Krepha Strobby Tabletten Testbericht
ab 9,25 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 11/2005
Auf yopi.de gelistet seit 11/2005
Summe aller Bewertungen
- Wirkung:
- Verträglichkeit:
- Nebenwirkungen:
- Packungsbeilage:
Erfahrungsbericht von Mesalina
Strobby - das Wundermittel?
Pro:
Es gibt eindeutig kein PRO!!!
Kontra:
Magenschmerzen, Durchfall, kein Gewichtsverlust - das ist KONTRA genug
Empfehlung:
Nein
*** UPDATE OKTOBER 2003 ***
Gerade bin ich mal meine Berichte durchgegangen und habe mir die Zahlen der Leser meiner Berichte angeschaut - und bei diesem Bericht bin ich fast vom Stuhl gefallen! Fast 3000 Leute haben diesen Bericht schon gelesen!!! Wirklich beachtlich!
Was mich jedoch ein wenig stört ist, dass nicht einmal ein Prozent diesen Bericht bewertet hat!
Ich bin zwar hier bei yopi, um Spaß zu haben und weil ich gerne schreibe, aber ein Anreiz ist auch, dass ich hier ein wenig Geld für diese Berichte bekomme.
Wenn also wieder jemand diesen Bericht liest und mir etwas Nettes tun will, darf er oder sie sich gerne hier bei yopi anmelden!
Es macht wirklich Spaß!
*** UPDATE ENDE ***
Oh - da ist ja tatsächlich wieder jemand, der meine neueste Untersuchung lesen will.
Dann mal HERZLICH WILLKOMMEN.
Heute geht's um die "Strobby"-Tabletten. Also um ein medizinisches Produkt (Warum denn kein Medikament? Gibt es da einen Unterschied???).
Zuerst einmal nehme ich mir die Information vor, die in der weißen Schachtel mit der blauen Schrift liegen. Denn ohne vorheriges Lesen nehme ich nix!
Die Versprechen, die von der Firma gegeben werden
--------------------------------------------------
Strobby dient zur Behandlung bei Übergewicht und zur Gewichtskontrolle, sowie zur Behandlung bei erhöhten Fettwerten
AHA! Mit denen bekomm ich also mein Fett weg!
Und wie wirkt Strobby nun?
--------------------------------
Auch hier hilft uns der Beipackzettel weiter. Ich zitiere: "Die Tabletten lösen sich nach Einnahme auf und bilden im Verlauf der Darmpassage ein Gel, welches ein Vielfaches des ursprünglichen Tabletten Volumens ausmacht und großflächig während der Verdauung der Nahrung seine Wirkung entfaltet."
AHA! Die Tabletten werden also zu einem Gel. Und warum kann ich die nicht gleich flüssig einnehmen?
Aber weiter im Text: "Die Strobby-Moleküle vermischen sich auf ihrem Weg durch den Mage-Darmtrakt mit der aufgenommen Nahrung und binden dabei an ihrer Oberfläche Fett."
AHA! Ich nehme also kein Fett mehr zu mir, wenn ich diese Tabletten nehme. Und was passiert mit den Vitaminen, die nur mit Fett aufgenommen werden und wirken können? Was passiert, wenn ich - ein gesundes - Butterbrot mit Karotten esse, damit ich genug Vitamin A zu mir nehme? Bekomme ich dann überhaupt dieses Vitamin? Oder nur die Ballaststoffe der Karotte?
Wie wirkt Strobby weiter? Laut Beipackzettel werden die unverdaulichen Strobby-Moleküle mit den anderen Nahrungsresten auf natürliche Art und Weise ausgeschieden.
AHA! Alles geht also den Weg des Unverdaulichen - auch Strobby und das Fett....
Die Hauptüberlegung
-------------------------
Da Strobby das Fett bzw. die Fettmoleküle an sich bindet, wird das Nahrungsfett nicht mehr aufgenommen und gelangt so nicht mehr in die Fettdepots. Eine Zunahme kann also nicht mehr stattfinden, die körpereigenen Fettdepots werden also erstmal geräumt, um den Fetthaushalt zu erhalten.
AHA! Klingt logisch und einleuchtend. Aber da ist doch bestimmt ein Haken dran, oder?
Mein Versuch
------------------
Da ich ja hier ein kleines Labor habe, in denen ich die verschiedenen Produkte unter die Lupe nehme, habe ich mir gedacht, ich mache doch einen kleinen Versuch.
Dazu muss ich natürlich wissen, was ich alles brauche.
In meinem Magen ist ja hochkonzentrierte Salzsäure. Also brauche ich Essig (im Moment habe ich leider nichts "Saureres" da). Wenn ich die Tablette einnehme, trinke ich etwas, also brauche ich noch etwas Wasser. Außerdem soll Strobby ja Fett binden - also gleich noch ein wenig Öl hinterherschütten. Denn dann kann nichts schiefgehen.
Auch wenn dieser Versuchsaufbau nur einen kleinen Teil des menschlichen Magen-Darmtrakts darstellen kann (es fehlen noch die Muskelbewegungen, die verschiedenen Enzyme, die die Nahrung zerkleinern, die Körpertemperatur usw.), ist er doch gut geeignet für einen Probeversuch. Ach ja: Das ist kein Tierversuch! Auch wenn eine Fruchtfliege in den Versuch geflogen ist (Wurde aber sofort gerettet!).
Was ich für den Versuch brauche:
ein TL Wasser, zwei TL Essig (6% Säure) und 1 TL Distelöl (91% Fett) zusammen mit einer halben Tablette in ein Glas geben.
Jetzt heißt's: Warten....
Nach 5 Minuten:
Trübung des Wasser-Essig-Gemisches, das Öl schwimmt, die Tablette ist nicht aufgelöst
Nach 10 Minuten:
Stärkere Trübung des Wasser-Essig-Gemisches, Öl schwimmt immer noch, Tablette wird an der Außenseite weich
Nach 15 Minuten:
Trübung, um die Tablette entsteht ein Film, Öl schwimmt, Gemisch wird einmal kräftig geschüttelt (soll die Magentätigkeit simulieren)
Nach 25 Minuten:
Die Trübung ist noch leicht vorhanden, jetzt bilden sich aus dem Essig Flocken, die von der Tablette ausgehen, Öl schwimmt, obwohl die Tablette damit in Berührung war.
Nach 30 Minuten:
Der Essig-Farbstoff (des Rotweins) ist nun vollständig „geflockt", eine Minute rühren und schütteln bringt nichts: Öl schwimmt, Tablette ist schleimig
Nach einer Stunde:
keine großen Änderungen
Nach zwei Stunden:
Der Film um die Tablette wird dicker, es lösen sich Teile des Films und schwimmen zum Fett, die Tablette selbst scheint sich auch nach dem Öl zu richten. Das Fett wird jedenfalls weniger.
Nach acht Stunden:
Die Tablette löst sich immer mehr in einen schleimigen, klebrigen Film auf, der an der Oberfläche schwimmt. Sie ist in der Mitte auseinander gebrochen. Der Inhalt des Glases ist um mehr als die Hälfte gesunken, die Fruchtfliegen, die sich todesmutig in das Gemisch gestürzt haben, sind tot. Das Öl schwimmt allerdings immer noch zum Großteil auf der Oberfläche. Die erste Fühlprobe (Achtung: Nicht zu Hause nachmachen!) ist fettig, jedoch nicht klebrig (wie ich es eigentlich vermutet hatte).
Nach einem Tag:
... (wird noch bekannt gegeben, wenn es soweit ist)
Der Menschenversuch
-----------------------------
Ja, ich konnte es nicht lassen und habe mich von den Versprechungen, abzunehmen und dabei die Nahrung nicht umzustellen, hinreißen lassen.
Ich studierte also noch schnell die Dosierungsempfehlung (3 Tabletten kurz vor oder zu jeder Mahlzeit einnehmen), sowie die Nebenwirkungen (mögliches Völle- bzw. Druckgefühl im Magen-Darmbereich). Hier lese ich auch den Hinweis, dass meine Vitamin-A-Zufuhr (und die der anderen fettlöslichen Vitamine und essentieller Fettsäuren) unter der Einnahme von Strobby verringert sein kann.
Da ich sonst keine Medikamente einnehmen muss, muss ich also zu weiteren Fragen meinen
Arzt bzw. Apotheker nicht fragen.
Auch habe ich keine Erkrankung des Verdauungstraktes, bin nicht schwanger, bin über 14 Jahre alt und habe auch keine Allergie gegen Meerestiere.
AHA! Da gibt’s bestimmt viele, die diese Tabletten nicht nehmen können!
Also, kann es dann los gehen...
Okay, ich nahm also drei Tabletten vor dem Mittagessen (mmh, lecker Spaghetti mit Tomatensoße). Gespürt habe ich eigentlich nichts (außer natürlich meiner leckeren selbstgemachten Tomatensoße *schmatz*).
Nach etwa drei Stunden bekam ich allerdings Bauchschmerzen. Zuerst dachte ich mir nichts dabei. Sowas kann ja mal passieren.
Allerdings wurden diese Bauchschmerzen so heftig, dass ich mich hinlegen musste und mich kaum mehr bewegen konnte. Hinzu kam auch noch ein Brechreiz, der sich einstellte, wenn ich mich aufrecht hinsetzte.
Zuerst dachte ich, ich hätte eine Magen-Darm-Grippe, da mein Bauch auch noch hart wurde und ich Blähungen bekam. Doch halt! Stand in der Information nicht etwas von Nebenwirkungen? Und tatsächlich! Das "vorübergehende Völle- oder Druckgefühl im Magen-Darmbereich", das sich "in der Regel nach kurzer Zeit" legt, hat mich in Beschlag genommen.
Naja, die "kurze Zeit" dauerte bis zum nächsten Morgen, denn ich hatte ca. 14 Stunden Bauchkrämpfe, Brechreiz und dann auch noch sehr öligen Durchfall (entschuldigt bitte, aber das gehört hier leider dazu).
AHA! Das Fett wird also gebunden - nur die Begleitumstände sind widerlich.
Mein Fazit
--------------
Wenn jemand auf oben beschriebene Nebenwirkungen steht oder darüber steht, ist es vielleicht nicht mal so schlecht - denn das Fett wird gebunden (so sah es jedenfalls aus).
Mich stören allerdings diese Nebenwirkungen sehr! Natürlich nehme ich so auch ab, wenn ich statt drei Mahlzeiten nur eine essen kann und danach Schmerzen habe. Klar! Aber so sollte es ja nicht sein.
Auch stört mich, dass Vitamine und Fettsäuren, die der Körper zum Arbeiten braucht, nicht verwertet werden, sondern ausgeschieden werden. Das ist für meinen Körper Stress pur, denn woher soll er diese Vitamine nehmen, die Nerven versorgen, usw. wenn nichts mehr von außen kommt?
Also auch hier: Nichts für mich! Meine Nerven brauche ich nämlich noch...
Mein Tipp an alle
---------------------
Macht es nicht auf diese Weise, sondern so, wie wir es schon immer wussten: eine gesunde Ernährung mit Gemüse und Obst, wenig Fett (Fett ist ja an sich nicht schlecht!!!), wenig Süßes (auch Süßes braucht der Körper - allerdings in Maßen und nicht in Massen), viel Trinken (vor allem Wasser und ungesüßte Früchte- bzw. Kräutertees) und viel Bewegung!
Dann klappt's auch mit dem Abnehmen (wenn auch nicht sehr schnell).
PS: Hergestellt wird Strobby von der Löns-Apotheke in 21244 Buchholz und wird vertrieben von der KREPHA GmbH in 69239 Neckarsteinach (beides in Deutschland
Gerade bin ich mal meine Berichte durchgegangen und habe mir die Zahlen der Leser meiner Berichte angeschaut - und bei diesem Bericht bin ich fast vom Stuhl gefallen! Fast 3000 Leute haben diesen Bericht schon gelesen!!! Wirklich beachtlich!
Was mich jedoch ein wenig stört ist, dass nicht einmal ein Prozent diesen Bericht bewertet hat!
Ich bin zwar hier bei yopi, um Spaß zu haben und weil ich gerne schreibe, aber ein Anreiz ist auch, dass ich hier ein wenig Geld für diese Berichte bekomme.
Wenn also wieder jemand diesen Bericht liest und mir etwas Nettes tun will, darf er oder sie sich gerne hier bei yopi anmelden!
Es macht wirklich Spaß!
*** UPDATE ENDE ***
Oh - da ist ja tatsächlich wieder jemand, der meine neueste Untersuchung lesen will.
Dann mal HERZLICH WILLKOMMEN.
Heute geht's um die "Strobby"-Tabletten. Also um ein medizinisches Produkt (Warum denn kein Medikament? Gibt es da einen Unterschied???).
Zuerst einmal nehme ich mir die Information vor, die in der weißen Schachtel mit der blauen Schrift liegen. Denn ohne vorheriges Lesen nehme ich nix!
Die Versprechen, die von der Firma gegeben werden
--------------------------------------------------
Strobby dient zur Behandlung bei Übergewicht und zur Gewichtskontrolle, sowie zur Behandlung bei erhöhten Fettwerten
AHA! Mit denen bekomm ich also mein Fett weg!
Und wie wirkt Strobby nun?
--------------------------------
Auch hier hilft uns der Beipackzettel weiter. Ich zitiere: "Die Tabletten lösen sich nach Einnahme auf und bilden im Verlauf der Darmpassage ein Gel, welches ein Vielfaches des ursprünglichen Tabletten Volumens ausmacht und großflächig während der Verdauung der Nahrung seine Wirkung entfaltet."
AHA! Die Tabletten werden also zu einem Gel. Und warum kann ich die nicht gleich flüssig einnehmen?
Aber weiter im Text: "Die Strobby-Moleküle vermischen sich auf ihrem Weg durch den Mage-Darmtrakt mit der aufgenommen Nahrung und binden dabei an ihrer Oberfläche Fett."
AHA! Ich nehme also kein Fett mehr zu mir, wenn ich diese Tabletten nehme. Und was passiert mit den Vitaminen, die nur mit Fett aufgenommen werden und wirken können? Was passiert, wenn ich - ein gesundes - Butterbrot mit Karotten esse, damit ich genug Vitamin A zu mir nehme? Bekomme ich dann überhaupt dieses Vitamin? Oder nur die Ballaststoffe der Karotte?
Wie wirkt Strobby weiter? Laut Beipackzettel werden die unverdaulichen Strobby-Moleküle mit den anderen Nahrungsresten auf natürliche Art und Weise ausgeschieden.
AHA! Alles geht also den Weg des Unverdaulichen - auch Strobby und das Fett....
Die Hauptüberlegung
-------------------------
Da Strobby das Fett bzw. die Fettmoleküle an sich bindet, wird das Nahrungsfett nicht mehr aufgenommen und gelangt so nicht mehr in die Fettdepots. Eine Zunahme kann also nicht mehr stattfinden, die körpereigenen Fettdepots werden also erstmal geräumt, um den Fetthaushalt zu erhalten.
AHA! Klingt logisch und einleuchtend. Aber da ist doch bestimmt ein Haken dran, oder?
Mein Versuch
------------------
Da ich ja hier ein kleines Labor habe, in denen ich die verschiedenen Produkte unter die Lupe nehme, habe ich mir gedacht, ich mache doch einen kleinen Versuch.
Dazu muss ich natürlich wissen, was ich alles brauche.
In meinem Magen ist ja hochkonzentrierte Salzsäure. Also brauche ich Essig (im Moment habe ich leider nichts "Saureres" da). Wenn ich die Tablette einnehme, trinke ich etwas, also brauche ich noch etwas Wasser. Außerdem soll Strobby ja Fett binden - also gleich noch ein wenig Öl hinterherschütten. Denn dann kann nichts schiefgehen.
Auch wenn dieser Versuchsaufbau nur einen kleinen Teil des menschlichen Magen-Darmtrakts darstellen kann (es fehlen noch die Muskelbewegungen, die verschiedenen Enzyme, die die Nahrung zerkleinern, die Körpertemperatur usw.), ist er doch gut geeignet für einen Probeversuch. Ach ja: Das ist kein Tierversuch! Auch wenn eine Fruchtfliege in den Versuch geflogen ist (Wurde aber sofort gerettet!).
Was ich für den Versuch brauche:
ein TL Wasser, zwei TL Essig (6% Säure) und 1 TL Distelöl (91% Fett) zusammen mit einer halben Tablette in ein Glas geben.
Jetzt heißt's: Warten....
Nach 5 Minuten:
Trübung des Wasser-Essig-Gemisches, das Öl schwimmt, die Tablette ist nicht aufgelöst
Nach 10 Minuten:
Stärkere Trübung des Wasser-Essig-Gemisches, Öl schwimmt immer noch, Tablette wird an der Außenseite weich
Nach 15 Minuten:
Trübung, um die Tablette entsteht ein Film, Öl schwimmt, Gemisch wird einmal kräftig geschüttelt (soll die Magentätigkeit simulieren)
Nach 25 Minuten:
Die Trübung ist noch leicht vorhanden, jetzt bilden sich aus dem Essig Flocken, die von der Tablette ausgehen, Öl schwimmt, obwohl die Tablette damit in Berührung war.
Nach 30 Minuten:
Der Essig-Farbstoff (des Rotweins) ist nun vollständig „geflockt", eine Minute rühren und schütteln bringt nichts: Öl schwimmt, Tablette ist schleimig
Nach einer Stunde:
keine großen Änderungen
Nach zwei Stunden:
Der Film um die Tablette wird dicker, es lösen sich Teile des Films und schwimmen zum Fett, die Tablette selbst scheint sich auch nach dem Öl zu richten. Das Fett wird jedenfalls weniger.
Nach acht Stunden:
Die Tablette löst sich immer mehr in einen schleimigen, klebrigen Film auf, der an der Oberfläche schwimmt. Sie ist in der Mitte auseinander gebrochen. Der Inhalt des Glases ist um mehr als die Hälfte gesunken, die Fruchtfliegen, die sich todesmutig in das Gemisch gestürzt haben, sind tot. Das Öl schwimmt allerdings immer noch zum Großteil auf der Oberfläche. Die erste Fühlprobe (Achtung: Nicht zu Hause nachmachen!) ist fettig, jedoch nicht klebrig (wie ich es eigentlich vermutet hatte).
Nach einem Tag:
... (wird noch bekannt gegeben, wenn es soweit ist)
Der Menschenversuch
-----------------------------
Ja, ich konnte es nicht lassen und habe mich von den Versprechungen, abzunehmen und dabei die Nahrung nicht umzustellen, hinreißen lassen.
Ich studierte also noch schnell die Dosierungsempfehlung (3 Tabletten kurz vor oder zu jeder Mahlzeit einnehmen), sowie die Nebenwirkungen (mögliches Völle- bzw. Druckgefühl im Magen-Darmbereich). Hier lese ich auch den Hinweis, dass meine Vitamin-A-Zufuhr (und die der anderen fettlöslichen Vitamine und essentieller Fettsäuren) unter der Einnahme von Strobby verringert sein kann.
Da ich sonst keine Medikamente einnehmen muss, muss ich also zu weiteren Fragen meinen
Arzt bzw. Apotheker nicht fragen.
Auch habe ich keine Erkrankung des Verdauungstraktes, bin nicht schwanger, bin über 14 Jahre alt und habe auch keine Allergie gegen Meerestiere.
AHA! Da gibt’s bestimmt viele, die diese Tabletten nicht nehmen können!
Also, kann es dann los gehen...
Okay, ich nahm also drei Tabletten vor dem Mittagessen (mmh, lecker Spaghetti mit Tomatensoße). Gespürt habe ich eigentlich nichts (außer natürlich meiner leckeren selbstgemachten Tomatensoße *schmatz*).
Nach etwa drei Stunden bekam ich allerdings Bauchschmerzen. Zuerst dachte ich mir nichts dabei. Sowas kann ja mal passieren.
Allerdings wurden diese Bauchschmerzen so heftig, dass ich mich hinlegen musste und mich kaum mehr bewegen konnte. Hinzu kam auch noch ein Brechreiz, der sich einstellte, wenn ich mich aufrecht hinsetzte.
Zuerst dachte ich, ich hätte eine Magen-Darm-Grippe, da mein Bauch auch noch hart wurde und ich Blähungen bekam. Doch halt! Stand in der Information nicht etwas von Nebenwirkungen? Und tatsächlich! Das "vorübergehende Völle- oder Druckgefühl im Magen-Darmbereich", das sich "in der Regel nach kurzer Zeit" legt, hat mich in Beschlag genommen.
Naja, die "kurze Zeit" dauerte bis zum nächsten Morgen, denn ich hatte ca. 14 Stunden Bauchkrämpfe, Brechreiz und dann auch noch sehr öligen Durchfall (entschuldigt bitte, aber das gehört hier leider dazu).
AHA! Das Fett wird also gebunden - nur die Begleitumstände sind widerlich.
Mein Fazit
--------------
Wenn jemand auf oben beschriebene Nebenwirkungen steht oder darüber steht, ist es vielleicht nicht mal so schlecht - denn das Fett wird gebunden (so sah es jedenfalls aus).
Mich stören allerdings diese Nebenwirkungen sehr! Natürlich nehme ich so auch ab, wenn ich statt drei Mahlzeiten nur eine essen kann und danach Schmerzen habe. Klar! Aber so sollte es ja nicht sein.
Auch stört mich, dass Vitamine und Fettsäuren, die der Körper zum Arbeiten braucht, nicht verwertet werden, sondern ausgeschieden werden. Das ist für meinen Körper Stress pur, denn woher soll er diese Vitamine nehmen, die Nerven versorgen, usw. wenn nichts mehr von außen kommt?
Also auch hier: Nichts für mich! Meine Nerven brauche ich nämlich noch...
Mein Tipp an alle
---------------------
Macht es nicht auf diese Weise, sondern so, wie wir es schon immer wussten: eine gesunde Ernährung mit Gemüse und Obst, wenig Fett (Fett ist ja an sich nicht schlecht!!!), wenig Süßes (auch Süßes braucht der Körper - allerdings in Maßen und nicht in Massen), viel Trinken (vor allem Wasser und ungesüßte Früchte- bzw. Kräutertees) und viel Bewegung!
Dann klappt's auch mit dem Abnehmen (wenn auch nicht sehr schnell).
PS: Hergestellt wird Strobby von der Löns-Apotheke in 21244 Buchholz und wird vertrieben von der KREPHA GmbH in 69239 Neckarsteinach (beides in Deutschland
39 Bewertungen, 1 Kommentar
-
05.05.2006, 01:57 Uhr von sebbelino
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, liebe grüße
Bewerten / Kommentar schreiben