Kraft Toblerone Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Prisca
Liebe ich auch diese Schoki?
Pro:
eigentlich sehr lecker ...
Kontra:
... aber sehr weiche Schokolade, Nougatstückchen die gern an den Zähnen kleben und ziemlich süß
Empfehlung:
Ja
Und jetzt werde ich euch mal wieder von einer Schokolade berichten.
TOBLERONE
Dürften die meisten von euch ja wohl kennen. Dabei handelt es sich um Schweizer Milchschokolade mit Honig- und Mandel-Torrone (was wohl nichts anderes als weißer Nougat ist)
Auffällig daran ist, das man sie nicht als Tafel bekommt, sondern das die Verpackung ein Dreieck dastellt. Reißt man jetzt die orange-gelbe Pappe mit dem großen Toblerone Schriftzug auf, dann fällt einem die Schiokolade verpackt in Silberpapier entgegen. Reiße ich jetzt auch noch das Papier auf, dann sehe ich auf einen Schokolderiegel, der aus vielen kleinen Schokoladengipfeln besteht (anders kann ich das wirklich nicht beschreiben, sorry). So einen Gipfel abzubrechen ist nicht immer ganz einfach, denn die Schokolade ist ziemlich fest und der untere Rand des Gipfels recht dick. (am schwierigsten ist das übrigens bei der großen 400 g Tafel – die sieht zwar toll aus zum Verschenken, ist aber beim Genießen dann doch eher unpraktisch)
Schließlich habe ich es dann doch geschafft (ih – mein Finger sind leicht schmierig geworden, die Schokolade wird rasch weich ... im Sommer kann das durchaus zum Problem werden. Schoki aus dem Kühlschrank ist lecker – allerdings ist es dann bei Toblerone fast unmöglich, die einzlnen Gipfel auseinanderzubrechen). Jetzt wollen wir doch mal sehen, wie diese Schokolade schmeckt.
Einen ganzen Gipfel auf einmal in den Mund zu stecken scheint mir doch etwas viel (ich habe eine 400g Tafel gehabt), also beiße ich einmal ab und lege den Rest der Schokolade wieder aufs Papier damit es nicht noch mehr schmiert. Hm ... schmecken tut sie wirklich lecker. Richtig sahnige Vollmillschokolade, durchzogen von vielen kleinen Nougatstückchen (die manchmal etwas hart sind – beim lutschen aber schnell weich werden und dann gern an den Zähnen kleben – aber schmecken tun sie lecker). Die Schokolade schmilzt schnell im Mund, die kleinen Nougatstückchen bleiben wir noch etwas länger erhalten. Ja, lecker ist das Ganze schon – allerdings auch recht süß wie ich noch meinem zweiten Gipfel feststelle. Nein, mehr möchte ich jetzt erstmal nicht davon essen, also wird das Ganze wieder in der Pappschachtel verstaut und bis zum nächsten Tag weggelegt.
Die Zutatenliste von Toblerone liest sich nicht viel anders als bei anderen Schokoladen auch. Natürlich ist in erster Linie Zucker enthalten, gefolgt von Kakaobutter und Vollmilchpulver ... irgendwann folgen dann mal 3% Honig und 1,6% Mandeln – hm – wie das zusammen 10% Honig und Mandel Torrone ergeben soll ist mir zwar nicht ganz klar ... aber eagl. Es sind viele Nougatstückchen in der Schokolade enthalten, das sehe ich schon mit bloßem Auge und beim Genießen merke ich es auch sofort.
Toblerone gibt es in verschiedenen Verpackungen: ich habe sie schon als Minis in einem Beutel gesehen (fragt mich nicht nach dem Preis, mit Sicherheit aber teurer, als wenn ihr eine 100 g Schachtel kauft. Da liegt der Preis immer so um die 0,70 Euro. Ich habe eine 400 g Packung für 2,00 Euro ergattern önnen, aber das war zugegebener maßen ein Sonderposten, normalerweise liegt der Preis da bei 3,00 Euro.
Mein Fazit: ich mag Toblerone vom Geschmack sehr gern – sie ist einfach lecker – aber auch sehr süß, darum kann man nie sehr viel davon essen. Die Torrone Stückchen kleben einem gern an den Zähnen. Zudem wird die Schokolade schnell weich und schmiert dann an den Fingern herum. Deshalb kaufe ich Toblerone auch eher selten! Deshalb mittlere Wertung (der Geschmack hätte eigentlich ein Pünktchen mehr verdient!) und trotzdem eine Empfehlung!
@ Prisca – Februar 2004 – ich schreibe für Ciao und Yopi, manchmal auch noch für Dooyoo
TOBLERONE
Dürften die meisten von euch ja wohl kennen. Dabei handelt es sich um Schweizer Milchschokolade mit Honig- und Mandel-Torrone (was wohl nichts anderes als weißer Nougat ist)
Auffällig daran ist, das man sie nicht als Tafel bekommt, sondern das die Verpackung ein Dreieck dastellt. Reißt man jetzt die orange-gelbe Pappe mit dem großen Toblerone Schriftzug auf, dann fällt einem die Schiokolade verpackt in Silberpapier entgegen. Reiße ich jetzt auch noch das Papier auf, dann sehe ich auf einen Schokolderiegel, der aus vielen kleinen Schokoladengipfeln besteht (anders kann ich das wirklich nicht beschreiben, sorry). So einen Gipfel abzubrechen ist nicht immer ganz einfach, denn die Schokolade ist ziemlich fest und der untere Rand des Gipfels recht dick. (am schwierigsten ist das übrigens bei der großen 400 g Tafel – die sieht zwar toll aus zum Verschenken, ist aber beim Genießen dann doch eher unpraktisch)
Schließlich habe ich es dann doch geschafft (ih – mein Finger sind leicht schmierig geworden, die Schokolade wird rasch weich ... im Sommer kann das durchaus zum Problem werden. Schoki aus dem Kühlschrank ist lecker – allerdings ist es dann bei Toblerone fast unmöglich, die einzlnen Gipfel auseinanderzubrechen). Jetzt wollen wir doch mal sehen, wie diese Schokolade schmeckt.
Einen ganzen Gipfel auf einmal in den Mund zu stecken scheint mir doch etwas viel (ich habe eine 400g Tafel gehabt), also beiße ich einmal ab und lege den Rest der Schokolade wieder aufs Papier damit es nicht noch mehr schmiert. Hm ... schmecken tut sie wirklich lecker. Richtig sahnige Vollmillschokolade, durchzogen von vielen kleinen Nougatstückchen (die manchmal etwas hart sind – beim lutschen aber schnell weich werden und dann gern an den Zähnen kleben – aber schmecken tun sie lecker). Die Schokolade schmilzt schnell im Mund, die kleinen Nougatstückchen bleiben wir noch etwas länger erhalten. Ja, lecker ist das Ganze schon – allerdings auch recht süß wie ich noch meinem zweiten Gipfel feststelle. Nein, mehr möchte ich jetzt erstmal nicht davon essen, also wird das Ganze wieder in der Pappschachtel verstaut und bis zum nächsten Tag weggelegt.
Die Zutatenliste von Toblerone liest sich nicht viel anders als bei anderen Schokoladen auch. Natürlich ist in erster Linie Zucker enthalten, gefolgt von Kakaobutter und Vollmilchpulver ... irgendwann folgen dann mal 3% Honig und 1,6% Mandeln – hm – wie das zusammen 10% Honig und Mandel Torrone ergeben soll ist mir zwar nicht ganz klar ... aber eagl. Es sind viele Nougatstückchen in der Schokolade enthalten, das sehe ich schon mit bloßem Auge und beim Genießen merke ich es auch sofort.
Toblerone gibt es in verschiedenen Verpackungen: ich habe sie schon als Minis in einem Beutel gesehen (fragt mich nicht nach dem Preis, mit Sicherheit aber teurer, als wenn ihr eine 100 g Schachtel kauft. Da liegt der Preis immer so um die 0,70 Euro. Ich habe eine 400 g Packung für 2,00 Euro ergattern önnen, aber das war zugegebener maßen ein Sonderposten, normalerweise liegt der Preis da bei 3,00 Euro.
Mein Fazit: ich mag Toblerone vom Geschmack sehr gern – sie ist einfach lecker – aber auch sehr süß, darum kann man nie sehr viel davon essen. Die Torrone Stückchen kleben einem gern an den Zähnen. Zudem wird die Schokolade schnell weich und schmiert dann an den Fingern herum. Deshalb kaufe ich Toblerone auch eher selten! Deshalb mittlere Wertung (der Geschmack hätte eigentlich ein Pünktchen mehr verdient!) und trotzdem eine Empfehlung!
@ Prisca – Februar 2004 – ich schreibe für Ciao und Yopi, manchmal auch noch für Dooyoo
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