BenQ-Siemens C55 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Qualität & Verarbeitung:
- Ausstattung:
Erfahrungsbericht von -NH3-
die siemens revolution!
Pro:
einfach alles
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
Eckdaten
Mit 80 Gramm erweist sich das C55 als Leichtgewicht, das locker in die Hosentasche (100 x 44 x 21 Millimeter) passt. Die Akkulaufzeit gibt Siemens mit 264 Stunden Stand-by- und beachtlichen fünf Stunden Sprechzeit an. In unserem Akkutest bei maximaler Sendeleistung hielt das C55 beim Dauergespräch zweieinhalb Stunden durch.
Preisempfehlung des Herstellers: 249 Euro.
Funktionen
Als wichtigste Neuerung bietet das C55 umfangreiche Sound-Features. Neben polyphonen Klingeltönen kann das Handy auch WAV-Dateien abspielen oder über das Mikrofon aufnehmen. Das vorinstallierte Pferde-Wiehern hört sich aus dem kräftigen Lautsprecher recht naturgetreu an. Die per Handy aufgenommenen Sounds klingen dagegen etwas schrill.
Per WAP lassen sich neue Java-Spiele aufs Handy laden. Das funktionierte im Test problemlos, allerdings vergehen bis zu 25 Sekunden, bis ein Spiel startet. 376 KByte stehen für Spiele, Sounds und Bilder zur Verfügung – wer viel herunterlädt, bringt das C55 schnell an seine Speichergrenzen.
Ein kleines Telefonbuch mit 50 Einträgen, ein kräftiger Vibrationsalarm, Profile, Gruppenfunktionen und ein integrierter Freisprecher sorgen für Komfort beim Telefonieren. Der Antennen-Anschluss auf der Rückseite macht das Handy auto-tauglich, auch die Sprachwahl ist nicht üblich in der Fun-Klasse. Für Simser bietet das C55 T9, EMS und verkettete SMS mit bis zu 760 Zeichen.
Datenfunktionen
Wer mehr als den WAP-Browser (1.2.1) nutzen will, muss sich ein Datenkabel kaufen. Damit lassen sich auch Sounds und Spiele günstig vom PC überspielen. Beim mobilen Internet-Zugang empfängt das C55 per GPRS Daten mit maximal 53,6 kbit/s, beim Versand sind es 13,4 kbit/s.
Das abgerundete Gehäuse liegt gut in der Hand, es knirscht etwas, ist aber sauber verarbeitet. Die Tastatur des C55 stellt einen gewaltigen Fortschritt gegenüber den Vorgängern dar. Die Tasten besitzen einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt. So lässt sich ohne Kraftaufwand zuverlässig tippen. Den Geschwindigkeits-Vorteil spürt der Nutzer spätestens beim simsen.
Bedienung
An der bewährten Menüführung hat Siemens nichts Wesentliches geändert. Nur von den zwei Wipp-Tasten unter dem Display haben sich die Münchener verabschiedet. Und das ist gut so: Mit dem Vier-Wege-Knopf kamen wir viel besser zurecht. Ein frei belegbarer Softkey und die Zifferntasten führen schnell und effektiv zu den wichtigsten Funktionen.
Akustik
Der integrierte Freisprecher scheppert etwas, lässt sich aber durchaus gebrauchen. Ansonsten klingt das Handy beim Telefonieren ordentlich.
Ein solches bietet beispielsweise das ebenso teure Nokia 3510i. Dem Nokia-Konkurrenten fehlen jedoch komfortable Telefon-Funktionen wie ein integrierter Freisprecher und ein Antennen-Anschluss.
Das C55 kann also mithalten, obwohl es schon ein paar Monate länger auf dem Markt ist. Zumal die Tastatur wirklich ausgesprochen gut funktioniert. Während die wackligen, schwergängigen Knubbel der Vorgänger-Modelle wenig Freude bereiteten, verfügt das Handy in Hosentaschen-Format über leichtgängige Tasten mit klar definiertem Druckpunkt.
Mit 80 Gramm erweist sich das C55 als Leichtgewicht, das locker in die Hosentasche (100 x 44 x 21 Millimeter) passt. Die Akkulaufzeit gibt Siemens mit 264 Stunden Stand-by- und beachtlichen fünf Stunden Sprechzeit an. In unserem Akkutest bei maximaler Sendeleistung hielt das C55 beim Dauergespräch zweieinhalb Stunden durch.
Preisempfehlung des Herstellers: 249 Euro.
Funktionen
Als wichtigste Neuerung bietet das C55 umfangreiche Sound-Features. Neben polyphonen Klingeltönen kann das Handy auch WAV-Dateien abspielen oder über das Mikrofon aufnehmen. Das vorinstallierte Pferde-Wiehern hört sich aus dem kräftigen Lautsprecher recht naturgetreu an. Die per Handy aufgenommenen Sounds klingen dagegen etwas schrill.
Per WAP lassen sich neue Java-Spiele aufs Handy laden. Das funktionierte im Test problemlos, allerdings vergehen bis zu 25 Sekunden, bis ein Spiel startet. 376 KByte stehen für Spiele, Sounds und Bilder zur Verfügung – wer viel herunterlädt, bringt das C55 schnell an seine Speichergrenzen.
Ein kleines Telefonbuch mit 50 Einträgen, ein kräftiger Vibrationsalarm, Profile, Gruppenfunktionen und ein integrierter Freisprecher sorgen für Komfort beim Telefonieren. Der Antennen-Anschluss auf der Rückseite macht das Handy auto-tauglich, auch die Sprachwahl ist nicht üblich in der Fun-Klasse. Für Simser bietet das C55 T9, EMS und verkettete SMS mit bis zu 760 Zeichen.
Datenfunktionen
Wer mehr als den WAP-Browser (1.2.1) nutzen will, muss sich ein Datenkabel kaufen. Damit lassen sich auch Sounds und Spiele günstig vom PC überspielen. Beim mobilen Internet-Zugang empfängt das C55 per GPRS Daten mit maximal 53,6 kbit/s, beim Versand sind es 13,4 kbit/s.
Das abgerundete Gehäuse liegt gut in der Hand, es knirscht etwas, ist aber sauber verarbeitet. Die Tastatur des C55 stellt einen gewaltigen Fortschritt gegenüber den Vorgängern dar. Die Tasten besitzen einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt. So lässt sich ohne Kraftaufwand zuverlässig tippen. Den Geschwindigkeits-Vorteil spürt der Nutzer spätestens beim simsen.
Bedienung
An der bewährten Menüführung hat Siemens nichts Wesentliches geändert. Nur von den zwei Wipp-Tasten unter dem Display haben sich die Münchener verabschiedet. Und das ist gut so: Mit dem Vier-Wege-Knopf kamen wir viel besser zurecht. Ein frei belegbarer Softkey und die Zifferntasten führen schnell und effektiv zu den wichtigsten Funktionen.
Akustik
Der integrierte Freisprecher scheppert etwas, lässt sich aber durchaus gebrauchen. Ansonsten klingt das Handy beim Telefonieren ordentlich.
Ein solches bietet beispielsweise das ebenso teure Nokia 3510i. Dem Nokia-Konkurrenten fehlen jedoch komfortable Telefon-Funktionen wie ein integrierter Freisprecher und ein Antennen-Anschluss.
Das C55 kann also mithalten, obwohl es schon ein paar Monate länger auf dem Markt ist. Zumal die Tastatur wirklich ausgesprochen gut funktioniert. Während die wackligen, schwergängigen Knubbel der Vorgänger-Modelle wenig Freude bereiteten, verfügt das Handy in Hosentaschen-Format über leichtgängige Tasten mit klar definiertem Druckpunkt.
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