Shrek - Der tollkühne Held (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Anuschka
Da mußte wohl selbst Disney lachen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nach langer Zeit mal wieder ins Kino. Was gucken? Jurassic Park oder Shrek lautete unsere engere Auswahl. Gut, in Taunusstein selbst gibt es kein Kino, also mußten wir nach Wiesbaden oder Mainz fahren. Nun sind die Kinos in Wiesbaden auch nicht soo berauschend, daß wir uns entschieden Jurassic Park auf jeden Fall in Mainz anzusehen. Aber jetzt noch nach Mainz? Ach neee. Also fiel die Wahl auf die Dreamworks Produktion "Shrek - Ein tollkühner Held".
Ein Held das ist Shrek wirklich. Auf seine so ganz eigene Art. Wie der ganze komplett computeranimierte Film so seine eigene Art hat. Herrlich komisch und sarkastisch. Dank an Disney, daß sie Dreamworks-Mitgründer und Shrek-Produzenten Jeffrey Katzenberg 1994 feuerten. Denn hätten sie das nicht getan, wäre dieser hochgradig amüsante Animationsfilm dem Kinopublikum wohl vorenthalten geblieben. Es wird behauptet, Shrek sei Katzenbergs Rache an den Walt Disney Konzern. Warum wird jedem schon in den ersten Minuten des 90minütigen Films klar.
Umriss der Story
**************
Als Einleitung sieht der Zuschauer, wie jemand in einem Märchenbuch blättert. In diesem Buch ist von der Prinzessin Fiona die Rede, die von einem Drachen bewacht eingesperrt auf dem höchsten Turm einer Burg lebt. Sie wartet auf ihren Retter. Lachend wird das Buch zugeschlagen und das Kinopublikum blickt in das irgendwie häßliche aber doch liebe grüne Gesicht des Ogers Shrek. Pah! Sowas gibt's doch gar nicht denkt er sich. Lächerlich, zu komisch! Dann erhält man einen kurzen EInblick in Shreks Leben
Shrek hat sich in einem Sumpf häuslich eingerichtet. Er ist groß, grün, verdreckt, stinkt und hat Trichterförmige Ohren. Nach dem er laut furzend von der Toilette kommt, genehmigt er sich erst mal genüßlich ein Schlammbad. Danach macht er sich an den Fischfang, was ganz einfach geht. Wie? Nun - selber ansehen, Shrek hat halt seine spezielle Methode. In seinem Häuschen genehmigt er sich dann ein paar nett zubereitete Fischaugen, um Licht zu bekommen zieht er einfach ein wenig Schmalz aus seinen Ohren und zündet ihn an. Man sieht - Shrek hat seinen eigenen Charme. Aber er wirkt dabei nicht abstoßend, nein, nur urkomisch.
Szenenwechsel. Irgendwo im Wald können Menschen gefundene Fabelwesen gegen Belohnung an die Bediensteten von Lord Farquaard abgeben. Und hier beginnt die Disney und Märchen-Parodie. Gepetto verkauft Pinocchio für fünf Taler, die sieben Zwerge und Schneewittchen sind unübersehbar, nicht zu vergessen Elfen und der Peter Pan Zauberstaub, der den "Esel" zum fliegen bringt. Der Esel wird Shreks Gefährte. Auf der Flucht vor den Eintreibern läuft er Shrek in die Arme. Dieser rettet ihn, ganz einfach so. Denn Menschen haben furchtbare Angst vor Ogern und ergreifen die Flucht.
Von nun an wird Shrek den namenlosen, aber sprechenden Esel nicht mehr los. Das Vieh ist eine einzige Sabbeltasche, nie dazu zu bewegen mal die Klappe zu halten. Hier wird deutlich, daß Shrek eigentlich ein liebenswerter Kerl ist. Auch wenn er den Esel nicht mit in seine Hütte läßt. Plötzlich findet eine Invasion im einsamen Sumpf statt. Die Zwerge knallen Schneewittchen in ihrem Sarg auf Shreks Tisch, Feen zaubern rum, Hexen giften, und und und. Eine komplette Invasion der Fabelwesen. Shrek ist entsetzt und erfährt schließlich wer Schuld ist: Lord Farquaad. Also macht er sich kurzerhand auf den Weg zu ihm, den Esel immer dabei. In der künstlichen Idylle des Miniatur-Herrschers platzt er mitten in einen Wettkampf.
Farquaad braucht eine Prinzessin um endlich König sein zu können. Vom Spieglein, Spieglein an der Wand (naja, halt seiner Parodie) bekommt er drei Prinzessinnen angepriesen. Aschenputtel, Schneewittchen und Fiona. Da Farquaard selbst keine Chance hätte Fiona, für die er sich entschieden hat selbst vor dem Drachen zu retten, soll ein Ritter das für ihn erledigen. Dummerweise gewinnt Shrek diesen Wettkampf ohne überhaupt zu wissen worum es geht. Er läßt sich schließlich auf einen Handel ein: Alle Fabelwesen verschwinden wieder aus seinem Sumpf und dafür rettet er Fiona für Lord Farquaad. Gesagt, getan. Furchtlos schreiten Shrek und der Esel los und tatsächlich gelingt es ihnen die Prinzessin zu retten.
Diese ist selbstverständlich auch nicht ganz dem Standard eines Disney-Klassikers entsprechend. Fiona beginnt unter anderem einen Gesangs-Wettstreit mit einem Vogel, um an dessen Eier heranzukommen. Eine herrlich witzige Parodie auf die diversen Sangeskünste der Disney-Helden. In Shrek wird hingegen wirklich jeder Gesangsversuch irgendeines Darstellers gnadenlos abgewürgt.
Meine Meinung
************
Dreamworks ist hier in fünfjähriger Arbeit ein Trickfilm der wirklich anderen Art gelungen. Shrek ist mit Sicherheit kein Kinderfilm. Diese können sich den tollkühnen Helden zwar angucken, aber sie werden wohl nicht soviel Spaß haben wie die Erwachsenen. Denn es bleibt die Frage, ob sie all die gekonnten Seitenhiebe auf Filmhits verstehen. Hier wird so ziemlich alles durch den Kakao gezogen, was einmal ein Kassenhit war. Angefangen bei den diversen Disney Klassikern (u.a. Aschenputtel, Schneewittchen, Dornröschen, Pinocchio, Robin Hood, Peter Pan usw.) über die unendliche Geschichte bis hin zu Matrix. Einige Szenen werden so exakt dem Original nachempfunden, daß man sie einfach wiedererkennen muß, Eine Einstellungsgetreue Matrix-Kampfszene fehlt hierbei genauso wenig wie der Flug des Glücksdrachen Fuchur. Und dieser inklusive der Wolken so perfekt, daß man meint, man hätte kurzfristig den Film gewechselt. Aber - Fuchur war ja weiß und nicht rot...
Die 50 Millionen Dollar, die die Produktion verschlungen hat, wurden in einen nahzu perfekt animierten Computerfilm gesteckt. Die Prinzessin Fiona wirkt absolut lebensecht. Auch die weiteren Hauptfiguren sind so deteilgetreu ausgeführt, daß man sogar Shreks Bartstoppeln erkennen kann. Die Mimik, besonders von Shrek und dem Esel, ist einfach klasse. Rundum gelungen. Was die beiden so alles alleine mit ihren Ohren ausdrücken können...
Auch die Snychronsprecher (u.a. Sascha Hehn, Esther Schweins, Rufus Beck) der deutschen Fassung hatten hörbar Spaß bei der Arbeit. Die Figuren wirken herrlich lebendig und dabei so schön komisch. Der Trickfilm quirlt nur so über vor Spaß und witzigen Dialogen, Animation und Ton arbeiten hier perfekt zusammen. Etwas was bei Realfilmen nicht unbedingt der Fall ist. Auch wenn sich die Menschen in Farquaads Imperium teilweise etwas hölzern bewegen, die Hauptfiguren sind perfekt und dadurch wird noch deutlicher, worum es hier geht.
Ich habe selten in einem nicht gerade vollen Kino so viele Leute so laut und herzhaft lachen hören wie bei Shrek. Die 250 beteiligten Zeichner, Animateure und Software-Entwickler haben hervorragende Arbeit geleistet. Shrek ist wahrlich ein Held. Auch wenn mir die Anspielungen auf die Disney-Welt teilweise etwas zu direkt waren: Es macht einfach Spaß zu sehen, wie gekonnt man die Filme auf die Schippe nehmen kann. Kaum einer, der die Klassiker kennt wird hier trockenen Auges herauskommen. Dafür sind die meisten Späße einfach zu brilliant in Szene gesetzt. Auch wenn viele Charaktere eigentlich geklaut sind: Sie sind doch ganz eigene Figuren.
Auch der Soundtrack ist natürlich Disney untypisch. Flotte, kraftvolle Musik, so ganz und gar nicht dem seichten Disney-Standard entsprechend. Nein, Rock'n Roll, Pop und Co. Hauptsache flott und peppig.a
Ich kann jedem nur empfehlen, sich Shrek anzusehen. Dieser fette grüne Oger hat es einfach verdient. Perfekte Animation gepaart mit toller Synchronisation und witzigen Dialogen. Der Spaß ist eigentlich garantiert. Vorausgesetzt man kennt Disney-Klassiker oder auch Matrix. Auch ohne diese Filme gesehen zu haben, macht Shrek Spaß, aber die Parodien setzen dem ganzen noch das i-Tüpfelchen auf. Interessant fand ich auch, daß das Publikum nicht sofort am Ende des Films aufgesprungen ist. Relativ viele sahen sich noch den kompletten Abspann an. Vielleicht lag es auch daran, daß der Trickfilm mit fetziger Musik endete (u.a. I'm a Believer).
Ein Held das ist Shrek wirklich. Auf seine so ganz eigene Art. Wie der ganze komplett computeranimierte Film so seine eigene Art hat. Herrlich komisch und sarkastisch. Dank an Disney, daß sie Dreamworks-Mitgründer und Shrek-Produzenten Jeffrey Katzenberg 1994 feuerten. Denn hätten sie das nicht getan, wäre dieser hochgradig amüsante Animationsfilm dem Kinopublikum wohl vorenthalten geblieben. Es wird behauptet, Shrek sei Katzenbergs Rache an den Walt Disney Konzern. Warum wird jedem schon in den ersten Minuten des 90minütigen Films klar.
Umriss der Story
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Als Einleitung sieht der Zuschauer, wie jemand in einem Märchenbuch blättert. In diesem Buch ist von der Prinzessin Fiona die Rede, die von einem Drachen bewacht eingesperrt auf dem höchsten Turm einer Burg lebt. Sie wartet auf ihren Retter. Lachend wird das Buch zugeschlagen und das Kinopublikum blickt in das irgendwie häßliche aber doch liebe grüne Gesicht des Ogers Shrek. Pah! Sowas gibt's doch gar nicht denkt er sich. Lächerlich, zu komisch! Dann erhält man einen kurzen EInblick in Shreks Leben
Shrek hat sich in einem Sumpf häuslich eingerichtet. Er ist groß, grün, verdreckt, stinkt und hat Trichterförmige Ohren. Nach dem er laut furzend von der Toilette kommt, genehmigt er sich erst mal genüßlich ein Schlammbad. Danach macht er sich an den Fischfang, was ganz einfach geht. Wie? Nun - selber ansehen, Shrek hat halt seine spezielle Methode. In seinem Häuschen genehmigt er sich dann ein paar nett zubereitete Fischaugen, um Licht zu bekommen zieht er einfach ein wenig Schmalz aus seinen Ohren und zündet ihn an. Man sieht - Shrek hat seinen eigenen Charme. Aber er wirkt dabei nicht abstoßend, nein, nur urkomisch.
Szenenwechsel. Irgendwo im Wald können Menschen gefundene Fabelwesen gegen Belohnung an die Bediensteten von Lord Farquaard abgeben. Und hier beginnt die Disney und Märchen-Parodie. Gepetto verkauft Pinocchio für fünf Taler, die sieben Zwerge und Schneewittchen sind unübersehbar, nicht zu vergessen Elfen und der Peter Pan Zauberstaub, der den "Esel" zum fliegen bringt. Der Esel wird Shreks Gefährte. Auf der Flucht vor den Eintreibern läuft er Shrek in die Arme. Dieser rettet ihn, ganz einfach so. Denn Menschen haben furchtbare Angst vor Ogern und ergreifen die Flucht.
Von nun an wird Shrek den namenlosen, aber sprechenden Esel nicht mehr los. Das Vieh ist eine einzige Sabbeltasche, nie dazu zu bewegen mal die Klappe zu halten. Hier wird deutlich, daß Shrek eigentlich ein liebenswerter Kerl ist. Auch wenn er den Esel nicht mit in seine Hütte läßt. Plötzlich findet eine Invasion im einsamen Sumpf statt. Die Zwerge knallen Schneewittchen in ihrem Sarg auf Shreks Tisch, Feen zaubern rum, Hexen giften, und und und. Eine komplette Invasion der Fabelwesen. Shrek ist entsetzt und erfährt schließlich wer Schuld ist: Lord Farquaad. Also macht er sich kurzerhand auf den Weg zu ihm, den Esel immer dabei. In der künstlichen Idylle des Miniatur-Herrschers platzt er mitten in einen Wettkampf.
Farquaad braucht eine Prinzessin um endlich König sein zu können. Vom Spieglein, Spieglein an der Wand (naja, halt seiner Parodie) bekommt er drei Prinzessinnen angepriesen. Aschenputtel, Schneewittchen und Fiona. Da Farquaard selbst keine Chance hätte Fiona, für die er sich entschieden hat selbst vor dem Drachen zu retten, soll ein Ritter das für ihn erledigen. Dummerweise gewinnt Shrek diesen Wettkampf ohne überhaupt zu wissen worum es geht. Er läßt sich schließlich auf einen Handel ein: Alle Fabelwesen verschwinden wieder aus seinem Sumpf und dafür rettet er Fiona für Lord Farquaad. Gesagt, getan. Furchtlos schreiten Shrek und der Esel los und tatsächlich gelingt es ihnen die Prinzessin zu retten.
Diese ist selbstverständlich auch nicht ganz dem Standard eines Disney-Klassikers entsprechend. Fiona beginnt unter anderem einen Gesangs-Wettstreit mit einem Vogel, um an dessen Eier heranzukommen. Eine herrlich witzige Parodie auf die diversen Sangeskünste der Disney-Helden. In Shrek wird hingegen wirklich jeder Gesangsversuch irgendeines Darstellers gnadenlos abgewürgt.
Meine Meinung
************
Dreamworks ist hier in fünfjähriger Arbeit ein Trickfilm der wirklich anderen Art gelungen. Shrek ist mit Sicherheit kein Kinderfilm. Diese können sich den tollkühnen Helden zwar angucken, aber sie werden wohl nicht soviel Spaß haben wie die Erwachsenen. Denn es bleibt die Frage, ob sie all die gekonnten Seitenhiebe auf Filmhits verstehen. Hier wird so ziemlich alles durch den Kakao gezogen, was einmal ein Kassenhit war. Angefangen bei den diversen Disney Klassikern (u.a. Aschenputtel, Schneewittchen, Dornröschen, Pinocchio, Robin Hood, Peter Pan usw.) über die unendliche Geschichte bis hin zu Matrix. Einige Szenen werden so exakt dem Original nachempfunden, daß man sie einfach wiedererkennen muß, Eine Einstellungsgetreue Matrix-Kampfszene fehlt hierbei genauso wenig wie der Flug des Glücksdrachen Fuchur. Und dieser inklusive der Wolken so perfekt, daß man meint, man hätte kurzfristig den Film gewechselt. Aber - Fuchur war ja weiß und nicht rot...
Die 50 Millionen Dollar, die die Produktion verschlungen hat, wurden in einen nahzu perfekt animierten Computerfilm gesteckt. Die Prinzessin Fiona wirkt absolut lebensecht. Auch die weiteren Hauptfiguren sind so deteilgetreu ausgeführt, daß man sogar Shreks Bartstoppeln erkennen kann. Die Mimik, besonders von Shrek und dem Esel, ist einfach klasse. Rundum gelungen. Was die beiden so alles alleine mit ihren Ohren ausdrücken können...
Auch die Snychronsprecher (u.a. Sascha Hehn, Esther Schweins, Rufus Beck) der deutschen Fassung hatten hörbar Spaß bei der Arbeit. Die Figuren wirken herrlich lebendig und dabei so schön komisch. Der Trickfilm quirlt nur so über vor Spaß und witzigen Dialogen, Animation und Ton arbeiten hier perfekt zusammen. Etwas was bei Realfilmen nicht unbedingt der Fall ist. Auch wenn sich die Menschen in Farquaads Imperium teilweise etwas hölzern bewegen, die Hauptfiguren sind perfekt und dadurch wird noch deutlicher, worum es hier geht.
Ich habe selten in einem nicht gerade vollen Kino so viele Leute so laut und herzhaft lachen hören wie bei Shrek. Die 250 beteiligten Zeichner, Animateure und Software-Entwickler haben hervorragende Arbeit geleistet. Shrek ist wahrlich ein Held. Auch wenn mir die Anspielungen auf die Disney-Welt teilweise etwas zu direkt waren: Es macht einfach Spaß zu sehen, wie gekonnt man die Filme auf die Schippe nehmen kann. Kaum einer, der die Klassiker kennt wird hier trockenen Auges herauskommen. Dafür sind die meisten Späße einfach zu brilliant in Szene gesetzt. Auch wenn viele Charaktere eigentlich geklaut sind: Sie sind doch ganz eigene Figuren.
Auch der Soundtrack ist natürlich Disney untypisch. Flotte, kraftvolle Musik, so ganz und gar nicht dem seichten Disney-Standard entsprechend. Nein, Rock'n Roll, Pop und Co. Hauptsache flott und peppig.a
Ich kann jedem nur empfehlen, sich Shrek anzusehen. Dieser fette grüne Oger hat es einfach verdient. Perfekte Animation gepaart mit toller Synchronisation und witzigen Dialogen. Der Spaß ist eigentlich garantiert. Vorausgesetzt man kennt Disney-Klassiker oder auch Matrix. Auch ohne diese Filme gesehen zu haben, macht Shrek Spaß, aber die Parodien setzen dem ganzen noch das i-Tüpfelchen auf. Interessant fand ich auch, daß das Publikum nicht sofort am Ende des Films aufgesprungen ist. Relativ viele sahen sich noch den kompletten Abspann an. Vielleicht lag es auch daran, daß der Trickfilm mit fetziger Musik endete (u.a. I'm a Believer).
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