BenQ-Siemens S40 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Qualität & Verarbeitung:
- Ausstattung:
Erfahrungsbericht von werner7656
gehobene Technik im Retrodesign
Pro:
Design, HSCSD, Organizer - Funktionen, Akkuleistung
Kontra:
Menü
Empfehlung:
Ja
Das S40 stammt ja noch aus der Bosch-Handy-Schmiede, die Siemens vor einiger Zeit übernommen hat. Mit ausgefeilter Technik, wie z. B. HSCSD-Unterstützung und außergewöhnlichen Design kann es sich bei jeder Zielgruppe sehen lassen.
Aussehen: Es ist schwer ein Handy zu designen, was nicht an ein bereits erschienenes Handy erinnert (Nokia zelebriert dies mit jedem Handy aufs Neue). Bosch (das S40 wurde noch von Bosch designt, diese \"Abteilung\" wurde aber von Siemens geschluckt) ist dies gelungen. Natürlich entscheidet der eigene Geschmack über die Attraktivität dieses Handys, ich finde das Design gelungen.
Silbernes Gehäuse, blaues Display, das ist schon ein Hingucker. Mit den Maßen von 112 mm x 22 m m x 44 mm und einem Gewicht von 97 Gramm hat es außerdem in jeder Tasche Platz und wird kaum bemerkt.
Funktionen:Das Siemens S40 bietet Telefonieren mit Komfort. Als Triband-Handy unterstützt es die Netze EGSM 900, GSM 1800 und GSM 1900 ist also auch z. B. in den USA verwendbar. In wieweit dies für den \"normalen\" Nutzer wichtig ist, sei mal dahin gestellt.
Auf dem S40 lassen sich bis zu 1000 Rufnummern speichern auf der SIM-Karte (abhängig von der Kartenart) immerhin bis zu 250 Rufnummern. Wap wird selbstverständlich auch unterstützt, mit dem Standard 1.1. Natürlich besitzt das S40 auch die Texteingabehilfe T9 für alle SMS-Freunde. Bildmitteilungen lassen sich leider nicht verschicken. 42 Klingeltöne verwöhnen das Ohr, musikalische Zeitgenossen können bis zu 5 selbtkreierte Melodien auf dem Handy speichern. Sprachwahl sucht man leider vergebens, dafür kann man bis zu 5 Minuten Sprache speichern, das S40 bietet also eine Voice-Memory-Funktion. Zusätzliche Features: Zeit-/Datumsanzeige, Alarmfunktion, Taschenrechner, Möglichkeit zur Konferenzschaltung, Vibrationsalarm.
Organizer: Mit dem S40 kann man schon fast auf seines Kalender, Telefonverzeichnis etc. verzichten. Das Handy besitzt ein Adressbuch (bis zu 1000 Einträge), Kalender und eine \"to do\"-Liste. Man kann sich z. B. akustisch (also mit Melodie oder simplen \"Piep\") an den aktuellsten Termin erinnern lassen.
Positiv kommt noch dazu, das diese drei Komponenten (Kalender, Adressbuch, sowie die Erinnerungsliste) mit Microsoft Outlook synchronisiert werden können. Man kann also z. B. auch seine auf dem im PC gespeicherten Email-Adressen mit sich führen.
HSCSD: Das S40 ist bestens gerüstet für den mobilen Gang in das Internet z. B mit einem Organizer. IrDA-Schnittstelle, Modem sowie HSCSD-Unterstützung sind dafür ideale Voraussetzungen. Das S40 ist zur Zeit das schnellste HSCSD-Handy auf dem deutschen Markt, bietet also eine maximale Geschwindigkeit von 57600 Bit pro Sekunde. Leider erfährt man davon in der Anleitung wenig, auch die Treiber-Software ignoriert dies.
Akku: Das S40 besitzt einen Lithium-Ionen-Akku mit 600 mAh. Der Hersteller gibt als Standby-Zeit 60 - 260 Stunden, als Sprechzeit 100 - 360 Minuten an. An den Zahlen kann man schon erkennen, das dies je nach Nutzungsart und auch je nachdem welches Netz man benutzt, stark schwankt. Trotzdem bietet der Akku eine ordentliche Leistung. Die vollständige Aufladezeit des Akkus beträgst ca. 100 Minuten.
Menü: Leider besitzt das S40 nicht die geniale Menüführung \"normaler\" Siemens-Modelle. Das S40-Menü ist etwas gewöhnungsbedürftig. Animierte Menüführung versöhnt aber teilweise wieder.
Zubehör: Siemens bietet noch einiges an Zubehör für das S40 an. Auch wenn das Hersteller-Zubehör meist ziemlich teuer ist, sollte man allein schon wegen der Qualität darauf zurückgreifen.
Für das S40 gibt es neben einem Ersatzakku auch ein Autoladegerät, ein Datenkabel, sowie einen Einbausatz für das Auto.
Fazit: Das S40 ist wirklich ein Spitzenhandy. Das Design ist ansprechend, die Technik ist auf dem neuesten Stand. HSCSD-Unterstützung und IrDA-Schnittstelle machen es auch interessant in Verbindung mit einem Organizer. Dazu kommen noch die vielen nützlichen Features. Auch die Akkuleistung stimmt. Negativ ist die \"außergewöhnliche\" Menüführung.
Aussehen: Es ist schwer ein Handy zu designen, was nicht an ein bereits erschienenes Handy erinnert (Nokia zelebriert dies mit jedem Handy aufs Neue). Bosch (das S40 wurde noch von Bosch designt, diese \"Abteilung\" wurde aber von Siemens geschluckt) ist dies gelungen. Natürlich entscheidet der eigene Geschmack über die Attraktivität dieses Handys, ich finde das Design gelungen.
Silbernes Gehäuse, blaues Display, das ist schon ein Hingucker. Mit den Maßen von 112 mm x 22 m m x 44 mm und einem Gewicht von 97 Gramm hat es außerdem in jeder Tasche Platz und wird kaum bemerkt.
Funktionen:Das Siemens S40 bietet Telefonieren mit Komfort. Als Triband-Handy unterstützt es die Netze EGSM 900, GSM 1800 und GSM 1900 ist also auch z. B. in den USA verwendbar. In wieweit dies für den \"normalen\" Nutzer wichtig ist, sei mal dahin gestellt.
Auf dem S40 lassen sich bis zu 1000 Rufnummern speichern auf der SIM-Karte (abhängig von der Kartenart) immerhin bis zu 250 Rufnummern. Wap wird selbstverständlich auch unterstützt, mit dem Standard 1.1. Natürlich besitzt das S40 auch die Texteingabehilfe T9 für alle SMS-Freunde. Bildmitteilungen lassen sich leider nicht verschicken. 42 Klingeltöne verwöhnen das Ohr, musikalische Zeitgenossen können bis zu 5 selbtkreierte Melodien auf dem Handy speichern. Sprachwahl sucht man leider vergebens, dafür kann man bis zu 5 Minuten Sprache speichern, das S40 bietet also eine Voice-Memory-Funktion. Zusätzliche Features: Zeit-/Datumsanzeige, Alarmfunktion, Taschenrechner, Möglichkeit zur Konferenzschaltung, Vibrationsalarm.
Organizer: Mit dem S40 kann man schon fast auf seines Kalender, Telefonverzeichnis etc. verzichten. Das Handy besitzt ein Adressbuch (bis zu 1000 Einträge), Kalender und eine \"to do\"-Liste. Man kann sich z. B. akustisch (also mit Melodie oder simplen \"Piep\") an den aktuellsten Termin erinnern lassen.
Positiv kommt noch dazu, das diese drei Komponenten (Kalender, Adressbuch, sowie die Erinnerungsliste) mit Microsoft Outlook synchronisiert werden können. Man kann also z. B. auch seine auf dem im PC gespeicherten Email-Adressen mit sich führen.
HSCSD: Das S40 ist bestens gerüstet für den mobilen Gang in das Internet z. B mit einem Organizer. IrDA-Schnittstelle, Modem sowie HSCSD-Unterstützung sind dafür ideale Voraussetzungen. Das S40 ist zur Zeit das schnellste HSCSD-Handy auf dem deutschen Markt, bietet also eine maximale Geschwindigkeit von 57600 Bit pro Sekunde. Leider erfährt man davon in der Anleitung wenig, auch die Treiber-Software ignoriert dies.
Akku: Das S40 besitzt einen Lithium-Ionen-Akku mit 600 mAh. Der Hersteller gibt als Standby-Zeit 60 - 260 Stunden, als Sprechzeit 100 - 360 Minuten an. An den Zahlen kann man schon erkennen, das dies je nach Nutzungsart und auch je nachdem welches Netz man benutzt, stark schwankt. Trotzdem bietet der Akku eine ordentliche Leistung. Die vollständige Aufladezeit des Akkus beträgst ca. 100 Minuten.
Menü: Leider besitzt das S40 nicht die geniale Menüführung \"normaler\" Siemens-Modelle. Das S40-Menü ist etwas gewöhnungsbedürftig. Animierte Menüführung versöhnt aber teilweise wieder.
Zubehör: Siemens bietet noch einiges an Zubehör für das S40 an. Auch wenn das Hersteller-Zubehör meist ziemlich teuer ist, sollte man allein schon wegen der Qualität darauf zurückgreifen.
Für das S40 gibt es neben einem Ersatzakku auch ein Autoladegerät, ein Datenkabel, sowie einen Einbausatz für das Auto.
Fazit: Das S40 ist wirklich ein Spitzenhandy. Das Design ist ansprechend, die Technik ist auf dem neuesten Stand. HSCSD-Unterstützung und IrDA-Schnittstelle machen es auch interessant in Verbindung mit einem Organizer. Dazu kommen noch die vielen nützlichen Features. Auch die Akkuleistung stimmt. Negativ ist die \"außergewöhnliche\" Menüführung.
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