Shut up (Single) - Black Eyed Peas Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Jatzia
There is the love!
Pro:
Guter Text, klasse Musik
Kontra:
Is mir noch nix eingefallen
Empfehlung:
Ja
Ich habe dieses Lied, wie auch immer, als erstes auf MTV gesehen und es hat mich gleich mal wieder voll aus den Socken gehauen. Ich fand ja „Where ist he Love?“ schon echt gut, und obwohl die Black Eyed Peas jetzt wieder zu ihrem wahren Musikstil zurückgekehrt sind, muss ich wirklich gestehen, dass ich an deren Musik Gefallen gefunden habe. Also was war leichter, als den ganzen Tag MTV zu schauen und darauf zu hoffen, dass endlich wieder „Shut up“ kommt? Genau, ich nutze gleich die nächste Gelegenheit um mir die CD zuzulegen und ich kann an dieser Stelle schon sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat!
Über die Black Eyed Peas
^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°
Die Black Eyed Peas kommen ursprünglich aus Los Angeles. Jedoch waren sie damals nur ein Duo, bestehend aus Filipino „Apl De Ap“ und dem Schwarzen „Will I am“. Sie waren damals jedoch noch nicht unter ihrem heutigen Namen bekannt, dieser bildete sich erst später. Zur damaligen Zeit nannten sie sich noch „Tribal Nation“, was dem einen oder anderen vielleicht etwas sagen wird. Ich selbst habe den Namen zwar ein paar Mal gehört, jedoch früher nie diese Gruppe damit in Verbindung gebracht. 1994 nahmen sie dann ihre erste Platte auf, welche jedoch von Ruthless Records nicht veröffentlich wurde. So kam es, dass die beiden die Plattenfirma wechselten und aus dem Duo ein Trio werden ließen. Der Chachoney-Indianer „Taboo“ trat der Band bei, welche auch nun ihren Namen von „Tribal Nation“ in „Black Eyed Peas“ änderte. Von nun an verschafften sie sich einen guten Ruf als Live Band, obwohl man sagen muss, dass sie sich schon immer von den anderen HipHop Band abgrenzten. Im Gegensatz zu diesen, handelten die Texte der Black Eyed Peas nämlich von Liebe, Lebensfreude und Optimismus. Vor allem der Optimismus freut mich, wo ich doch selbst so ein Optimist bin *g*. Nun aber weiter… Im Jahre 2001 stellten die Black Eyed Peas dann ihr zweites Album fertig, welches nun auch veröffentlicht wurde: „Bridging the gab“. In dieser Zeit vergrößerte sich die Gruppe erneut, und zwar um das erste und einzige weibliche Mitglied „Fergie“. Diese hatten sie auf ihren Auftritten kennen gelernt. Nach nun zwei Jahren langer und harter Arbeit im Studio meldeten sich die Black Eyed Peas erneut, und zwar mit ihrem neuen Album „Elephunk“. Nun wird auch der neue Song „Where is the Love?“ ein riesen Hit, mit welchem die Gruppe erst recht ins Rampenlicht rückt und sich allseits bekannt macht.
Musik:
^°^°
Wie beschreibt man am besten den Musikstil der Black Eyed Peas? Wirklich eine gute Frage, vor allem nach dem durchaus vorhandenen „Stilwechsel“ der zwischen „Where is the Love?“ und „Shut up“ liegt. Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass die Gruppe den Stil von „Shut up“ bevorzugt. Versuchen wir den Stil etwas genauer zu definieren. Wir finden Bestandteile des Soul, von Jazz und auch etwas Lateinamerikanisches kann man aus den Liedern erkennen. Nun aber mal speziell zu dem Song „Shut up“. Wie schon aus dem Titel erkennbar, zeigt dieser Song etwas Provokantes, was durch die interessante Mischung aus Funk, Pop und HipHop Elementen mit Rap Parts doch sehr gut ausgedrückt wird. Unterstützt wird dies alles mit den Streichinstrumenten, welche zwischendurch zwar eine beruhigende, jedoch immer noch aktive Stimmung angeben.
Cover:
^°^°^°
Das Cover hat einen blau-violetten Hintergrund, auf welchem man eine der schönen amerikanischen Städte erkennen kann mit davor liegendem Hafen. Im Vordergund stehen natürlicher Weise die Black Eyed Peas, wie wäre es auch anders zu erwarten gewesen. Im Großen und Ganzen jedoch ein recht annehmbares Cover Design.
Text:
^°^°
Das Thema des Songs ist mal wieder eines der Lieblingsthemen der Black Eyed Peas: Die Liebe ;). Der Song beschreibt eine Beziehung, welche anfänglich auch wünderschön ist, eben so, wie man sich eine glückliche Beziehung auch vorstellt:
Things that lovers say and do
I love you boo, I love you too
I miss you a lot, I miss you even more
Doch dann kommt der Bruch. Die Bezihung bekommt einen Riss, welcher durch Eifersucht, Streiterreien, Verbote und Ähnliches zu Stande kommt und aus der anfangs doch so perfekten Beziehung schnell einen großen Streit werden lässt, in welchem man sich alles an den Kopf wirft, was sich in der langen Beziehung angesammelt hat:
But then something got out of hand
You start yellin when I\'m with my friends
Even though I had legitimate reasons (bull shit)
You know I have to make them evidence (bull shit)
How could you trust our private lives girl
That\'s why you don\'t believe my lies
Der Sinn des Textes wird zusätzlich durch den ständigen Wechsel der Sänger untermalt, welcher sich wie im Dialog immer aufeinander bezieht. Man kann die typische Kriesensituation erkennen, welche darstellt, dass jeder dem anderen die Schuld zuschieben will an dem bruch der Beziehung. Im Endeffekt geht es jedoch so aus, dass sich einer der beiden wieder entschuldigen will (in diesem Falle der Mann) und gerne von forne anfangen würde. Doch der Bruch in der Beziehung ist bereits zu groß. Es werden folgliche Situationen geschildert, welche darlegen, dass die Versprechen den Besserung und Veränderung zum Guten oftmals leider nicht klappen und das Ganze im gleichen Desaster enden wird. Man könnte, wenn man nach dem Video geht, einen Geschlechterkampf hineininterpretieren, welcher darlegt, dass die Männer meist den Streit beginnen, der Bruch jedoch zu groß ist, wenn sie ihn wieder schlichten wollen, da sie schon oft ihr Wort nicht gehalten haben oder alles auf andere Situationen beziehen:
Girl our love is dyin
Why can\'t you stop tryin
I never been a quitah
But I do deserve betta
Believe me I will do bad
Let\'s forget the past
And let\'s start this new plan
Why? Cuz it\'s the same old routine
And then next week I hear them scream
Girl I know you\'re tired of the things they say
You\'re damn right
Cuz I heard them lame dame excuses just yesterday
That was a different thing
No it ain\'t
That was a different thing
No it ain\'t
That was a different thing
It was the same damn thing
Same ass excuses
Boy you\'re usless
Bitte versteht das jetzt aber nicht falsch, das ist jetzt kein Angriff gegen die Männer oder eine Behauptung, dass die immer schuld an allem sind. Es ist nur eine mögliche Interpretation des Songs, was sich vor allem aus dem dazugehörigen Video so schließen lässt!
Fazit:
^°^°
Als Fazit kann ich den Song nur empfehlen. Nicht nur vom Text her, sondern vor allem von der Musik. Ohne vorerst groß auf den Text zu achten, blieb mir die Musik sofort im Ohr und vor allem der Refrain hat es in sich *g*.
Über die Black Eyed Peas
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Die Black Eyed Peas kommen ursprünglich aus Los Angeles. Jedoch waren sie damals nur ein Duo, bestehend aus Filipino „Apl De Ap“ und dem Schwarzen „Will I am“. Sie waren damals jedoch noch nicht unter ihrem heutigen Namen bekannt, dieser bildete sich erst später. Zur damaligen Zeit nannten sie sich noch „Tribal Nation“, was dem einen oder anderen vielleicht etwas sagen wird. Ich selbst habe den Namen zwar ein paar Mal gehört, jedoch früher nie diese Gruppe damit in Verbindung gebracht. 1994 nahmen sie dann ihre erste Platte auf, welche jedoch von Ruthless Records nicht veröffentlich wurde. So kam es, dass die beiden die Plattenfirma wechselten und aus dem Duo ein Trio werden ließen. Der Chachoney-Indianer „Taboo“ trat der Band bei, welche auch nun ihren Namen von „Tribal Nation“ in „Black Eyed Peas“ änderte. Von nun an verschafften sie sich einen guten Ruf als Live Band, obwohl man sagen muss, dass sie sich schon immer von den anderen HipHop Band abgrenzten. Im Gegensatz zu diesen, handelten die Texte der Black Eyed Peas nämlich von Liebe, Lebensfreude und Optimismus. Vor allem der Optimismus freut mich, wo ich doch selbst so ein Optimist bin *g*. Nun aber weiter… Im Jahre 2001 stellten die Black Eyed Peas dann ihr zweites Album fertig, welches nun auch veröffentlicht wurde: „Bridging the gab“. In dieser Zeit vergrößerte sich die Gruppe erneut, und zwar um das erste und einzige weibliche Mitglied „Fergie“. Diese hatten sie auf ihren Auftritten kennen gelernt. Nach nun zwei Jahren langer und harter Arbeit im Studio meldeten sich die Black Eyed Peas erneut, und zwar mit ihrem neuen Album „Elephunk“. Nun wird auch der neue Song „Where is the Love?“ ein riesen Hit, mit welchem die Gruppe erst recht ins Rampenlicht rückt und sich allseits bekannt macht.
Musik:
^°^°
Wie beschreibt man am besten den Musikstil der Black Eyed Peas? Wirklich eine gute Frage, vor allem nach dem durchaus vorhandenen „Stilwechsel“ der zwischen „Where is the Love?“ und „Shut up“ liegt. Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass die Gruppe den Stil von „Shut up“ bevorzugt. Versuchen wir den Stil etwas genauer zu definieren. Wir finden Bestandteile des Soul, von Jazz und auch etwas Lateinamerikanisches kann man aus den Liedern erkennen. Nun aber mal speziell zu dem Song „Shut up“. Wie schon aus dem Titel erkennbar, zeigt dieser Song etwas Provokantes, was durch die interessante Mischung aus Funk, Pop und HipHop Elementen mit Rap Parts doch sehr gut ausgedrückt wird. Unterstützt wird dies alles mit den Streichinstrumenten, welche zwischendurch zwar eine beruhigende, jedoch immer noch aktive Stimmung angeben.
Cover:
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Das Cover hat einen blau-violetten Hintergrund, auf welchem man eine der schönen amerikanischen Städte erkennen kann mit davor liegendem Hafen. Im Vordergund stehen natürlicher Weise die Black Eyed Peas, wie wäre es auch anders zu erwarten gewesen. Im Großen und Ganzen jedoch ein recht annehmbares Cover Design.
Text:
^°^°
Das Thema des Songs ist mal wieder eines der Lieblingsthemen der Black Eyed Peas: Die Liebe ;). Der Song beschreibt eine Beziehung, welche anfänglich auch wünderschön ist, eben so, wie man sich eine glückliche Beziehung auch vorstellt:
Things that lovers say and do
I love you boo, I love you too
I miss you a lot, I miss you even more
Doch dann kommt der Bruch. Die Bezihung bekommt einen Riss, welcher durch Eifersucht, Streiterreien, Verbote und Ähnliches zu Stande kommt und aus der anfangs doch so perfekten Beziehung schnell einen großen Streit werden lässt, in welchem man sich alles an den Kopf wirft, was sich in der langen Beziehung angesammelt hat:
But then something got out of hand
You start yellin when I\'m with my friends
Even though I had legitimate reasons (bull shit)
You know I have to make them evidence (bull shit)
How could you trust our private lives girl
That\'s why you don\'t believe my lies
Der Sinn des Textes wird zusätzlich durch den ständigen Wechsel der Sänger untermalt, welcher sich wie im Dialog immer aufeinander bezieht. Man kann die typische Kriesensituation erkennen, welche darstellt, dass jeder dem anderen die Schuld zuschieben will an dem bruch der Beziehung. Im Endeffekt geht es jedoch so aus, dass sich einer der beiden wieder entschuldigen will (in diesem Falle der Mann) und gerne von forne anfangen würde. Doch der Bruch in der Beziehung ist bereits zu groß. Es werden folgliche Situationen geschildert, welche darlegen, dass die Versprechen den Besserung und Veränderung zum Guten oftmals leider nicht klappen und das Ganze im gleichen Desaster enden wird. Man könnte, wenn man nach dem Video geht, einen Geschlechterkampf hineininterpretieren, welcher darlegt, dass die Männer meist den Streit beginnen, der Bruch jedoch zu groß ist, wenn sie ihn wieder schlichten wollen, da sie schon oft ihr Wort nicht gehalten haben oder alles auf andere Situationen beziehen:
Girl our love is dyin
Why can\'t you stop tryin
I never been a quitah
But I do deserve betta
Believe me I will do bad
Let\'s forget the past
And let\'s start this new plan
Why? Cuz it\'s the same old routine
And then next week I hear them scream
Girl I know you\'re tired of the things they say
You\'re damn right
Cuz I heard them lame dame excuses just yesterday
That was a different thing
No it ain\'t
That was a different thing
No it ain\'t
That was a different thing
It was the same damn thing
Same ass excuses
Boy you\'re usless
Bitte versteht das jetzt aber nicht falsch, das ist jetzt kein Angriff gegen die Männer oder eine Behauptung, dass die immer schuld an allem sind. Es ist nur eine mögliche Interpretation des Songs, was sich vor allem aus dem dazugehörigen Video so schließen lässt!
Fazit:
^°^°
Als Fazit kann ich den Song nur empfehlen. Nicht nur vom Text her, sondern vor allem von der Musik. Ohne vorerst groß auf den Text zu achten, blieb mir die Musik sofort im Ohr und vor allem der Refrain hat es in sich *g*.
35 Bewertungen, 1 Kommentar
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23.04.2006, 03:01 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichSh…...‹(•¿•)›…..LG Ela
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