Shrek - Der tollkühne Held (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von gga71
ein oger auf reisen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1.Vorgeschichte
2.Die Story
3.Die Hauptfiguren
4.Der Stab
5.Die deutschen Synchronsprecher
6.Die US-Synchronsprecher
7.Zahlen/Fakten
8.Meine Meinung/Fazit
1.Vorgeschichte
Und ständig lief diese Vorschau im Fernseher. Wie hieß er bloß dieser große, grüne Oger? Ach ja Srek. Aber ich muss sagen, dass ich die Vorschau am Anfang etwas peinlich fand doch schon bald erkannte ich, dass es sich hier nicht um einen Kinderfilm von Disney handelt.
So wurde mein Interesse geweckt und ich zählte schon fast die Tage bis zum Kinostart. Es war allerdings etwas übertrieben wie oft der Trailer ausgestrahlt wurde. Aber dies ist ja bei fast jedem neuen Film so.
Nun lief der Film im Kino an und ich nahm mir wirklich fest vor, mir den Film anzuschauen. Doch das Datum meines Kinobesuches verschob sich immer weiter nach hinten. Alle meine Kumpel meinten, dass der Film echt was für kleine Kinder sei, doch ich konnte sie davon überzeugen wie lustig der Film sein muss. Trotzdem hatte keiner Lust auf den Film.
Mein Vater und mein Bruder fanden aber ebenfalls gefallen an dem Film und so kam es dann, dass mein Bruder, einer seiner Kumpel und ich uns mit dem Bus in die Stadt begaben um den Film zu besuchen.
Was dann über die Leinwand lief überzeigte mich total!!!
2.Die Story
Er furzt Fische tot, badet im Schlamm, bastelt Kerzen aus Ohrenschmalz und sein Name ist Shrek. Srek ist einer grüner Oger mit kleinen niedlichen Öhrchen, einem etwas dickeren und sehr großen Körperbau (wie das halt so ist bei den Ogern). Doch Shrek möchte nur eins. Er möchte bloß seine Ruhe haben und in seinem kleinen Haus im Sumpf friedlich Leben.
Da gibt es aber ein Problem! Die Leute aus dem Dorf wissen von diesem Ungeheuer und starten ständig Angriff auf Shrek, welche aber kläglich scheitern. Damit aber nicht genug! Plötzlich flüchtet ein kleiner Esel vor den Wachen des bösen Lord Farquaad. Shrek befrei ihn, merkt aber schnell, dass dies ein Fehler war. Der kleine Donkey stellt sich als echte Nervensäge dar und quält Shrek mit all seinen Fragen. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Shrek den Störer vor die Tür stellt.
Als dann aber Shrek’s ganzer Sumpf mit sämtlichen Märchenfiguren aus der Umgebung übersät ist muss er eine Lösung finden. So machen sich Donkey und Shrek auf zum Schloss des bösen Lord Farquaad um die ganze Sache zu klären.
Lord Farquaad hat sich inzwischen eine Prinzessin ausgesucht, welche er heiraten will um endlich König zu werden. Die Prinzessin, Prinzessin Fiona, lebt von einem Drachen gefangen, auf einem einsamen Schloss. Ein tollkühner Ritter soll sie erretten und so wird ein Turnier veranstaltet. Shrek, der zufällig ins Turniergeschehen mit einbezogen wird, gewinnt und Lord Farquaad macht ihm das versprechen, dass Shrek den ganzen Sumpf für sich allein hat, sobald er die Prinzessin bringt.
Also machen sich Shrek und sein ewig nervender Begleiter Donkey auf den Weg. Auf einen Weg voller Abenteuer...
3. Die Hauptfiguren:
Shrek:
Wie bereits erwähnt ist Shrek etwas ungewöhnlich. Er stinkt, isst etwas komische Sachen, ist dick, ist gross, sieht ziemlich hässlich aus etc. Trotzdem ist er mit seinem Leben zufrieden und geniest die Ruhe in seinem Sumpf. Doch diese wird immer wieder gestört, was im gar nicht gefällt. Für ihn ist das Abenteuer, welches er erlebt eine Abwechslung und wer weis, vielleicht entdeckt er so auch ganz andere Seiten von sich und seinem Können.
Donkey:
Donkey ist ein wirklich aussergewönlicher Esel. Da er sprechen kann, soll er dies auch andern Leuten beweisen, was er aber nicht will. Er kann aber noch ganz andere Sachen! Er singt, pfeift, tanzt, fliegt..... alles was halt ein normaler Esel nicht kann. Mit seinem ständigen Gerede geht er Shrek auf die Nerven. Doch er hat auch gute Seiten. Während den Reisen ist er ein willkommener Berater von Shrek.
Prinzessin Fiona:
Sie wurde als kleines Mädchen von einem bösen Fluch belegt. Dem nach muss sie so lange in ihrem Turm hausen, bis sie von einem Ritter errettet wird. Dieser muss zuerst den Drachen töten und sie dann mit einem Kuss zum Leben erwecken. In ihr stecken ganz besondere Fähigkeiten, wie man es im weiteren Verlauf des Filmes noch sehen wird.
Lord Farquaad:
Er ist der wohl kleinste Fürst der Welt und herrscht über ein kleines Königreich Namens “Dulok“. Am liebsten quält er hilflose Lebewesen und hat einen sonderbaren Spiegel in seinem Zimmer. Durch diesen erfährt er vom Leid der Prinzessin Fiona, ist aber selbst viel zu feige um sie zu retten.
4. Der Stab:
Regie/Andrew Adamson und Vicky Jenson
Vorlage/William Steig
Produzenten/Jeffrey Katzenberg und Aron Warner
Drehbuch/Ted Elliot, Joe Stillman, Terry Rossio
Schnitt/Sim Evan Jones
Musik/John Powell und Harry Gregson Williams
5. Die deutschen Synchronsprecher
Shrek/Sascha Hehn
Donkey/ Randolf Kronberg
Prinzesin Fiona/Esther Schweins
Lord Farquaad/Rufus Beck
6.Die US Synchronsprecher
Shrek/Mike Myers
Donkey/Eddie Murphy
Prinzessin Fiona/ Cameron Diaz
Lord Farquaad/John Lithgow
7. Zahlen/Fakten
Genre: Zeichentrickfilm
Machort: USA
Kinostart USA: 18.5.2001
Kinostart Deutschland: 5.7.2001
Laufzeit: ca. 90min
Arbeitsdauer: 3jahre
Arbeiterzahl: 275
Kosten: 75Mio ohne Marketing
8 Meine Meinung/Fazit
Ich werde nun auf einige Punkte eingehen.
Der Film selber:
Die Komödie des Jahres! Schon bei der ersten Szene kam ich kaum aus dem Lachen raus. Die Macher haben hier wirklich alles geboten! Von Romantik über Action bis zur Komödie ist hier alles drin! Die Produzenten haben sich ja vorgenommen, dass Shrek so ein bischen das Äußere einer Bulldogge hat. Zu dem sollte er hässlich, und doch irgendwie niedlich sein. Das ist ihnen gelungen.
Die Altersfreigabe:
Von mir aus gesehen ist der Film,obwohl er auf einem Kinderbuch basiert, nicht für Kinder unter 8-10 Jahren. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die kleinen sie meisten Witze nicht verstehen. Obwohl man wohl nicht gleich Alpträume vom Film kriegt, gibt es so manche Szenen, die doch etwas heikel sind. So nehmen wir doch zum Bespiel die Szene mit dem Vogel. Da läuft die schöne Prinzessin Fiona durch den Wald und freut sich ihres Lebens. Sie beginnt zu singen und so entsteht ein Duett zwischen ihr und einem kleinen Vögelchen. Sie sing aber so hoch, dass der Vogel platzt. Völlig entsetzt schaut Fiona nun ins Nest und sieht dort 3 Eier und schon in der nächsten Einstellung brutzeln drei Spiegeleier auf einem heissen Stein.
Die Synchronsprecher:
Hier waren ja ziemlich berühmte Leute am Werk. Ich finde jedoch, dass man hier vielleicht ein Teil des Budgets (75 Mio. $ ohne Marketing) hätte einsparen können. Doch solch berühmte Namen auf dem Filmplakat machen sich natürlich immer gut.
Die Filmmusik:
Die Filmmusik ist einfach so was von Klasse! Von der etwas klassischen Version von John Powell bis hin zu einer aufgemotzten Version des Monkey Klassikers „I’m a believer“ ist alles dabei. Auch dei Newcomer Band Lifehouse hat einen Teil dazu beigetragen. Einfach genial!!!
Die Machart:
Auch hier verleihe ich ein genial! Die Entwickler arbeiteten wie damals bei Antz alles mir dem Computer. Das man z.B. Keckse in ein Wasser tauchte oder sich selber im Schlamm badete um die Bewegungen der Flüssigkeiten möglichst genau darzustellen, zeugt vom Einsatz der Arbeiter. Von mir aus ein großes Lob an die Crew von Dream Works.
Ich kann euch den Film wirklich nur empfehlen! Er ist keines Falls peinlich.
Ich hoffe euch hat der Bericht gefallen und bedanke mich für eure Lesungen.
2.Die Story
3.Die Hauptfiguren
4.Der Stab
5.Die deutschen Synchronsprecher
6.Die US-Synchronsprecher
7.Zahlen/Fakten
8.Meine Meinung/Fazit
1.Vorgeschichte
Und ständig lief diese Vorschau im Fernseher. Wie hieß er bloß dieser große, grüne Oger? Ach ja Srek. Aber ich muss sagen, dass ich die Vorschau am Anfang etwas peinlich fand doch schon bald erkannte ich, dass es sich hier nicht um einen Kinderfilm von Disney handelt.
So wurde mein Interesse geweckt und ich zählte schon fast die Tage bis zum Kinostart. Es war allerdings etwas übertrieben wie oft der Trailer ausgestrahlt wurde. Aber dies ist ja bei fast jedem neuen Film so.
Nun lief der Film im Kino an und ich nahm mir wirklich fest vor, mir den Film anzuschauen. Doch das Datum meines Kinobesuches verschob sich immer weiter nach hinten. Alle meine Kumpel meinten, dass der Film echt was für kleine Kinder sei, doch ich konnte sie davon überzeugen wie lustig der Film sein muss. Trotzdem hatte keiner Lust auf den Film.
Mein Vater und mein Bruder fanden aber ebenfalls gefallen an dem Film und so kam es dann, dass mein Bruder, einer seiner Kumpel und ich uns mit dem Bus in die Stadt begaben um den Film zu besuchen.
Was dann über die Leinwand lief überzeigte mich total!!!
2.Die Story
Er furzt Fische tot, badet im Schlamm, bastelt Kerzen aus Ohrenschmalz und sein Name ist Shrek. Srek ist einer grüner Oger mit kleinen niedlichen Öhrchen, einem etwas dickeren und sehr großen Körperbau (wie das halt so ist bei den Ogern). Doch Shrek möchte nur eins. Er möchte bloß seine Ruhe haben und in seinem kleinen Haus im Sumpf friedlich Leben.
Da gibt es aber ein Problem! Die Leute aus dem Dorf wissen von diesem Ungeheuer und starten ständig Angriff auf Shrek, welche aber kläglich scheitern. Damit aber nicht genug! Plötzlich flüchtet ein kleiner Esel vor den Wachen des bösen Lord Farquaad. Shrek befrei ihn, merkt aber schnell, dass dies ein Fehler war. Der kleine Donkey stellt sich als echte Nervensäge dar und quält Shrek mit all seinen Fragen. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Shrek den Störer vor die Tür stellt.
Als dann aber Shrek’s ganzer Sumpf mit sämtlichen Märchenfiguren aus der Umgebung übersät ist muss er eine Lösung finden. So machen sich Donkey und Shrek auf zum Schloss des bösen Lord Farquaad um die ganze Sache zu klären.
Lord Farquaad hat sich inzwischen eine Prinzessin ausgesucht, welche er heiraten will um endlich König zu werden. Die Prinzessin, Prinzessin Fiona, lebt von einem Drachen gefangen, auf einem einsamen Schloss. Ein tollkühner Ritter soll sie erretten und so wird ein Turnier veranstaltet. Shrek, der zufällig ins Turniergeschehen mit einbezogen wird, gewinnt und Lord Farquaad macht ihm das versprechen, dass Shrek den ganzen Sumpf für sich allein hat, sobald er die Prinzessin bringt.
Also machen sich Shrek und sein ewig nervender Begleiter Donkey auf den Weg. Auf einen Weg voller Abenteuer...
3. Die Hauptfiguren:
Shrek:
Wie bereits erwähnt ist Shrek etwas ungewöhnlich. Er stinkt, isst etwas komische Sachen, ist dick, ist gross, sieht ziemlich hässlich aus etc. Trotzdem ist er mit seinem Leben zufrieden und geniest die Ruhe in seinem Sumpf. Doch diese wird immer wieder gestört, was im gar nicht gefällt. Für ihn ist das Abenteuer, welches er erlebt eine Abwechslung und wer weis, vielleicht entdeckt er so auch ganz andere Seiten von sich und seinem Können.
Donkey:
Donkey ist ein wirklich aussergewönlicher Esel. Da er sprechen kann, soll er dies auch andern Leuten beweisen, was er aber nicht will. Er kann aber noch ganz andere Sachen! Er singt, pfeift, tanzt, fliegt..... alles was halt ein normaler Esel nicht kann. Mit seinem ständigen Gerede geht er Shrek auf die Nerven. Doch er hat auch gute Seiten. Während den Reisen ist er ein willkommener Berater von Shrek.
Prinzessin Fiona:
Sie wurde als kleines Mädchen von einem bösen Fluch belegt. Dem nach muss sie so lange in ihrem Turm hausen, bis sie von einem Ritter errettet wird. Dieser muss zuerst den Drachen töten und sie dann mit einem Kuss zum Leben erwecken. In ihr stecken ganz besondere Fähigkeiten, wie man es im weiteren Verlauf des Filmes noch sehen wird.
Lord Farquaad:
Er ist der wohl kleinste Fürst der Welt und herrscht über ein kleines Königreich Namens “Dulok“. Am liebsten quält er hilflose Lebewesen und hat einen sonderbaren Spiegel in seinem Zimmer. Durch diesen erfährt er vom Leid der Prinzessin Fiona, ist aber selbst viel zu feige um sie zu retten.
4. Der Stab:
Regie/Andrew Adamson und Vicky Jenson
Vorlage/William Steig
Produzenten/Jeffrey Katzenberg und Aron Warner
Drehbuch/Ted Elliot, Joe Stillman, Terry Rossio
Schnitt/Sim Evan Jones
Musik/John Powell und Harry Gregson Williams
5. Die deutschen Synchronsprecher
Shrek/Sascha Hehn
Donkey/ Randolf Kronberg
Prinzesin Fiona/Esther Schweins
Lord Farquaad/Rufus Beck
6.Die US Synchronsprecher
Shrek/Mike Myers
Donkey/Eddie Murphy
Prinzessin Fiona/ Cameron Diaz
Lord Farquaad/John Lithgow
7. Zahlen/Fakten
Genre: Zeichentrickfilm
Machort: USA
Kinostart USA: 18.5.2001
Kinostart Deutschland: 5.7.2001
Laufzeit: ca. 90min
Arbeitsdauer: 3jahre
Arbeiterzahl: 275
Kosten: 75Mio ohne Marketing
8 Meine Meinung/Fazit
Ich werde nun auf einige Punkte eingehen.
Der Film selber:
Die Komödie des Jahres! Schon bei der ersten Szene kam ich kaum aus dem Lachen raus. Die Macher haben hier wirklich alles geboten! Von Romantik über Action bis zur Komödie ist hier alles drin! Die Produzenten haben sich ja vorgenommen, dass Shrek so ein bischen das Äußere einer Bulldogge hat. Zu dem sollte er hässlich, und doch irgendwie niedlich sein. Das ist ihnen gelungen.
Die Altersfreigabe:
Von mir aus gesehen ist der Film,obwohl er auf einem Kinderbuch basiert, nicht für Kinder unter 8-10 Jahren. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die kleinen sie meisten Witze nicht verstehen. Obwohl man wohl nicht gleich Alpträume vom Film kriegt, gibt es so manche Szenen, die doch etwas heikel sind. So nehmen wir doch zum Bespiel die Szene mit dem Vogel. Da läuft die schöne Prinzessin Fiona durch den Wald und freut sich ihres Lebens. Sie beginnt zu singen und so entsteht ein Duett zwischen ihr und einem kleinen Vögelchen. Sie sing aber so hoch, dass der Vogel platzt. Völlig entsetzt schaut Fiona nun ins Nest und sieht dort 3 Eier und schon in der nächsten Einstellung brutzeln drei Spiegeleier auf einem heissen Stein.
Die Synchronsprecher:
Hier waren ja ziemlich berühmte Leute am Werk. Ich finde jedoch, dass man hier vielleicht ein Teil des Budgets (75 Mio. $ ohne Marketing) hätte einsparen können. Doch solch berühmte Namen auf dem Filmplakat machen sich natürlich immer gut.
Die Filmmusik:
Die Filmmusik ist einfach so was von Klasse! Von der etwas klassischen Version von John Powell bis hin zu einer aufgemotzten Version des Monkey Klassikers „I’m a believer“ ist alles dabei. Auch dei Newcomer Band Lifehouse hat einen Teil dazu beigetragen. Einfach genial!!!
Die Machart:
Auch hier verleihe ich ein genial! Die Entwickler arbeiteten wie damals bei Antz alles mir dem Computer. Das man z.B. Keckse in ein Wasser tauchte oder sich selber im Schlamm badete um die Bewegungen der Flüssigkeiten möglichst genau darzustellen, zeugt vom Einsatz der Arbeiter. Von mir aus ein großes Lob an die Crew von Dream Works.
Ich kann euch den Film wirklich nur empfehlen! Er ist keines Falls peinlich.
Ich hoffe euch hat der Bericht gefallen und bedanke mich für eure Lesungen.
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