtiger, ein König zu werden, was er wiederum nur werden kann mit einer holden Braut an seiner Seite. Da Farquaard ein kleiner feiger Winzling ist, kam ihm der Oger nur recht. Und der muss nun erst mal zusehen, wie er die Tussi aus der Drachenburg holen kann, damit er endlich seinen Sumpf und seine Privatsphäre wieder bekommt.
So, das war zum Inhalt. Das ist ja noch nicht alles, man bedenke, der Film ist voll computeranimiert, und wer da bis jetzt nicht so drauf stand, wird nach diesem Film sicherlich ein wahrer Fan. Wenn ich an Disneys Toy Story zurück denke...man was hat man gewundert, der ist gar nichts gegen Shrek. Jeder Grashalm, jedes einzelne Blatt ist am Computer erstellt worden. Die Gesichter sind zum Teil so täuschend echt, als wären wirkliche Schauspieler am Werk gewesen. Man sieht wirklich jede einzelne Pore, jedes Härchen. Es ist wirklich fantastisch, was die Technik heute schon zustande bringt.
Allerdings vergisst man das alles, wenn man diesen Film sieht. So soll`s ja auch sein. Ich habe herzhaft gelacht über so manchen Gag oder witzigen Spruch. Der Film ist überhaupt nicht nur für Kinder, nein, es gibt vieles, was nur Erwachsene verstehen. Deshalb ist es trotz allem immer noch ein kindgerechter Film. Mein Sohn hat sich nicht mehr einbekommen neben mir, so musste er lachen. Also ich kann nur sagen, schaut Euch diesen Film an, er MUSS einfach gesehen werden. Für mich ist er nicht nur pure Unterhaltung, sondern irgendwie auch ein Meilenstein in der Geschichte der Computeranimation.
PS: Nur mein Mann ist wieder eingeschlafen und schnarchte....aber das ist absolut kein Bewertungsmaßstab...mein Mann schläft immer ein, sobald er sitzt *gg*.
Eure Galeria.
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