Sixteen Stone - Bush Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von roobii
The Science Of Things (1999) ...Gelungenes Album ohne Überraschungen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ja Bush haben sich einen Namen gemacht in den letzten Jahren. Anfänglich als die Sensation von der Insel gefeiert, da man ihnen guten Grunge eigentlich nicht zutraute,haben sich Bush stetig weiterentwickelt.
Nach nunmehr zwei Studioalben und einem merkwürdigen Remixalbum (Deconstructed von 1997) kommt nun der lang ersehnte 3. Longplayer in die Läden und damit macht es die Band Fans und Kritikern eigentlich denkbar einfach.
"The Science Of Things" vereint die poppigen Ansätze von "Sixteen Stone" und das Live-Feeling von "Razorblade Suitcase", und heraus kommt mit "The Science Of Things" der überzeugendste Longplayer der Briten mit dem amerikanischen Sound. So viel zur Geschichte und Discography.
Der Opener "Warm Machine" schreit laut und deutlich "Single Hit" und gibt die Stimmung für fast das gesamte Album vor. Melancholisch, aber nie düster entwickeln sich die einzelnen Tracks. Erst mit Song Nr.4 "English Fire" schleicht sich eine Spur Zerrissenheit ein. Frühere Vergleiche mit Nirvana treffen auf die neuen Stücke aber nicht mehr zu, Bush haben ihren eigenen Sound gefunden. Mit "40 Miles From The Sun" wird dazu auch versucht, neues Terrain zu erschließen.
Gavin Rossdales Stimme, die stark in den Hintergrund gemischt ist, wird von dezenten Gitarren begleitet. Kein Anfang, kein Ende und auch keine Entwicklung. Nicht unbedingt die typische Ballade zur Halbzeit. Gerade die neue Zurückhaltung der kompletten Gruppe zeichnet "The Science Of Things" aus.
Ansonsten verhalten sich Bush zur aktuellen Rockmusik wie Steven Spielberg zum Film: perfekte Unterhaltung, große Gesten und eine gekonnte Inszenierung, die für Spontanität nur begrenzt Raum lassen.
Fazit: Gelungenes Album ohne Überraschungen.
meine Anspieltips:
- Letting The Cables Sleep
- Warm Machine
- Prizefighter
Nach nunmehr zwei Studioalben und einem merkwürdigen Remixalbum (Deconstructed von 1997) kommt nun der lang ersehnte 3. Longplayer in die Läden und damit macht es die Band Fans und Kritikern eigentlich denkbar einfach.
"The Science Of Things" vereint die poppigen Ansätze von "Sixteen Stone" und das Live-Feeling von "Razorblade Suitcase", und heraus kommt mit "The Science Of Things" der überzeugendste Longplayer der Briten mit dem amerikanischen Sound. So viel zur Geschichte und Discography.
Der Opener "Warm Machine" schreit laut und deutlich "Single Hit" und gibt die Stimmung für fast das gesamte Album vor. Melancholisch, aber nie düster entwickeln sich die einzelnen Tracks. Erst mit Song Nr.4 "English Fire" schleicht sich eine Spur Zerrissenheit ein. Frühere Vergleiche mit Nirvana treffen auf die neuen Stücke aber nicht mehr zu, Bush haben ihren eigenen Sound gefunden. Mit "40 Miles From The Sun" wird dazu auch versucht, neues Terrain zu erschließen.
Gavin Rossdales Stimme, die stark in den Hintergrund gemischt ist, wird von dezenten Gitarren begleitet. Kein Anfang, kein Ende und auch keine Entwicklung. Nicht unbedingt die typische Ballade zur Halbzeit. Gerade die neue Zurückhaltung der kompletten Gruppe zeichnet "The Science Of Things" aus.
Ansonsten verhalten sich Bush zur aktuellen Rockmusik wie Steven Spielberg zum Film: perfekte Unterhaltung, große Gesten und eine gekonnte Inszenierung, die für Spontanität nur begrenzt Raum lassen.
Fazit: Gelungenes Album ohne Überraschungen.
meine Anspieltips:
- Letting The Cables Sleep
- Warm Machine
- Prizefighter
16 Bewertungen, 1 Kommentar
-
04.03.2002, 15:49 Uhr von Stoewi
Bewertung: sehr hilfreichGelungener Bericht. CU Stoewi
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