Sidol Metallpolitur Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Anonym126
Es glänzt und glänzt und glänzt !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es gab einmal eine Zeit, da lag alles was aus Messing oder Kupfer war, voll im Trend. Glänzende Bierkrüge aus Zinn waren begehrte Geburtstagsgeschenke und strahlende Messingkerzenleuchter waren \"in!\"
Silberbestecke gehörten unbedingt zu einer festlichen Geburtstagsfeier und auch sonst waren Gegenstände aus Chrom und Bronze heiß begehrt. Die Nachfrage hat etwas nachgelassen. Doch gerade zur Weihnachtszeit oder auch zu Familienfeiern werden solch edle Sachen gern hervor gekramt, da sie einer festlich eingedeckten Tafel erst das \"gewisse Etwas\" geben.
Wenn Gegenstände aus diesen Materialien nicht regelmäßig benutzt werden, laufen sie an! Sie werden fleckig und bekommen dunkle Ränder und das Reinigen oder Putzen ist immer eine Art \"Strafarbeit!\"
Da ich selbst einige Gegenstände aus diesen Metallen besitze, muss ich sie zwangsläufig auch irgendwann einmal putzen. Um mir diese Arbeit zu erleichtern habe ich mir ein spezielles Mittel dafür gekauft.
Kurze Produktbeschreibung:
Es heißt Metall Politur und ist von der Firma Sidol. 250ml kosten 2,85Euro
Was ich unbedingt erwähnen möchte, ist die umweltfreundliche Rezeptur. Da es sich um organische Stoffe handelt, sind sie leicht und schnell biologisch abbaubar.
Meine Erfahrungen:
Die Plastikflasche hat einen Drehverschluss mit einem klappbaren Deckel, der nicht abnehmbar ist. Das finde ich stets sehr gut, da ich zu denen gehöre, die abnehmbare Deckel ständig irgendwo hinlegen und nach der Arbeit verzweifelt nach ihnen suchen.
Nachdem der Deckel geöffnet ist, entströmt dem Behälter ein Geruch, der mich an Erde, Kalk, Sand und Gips erinnert. Die fast gelblich- weiße Masse ist etwas dickflüssig, was sich beim Auftragen auf ein Tuch als vorteilhaft erweist. Mir läuft nämlich nichts daneben, stattdessen bleibt das Mittel auf dem Tuch.
Ich beginne mit den Messingkerzenleuchtern, die sehr matt und dunkel aussehen. Das Mittel gebe ich auf ein flusselfreies Baumwolltuch und reibe das Metall ein. Die Tinktur lässt sich ganz leicht auf dem Leuchter verteilen und trocknet sofort an. Ein weißer Film liegt auf dem Metall. Während des Einreibens wird mein Tuch langsam schwarz, daran erkenne ich, dass schon einiges von dem dunklen Belag verschwunden ist.
Nach einer kurzen Eintrocknungszeit poliere ich mit einem weichen Staubtuch den Leuchter und sofort beginnt er zu glänzen und zu strahlen. Er sieht wie neu aus und natürlich mache ich sofort mit anderen Gegenständen weiter.
Das Namensschild an unserer Haustür ist auch aus Messing und jedem Wetter ausgesetzt. Nach der Reinigung sieht es wieder toll aus.
Allerdings fällt mir auf, dass sich Reste von der Politur in Vertiefungen und Rillen festsetzen können und auch durch langes Polieren nicht wegzubekommen sind. Da hilft nur noch ein Abspülen mit heißem Wasser und noch einem vorsichtig von vorn beginnen.
Ich besitze viele Messinganhänger für den Tannenbaum, die im Laufe des Jahres dunkel geworden sind. Ich lege sie einfach auf ein Tuch, gebe auf jeden einen Tropfen Politur und bearbeite die Anhänger damit. Nach dem Polieren sehen sie wieder aus wie neu.
Da das Mittel keine gefährlichen Zusätze enthält, laut Hersteller, behandele ich auch meine Töpfe damit, allerdings in großen zeitlichen Abständen. Anschließend spüle ich sie vorsichtshalber immer gründlich aus!! Silberbesteck besitze ich leider nicht.
Die Politur verwende ich wirklich tropfenweise, da sie sich gut verteilen lässt, und so komme ich mit einer Flasche sehr lange aus. Die Wirkung der Politur hält viele Wochen an, so dass ich höchstens 2 Mal im Jahr diese Arbeit mache, aber auch nur wenn ich Lust dazu habe..
Die schwarzen Ablagerungen des Metalls lassen sich problemlos aus den Tüchern herauswaschen. Doch für diese Zwecke nehme ich immer ausrangierte Geschirrtücher oder auch schon mal ein altes Bettlaken, in handliche Stücke zerrissen. Das ist ein Tipp von meiner Oma!
Wer, wie ich, Haushalts- und Ziergegenstände aus Metall besitzt, sollte wirklich auf solch eine Metall Politur zurückgreifen. Es erleichtert die Reinigung gewaltig und mir macht es sogar noch Spaß zu sehen, wie alte, unansehnliche Dinge wieder ihren früheren Glanz erhalten.
Liebe Grüße
Catty
Silberbestecke gehörten unbedingt zu einer festlichen Geburtstagsfeier und auch sonst waren Gegenstände aus Chrom und Bronze heiß begehrt. Die Nachfrage hat etwas nachgelassen. Doch gerade zur Weihnachtszeit oder auch zu Familienfeiern werden solch edle Sachen gern hervor gekramt, da sie einer festlich eingedeckten Tafel erst das \"gewisse Etwas\" geben.
Wenn Gegenstände aus diesen Materialien nicht regelmäßig benutzt werden, laufen sie an! Sie werden fleckig und bekommen dunkle Ränder und das Reinigen oder Putzen ist immer eine Art \"Strafarbeit!\"
Da ich selbst einige Gegenstände aus diesen Metallen besitze, muss ich sie zwangsläufig auch irgendwann einmal putzen. Um mir diese Arbeit zu erleichtern habe ich mir ein spezielles Mittel dafür gekauft.
Kurze Produktbeschreibung:
Es heißt Metall Politur und ist von der Firma Sidol. 250ml kosten 2,85Euro
Was ich unbedingt erwähnen möchte, ist die umweltfreundliche Rezeptur. Da es sich um organische Stoffe handelt, sind sie leicht und schnell biologisch abbaubar.
Meine Erfahrungen:
Die Plastikflasche hat einen Drehverschluss mit einem klappbaren Deckel, der nicht abnehmbar ist. Das finde ich stets sehr gut, da ich zu denen gehöre, die abnehmbare Deckel ständig irgendwo hinlegen und nach der Arbeit verzweifelt nach ihnen suchen.
Nachdem der Deckel geöffnet ist, entströmt dem Behälter ein Geruch, der mich an Erde, Kalk, Sand und Gips erinnert. Die fast gelblich- weiße Masse ist etwas dickflüssig, was sich beim Auftragen auf ein Tuch als vorteilhaft erweist. Mir läuft nämlich nichts daneben, stattdessen bleibt das Mittel auf dem Tuch.
Ich beginne mit den Messingkerzenleuchtern, die sehr matt und dunkel aussehen. Das Mittel gebe ich auf ein flusselfreies Baumwolltuch und reibe das Metall ein. Die Tinktur lässt sich ganz leicht auf dem Leuchter verteilen und trocknet sofort an. Ein weißer Film liegt auf dem Metall. Während des Einreibens wird mein Tuch langsam schwarz, daran erkenne ich, dass schon einiges von dem dunklen Belag verschwunden ist.
Nach einer kurzen Eintrocknungszeit poliere ich mit einem weichen Staubtuch den Leuchter und sofort beginnt er zu glänzen und zu strahlen. Er sieht wie neu aus und natürlich mache ich sofort mit anderen Gegenständen weiter.
Das Namensschild an unserer Haustür ist auch aus Messing und jedem Wetter ausgesetzt. Nach der Reinigung sieht es wieder toll aus.
Allerdings fällt mir auf, dass sich Reste von der Politur in Vertiefungen und Rillen festsetzen können und auch durch langes Polieren nicht wegzubekommen sind. Da hilft nur noch ein Abspülen mit heißem Wasser und noch einem vorsichtig von vorn beginnen.
Ich besitze viele Messinganhänger für den Tannenbaum, die im Laufe des Jahres dunkel geworden sind. Ich lege sie einfach auf ein Tuch, gebe auf jeden einen Tropfen Politur und bearbeite die Anhänger damit. Nach dem Polieren sehen sie wieder aus wie neu.
Da das Mittel keine gefährlichen Zusätze enthält, laut Hersteller, behandele ich auch meine Töpfe damit, allerdings in großen zeitlichen Abständen. Anschließend spüle ich sie vorsichtshalber immer gründlich aus!! Silberbesteck besitze ich leider nicht.
Die Politur verwende ich wirklich tropfenweise, da sie sich gut verteilen lässt, und so komme ich mit einer Flasche sehr lange aus. Die Wirkung der Politur hält viele Wochen an, so dass ich höchstens 2 Mal im Jahr diese Arbeit mache, aber auch nur wenn ich Lust dazu habe..
Die schwarzen Ablagerungen des Metalls lassen sich problemlos aus den Tüchern herauswaschen. Doch für diese Zwecke nehme ich immer ausrangierte Geschirrtücher oder auch schon mal ein altes Bettlaken, in handliche Stücke zerrissen. Das ist ein Tipp von meiner Oma!
Wer, wie ich, Haushalts- und Ziergegenstände aus Metall besitzt, sollte wirklich auf solch eine Metall Politur zurückgreifen. Es erleichtert die Reinigung gewaltig und mir macht es sogar noch Spaß zu sehen, wie alte, unansehnliche Dinge wieder ihren früheren Glanz erhalten.
Liebe Grüße
Catty
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