Silent Hill 2 (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2012
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von enders
Grusel pur
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Silent Hill: Was stellt man sich unter diesen Namen vor??
Ein schönes stilles Örtchen (nicht die Toilette) in der man gerne mal seine Ferien verbringen möchte? Falsch! Silent Hill ist Spielort in der das absolut giniale Grusel-Adventure spielt. Nicht für Leute die schwache Nerven haben oder für Familen mit Kindern. Dort herrscht von morgens bis Abends Nebel und die Stimmung ist auch bedrückend, da man selten auf noch lebende Menschen trifft und der Rest von Gestalten die sich
dort rumtreiben einen auch nicht geheuer sind.
Die Story:
James Sanderland ist in der Stadt Silent Hill, weil er von seiner Frau, die vor drei Jahren gestorben ist, einen Brief bekommen hat. Er weis zwar das es nicht seine Frau gewesen kann, aber die Wortwahl und die Handschrift war zu vertraut. Also laufen sie los um sie im Roswater Park zu treffen. Auf dem Weg dahin treffen sie schon auf die ersten der (un)toten Bewohner, wie zum Beispiel Zombies. Vor diesen man zuerst fliehen sollte da man noch keine Waffe am Abfang hat.
Das Inventar:
Sie haben am Anfang ein Radio, das einen warnt wenn ein Monster in der Nähe ist. Im ersten Teil des Spieles hatte es noch schrill geklingelt, jetzt rauscht es wie verrückt. Später bekommen sie noch eine Taschenlampe die Licht ins Dunkle bringt.
Die Waffen:
Am Anfang finden sie noch ein Brett, spöte werden es dann schwere Geschütze gefunden, wie eine Schrottflinte und ein Gewehr. Natürlich gibt es auch eine normale Handfeuerwaffe.
Die Grafik:
Ist kurz gesagt regelrecht ginial. Man sieht zwar wenn man drausen ist wenig, weil es andauernt Neblig ist, aber das stört nicht so, da drausen die Umgebung nicht so beeindruckent ist.
Der Umfang:
Ist nicht besonders gross. Man hat das Spiel schon nach 10-15 Stunden durch. Dafür kann man dann noch einige Einstellungen vornehmen und dadurch verändert sich das Spiel auch nochmal. Man kann dadurch auch noch die 4 verschiedenen Enden sich angucken.
Die Steuerung:
Ist wie beim ersten Teil sehr simpel.
Der Sound:
Ist einfach ginial. Im Hindergrund läuft immer die passente Musik oder es läuft gar keine Musik. Dann hört man Ab und zu einen Schrei von einem Monster oder Einen Menschen der von einem Monster angegriffen wird.
FAZIT:
Ein rundum gelungener Grusel-Schoker mit einem gelungenen Umfang.
Ein schönes stilles Örtchen (nicht die Toilette) in der man gerne mal seine Ferien verbringen möchte? Falsch! Silent Hill ist Spielort in der das absolut giniale Grusel-Adventure spielt. Nicht für Leute die schwache Nerven haben oder für Familen mit Kindern. Dort herrscht von morgens bis Abends Nebel und die Stimmung ist auch bedrückend, da man selten auf noch lebende Menschen trifft und der Rest von Gestalten die sich
dort rumtreiben einen auch nicht geheuer sind.
Die Story:
James Sanderland ist in der Stadt Silent Hill, weil er von seiner Frau, die vor drei Jahren gestorben ist, einen Brief bekommen hat. Er weis zwar das es nicht seine Frau gewesen kann, aber die Wortwahl und die Handschrift war zu vertraut. Also laufen sie los um sie im Roswater Park zu treffen. Auf dem Weg dahin treffen sie schon auf die ersten der (un)toten Bewohner, wie zum Beispiel Zombies. Vor diesen man zuerst fliehen sollte da man noch keine Waffe am Abfang hat.
Das Inventar:
Sie haben am Anfang ein Radio, das einen warnt wenn ein Monster in der Nähe ist. Im ersten Teil des Spieles hatte es noch schrill geklingelt, jetzt rauscht es wie verrückt. Später bekommen sie noch eine Taschenlampe die Licht ins Dunkle bringt.
Die Waffen:
Am Anfang finden sie noch ein Brett, spöte werden es dann schwere Geschütze gefunden, wie eine Schrottflinte und ein Gewehr. Natürlich gibt es auch eine normale Handfeuerwaffe.
Die Grafik:
Ist kurz gesagt regelrecht ginial. Man sieht zwar wenn man drausen ist wenig, weil es andauernt Neblig ist, aber das stört nicht so, da drausen die Umgebung nicht so beeindruckent ist.
Der Umfang:
Ist nicht besonders gross. Man hat das Spiel schon nach 10-15 Stunden durch. Dafür kann man dann noch einige Einstellungen vornehmen und dadurch verändert sich das Spiel auch nochmal. Man kann dadurch auch noch die 4 verschiedenen Enden sich angucken.
Die Steuerung:
Ist wie beim ersten Teil sehr simpel.
Der Sound:
Ist einfach ginial. Im Hindergrund läuft immer die passente Musik oder es läuft gar keine Musik. Dann hört man Ab und zu einen Schrei von einem Monster oder Einen Menschen der von einem Monster angegriffen wird.
FAZIT:
Ein rundum gelungener Grusel-Schoker mit einem gelungenen Umfang.
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