Siemens KG32E92 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Jakini
Seit sechs Jahren ein frostiger Geselle
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wie ich zu dem Gerät kam:
=========================
Mein Mann arbeitet bei der Firma Siemens, wo er an Haushaltsgeräte günstiger über den Personalkauf kommt. Am meisten lohnt sich dann die sog. B-Ware, die kleine Kratzer hat und dann noch ein paar Mark, nun Euro günstiger verkauft wird. Auf diese Weise haben wir uns vor sechs Jahren, als wir in diese Wohnung gezogen sind, auch unseren Kühl- Gefrierschrank bei Siemens gekauft, damals für knapp über DM 1.000,--, was keines Falls der reelle Preis war, der lag knapp bei dem Doppeltem.
Da wir finanziell arg eingeschränkt waren, aber unbedingt einen Kühlschrank mit Gefrierteil brauchten, denn meinen alten Gefrierschrank konnten wir planmäßig nicht neben einem Kühlschrank stellen, und der Kühlschrank in der alten Wohnung gehörte zur Wohnung, blieb uns nur die B-Ware bei Siemens, doch ich muß sagen, mit dem Kauf bin ich heute noch sehr zu frieden und wenn wir im Herbst dann hoffentlich umziehen, wird der Kühl/Gefrierschrank auch in der ansonsten neuen Küche stehen.
Wie sieht der Kühl/Gefrierschrank aus:
=======================================
Unser Kühl- Gefrierschrank ist komplett in weiß gehalten, damals war ich sehr skeptisch, daß dieser sehr schnell verschmutzen könnte, doch noch heute sieht er so gut aus, denn die Außenfläche läßt sich sehr leicht reinigen, nur einige wenige Kratzer sind zu sehen, die teilweise schon vor dem Kauf an dem Gerät waren, weswegen wir es ja günstiger bekommen haben.
Im oberen Teil befindet sich der geräumige Kühlschrank, der insgesamt mit vier Einlegeböden, die aus Glas bestehen, versehen ist. Unter dem letzten Einlegeboden befindet sich ein großer Gemüsekorb, den wir jedoch weniger für Gemüse, als mehr für unsere Marmeladengläser nutzen.
Meine Gemüse lagere ich meistens an der Rückwand des Kühlschrankes, denn dort und im unteren Teil, wo das Gemüsefach ist, ist der Kühlschrank am kühlsten. Man sollte hier also auch immer feste Sachen lagern, wenn mir mal eine Tafel Schokolade dort hingerätst ist, dann hatte ich es schon, daß die Pappverpackung aufgeweicht oder gar angefroren war.
Der zweite Einlegeboden von unten ist bei uns mit einer kleinen Öffnung, so können auf dem untersten Boden auch Flaschen stehen, die dann bis zum dritten Boden ragen. Wer diese Öffnung nicht braucht, der kann sie aber auch sehr gut schließen, mit einem kleinen Einlege.
Ebenfalls im zweiten Einlegeboden von unten ist eine kleine Schale eingearbeitet, in der ich meistens die Medikamente für meine Kinder stehen habe, wie z.B. das Diazepam für meine mittlere Tochter, oder aber zur Zeit genutzte Husten/Antibiotikasäfte. Diese Schale ist hinten an der Wand, so kommen die Kinder dort nicht rann, die Medikamente sind aber irgendwie doch von den Lebensmitteln getrennt, da sie etwas tiefer liegen.
Die beiden anderen Einlegeböden sind normal. Bei den oberen drei Einlegeböden hat man die Wahl in der Höhe, die Halter für die Böden können in zwei verschiedene Löcher gesteckt werden, ganz wie man die Regale im Kühlschrank braucht. Das unterste Regal ist fest vorgegeben in seiner Höhe, wäre sonst ja auch sinnlos, denn es sollte ja über der Gemüseschale liegen.
In der Tür hat weitere brauchbare Fächer:
Ganz oben verläuft ein offenes Fach für Eier. Hier gehören zum Kühlschrank Eierhalter, ich habe hier jedoch meine Tupperbehälter für Eier drin stehen, von denen zwei der sechser optimal in die Halterung passen.
Darunter befinden sich zwei geschlossene Halter nebeneinander, in dem einen habe ich weitere Medikamente für meine Kinder, nämlich die Fieberzäpfchen. Auch hier ist die Höhe optimal, denn die Kinder kommen selbst mit einem Hocker nicht rann.
Darunter habe ich dann zwei offene Fächer nebeneinander, in denen ich Kleinkram wie Blockschokolade zum Backen etc.. aufbewahre. In der nächsten Reihe könnte man zwei weitere Fächer einhaken, hier habe ich aber nur ein Fach, denn ganz unten in der Tür ist ein Flascheneinsatz und damit ich dort auch große Flaschen reinstellen kann, ist die eine Seite eben höher ausgestattet. Milch- und Safttüten passen aber wunderbar auch in diesen Einsatz, wenn darüber eine Schale ist.
So sieht also der Kühlschrank aus, in dem ich viel untergebracht bekomme. Wenn wir jedoch einen Großeinkauf gemacht haben, bei dem es auch immer eine Menge an Joghurt und Quark gibt, dann wird es sehr eng. Aber irgendwie bekommen wir immer alles untergebracht.
Haben wir eine Feier, dann habe ich noch größere Probleme, dann müssen unsere Vorräte kleiner ausfallen, so bekomme ich dann gut eine Torte in das oberste Fach und eine Schüssel Salat in das unterste, der Rest wird weiterhin für den normalen Verbrauch gebraucht.
Das Gefrierteil meines Kühl/Gefrierschrankes ist mit drei großen Schubladen ausgestattet, in denen ich so einiges unter bringen kann. So passen in eine Schublade in etwa zwei zweier Packs Pizzen übereinander und daneben dann noch zwei zweier Packs Intermezzo, dann ist eine Schublade optimal ausgefüllt
zusätzlich zu den drei Schubladen gibt es noch eine kleine, die zwar ebenso hoch ist, wie die anderen, aber nicht so tief, da dahinter der Motor sitzt. In dieser Schublade bewahre ich immer kleine Dinge auf, wie z.B. eingefrorene Butter, Eis für Getränke und unsere Cooldpacks, die auf diese Weise schnell griffbereit sind. So kommen die Kinder, wenn sie sich verletzt haben, selber sofort dort rann. Schon meine mittlere Tochter holt sich bei einer Beule einen Cooldpack selber aus dem Gefrierschrank, wenn ich gerade am Stillen bin, oder aber eine der Schwestern macht es für die andere, so kann ich mich dann um das entsprechende Kind kümmern, denn Beulen kann man auch gut wegtrösten.
Derzeit ist mein Gefrierschrank sehr gefüllt, und er könnte ruhig etwas größer sein, allerdings sind wir ja nun auch fünf Personen und ich fange nun an, für meine kleine Tochter selber zu kochen, was dann portioniert eingefroren wird, denn täglich tue ich mir das nicht an, vorallem nicht das Pürrieren. Alleine hierfür ist der Gefrierschrank Gold wert. Aber auch für den täglichen Bedarf kann ich sonst noch so einiges finden. So machen wir im Moment unser Eis selber, hierfür habe ich extra Formen, in denen ich dann Fruchtsäfte oder Joghurt zu Eis werden lasse, das kann ich sehr gut in dem Gefrierteil unter bringen. Allerdings sollte man bei Eis immer bedenken, daß es nicht direkt aus dem Gefrierschrank gegessen werden darf, durch die sehr hohe Kälte von immerhin - 18 Grad könnte man sich verbrennen. Ganz wichtig im Moment, Grillfleisch, so bald etwas im Angebot ist, wird es gekauft und eingefroren, so haben wir bei Bedarf immer etwas im Haus und können auch mal kurzfristig grillen. Aber auch fertige Frikadellen oder angebratenes Hack habe ich immer im Gefrierschrank mit untergebracht, so kann ich auch hier einkaufen, wenn es Angebot ist und habe bei Bedarf ein schnelles Essen, einfach noch gefrorenes Gemüse zu den Frikadellen, das auch meist im Gefrierschrank ist und schon ist ein Mittagessen fertig. Vorallem Gemüse findet sich bei uns immer im Gefrierschrank wieder, denn wenn es sofort nach der Ernte eingefroren wird, dann enthält es meist mehr Vitamine, als wenn man es im Supermarkt kauft, wo es schon vom Bauern zum Großmarkt, vom Großmarkt zum Supermarkt und dann vielleicht noch zu Hause einige Tage lag.
Unter der vierten Schublade sitzt der Abtaustutzen, oder wie auch immer man das Ding nennen mag, hier läuft beim Abtauen das Wasser ab.
Die Schubladen kann man praktischer Weise sehr leicht herausnehmen, so lasse ich den gesamten Schrank nur zwei Mal im Jahr komplett abtauen, wenn aber eine Schublade etwas geleert ist, dann nehme ich sie raus und reinige sie schnell zwischendurch. Hauptsache, die Stäbe zwischen den Schubladen haben nicht so viel Eis, das kann ich immer ganz gut mit der Zwischenreinigung verhindern. Man kann die Schubladen aber auch rausnehmen, um mehr Platz im Gefrierschrank zu haben, dann lagert man die Lebensmittel alle auf dem Gefrierrost, sollte sie aber nicht zu hoch lagern. Dies habe ich noch nicht getestet, da ich nicht weiß, wo ich dann in meiner kleinen Wohnung die großen Schubladen unterbringen sollte.
Die Schubladen im Gefrierteil sind alle mit kleinen Symbolen versehen. So kann man sich die Fächer einteilen. Ich habe immer eine Schublade für Fleisch, eine für Gemüse und eine für Pizza und Brot. Allerdings werden die Lücken in den Schubladen auch mal anderweitig gefüllt, doch so weiß ich eigentlich immer schnell, was ich wo finden kann. Inzwischen brauche ich hierfür die Symbole gar nicht mehr. Doch die Schubladen zeigen auch an, was man wie lange einfrieren kann, deswegen sollte man sein Gefriergut auch immer mit Datum versehen. So kann man Gemüse meistens ein Jahr einfrieren, wenn man es dann selber erntet und einfriert, bei gekauften kann man es ja am Verfallsdatum sehen. Aber vorallem bei Fleisch muß man aufpassen, Rindfleisch darf z.B. länger eingefroren werden, als Kalbfleisch, Aufschnitt dagegen nur zwei Monate. Mit einem kleinen roten Schieber kann man anzeigen, was man in welcher Schublade gelagert hat.
Was man beachten sollte:
========================
Unser Kühlschrank wurde damals sehr pünktlich geliefert, allerdings bekamen wir die Wohnung unverhofft schon ein paar Tage früher, war ein langes Wochenende, ohne Kühlschrank, aber er kam dann am eigentlichen Übergabetermin. Nur mußte er dann noch einen Tag stehen, denn durch den Transport mußte die Kühlflüssigkeit erst einmal ruhen und sich wieder richtig verteilen. So haben wir dann einen Tag nach der Lieferung den Kühlschrank erst wieder angeschlossen, war wir im Herbst beim Umzug dann ebenfalls beachten müssen.
Lagert man Flaschen in dem Gefrierschrank, darf man nicht vergessen, diese wirklich fest zu schließen, und sie wenn möglich hochkant zu lagern, was bei den Schubladen jedoch unmöglich. Leider kann es so vorkommen, daß die Flaschen dann explodieren, also nicht vergessen, sie wieder zeitig rauszunehmen.
Das Gitter, das auf dem Kühlteil verläuft, sollte immer frei bleiben. Wir haben einiges noch auf dem Kühl/Gefrierschrank stehen, da wir eine sehr kleine Küche habe, doch ich kontrolliere regelmäßig, ob dieses Gitter auch frei ist, denn dort muß Luft für den Motor ankommen, der sonst anfangen könnte, zu brennen. Auch sollte man beachten, was man auf dem Kühlschrank lagert, Sachen, die Wärmeempfindlich sind, haben hier nichts zu suchen, denn dort oben ist es recht warm. Also auch nichts für längere Zeit dort drauf lagern, sondern nur kurzfristig.
Welche Funktionen hat der Kühl/Gefrierschrank:
==============================================
So mancher wird nun denken, was soll ein Kühl/Gefrierschrank schon alles machen, man kann darin einfrieren und kühlen. Das stimmt natürlich, mehr kann dieser Kühl/Gefrierschrank auch nicht, aber wie er es kann, darum geht es nun.
Wenn man etwas neu einfriert, dann hat man die Möglichkeit den Gefrierschrank auf Supergefrieren zu schalten, denn durch das neue Gefriergut, kann sich der Gefrierschrank ansonsten erwärmen, und das schon gefrorene läuft Gefahr, aufzutauen. Wenn man aber nur wenig neues rein tut, wie z.B. einige Scheiben Fleisch, dann muß man dies nicht extra einschalten, wohl aber, wenn eine komplette Schublade eingefroren werden soll.
Insgesamt können innerhalb von 24 Stunden 18 kg neues Gefriergut eingefroren werden, dies ist interessant, wenn man das Gerät neu in Betrieb nimmt. Sollte man vergessen, den Supergefrierer auszuschalten, ist das zwar ärgerlich, denn man verbraucht in der Zeit auch mehr Strom, aber nach 48 Stunden schaltet sich dieser automatisch ab.
Ansonsten schaltet man mit der eco Taste den Supergefrierer ab, der dann die Temperatur konstant bei -18 Grad hält.
Sollte aus irgendwelchen Gründen es mal wärmer mit Gefrierschrank werden, weil mal z.B. zu viel neues zum Einfrieren in den Gefrierschrank getan hat oder die Tür nicht richtig verschlossen war, dann ertönt der Alarm, der schnell auszuschalten ist. Nun sollte ebenfalls die Temperatur runterschalten, bis wieder -18 Grad erreicht sind, dann kann man zurück auf eco Schalten.
Wenn man verreist hat man die Möglichkeit, den Kühlschrank extra auszuschalten, so daß der Gefrierschrank in Betrieb bleibt, hier hat man ja oft etwas gelagert, gerade wenn man in Urlaub fährt, denn danach möchte man ja auch wieder etwas zu essen vorfinden. Und ich habe nach einen Urlaub mit meiner Wäsche genug zu tun, da will ich nicht noch lange einkaufen müssen, also wird etwas Fertiges im Gefrierschrank gelagert, der dann alleine am Strom steckt.
An einer Lampe kann man erkennen, ob man im Gefrierschrank eine wirtschaftliche Temperatur hat, oder nicht. Hierfür gibt es insgesamt vier Lampen, leuchten alle vier, dann kühlt man nicht wirtschaftlich, leuchtet keine der Lampen, dann ist friert man wirtschaftlich.
Die Temperatur im Kühlschrank kann man auch selber über eine Taste einschalten. Wir haben unseren Kühlschrank immer bei 6 Grad, das ist vollkommen ausreichend.
Wenn einmal der Strom ausfällt, dann sollten Akkus in dem Gerät dafür sorgen, daß das Gefrierteil nicht so schnell warm wird und der Inhalt auftaut, das wäre nämlich recht ärgerlich. Bisher hatten wir drei Mal Stromausfall, jeweils für ca. eine Stunde. Meine Lebensmittel waren in der kurzen Zeit zum Glück nicht aufgetaut, denn getaute Lebensmittel darf man nicht wieder einfrieren.
Die Tasten zum Einstellen des Kühl/Gefrierschrankes befinden oben in der Leiste, die über dem Kühlteil verläuft.
Wie kann man Energie sparen:
===========================
Zum einen ist es wichtig, daß man drauf achtet, daß die Tür vom Gefrierteil fest verschlossen ist, sonst dringt Wärme ein, und es muß mehr gefroren werden. Außerdem setzt sich in diesem Fall Eis an den Gefriergittern ab, die man nur mit Abtauen entfernen kann und dann auch schnell entfernen sollte, denn auch dies führt zu einem höheren Stromverbrauch.
Wenn man etwas aus dem Gerät nehmen, oder etwas reinlegen möchte, dann sollte man dies so schnell wie möglich tun, damit nur wenig warme Luft eindringt.
Will man Essensreste einfrieren oder im Kühlschrank aufbewahren, dann sollte diesen auf jeden Fall abgekühlt sein, sonst könnten sie das Gerät erwärmen.
Einen Kühl- und/oder Gefrierschrank sollte man niemals neben einer Wärmequelle stehen haben, also nicht neben dem Herd/Ofen oder direkt neben der Heizung. Zwar steht unser Gerät neben der Heizung, doch diese benutze ich nie, so ist sie keine Wärmequelle, durch den Ofen wird meine Küche schon warm genug.
Ebenfalls sollte man auf die Sonneneinstrahlung achten, wenn man die Möglichkeit hat, scheint die Sonne im Sommer direkt auf das Gerät, so verbraucht es auch wesentlich mehr Strom. Hier hatte ich leider keine andere Möglichkeit in meiner kleinen Küche den Kühl/Gefrierschrank zu stellen, aber in der neuen wird das hoffentlich besser.
Wie kann man den Kühl-Gefrierschrank reinigen:
==============================================
Am besten reinigt man den Kühl/Gefrierschrank durch Abtauen, was ich alle halbe Jahr mache, meistens im Frühjahr und im Herbst, wenn draußen schön schlechtes Wetter ist, dann kommt der Inhalt, der dann meistens arg reduziert wurde, in einer Wolldecke auf die Terrasse, damit nichts auftaut.
Zum Auftauen sollte man also alles aus dem Gerät entfernen und dieses ausschalten. Dann stelle ich immer Kochtöpfe mit heißem Wasser in das Gerät, so löst sich das Eis von den Wänden und den Gittern. Der Dampft und das zu Wasser gewordene Eis können dann durch den Abguß in eine Schüssel, die ich darunter gestellt habe, ablaufen. Dies dauert natürlich seine Zeit, aber durch immer wieder heiße Töpfe ist nach ca. 2 Stunden der Kühl/Gefrierschrank gereinigt. Während im Gefrierteil das Eis taut, wird der Kühlschrank und die Schubladen gründlich mit Essigwasser gereinigt, danach kommt dann das Gefrierteil dran. Hier darf man auf keinen Fall das Eis von den Gefrierrosten kratzen, da diese dabei beschädigt werden könnten.
Nach der Reinigung wird das Gerät wieder eingeschaltet und erreicht dann auch recht schnell die erwünschte Temperatur, bei der ich meine Lebensmittel dann wieder einräumen kann.
Natürlich reinige ich meinen Kühlschrank häufiger, meistens am Donnerstag ehe es bei uns den Aldi Großeinkauf gibt, wische ich den Kühlschrank von innen aus, denn schnell kommen doch mal Lebensmittelreste auf die Einlagen, das muß nicht sein.
Auch die Schubladen im Gefrierteil reinige ich regelmäßig, immer Schublade für Schublade, einmal im Monat, dann wird das Gefriergut auf die übrigen Schubladen verteilt, meistens ist auch dies geplant und der Gefrierschrank wird zu der Zeit nicht so sehr gefüllt.
Die Reinigung geht sehr leicht und einfach, ist aber recht zeitaufwendig, wie wohl bei jedem anderen Gerät auch.
Zusammenfassend:
================
Ich bin mit meinem Kühl/Gefrierschrank mehr als zu frieden. Wir haben das Gerät nun seit sechs Jahren, und hat uns bisher immer treue Dienste geleistet. Besonders praktisch finde ich, daß man den Kühlschrank abstellen kann, wenn man diesen, z.B. im Urlaub, nicht nutzt, so kann man in dieser Zeit Strom sparen, der Gefrierschrank kann aber weiterhin genutzt werden.
Wir sind nun ein fünf Personenhaushalt, klar wünsche ich mir manchmal mehr Platz, aber bisher bin ich doch gut mit diesem Kühl/Gefrierschrank ausgekommen. Im Kühlschrank haben wir alles für den täglichen Bedarf, meistens sogar für mehrere Tage, inkl.. gekühlter Getränke, nun wo es so warm ist.
Im Gefrierteil kann ich gut einiges auf Vorrat unterbringen, so daß ich immer etwas zu Essen im Haus habe, auch wenn ich unverhofft krank werden sollte, verhungern müssen wir nicht. Auch kann ich bei Fleisch Sonderangebote nutzen, da ich diese immer gut im Gefrierschrank untergebracht bekomme.
Sehr gut finde ich beim Gefrierschrank die Hinweise auf den Schubladen, wie lange man welche Lebensmittel einfrieren kann, und ab wann sie dann ihren Geschmack verlieren.
Mein Stromverbrauch hat sich verringert, nachdem wir dieses Gerät, daß zur A Klasse gehört, gekauft haben. Allerdings hatte ich vorher ja auch zwei Geräte, einen Gefrierschrank und daneben einen Kühlschrank.
Ich kann dieses Gerät auf jeden Fall empfehlen, und wenn unseres dann doch mal erneuert werden sollte, dann wird es auf jeden Fall wieder ein Kühl/Gefrierkombi von Siemens sein.
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Mein Mann arbeitet bei der Firma Siemens, wo er an Haushaltsgeräte günstiger über den Personalkauf kommt. Am meisten lohnt sich dann die sog. B-Ware, die kleine Kratzer hat und dann noch ein paar Mark, nun Euro günstiger verkauft wird. Auf diese Weise haben wir uns vor sechs Jahren, als wir in diese Wohnung gezogen sind, auch unseren Kühl- Gefrierschrank bei Siemens gekauft, damals für knapp über DM 1.000,--, was keines Falls der reelle Preis war, der lag knapp bei dem Doppeltem.
Da wir finanziell arg eingeschränkt waren, aber unbedingt einen Kühlschrank mit Gefrierteil brauchten, denn meinen alten Gefrierschrank konnten wir planmäßig nicht neben einem Kühlschrank stellen, und der Kühlschrank in der alten Wohnung gehörte zur Wohnung, blieb uns nur die B-Ware bei Siemens, doch ich muß sagen, mit dem Kauf bin ich heute noch sehr zu frieden und wenn wir im Herbst dann hoffentlich umziehen, wird der Kühl/Gefrierschrank auch in der ansonsten neuen Küche stehen.
Wie sieht der Kühl/Gefrierschrank aus:
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Unser Kühl- Gefrierschrank ist komplett in weiß gehalten, damals war ich sehr skeptisch, daß dieser sehr schnell verschmutzen könnte, doch noch heute sieht er so gut aus, denn die Außenfläche läßt sich sehr leicht reinigen, nur einige wenige Kratzer sind zu sehen, die teilweise schon vor dem Kauf an dem Gerät waren, weswegen wir es ja günstiger bekommen haben.
Im oberen Teil befindet sich der geräumige Kühlschrank, der insgesamt mit vier Einlegeböden, die aus Glas bestehen, versehen ist. Unter dem letzten Einlegeboden befindet sich ein großer Gemüsekorb, den wir jedoch weniger für Gemüse, als mehr für unsere Marmeladengläser nutzen.
Meine Gemüse lagere ich meistens an der Rückwand des Kühlschrankes, denn dort und im unteren Teil, wo das Gemüsefach ist, ist der Kühlschrank am kühlsten. Man sollte hier also auch immer feste Sachen lagern, wenn mir mal eine Tafel Schokolade dort hingerätst ist, dann hatte ich es schon, daß die Pappverpackung aufgeweicht oder gar angefroren war.
Der zweite Einlegeboden von unten ist bei uns mit einer kleinen Öffnung, so können auf dem untersten Boden auch Flaschen stehen, die dann bis zum dritten Boden ragen. Wer diese Öffnung nicht braucht, der kann sie aber auch sehr gut schließen, mit einem kleinen Einlege.
Ebenfalls im zweiten Einlegeboden von unten ist eine kleine Schale eingearbeitet, in der ich meistens die Medikamente für meine Kinder stehen habe, wie z.B. das Diazepam für meine mittlere Tochter, oder aber zur Zeit genutzte Husten/Antibiotikasäfte. Diese Schale ist hinten an der Wand, so kommen die Kinder dort nicht rann, die Medikamente sind aber irgendwie doch von den Lebensmitteln getrennt, da sie etwas tiefer liegen.
Die beiden anderen Einlegeböden sind normal. Bei den oberen drei Einlegeböden hat man die Wahl in der Höhe, die Halter für die Böden können in zwei verschiedene Löcher gesteckt werden, ganz wie man die Regale im Kühlschrank braucht. Das unterste Regal ist fest vorgegeben in seiner Höhe, wäre sonst ja auch sinnlos, denn es sollte ja über der Gemüseschale liegen.
In der Tür hat weitere brauchbare Fächer:
Ganz oben verläuft ein offenes Fach für Eier. Hier gehören zum Kühlschrank Eierhalter, ich habe hier jedoch meine Tupperbehälter für Eier drin stehen, von denen zwei der sechser optimal in die Halterung passen.
Darunter befinden sich zwei geschlossene Halter nebeneinander, in dem einen habe ich weitere Medikamente für meine Kinder, nämlich die Fieberzäpfchen. Auch hier ist die Höhe optimal, denn die Kinder kommen selbst mit einem Hocker nicht rann.
Darunter habe ich dann zwei offene Fächer nebeneinander, in denen ich Kleinkram wie Blockschokolade zum Backen etc.. aufbewahre. In der nächsten Reihe könnte man zwei weitere Fächer einhaken, hier habe ich aber nur ein Fach, denn ganz unten in der Tür ist ein Flascheneinsatz und damit ich dort auch große Flaschen reinstellen kann, ist die eine Seite eben höher ausgestattet. Milch- und Safttüten passen aber wunderbar auch in diesen Einsatz, wenn darüber eine Schale ist.
So sieht also der Kühlschrank aus, in dem ich viel untergebracht bekomme. Wenn wir jedoch einen Großeinkauf gemacht haben, bei dem es auch immer eine Menge an Joghurt und Quark gibt, dann wird es sehr eng. Aber irgendwie bekommen wir immer alles untergebracht.
Haben wir eine Feier, dann habe ich noch größere Probleme, dann müssen unsere Vorräte kleiner ausfallen, so bekomme ich dann gut eine Torte in das oberste Fach und eine Schüssel Salat in das unterste, der Rest wird weiterhin für den normalen Verbrauch gebraucht.
Das Gefrierteil meines Kühl/Gefrierschrankes ist mit drei großen Schubladen ausgestattet, in denen ich so einiges unter bringen kann. So passen in eine Schublade in etwa zwei zweier Packs Pizzen übereinander und daneben dann noch zwei zweier Packs Intermezzo, dann ist eine Schublade optimal ausgefüllt
zusätzlich zu den drei Schubladen gibt es noch eine kleine, die zwar ebenso hoch ist, wie die anderen, aber nicht so tief, da dahinter der Motor sitzt. In dieser Schublade bewahre ich immer kleine Dinge auf, wie z.B. eingefrorene Butter, Eis für Getränke und unsere Cooldpacks, die auf diese Weise schnell griffbereit sind. So kommen die Kinder, wenn sie sich verletzt haben, selber sofort dort rann. Schon meine mittlere Tochter holt sich bei einer Beule einen Cooldpack selber aus dem Gefrierschrank, wenn ich gerade am Stillen bin, oder aber eine der Schwestern macht es für die andere, so kann ich mich dann um das entsprechende Kind kümmern, denn Beulen kann man auch gut wegtrösten.
Derzeit ist mein Gefrierschrank sehr gefüllt, und er könnte ruhig etwas größer sein, allerdings sind wir ja nun auch fünf Personen und ich fange nun an, für meine kleine Tochter selber zu kochen, was dann portioniert eingefroren wird, denn täglich tue ich mir das nicht an, vorallem nicht das Pürrieren. Alleine hierfür ist der Gefrierschrank Gold wert. Aber auch für den täglichen Bedarf kann ich sonst noch so einiges finden. So machen wir im Moment unser Eis selber, hierfür habe ich extra Formen, in denen ich dann Fruchtsäfte oder Joghurt zu Eis werden lasse, das kann ich sehr gut in dem Gefrierteil unter bringen. Allerdings sollte man bei Eis immer bedenken, daß es nicht direkt aus dem Gefrierschrank gegessen werden darf, durch die sehr hohe Kälte von immerhin - 18 Grad könnte man sich verbrennen. Ganz wichtig im Moment, Grillfleisch, so bald etwas im Angebot ist, wird es gekauft und eingefroren, so haben wir bei Bedarf immer etwas im Haus und können auch mal kurzfristig grillen. Aber auch fertige Frikadellen oder angebratenes Hack habe ich immer im Gefrierschrank mit untergebracht, so kann ich auch hier einkaufen, wenn es Angebot ist und habe bei Bedarf ein schnelles Essen, einfach noch gefrorenes Gemüse zu den Frikadellen, das auch meist im Gefrierschrank ist und schon ist ein Mittagessen fertig. Vorallem Gemüse findet sich bei uns immer im Gefrierschrank wieder, denn wenn es sofort nach der Ernte eingefroren wird, dann enthält es meist mehr Vitamine, als wenn man es im Supermarkt kauft, wo es schon vom Bauern zum Großmarkt, vom Großmarkt zum Supermarkt und dann vielleicht noch zu Hause einige Tage lag.
Unter der vierten Schublade sitzt der Abtaustutzen, oder wie auch immer man das Ding nennen mag, hier läuft beim Abtauen das Wasser ab.
Die Schubladen kann man praktischer Weise sehr leicht herausnehmen, so lasse ich den gesamten Schrank nur zwei Mal im Jahr komplett abtauen, wenn aber eine Schublade etwas geleert ist, dann nehme ich sie raus und reinige sie schnell zwischendurch. Hauptsache, die Stäbe zwischen den Schubladen haben nicht so viel Eis, das kann ich immer ganz gut mit der Zwischenreinigung verhindern. Man kann die Schubladen aber auch rausnehmen, um mehr Platz im Gefrierschrank zu haben, dann lagert man die Lebensmittel alle auf dem Gefrierrost, sollte sie aber nicht zu hoch lagern. Dies habe ich noch nicht getestet, da ich nicht weiß, wo ich dann in meiner kleinen Wohnung die großen Schubladen unterbringen sollte.
Die Schubladen im Gefrierteil sind alle mit kleinen Symbolen versehen. So kann man sich die Fächer einteilen. Ich habe immer eine Schublade für Fleisch, eine für Gemüse und eine für Pizza und Brot. Allerdings werden die Lücken in den Schubladen auch mal anderweitig gefüllt, doch so weiß ich eigentlich immer schnell, was ich wo finden kann. Inzwischen brauche ich hierfür die Symbole gar nicht mehr. Doch die Schubladen zeigen auch an, was man wie lange einfrieren kann, deswegen sollte man sein Gefriergut auch immer mit Datum versehen. So kann man Gemüse meistens ein Jahr einfrieren, wenn man es dann selber erntet und einfriert, bei gekauften kann man es ja am Verfallsdatum sehen. Aber vorallem bei Fleisch muß man aufpassen, Rindfleisch darf z.B. länger eingefroren werden, als Kalbfleisch, Aufschnitt dagegen nur zwei Monate. Mit einem kleinen roten Schieber kann man anzeigen, was man in welcher Schublade gelagert hat.
Was man beachten sollte:
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Unser Kühlschrank wurde damals sehr pünktlich geliefert, allerdings bekamen wir die Wohnung unverhofft schon ein paar Tage früher, war ein langes Wochenende, ohne Kühlschrank, aber er kam dann am eigentlichen Übergabetermin. Nur mußte er dann noch einen Tag stehen, denn durch den Transport mußte die Kühlflüssigkeit erst einmal ruhen und sich wieder richtig verteilen. So haben wir dann einen Tag nach der Lieferung den Kühlschrank erst wieder angeschlossen, war wir im Herbst beim Umzug dann ebenfalls beachten müssen.
Lagert man Flaschen in dem Gefrierschrank, darf man nicht vergessen, diese wirklich fest zu schließen, und sie wenn möglich hochkant zu lagern, was bei den Schubladen jedoch unmöglich. Leider kann es so vorkommen, daß die Flaschen dann explodieren, also nicht vergessen, sie wieder zeitig rauszunehmen.
Das Gitter, das auf dem Kühlteil verläuft, sollte immer frei bleiben. Wir haben einiges noch auf dem Kühl/Gefrierschrank stehen, da wir eine sehr kleine Küche habe, doch ich kontrolliere regelmäßig, ob dieses Gitter auch frei ist, denn dort muß Luft für den Motor ankommen, der sonst anfangen könnte, zu brennen. Auch sollte man beachten, was man auf dem Kühlschrank lagert, Sachen, die Wärmeempfindlich sind, haben hier nichts zu suchen, denn dort oben ist es recht warm. Also auch nichts für längere Zeit dort drauf lagern, sondern nur kurzfristig.
Welche Funktionen hat der Kühl/Gefrierschrank:
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So mancher wird nun denken, was soll ein Kühl/Gefrierschrank schon alles machen, man kann darin einfrieren und kühlen. Das stimmt natürlich, mehr kann dieser Kühl/Gefrierschrank auch nicht, aber wie er es kann, darum geht es nun.
Wenn man etwas neu einfriert, dann hat man die Möglichkeit den Gefrierschrank auf Supergefrieren zu schalten, denn durch das neue Gefriergut, kann sich der Gefrierschrank ansonsten erwärmen, und das schon gefrorene läuft Gefahr, aufzutauen. Wenn man aber nur wenig neues rein tut, wie z.B. einige Scheiben Fleisch, dann muß man dies nicht extra einschalten, wohl aber, wenn eine komplette Schublade eingefroren werden soll.
Insgesamt können innerhalb von 24 Stunden 18 kg neues Gefriergut eingefroren werden, dies ist interessant, wenn man das Gerät neu in Betrieb nimmt. Sollte man vergessen, den Supergefrierer auszuschalten, ist das zwar ärgerlich, denn man verbraucht in der Zeit auch mehr Strom, aber nach 48 Stunden schaltet sich dieser automatisch ab.
Ansonsten schaltet man mit der eco Taste den Supergefrierer ab, der dann die Temperatur konstant bei -18 Grad hält.
Sollte aus irgendwelchen Gründen es mal wärmer mit Gefrierschrank werden, weil mal z.B. zu viel neues zum Einfrieren in den Gefrierschrank getan hat oder die Tür nicht richtig verschlossen war, dann ertönt der Alarm, der schnell auszuschalten ist. Nun sollte ebenfalls die Temperatur runterschalten, bis wieder -18 Grad erreicht sind, dann kann man zurück auf eco Schalten.
Wenn man verreist hat man die Möglichkeit, den Kühlschrank extra auszuschalten, so daß der Gefrierschrank in Betrieb bleibt, hier hat man ja oft etwas gelagert, gerade wenn man in Urlaub fährt, denn danach möchte man ja auch wieder etwas zu essen vorfinden. Und ich habe nach einen Urlaub mit meiner Wäsche genug zu tun, da will ich nicht noch lange einkaufen müssen, also wird etwas Fertiges im Gefrierschrank gelagert, der dann alleine am Strom steckt.
An einer Lampe kann man erkennen, ob man im Gefrierschrank eine wirtschaftliche Temperatur hat, oder nicht. Hierfür gibt es insgesamt vier Lampen, leuchten alle vier, dann kühlt man nicht wirtschaftlich, leuchtet keine der Lampen, dann ist friert man wirtschaftlich.
Die Temperatur im Kühlschrank kann man auch selber über eine Taste einschalten. Wir haben unseren Kühlschrank immer bei 6 Grad, das ist vollkommen ausreichend.
Wenn einmal der Strom ausfällt, dann sollten Akkus in dem Gerät dafür sorgen, daß das Gefrierteil nicht so schnell warm wird und der Inhalt auftaut, das wäre nämlich recht ärgerlich. Bisher hatten wir drei Mal Stromausfall, jeweils für ca. eine Stunde. Meine Lebensmittel waren in der kurzen Zeit zum Glück nicht aufgetaut, denn getaute Lebensmittel darf man nicht wieder einfrieren.
Die Tasten zum Einstellen des Kühl/Gefrierschrankes befinden oben in der Leiste, die über dem Kühlteil verläuft.
Wie kann man Energie sparen:
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Zum einen ist es wichtig, daß man drauf achtet, daß die Tür vom Gefrierteil fest verschlossen ist, sonst dringt Wärme ein, und es muß mehr gefroren werden. Außerdem setzt sich in diesem Fall Eis an den Gefriergittern ab, die man nur mit Abtauen entfernen kann und dann auch schnell entfernen sollte, denn auch dies führt zu einem höheren Stromverbrauch.
Wenn man etwas aus dem Gerät nehmen, oder etwas reinlegen möchte, dann sollte man dies so schnell wie möglich tun, damit nur wenig warme Luft eindringt.
Will man Essensreste einfrieren oder im Kühlschrank aufbewahren, dann sollte diesen auf jeden Fall abgekühlt sein, sonst könnten sie das Gerät erwärmen.
Einen Kühl- und/oder Gefrierschrank sollte man niemals neben einer Wärmequelle stehen haben, also nicht neben dem Herd/Ofen oder direkt neben der Heizung. Zwar steht unser Gerät neben der Heizung, doch diese benutze ich nie, so ist sie keine Wärmequelle, durch den Ofen wird meine Küche schon warm genug.
Ebenfalls sollte man auf die Sonneneinstrahlung achten, wenn man die Möglichkeit hat, scheint die Sonne im Sommer direkt auf das Gerät, so verbraucht es auch wesentlich mehr Strom. Hier hatte ich leider keine andere Möglichkeit in meiner kleinen Küche den Kühl/Gefrierschrank zu stellen, aber in der neuen wird das hoffentlich besser.
Wie kann man den Kühl-Gefrierschrank reinigen:
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Am besten reinigt man den Kühl/Gefrierschrank durch Abtauen, was ich alle halbe Jahr mache, meistens im Frühjahr und im Herbst, wenn draußen schön schlechtes Wetter ist, dann kommt der Inhalt, der dann meistens arg reduziert wurde, in einer Wolldecke auf die Terrasse, damit nichts auftaut.
Zum Auftauen sollte man also alles aus dem Gerät entfernen und dieses ausschalten. Dann stelle ich immer Kochtöpfe mit heißem Wasser in das Gerät, so löst sich das Eis von den Wänden und den Gittern. Der Dampft und das zu Wasser gewordene Eis können dann durch den Abguß in eine Schüssel, die ich darunter gestellt habe, ablaufen. Dies dauert natürlich seine Zeit, aber durch immer wieder heiße Töpfe ist nach ca. 2 Stunden der Kühl/Gefrierschrank gereinigt. Während im Gefrierteil das Eis taut, wird der Kühlschrank und die Schubladen gründlich mit Essigwasser gereinigt, danach kommt dann das Gefrierteil dran. Hier darf man auf keinen Fall das Eis von den Gefrierrosten kratzen, da diese dabei beschädigt werden könnten.
Nach der Reinigung wird das Gerät wieder eingeschaltet und erreicht dann auch recht schnell die erwünschte Temperatur, bei der ich meine Lebensmittel dann wieder einräumen kann.
Natürlich reinige ich meinen Kühlschrank häufiger, meistens am Donnerstag ehe es bei uns den Aldi Großeinkauf gibt, wische ich den Kühlschrank von innen aus, denn schnell kommen doch mal Lebensmittelreste auf die Einlagen, das muß nicht sein.
Auch die Schubladen im Gefrierteil reinige ich regelmäßig, immer Schublade für Schublade, einmal im Monat, dann wird das Gefriergut auf die übrigen Schubladen verteilt, meistens ist auch dies geplant und der Gefrierschrank wird zu der Zeit nicht so sehr gefüllt.
Die Reinigung geht sehr leicht und einfach, ist aber recht zeitaufwendig, wie wohl bei jedem anderen Gerät auch.
Zusammenfassend:
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Ich bin mit meinem Kühl/Gefrierschrank mehr als zu frieden. Wir haben das Gerät nun seit sechs Jahren, und hat uns bisher immer treue Dienste geleistet. Besonders praktisch finde ich, daß man den Kühlschrank abstellen kann, wenn man diesen, z.B. im Urlaub, nicht nutzt, so kann man in dieser Zeit Strom sparen, der Gefrierschrank kann aber weiterhin genutzt werden.
Wir sind nun ein fünf Personenhaushalt, klar wünsche ich mir manchmal mehr Platz, aber bisher bin ich doch gut mit diesem Kühl/Gefrierschrank ausgekommen. Im Kühlschrank haben wir alles für den täglichen Bedarf, meistens sogar für mehrere Tage, inkl.. gekühlter Getränke, nun wo es so warm ist.
Im Gefrierteil kann ich gut einiges auf Vorrat unterbringen, so daß ich immer etwas zu Essen im Haus habe, auch wenn ich unverhofft krank werden sollte, verhungern müssen wir nicht. Auch kann ich bei Fleisch Sonderangebote nutzen, da ich diese immer gut im Gefrierschrank untergebracht bekomme.
Sehr gut finde ich beim Gefrierschrank die Hinweise auf den Schubladen, wie lange man welche Lebensmittel einfrieren kann, und ab wann sie dann ihren Geschmack verlieren.
Mein Stromverbrauch hat sich verringert, nachdem wir dieses Gerät, daß zur A Klasse gehört, gekauft haben. Allerdings hatte ich vorher ja auch zwei Geräte, einen Gefrierschrank und daneben einen Kühlschrank.
Ich kann dieses Gerät auf jeden Fall empfehlen, und wenn unseres dann doch mal erneuert werden sollte, dann wird es auf jeden Fall wieder ein Kühl/Gefrierkombi von Siemens sein.
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