Sidol Metallpolitur Testbericht

Sidol-metallpolitur
ab 13,29
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Erfahrungsbericht von Hopsten

Welch ein Glanz

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Es gibt ja wirklich für alles und jede ein Mittelchen, Pülverchen oder eine Tinktur. Im Grunde könnte jeder Haushalt in tollstem Glanz erstrahlen, staub -und bakterienfrei sein, wenn wir alle Putzteufel wären. Das ist die Voraussetzung. Ich zähle nicht zu den Putzbesessenen, doch eine gewisse Sauberkeit finde ich schon hygienisch. Worüber ich berichten möchte, ist ein Metallputzmittel, das sich mindestens schon drei Jahre in meinem Besitz befindet und immer noch nicht aufgebraucht ist.

Das ist es:
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Die Metall-Politur kommt von Sidol und wird in einer grünen Plastikflasche verkauft, die einen roten, aufklappbaren Deckel hat. In der Flasche sind 250ml und gekostet hat die Politur 2,79 Euro. Der Hersteller verweist auf eine umweltfreundliche Rezeptur und Stoffe, die biologisch gut abbaubar sind.

Praxis:
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Der rote Deckel bleibt mit einer Seite an seinem Verschluß hängen und hat so immer seinen bestimmten Platz. Ich öffne die Flasche, in dem ich einfach an einer Stelle des Deckels ziehe und er klappt hoch. Durch leichten Druck verschließe ich ihn wieder völlig sicher. Es tropft nichts heraus, zum Glück! Denn die Politur ist ziemlich dicklich und fast weiss und würde sicherlich Flecken auf Teppichböden oder Kleidung hinterlassen. Das Entfernen würde sicher mühsam werden.

Aus der Flasche kann ich die Tinktur fast tröpfchenweise entnehmen, was gut ist, da das Mittel wirklich ganz sparsam verwendet werden kann. Der Geruch der Politur riecht, wie ein Reinigungsmittel eben riechen muss. So richtig beschreiben kann man diesen Geruch nicht. Aber er ist nicht unangenehm für die Nase.

Alles was aus Metall ist, kann ich damit reinigen. Alte Silberteller und Messingkerzenständer werden wieder schön blank. Um das zu erreichen gebe ich etwas von der Politur auf einen Lappen und bearbeite das Teil kräftig damit. Der Erfolg wird sofort sichtbar, denn der Lappen wird sofort ganz dunkel, ja fast schwarz. Das ist ein Zeichen dafür, dass die alten Ablagerungen auf den Metallteilen entfernt werden.

Um die Wirkung des Mittels zu erhöhen, kann man es eine Weile einwirken lassen. Zuerst ist der weisse Politurbelag noch feucht, doch er trocknet sehr schnell und auf der Oberfläche des Gegenstandes bildet sich ein weisser Belag, der sich wie Kreide oder hauchdünnen Gips anfühlt. Er lässt sich aber mit einem weichen Tuch abwischen und dann erkennt man schon den neuen Glanz des alten Stückes.

Die benutzten und schwarzgewordenen Tücher werden wieder sauber bei einer 30° Wäsche. Wegwerfen muss man die verwendeten Tücher keineswegs. Obwohl das Mittel umweltfreundlich ist, brauche ich es nicht für Silberbestecke oder Dinge aus meinem Haushalt. Höchstens meine Töpfe behandele ich von außen schon mal damit. Das ist aber auch schon alles. Meine beiden Messigkatzen, die schon ziemlich dunkel angelaufen waren, wurden wieder glänzend und sahen toll aus.

Aufpassen muss man bei Gegenständen, die starke Verzierungen haben. Die Politur läuft nämlich in die Rillen und Ritzen und man bekommt sie nicht mehr durchs Polieren heraus. Da hilft nur noch ein gründliches Abspülen unter dem Wasserhahn. Bei glatten und ebenen Gegenständen klappt es mit der Metall-Politur aber wunderbar.

Wer in seinem Haus viele Gegenstände aus Kupfer, Silber, Messing und Chrom hat, kann eigentlich auf die Dauer auf so eine Politur nicht verzichten. Ich behandele meine Metallteile immer nur in großen Abständen. Nun laufen sie ja auch nicht von einem auf den anderen Tag sofort dunkel an. Etwa jedes halbe Jahr habe ich mal Lust dazu! *g* Demzufolge reicht die Politur bei mir echt jahrelang. Da kann ja wohl keiner \"meckern\" oder !? *gg*


Hopsten

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