Sigma Sport Mirage Evo Pro Frontleuchte Testbericht

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Erfahrungsbericht von OpelAstraX-Treme

Ein super Fahrradtacho für mittlere Ansprüche

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

\"Ohne einen Tacho ist Fahrradfahren nur halb so schön\". Das fällt mir immer wieder auf, wenn ich meinen Tacho zu Hause vergessen habe. Man will immer auf den Tacho gucken, stellt dann aber wieder fest, das er ja zu Hause liegt.
Ich fahre schon seit vielen Jahren mit Sigma Tachos durch die Gegend. Ich war schon mit meinem ersten sehr zufrieden. Als ich mir dann ein neues Mountainbike gekauft habe, habe ich mir dazu gleich einen neuen Tacho gekauft. Und zwar den Sigma Sport 800. Der Sigma Sport 800 ist ein Tacho für mittlere Ansprüche. Er besitzt 8 verschiedene Funktionen. Natürlich besitzt er keinen Thermometer oder eine Höchenmessfunktion. Allerdings kann man das bei diesem Preis auch nicht erwarten. Sonst ist aber so ziemlich alles dran, was man braucht.


->->->Lieferumfang<-<-<-
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Der Tacho wird natürlich mit einer Reihe von Zubehör geliefert, damit er auch richtig funktioniert.
In der Packung befindet sich natürlich der Tacho, 3 Gummiringe zur befestigung der Tachohalterung, die Tachohalterung selbst, ein kleines Magnet, ein Sensor und das Kabel, mit dem Tacho und Sensor verbunden wird.

->->->Montage<-<-<-
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Den Tacho an das Fahrrad zu montieren, ist kinderleicht. Man nimmt die Tachohalterung und befestigt diese mit einem Gummiband an die gewünschte Stelle am Lenker. Beim Magnet ist hinten noch eine kleiner Bügel. Diesen legt man um die Speiche und drückt dann mit einer Zange den Bügel nach unten. So sitzt der Magnet Bomben fest. In der gleichen Höhe sollte man dann an der Gabel den Sensor befestigen. Dieser zählt dann die Radumdrehungen. Dadurch kann die Geschwindigkeit ermittelt werden. Das Kabel wickelt man nun um den Rahmen, damit es nicht so lang ist. An manchen Stellen würde ich es noch mit Klebeband festmachen, da es sonst ein bisschen durch die Gegend schlackert. Wie der Radumfang eingestellt wird, ist genau in der Beschreibung beschrieben.

->->->Design<-<-<-
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Der Tacho ist allgemein schwarz. Auf der Oberseite des Tachos befindet sich eine silberne Taste. An der Unterseite sieht man eine blaue Taste. Das Kabel sieht natürlich nicht sehr schön aus, am Fahrrad. Allerdings stört es nicht beim fahren.

->->->Bedienung<-<-<-
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Die Bedienung des Tachos ist ebenfalls kinderleicht. Mit der unteren Taste wechselt man zwischen den verschiedenen Funktionen hin und her. Drückt man die obere Taste ein paar Sekunden, so werden alle Fahrdaten gelöscht, außer den Gesamtkilometern und der Uhrzeit.

->->->Funktionen<-<-<-

Hier seht ihr die verschiedenen Funktionen, die der Tacho besitzt.

1. Momentangeschwindigkeit
2. Tageskilometer
3. Durchschnittsgeschwindigkeit
4. Fahrzeit
5. Höchstgeschwindigkeit
6. Gesamtfahrstrecke
7. Uhrzeit
8. vergleich zwischen Momentangeschwindigkeit und Durchschnittsgeschwindigkeit

->->->negative Erfahrungen<-<-<-
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Nach ca. 1 1/2 Jahren war mein Tacho nicht mehr 100% dicht. Fuhr man im Regen, so war nach kurzer Zeit das Display von innen so beschlagen, das man nichts mehr erkennen konnte.

->->->Preis<-<-<-
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Der Preis betrug damals ca. 40 DM. Das neuere Model kostet heutzutage 20 Euro

->->->Meine Meinung<-<-<-
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Mit dem Sigma Sport 800 wird (fast) jeder glücklich. Er bietet genügend Funktionen. Nicht zu viele, und nicht zu wenige. Ich bin mit meinem jetztigen Sigma Sport 800 schon fast 8000 km gefahren. Bis auf den Wassereinbruch war nichts zu bemängeln. Ich würde mir den Tacho jeder Zeit ohne zu überlegen wieder kaufen. Es ist wirklich ein super Tacho. Ich kann ihn jedem nur empfehlen!

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-02-10 15:44:41 mit dem Titel Was eine Lampe -> Einfach klasse das Teil!

So, dann will ich heute mal über meine neue Fahrradlampe schreiben. Die Lampe ist von der Firma Sigma Sport und heißt \"Mirage\". Die Mirage ist keine gewöhnliche Fahrradlampe. Sie ist komplett anderes als die normalen Lampen, die man einfach an den Lenker klemt. Diese Lampen haben nur eine geringe Leuchtweite. Außerdem wird das Licht nur auf einen Punkt gestrahlt. Das ist natürlich schlecht, wenn man mit einer hohen Geschwindigkeit irgendwelche Wege nach unten fährt. Wenn plötzlich ein Hund oder was ähnliches vor einem auftaucht, hat man meistens keine Chance mehr, zu bremsen. Ganz anders ist die Mirage. Sie hat eine enorme Leuchtweite. Doch mehr dazu unten in meinem Text.

Die Sigma Sport Mirage wird in einem braunen Pap-Karton verkauft. Auf ihr befindet sich ein großer Aufkleber, der sich fast über die komplette Packung zieht. Auf ihm steht drauf, wie die Lampe heißt, was für Eigenschaften sie hat und mit welchem Zubehör sie geliefert wird.
Im Karton befindet sich immer der Akku, ein Verbindungskabel (zwischen Lampe und Akku, mit Knopf zu aus- und anschalten), 5 Gummiringe, der Scheinwerfer, eine Halterung für den Scheinwerfer, Befestigungshilfen aus Plastik und natürlich ein Ladegerät.

Es ist wirklich Kinderleicht, die Lampfe zu befestigen. Allerdings ist es am Anfang etwas zeitraubend. Wenn man alles ein paar mal gemacht hat, dann geht es alles viel schneller. In ca. 1 1/2 Minuten hat man die komplette Lampe Leuchtbereit am Fahrrad. Der Akku ist ziemlich groß. Dadurch hat man eine lange Leuchtdauer bei gleichbleibender Leuchtkraft. Der Nachteil des großen Akkus ist das Gewicht. Er ist nämlich ziemlich schwer. Als aller erstes Steckt man den Akku in den Getränkehalter. Um den Akku zu befestigen, nimmt man den großen, dicken Gummiring. Diesen hängt man am Akku ein und zieht ihn nach unten um den Getränkehalter. So sitzt der Akku bomben fest und kann nicht während der Fahrt aus dem Halter rausfallen. Das Verbindungskabel ist auf der einen Seite schon im Akku befestigt. Die andere Seite baumelt noch ein bisschen in der Luft, bis man sie später am Scheinwerfer befestigt. Den Scheinwerfer kann man mit einer praktischen Klick-Halterung am Lenker befestigen. Die Seite kann man sich aussuchen. Manche Fahrräder besitzen einen Downhill-Lenker. Da ist es etwas schwieriger die Lampe zu befestigen. Bei den meisten Downhill-Leckern muss man erst die Halterung für den Scheinwerfer fest machen. Dazu legt man die Halterung auf den Lenker und auf den Vorbau. Mit einem Gummiring befestigt man die Halterung am Vorbau. Mit zwei weiteren Gummiringen befestigt man die Lampenhalterung am Lenker. Auch hier kann man die Lampe mit dem Klick-Halter befestigen. Der Scheinwerfer ist eine kleine, schwarze Lampe. Unten befindet sich die Klick-Halterung. Vorne ist eine runde, dünne Klasscheibe. Dahinter befindet sich eine Birne und Reflektoren.
Das Kabel, was noch in der Luft baumeln müsste, steckt man nun in den Scheinwerfer. Am Kabel ist noch ein kleiner Knopf befestigt, an dem man die Lampe aus- und anschalten kann. Das ist eigentlich ganz praktisch. Wenn der Knopf fest am Vorbau befestigt sein soll, sollte man ihn noch mit einem Gummiring fest machen. Der Knopf ist allerdings ein bisschen klein geraten. Mit Handschuhen kann es ein Problem werden, die Lampe auszuschalten.
Schon ist die Lampe leuchtbereit am Fahrrad montiert.

In Deutschland sind nur Fahrradlampen bis 20 Lux in der StVZO zugelassen. Die Mirage befindet sich direkt an der Grenze. Mit ihrer 20 Lux hellen Lampe ist sie gerade noch so in der StVZO zugelassen. Für optimale Leuchtverteilung sorgt die neue Freiform-Reflektortechnik. Dieso Reflektoren verteilen das Licht genau so, wie es sein soll. Außerdem hat sie 5 Watt.

Der Akku hält ca. 3 1/2 Stunden lang. Zum Aufladen nimmt man das Ladegrät, das in der Packung enthalten ist. Der Knopf, der am Kabel befestigt ist, hat noch ein kleines Loch. Da muss man das Ladegrät einstöpseln. Die Ladezeit für den Akku beträgt so um die 5 Stunden.

Die Lampe gibt es in jedem Fahrradladen. Sollte sie nicht vorhanden sein, kann man sie sicherlich bestellen. Auch im Internet gibt es diese Lampe. Dort bekommt man sie bestimmt ein bisschen billiger. Durch die Transportkosten fallen allerdings wieder Kosten an. Es macht also keinen Unterschied. Ich habe bei B.O.C. für die Lampe 39,95 bezahlt. Sie ist zwar im Gegensatz zu einer normalen Lampe ziemlich teuer. Aber es lohnt sich!


Meine Meinung
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Die Mirage ist die beste Lampe die ich je hatte. Sie ist bestimmt 10 mal heller als eine normale Lampe. Sie leuchtet sehr weit. Außerdem beleuchtet sie eine sehr große Fläche. Das einzige schlechte an der Lampe ist, dass der Akku sehr schnell dreckig wird. Sonst kann ich über die Lampe wirklich nicht mäckern.
Ich fahre jetzt seit ca. 2 Monaten mit der Lampe. Da ich sehr viel und sehr schnell Fahrrad fahre, brauchte ich einfach eine Lampe, die heller ist als eine normale. Ich bin mit der Lampe sehr zufrieden. Man erkennt Hindernisse schon viel früher. So kann man noch früh genug bremsen oder ausweichen. Ich kann sie jedem nur empfehlen!


C.W. OpelAstraX-Treme 10. Februar 2003

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