Smirnoff Vodka Nr. 21 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Wirkungsgrad:
- Nachwirkungen:
Erfahrungsbericht von krawallo
EIN WODKA MIT TRADITION...der TIPN zum ABSCHIESSEN ! ! !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Man sollte Wodka immer gut gekühlt, oder auf Eis servieren.
Wodka wurde früher in kleinen Gläsern gereicht, die man nach dem Trinkspruch in den Kamin oder an die Wand warf.
Der Erzählung nach soll Zar Peter der Große seinen Wodka mit schwarzem Pfeffer bestreut haben.
Der Ursprung der Wodka-Destillation liegt im Dunkeln. Sicher ist aber, dass bereits im 17. Jahrhundert in Polen und Rußland viele Brennereien existierten.
Der geschmacksneutrale, farblose Wodka kann aus jeder natürlichen stärke- oder zuckerhaltigen Substanz hergestellt werden, Z. B. Kartoffeln, Zuckerrüben, Melasse, Gerste, Weizen und Roggen.
Im Westen wird in der Regel Getreide verwendet, wohingegen man in Polen und Rußland manchmal Kartoffeln nimmt.
Von Vorteil ist, dass kein Reifungs- und Alterungsprozess erforderlich ist.
Der destillierte Branntwein wird über Aktivkohle gefiltert und kann noch am gleichen
Tag in Flaschen gefüllt und getrunken werden
(ein entscheidender wirtschaftlicher Vorteil für den Erzeuger).
Smirnoff-Wodka ist mit Preisen um 25 .- DM etwas teuer, aber ein sehr gehaltvoller Wodka.
Besonders wegen seines neutralen Charakters ist Smirnoff- Wodka eine weltweit beliebte Cocktailzutat.
Aufgrund seines wenig ausgeprägten Geruchs und Geschmacks lässt er sich gut mit anderen Zutaten mischen, ohne deren Aroma zu verändern.
Er verleiht einem Drink aber dennoch eine besondere Note
Trotz seines hohen Alkoholgehaltes kann Smirnoff- Wodka als "mild" und verträglich bezeichnet werden.
Um 1820 wurde ein Familienunternehmen zur industriellen Wodkaherstellung gegründet, das zum Synonym für diesen Branntwein wurde - Smirnoff.
Seinen hervorragenden Ruf hat die Firma dem Umstand zu verdanken, dass sie von Zar Alexander III. zum Hoflieferanten für Wodka und wodkahaltige Getränke ernannt wurde.
Offensichtlich war dies die Belohnung für einen gekonnten Werbefeldzug, der von einem fahrenden Kopf des Unternehmens ersonnen worden war:
Er ließ auf einem Jahrmarkt ein Trinkzelt aufstellen, in dem die Kellner als Bären verkleidet waren.
Hinter der Theke befand sich ein richtiger Bär der Wodka auf einem Tablett servieren konnte.
Als der Bär dem Zaren ein Glas gut gekühlten Wodka anbot, war dieser über den Einfall so belustigt, dass er die Firma Smirnoff zum Hoflieferanten ernannte.
Ich finde diese Geschichte sehr nett...
Wodka wurde früher in kleinen Gläsern gereicht, die man nach dem Trinkspruch in den Kamin oder an die Wand warf.
Der Erzählung nach soll Zar Peter der Große seinen Wodka mit schwarzem Pfeffer bestreut haben.
Der Ursprung der Wodka-Destillation liegt im Dunkeln. Sicher ist aber, dass bereits im 17. Jahrhundert in Polen und Rußland viele Brennereien existierten.
Der geschmacksneutrale, farblose Wodka kann aus jeder natürlichen stärke- oder zuckerhaltigen Substanz hergestellt werden, Z. B. Kartoffeln, Zuckerrüben, Melasse, Gerste, Weizen und Roggen.
Im Westen wird in der Regel Getreide verwendet, wohingegen man in Polen und Rußland manchmal Kartoffeln nimmt.
Von Vorteil ist, dass kein Reifungs- und Alterungsprozess erforderlich ist.
Der destillierte Branntwein wird über Aktivkohle gefiltert und kann noch am gleichen
Tag in Flaschen gefüllt und getrunken werden
(ein entscheidender wirtschaftlicher Vorteil für den Erzeuger).
Smirnoff-Wodka ist mit Preisen um 25 .- DM etwas teuer, aber ein sehr gehaltvoller Wodka.
Besonders wegen seines neutralen Charakters ist Smirnoff- Wodka eine weltweit beliebte Cocktailzutat.
Aufgrund seines wenig ausgeprägten Geruchs und Geschmacks lässt er sich gut mit anderen Zutaten mischen, ohne deren Aroma zu verändern.
Er verleiht einem Drink aber dennoch eine besondere Note
Trotz seines hohen Alkoholgehaltes kann Smirnoff- Wodka als "mild" und verträglich bezeichnet werden.
Um 1820 wurde ein Familienunternehmen zur industriellen Wodkaherstellung gegründet, das zum Synonym für diesen Branntwein wurde - Smirnoff.
Seinen hervorragenden Ruf hat die Firma dem Umstand zu verdanken, dass sie von Zar Alexander III. zum Hoflieferanten für Wodka und wodkahaltige Getränke ernannt wurde.
Offensichtlich war dies die Belohnung für einen gekonnten Werbefeldzug, der von einem fahrenden Kopf des Unternehmens ersonnen worden war:
Er ließ auf einem Jahrmarkt ein Trinkzelt aufstellen, in dem die Kellner als Bären verkleidet waren.
Hinter der Theke befand sich ein richtiger Bär der Wodka auf einem Tablett servieren konnte.
Als der Bär dem Zaren ein Glas gut gekühlten Wodka anbot, war dieser über den Einfall so belustigt, dass er die Firma Smirnoff zum Hoflieferanten ernannte.
Ich finde diese Geschichte sehr nett...
24 Bewertungen, 2 Kommentare
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03.03.2002, 14:33 Uhr von interola
Bewertung: sehr hilfreichden sieht vor allem die Leber nicht --- Pleasant hours fly fast
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03.03.2002, 14:32 Uhr von neugierigeLARA
Bewertung: sehr hilfreichProbier mal Smirnoff Ice...in Deutschland leider noch ganz neu und schwer zu bekommen.....einfach super!!!!
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