Yogi Tee Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von popela
mal was anderes, lecker exotisch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mein Bericht bezieht sich auf den "Yogi Tee Classic". Es gibt ja nur die eine Kategorie, aber verschiedene Sorten. Da ich bisher nur diesen trinke, geht es also hier nur um den klassischen.
Dieser fantastische Tee gehört zu meinen liebsten. Wenn man schon gerade nicht die Möglichkeit zum verreisen hat, kann man sich damit wenigstens einen Hauch der weiten Welt (genauer gesagt des Orients, wo ich es leider selbst noch nicht hin geschafft habe) nach Hause holen.
Bisher habe ich ihn übrigens nur in Reformhäusern und Bioläden gesehen (für ca. 3 bis 4 Euro)
Zutaten
**** ****
Hauptsächlich besteht dieser lose Tee aus Zimt(63%), außerdem sind noch Kardamom, Ingwer, Nelken und schwarzer Pfeffer enthalten.Koffein ist hier also nicht drin.
Sämtliche Zutaten stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau.
Aussehen
**** ****
Die Zutaten sind relativ grob zerkleinert, man kann bei den meisten Stückchen noch gut erkennen, um welches Gewürz es sich handelt.
Der fertige Tee hat dann eine Farbe, die ich als rosa bezeichnen würde.
Zubereitung
**** **** ****
Zuerst bringt man 1 Liter Wasser zum kochen (sofern man 1 1/4 Liter fertigen Tee haben möchte).
Dann fügt man laut Packungsanweisung nur einen gehäuften Teelöffel von dem Tee hinein. Das ganze lässt man bedeckt 25 Minuten köcheln.
Anschließend wird der Tee abgesiebt, 1/4 Liter Milch zugefügt und je nach Geschmack gesüßt.
Geschmack
**** ****
Dieser Tee ist schon etwas scharf, obwohl die Milch sicher einiges an Schärfe herausnimmt.Für sehr schärfeempfindliche Gaumen ist er nicht unbedingt geeignet.
Die Kombination von Gewürzen, Milch und Süße harmoniert sehr gut, wie ich finde.Der Geschmack ist schwierig zu beschreiben, exotisch eben.
Vor allem schmeckt man den Zimt heraus, ist ja auch am meisten drin.Aufdringlich ist der Zimt aber nicht, Kardamom, Ingwer und Nelken haben ja auch noch ihren Anteil.
Den Pfeffer schmeckt man übrigens nicht heraus, er gibt nur Schärfe.
meine Erfahrungen damit
**** **** **** **** ****
Zuerst habe ich den Tee nach Packungsanweisung dosiert, fand aber die Teemenge zuwenig, es war mir irgendwie ein bisschen zu lasch. Nicht nur von der Schärfe her, sondern auch zuwenig Gewürzgeschmack.
Ich probierte es gleich mit fast 3 Teelöffeln. Da mir die Menge viel zu mickrig vorkam und der Tee auch noch ziemlich durchsichtig war, dachte ich mir, das wär schon okay.
Aber weit gefehlt, es brannte wie Feuer, war wohl doch zuviel.
Nun hat es sich bei mir so eingependelt, dass ich noch 1/2 bis 1 Teelöffel extra dazugebe, so finde ich ihn richtig lecker.Aber das ist ja Geschmackssache, vielen mögen ihn bestimmt auch anders.
Dadurch, dass man nur so wenig von diesem Tee für eine Zubereitung braucht, hat er ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, obwohl er zunächst nicht gerade sehr günstig erscheint.
Obwohl ich sonst mehr fettarme Milch verwende, schmeckt mir der Yogi mit Vollmilch besser.Er ist dann doch noch etwas sahniger, milchiger.
Zum Süßen nehme ich am liebsten Honig, aber Zucker oder Süßstoff ist auch okay.
Der Tee ist nicht nur scharf, er wärmt auch richtig schön (hat Schärfe ja oft so an sich).
Darum ist er genau das Richtige für gemütliche Winterabende (aber auch ansonsten prima)!
Dieser fantastische Tee gehört zu meinen liebsten. Wenn man schon gerade nicht die Möglichkeit zum verreisen hat, kann man sich damit wenigstens einen Hauch der weiten Welt (genauer gesagt des Orients, wo ich es leider selbst noch nicht hin geschafft habe) nach Hause holen.
Bisher habe ich ihn übrigens nur in Reformhäusern und Bioläden gesehen (für ca. 3 bis 4 Euro)
Zutaten
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Hauptsächlich besteht dieser lose Tee aus Zimt(63%), außerdem sind noch Kardamom, Ingwer, Nelken und schwarzer Pfeffer enthalten.Koffein ist hier also nicht drin.
Sämtliche Zutaten stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau.
Aussehen
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Die Zutaten sind relativ grob zerkleinert, man kann bei den meisten Stückchen noch gut erkennen, um welches Gewürz es sich handelt.
Der fertige Tee hat dann eine Farbe, die ich als rosa bezeichnen würde.
Zubereitung
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Zuerst bringt man 1 Liter Wasser zum kochen (sofern man 1 1/4 Liter fertigen Tee haben möchte).
Dann fügt man laut Packungsanweisung nur einen gehäuften Teelöffel von dem Tee hinein. Das ganze lässt man bedeckt 25 Minuten köcheln.
Anschließend wird der Tee abgesiebt, 1/4 Liter Milch zugefügt und je nach Geschmack gesüßt.
Geschmack
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Dieser Tee ist schon etwas scharf, obwohl die Milch sicher einiges an Schärfe herausnimmt.Für sehr schärfeempfindliche Gaumen ist er nicht unbedingt geeignet.
Die Kombination von Gewürzen, Milch und Süße harmoniert sehr gut, wie ich finde.Der Geschmack ist schwierig zu beschreiben, exotisch eben.
Vor allem schmeckt man den Zimt heraus, ist ja auch am meisten drin.Aufdringlich ist der Zimt aber nicht, Kardamom, Ingwer und Nelken haben ja auch noch ihren Anteil.
Den Pfeffer schmeckt man übrigens nicht heraus, er gibt nur Schärfe.
meine Erfahrungen damit
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Zuerst habe ich den Tee nach Packungsanweisung dosiert, fand aber die Teemenge zuwenig, es war mir irgendwie ein bisschen zu lasch. Nicht nur von der Schärfe her, sondern auch zuwenig Gewürzgeschmack.
Ich probierte es gleich mit fast 3 Teelöffeln. Da mir die Menge viel zu mickrig vorkam und der Tee auch noch ziemlich durchsichtig war, dachte ich mir, das wär schon okay.
Aber weit gefehlt, es brannte wie Feuer, war wohl doch zuviel.
Nun hat es sich bei mir so eingependelt, dass ich noch 1/2 bis 1 Teelöffel extra dazugebe, so finde ich ihn richtig lecker.Aber das ist ja Geschmackssache, vielen mögen ihn bestimmt auch anders.
Dadurch, dass man nur so wenig von diesem Tee für eine Zubereitung braucht, hat er ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, obwohl er zunächst nicht gerade sehr günstig erscheint.
Obwohl ich sonst mehr fettarme Milch verwende, schmeckt mir der Yogi mit Vollmilch besser.Er ist dann doch noch etwas sahniger, milchiger.
Zum Süßen nehme ich am liebsten Honig, aber Zucker oder Süßstoff ist auch okay.
Der Tee ist nicht nur scharf, er wärmt auch richtig schön (hat Schärfe ja oft so an sich).
Darum ist er genau das Richtige für gemütliche Winterabende (aber auch ansonsten prima)!
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