Shrek - Der tollkühne Held (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Olli201
Oh Shrek !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Durch zahllose Lobreden habe ich mich überzeugen lassen, mit in den Film "Shrek - Der tollkühne Held" zu kommen. Und ich muß sagen es hat sich gelohnt. Mittlerweile habe ich mir sogar das Video zugelegt, da ich von dem Film nur begeistert bin.
In aller bester "Hot-Shots"-Manier wird hier so ziemlich alles durch den Kakao gezogen, was man aus Film und Fernsehen kennt.
Der computerunterstützte Zeichentrickfilm basiert auf dem Märchen von Dornröschen, aber außer der Grundstory ist von dem Märchen wirklich nicht viel geblieben.
Der hässliche Ogar Shrek lebt alleine im Sumpf und ist sehr froh darüber. Er jagt jeden fort, der ihm zu nahe kommt, doch dann rettet er einen sprechenden Esel, der sich daraufhin nicht mehr verjagen läßt. Kurz darauf verschleppt Lord Faquaad alle Fabelwesen und Märchenfiguren in die Sümpfe, so daß sie sich bei Shrek einnisten. Dieser ist nicht sehr begeistert und geht nach Lord Faquaad, damit dieser die Fabelwesen wieder in sein Reich nimmt.
Sie schliessen einen Deal ab, daß Shrek die in ihrer Burg gefangene Prinzessin Fiona befreit und ihm bringt, im Gegenzug würde er dann die Fabelwesen wieder aus den Sümpfen herauslassen. Die Befreiung der Prinzessin läuft dann nicht ohne Komplikationen ab.
Im Rahmen dieser Handlung werden dann so ziemlich alle Walt Disney Klassiker wie "Das Dschungelbuch" oder "Robin Hood" durch den Dreck gezogen. Auch Fernsehshows wie "Herzblatt" oder Kinofilme wie "Matrix" kriegen ihr Fett weg. arg gebeutelt dürften auch die Gebrüder Grimm sein, denn was aus ihren Märchen gemacht wurde, ist urkomisch.
Unter der Internetadresse www.movies.uip.de/shrek/home.html kann man sich 2 Trailer des Films ansehen, die vom Gesamtfilm um einiges getoppt werden.
Ich habe es schon lange nicht mehr erlebt, daß es Szenenapplaus im Kino gab, aber in diesem Film gab es welchen.
Die Syncronisation von Shrek hat Sascha Hehn übernommen, der Esel wird von der deutschen Syncronstimme von Eddy Murphy gesprochen. Esther Schweins gibt der Prinzessin Fiona seine Stimme und Lord Faquaad wird von Rufus Beck gesprochen. Diese Zusammensetzung passt hundertprozentig.
Fazit
Mir hat dieser Film sehr gut gefallen, weil jede Menge Action vorhanden war und unzählige ausgefallene Ideen verarbeitet wurden. So ist zum Beispiel der Drache nicht so herzlos, wie man sich einen Drachen vorstellt und der Fluch der auf der Prinzessin lastet ist auch nicht so, wie man ihn sich vorstellt. Ich kann nur eins empfehlen. Ansehen
In aller bester "Hot-Shots"-Manier wird hier so ziemlich alles durch den Kakao gezogen, was man aus Film und Fernsehen kennt.
Der computerunterstützte Zeichentrickfilm basiert auf dem Märchen von Dornröschen, aber außer der Grundstory ist von dem Märchen wirklich nicht viel geblieben.
Der hässliche Ogar Shrek lebt alleine im Sumpf und ist sehr froh darüber. Er jagt jeden fort, der ihm zu nahe kommt, doch dann rettet er einen sprechenden Esel, der sich daraufhin nicht mehr verjagen läßt. Kurz darauf verschleppt Lord Faquaad alle Fabelwesen und Märchenfiguren in die Sümpfe, so daß sie sich bei Shrek einnisten. Dieser ist nicht sehr begeistert und geht nach Lord Faquaad, damit dieser die Fabelwesen wieder in sein Reich nimmt.
Sie schliessen einen Deal ab, daß Shrek die in ihrer Burg gefangene Prinzessin Fiona befreit und ihm bringt, im Gegenzug würde er dann die Fabelwesen wieder aus den Sümpfen herauslassen. Die Befreiung der Prinzessin läuft dann nicht ohne Komplikationen ab.
Im Rahmen dieser Handlung werden dann so ziemlich alle Walt Disney Klassiker wie "Das Dschungelbuch" oder "Robin Hood" durch den Dreck gezogen. Auch Fernsehshows wie "Herzblatt" oder Kinofilme wie "Matrix" kriegen ihr Fett weg. arg gebeutelt dürften auch die Gebrüder Grimm sein, denn was aus ihren Märchen gemacht wurde, ist urkomisch.
Unter der Internetadresse www.movies.uip.de/shrek/home.html kann man sich 2 Trailer des Films ansehen, die vom Gesamtfilm um einiges getoppt werden.
Ich habe es schon lange nicht mehr erlebt, daß es Szenenapplaus im Kino gab, aber in diesem Film gab es welchen.
Die Syncronisation von Shrek hat Sascha Hehn übernommen, der Esel wird von der deutschen Syncronstimme von Eddy Murphy gesprochen. Esther Schweins gibt der Prinzessin Fiona seine Stimme und Lord Faquaad wird von Rufus Beck gesprochen. Diese Zusammensetzung passt hundertprozentig.
Fazit
Mir hat dieser Film sehr gut gefallen, weil jede Menge Action vorhanden war und unzählige ausgefallene Ideen verarbeitet wurden. So ist zum Beispiel der Drache nicht so herzlos, wie man sich einen Drachen vorstellt und der Fluch der auf der Prinzessin lastet ist auch nicht so, wie man ihn sich vorstellt. Ich kann nur eins empfehlen. Ansehen
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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11.03.2002, 23:14 Uhr von interola
Bewertung: sehr hilfreichmeinem Sohn hat er auch gefallen
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