Shrek - Der tollkühne Held (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von dieda
Oh Shrek lass nach, was für ein schönes Abenteuer
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Shrek, das grüne Sumpfmonster mit der Knubbelnase, den Trichteröhrchen und dem eines Mick Jagger Konkurrenz machenden Mundes hat sich in mein Herz eingeschlichen. Dieses liebenswerte Computeranimationsabenteuer von Jeffrey Katzenberg, von dem auch Chickenrun stammt hat mich sehr überrascht. Ich habe herzlich gelacht über die witzigen und ins ironische gehende Dialoge zwischen dem höhenängstlichen Esel und Shrek, dem Oger, der aus dem Sumpf stammt.
WORUM GEHT ES IM FILM?
Shrek lebt ein sehr ausgeglichenes Leben in seinem Sumpf. Zwar wird er ab und an von den Einheimischen aufgesucht, weil sie solch ein Monster nicht in ihrer Nähe haben wollen, was Shrek aber nicht weiter stört. Ganz im Gegenteil, mir scheint, dass die kleine „Bedrohung“ der Einheimischen für Shrek immer mal wieder eine willkommene Abwechslung ist.
Aber eines schönen Tages wird Shreks gemütlicher Feierabend so richtig gestört. Er ist belagert von fast sämtlichen Märchenfiguren. Sie dringen in seine Hütte ein, belagern den Platz vor seinem Häuschen und stören ihn gewaltig. Woher kommen die denn?
Nach einem Gespräch mit den Märchenfiguren, erfährt Shrek, das der kleine und böse Lord Farquaard die Märchenfiguren seines Landes verwiesen hat. Shrek, dem ja inzwischen sein vorwitziger Begleiter, ein sprechender Esel, nicht von der Seite weicht, begleitet ihn auf seinem Gang zu dem Zwerglord.
Der Lord nun möchte unbedingt König werden, aber sein Zauberspiegel verrät ihm, dass dies nur geht, wenn er eine Prinzessin heiratet. Aber welche? Der Zauberspiegel macht ihm einige Vorschläge und der Lord entscheidet sich für Prinzessin Fiona, die aber leider auf einer Burg von einem feuerspeienden Drachen bewacht wird.
Zu diesem Zweck veranstaltet der Lord ein Turnier, um herauszufinden, wer geeignet ist, die Prinzessin zu befreien. Und mitten in dieses Turnier platzen nun unser lieber Oger Shrek mit dem Esel rein. Natürlich haut Shrek alle Ritter kurz und klein, er siegt also und er macht sich auf den Weg, die Prinzessin zu befreien, aber nicht, ohne sich das Versprechen des Lords abzuringen, dass er im Gegenzug ihm dafür die Märchenfiguren wieder abnehmen muss.
WAS HAT MIR BESONDERS GUT GEFALLEN?
Eigentlich war und ist der Esel meine Lieblingsfigur. Klasse seine psychotherapeutische Einlage, als er Shrek sagt, dass er mit ihm in den Sumpf zurückgehen möchte. Klasse, wie der Drache (ist ja eigentlich eine Drachin) ein Techtelmechtel mit dem Esel anfängt, aber der Esel ihm mitteilt, dass er für eine Beziehung noch nicht bereit ist.
Und toll die detailgenauen Bilder. Es ist eine Freude die schon so sehr ins realistische gehenden Landschaften, die Figuren, ja man sieht sogar das Brusthaar des Lords, anzuschauen.
Leider habe ich den Film nur auf Video und nicht im Kino gesehen. Im Kino wäre er ein noch größerer Genuss gewesen.
Aber ihr seht schon, ich bin dennoch sehr begeistert von dem Film und habe ihn mir sicher nicht zum letzten Male angesehen.
WORUM GEHT ES IM FILM?
Shrek lebt ein sehr ausgeglichenes Leben in seinem Sumpf. Zwar wird er ab und an von den Einheimischen aufgesucht, weil sie solch ein Monster nicht in ihrer Nähe haben wollen, was Shrek aber nicht weiter stört. Ganz im Gegenteil, mir scheint, dass die kleine „Bedrohung“ der Einheimischen für Shrek immer mal wieder eine willkommene Abwechslung ist.
Aber eines schönen Tages wird Shreks gemütlicher Feierabend so richtig gestört. Er ist belagert von fast sämtlichen Märchenfiguren. Sie dringen in seine Hütte ein, belagern den Platz vor seinem Häuschen und stören ihn gewaltig. Woher kommen die denn?
Nach einem Gespräch mit den Märchenfiguren, erfährt Shrek, das der kleine und böse Lord Farquaard die Märchenfiguren seines Landes verwiesen hat. Shrek, dem ja inzwischen sein vorwitziger Begleiter, ein sprechender Esel, nicht von der Seite weicht, begleitet ihn auf seinem Gang zu dem Zwerglord.
Der Lord nun möchte unbedingt König werden, aber sein Zauberspiegel verrät ihm, dass dies nur geht, wenn er eine Prinzessin heiratet. Aber welche? Der Zauberspiegel macht ihm einige Vorschläge und der Lord entscheidet sich für Prinzessin Fiona, die aber leider auf einer Burg von einem feuerspeienden Drachen bewacht wird.
Zu diesem Zweck veranstaltet der Lord ein Turnier, um herauszufinden, wer geeignet ist, die Prinzessin zu befreien. Und mitten in dieses Turnier platzen nun unser lieber Oger Shrek mit dem Esel rein. Natürlich haut Shrek alle Ritter kurz und klein, er siegt also und er macht sich auf den Weg, die Prinzessin zu befreien, aber nicht, ohne sich das Versprechen des Lords abzuringen, dass er im Gegenzug ihm dafür die Märchenfiguren wieder abnehmen muss.
WAS HAT MIR BESONDERS GUT GEFALLEN?
Eigentlich war und ist der Esel meine Lieblingsfigur. Klasse seine psychotherapeutische Einlage, als er Shrek sagt, dass er mit ihm in den Sumpf zurückgehen möchte. Klasse, wie der Drache (ist ja eigentlich eine Drachin) ein Techtelmechtel mit dem Esel anfängt, aber der Esel ihm mitteilt, dass er für eine Beziehung noch nicht bereit ist.
Und toll die detailgenauen Bilder. Es ist eine Freude die schon so sehr ins realistische gehenden Landschaften, die Figuren, ja man sieht sogar das Brusthaar des Lords, anzuschauen.
Leider habe ich den Film nur auf Video und nicht im Kino gesehen. Im Kino wäre er ein noch größerer Genuss gewesen.
Aber ihr seht schon, ich bin dennoch sehr begeistert von dem Film und habe ihn mir sicher nicht zum letzten Male angesehen.
14 Bewertungen, 3 Kommentare
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14.03.2002, 12:46 Uhr von sili74
Bewertung: sehr hilfreichIch liebe Shrek. Hab den Film glaub ich schon 5 mal gesehen. ;-)
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14.03.2002, 10:09 Uhr von Danczak
Bewertung: sehr hilfreichWirklich ein schön lustiger Film.
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13.03.2002, 20:49 Uhr von Endruuu
Bewertung: sehr hilfreichfind deinen Beitrag echt gut
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