Erfahrungsbericht von vampire-lady
nix mit *hicks*
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eine alte Weisheit sagt, die Klaren machten keine Kopfschmerzen – also her mit dem Wodka. Außerdem hat Wodka die Eigenschaft, daß man ihn klasse mit sauren Sachen, wie O-Saft oder Bitter Lemon mischen kann, da pappt einem nicht schon nach einem Glas die Zunge zusammen. Also muß Smirnoff Ice mal richtig begutachtet werden.
Smirnoff Ice ist in einer 0,275 ml Flasche zu haben für die an der Tankstelle € 2,49 verlangt wurde. Die Sache mit der Flasche finde ich ganz gut, nicht weil ich neuerdings der absolute Birkenstock-Öko bin, sondern weil mir Alk aus der Dose nicht schmecken will. Die Flasche hat gerade die richtige Größe, um auf ein Glas verzichten zu können – muß man eh nur wieder spülen. Die Flasche ist weiß, was mich irgendwo an Küstennebel erinnert, die Beschriftung ist in erster Linie rot.
Der Alkoholgehalt wird mit 5,6 % angegeben (da ist mein Hustensaft gehaltvoller), was mich nicht sonderlich erheiterte. Berauschend ist das nun fürs Erste wirklich nicht. Da bietet es sich doch an in Zukunft seine Mischungen wieder eigenhändig per Augenmaß zusammenzuschütten. Den Wodkagehalt verdünnt in erster Linie Limettensaft, weshalb natürlich der Vergleich mit Wodka-Lemon nahe liegt. Mit dieser Erwartungshaltung köpfte ich dann auch mein Pülleken.
Leider fand ich zum Thema Bitter Lemon nur wenige Verbindungen. Den Wodka nimmt man während des Trinkens kaum war – was u. U. nach mehreren Fläschchen zu einer fatalen Überraschung führen kann, Wodka merkt man immer erst, wenn man zuviel des guten hat und gerade dabei ist, aufzustehen. Was mich dann also geschmacklich heimsuchte, war die Erinnerung an mein Komment, als ich vor zwei Jahren oder so zum ersten Male Fanta Limette probierte, die da war: „mit Wodka würde das sogar ganz gut schmecken“. Der Geschmack von Smirnoff Wodka ist allenfalls leicht säuerlich oder leicht herb, etwas saurer vielleicht als Sprite oder SevenUp. Die typische Bitterkeit von Bitter Lemon bleibt leider aus, macht das Produkt aber wohl auf diese Art und Weise erst massentauglich. Trotzdem kann man Smirnoff Ice ohne Umschweife als ziemlich lecker bezeichnen.
Was ich überhaupt nicht verstanden habe, ist warum das Gesöff denn nun Smirnoff Ice heißt? Eis habe ich nun wirklich nicht gefunden – vielleicht soll der Hinweis bedeuten, daß man das Getränk vorzugsweise gut gekühlt konsumieren sollte. Was wiederum Blödsinn ist, da ich der Auffassung bin, daß derartige Getränke grundsätzlich richtig kalt sein sollten. Andernfalls bestelle ich mir lieber einen Glühwein oder so was.
Wie viel man denn nun intus haben muß, um beschwipst zu sein, habe ich anhand meiner einzigen Flasche leider nicht herausfinden können. Zumindest war ich von dieser Flasche nicht betüdelt und wäre auch noch Auto gefahren.
Auch wenn das Zeug ziemlich gut schmeckt, würde ich aber nach wie vor gegen einen guten alten selbstgemixten Wodka Lemon nichts eintauschen.
Smirnoff Ice ist in einer 0,275 ml Flasche zu haben für die an der Tankstelle € 2,49 verlangt wurde. Die Sache mit der Flasche finde ich ganz gut, nicht weil ich neuerdings der absolute Birkenstock-Öko bin, sondern weil mir Alk aus der Dose nicht schmecken will. Die Flasche hat gerade die richtige Größe, um auf ein Glas verzichten zu können – muß man eh nur wieder spülen. Die Flasche ist weiß, was mich irgendwo an Küstennebel erinnert, die Beschriftung ist in erster Linie rot.
Der Alkoholgehalt wird mit 5,6 % angegeben (da ist mein Hustensaft gehaltvoller), was mich nicht sonderlich erheiterte. Berauschend ist das nun fürs Erste wirklich nicht. Da bietet es sich doch an in Zukunft seine Mischungen wieder eigenhändig per Augenmaß zusammenzuschütten. Den Wodkagehalt verdünnt in erster Linie Limettensaft, weshalb natürlich der Vergleich mit Wodka-Lemon nahe liegt. Mit dieser Erwartungshaltung köpfte ich dann auch mein Pülleken.
Leider fand ich zum Thema Bitter Lemon nur wenige Verbindungen. Den Wodka nimmt man während des Trinkens kaum war – was u. U. nach mehreren Fläschchen zu einer fatalen Überraschung führen kann, Wodka merkt man immer erst, wenn man zuviel des guten hat und gerade dabei ist, aufzustehen. Was mich dann also geschmacklich heimsuchte, war die Erinnerung an mein Komment, als ich vor zwei Jahren oder so zum ersten Male Fanta Limette probierte, die da war: „mit Wodka würde das sogar ganz gut schmecken“. Der Geschmack von Smirnoff Wodka ist allenfalls leicht säuerlich oder leicht herb, etwas saurer vielleicht als Sprite oder SevenUp. Die typische Bitterkeit von Bitter Lemon bleibt leider aus, macht das Produkt aber wohl auf diese Art und Weise erst massentauglich. Trotzdem kann man Smirnoff Ice ohne Umschweife als ziemlich lecker bezeichnen.
Was ich überhaupt nicht verstanden habe, ist warum das Gesöff denn nun Smirnoff Ice heißt? Eis habe ich nun wirklich nicht gefunden – vielleicht soll der Hinweis bedeuten, daß man das Getränk vorzugsweise gut gekühlt konsumieren sollte. Was wiederum Blödsinn ist, da ich der Auffassung bin, daß derartige Getränke grundsätzlich richtig kalt sein sollten. Andernfalls bestelle ich mir lieber einen Glühwein oder so was.
Wie viel man denn nun intus haben muß, um beschwipst zu sein, habe ich anhand meiner einzigen Flasche leider nicht herausfinden können. Zumindest war ich von dieser Flasche nicht betüdelt und wäre auch noch Auto gefahren.
Auch wenn das Zeug ziemlich gut schmeckt, würde ich aber nach wie vor gegen einen guten alten selbstgemixten Wodka Lemon nichts eintauschen.
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