Sony Ericsson T200 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Celina
sony ericson t200
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Seit Oktober vergangenen Jahres ist das T200 auf dem Markt. Ein bisschen unscheinbar wirkt das mit rundlichen Kanten und kleinen Ausmaßen sehr kompakt ausgefallene Mobilfunkgerät der Firma Sony-Ericsson. Und auffallend sanft schmeichelt es sich in die Handinnenfläche seines Benutzers ein. Gerade einmal 90 Gramm wiegt das T200, wobei die Qualität des Gehäuses bedauerlicherweise ein wenig billig wirkt. Dieser, leicht negative Eindruck wird außerdem von den schwergängigen Tasten des Gerätes unterstrichen. Menschen mit schwachem Fingerdruck müssen sich auf Schwerarbeit bei Bedienen der Tastatur einstellen.
Doch der User wird ad hoc verwöhnt vom unglaublichen Funktionsumfang des eigentlich für den Einsteiger konzipierten Mobilfunkgerätes. Eine gut verständliche Benutzerführung ist typisch für dieses Ericsson-Erzeugnis. Zwar stört die blaue Beleuchtung des leider recht kleinen Displays den positiven Eindruck ein wenig, dagegen erschließen sich die zahlreichen Möglichkeiten im Nu.
Das Triband-Handy kann nicht nur in den D- und E-Netzen genutzt werden, es ist sogar in den USA betriebs- und empfangsbereit. GPRS ist gleichermaßen selbstverständlich, wie HSCSD. Im Menü kann ein Taschenrechner aufgerufen werden. Und das obligatorische Notizbuch (mit Organizerfunktion!) ist ebenfalls an Bord des T200, wie eine Uhr und ein Kalender. Fünf Games stehen bereit für Spielernaturen.
SMS können bequem mit dem vorhandenen T9-Texteingabesystem verfasst und auch, wie EMS, versandt werden. Ein Modem ist vorhanden, kann aber nur per Extra-Datenkabel genutzt werden, z. B. als GPRS Modem für den Laptop. Die Möglichkeit zum SMS-Chat verdient gebührende Erwähnung, wie auch der integrierte WAP 1.2.1 Browser.
Nach einer MMS-Fähigkeit allerdings fahndet der Nutzer des T200 vergeblich, immerhin kann eine MCA-10 Cam an der Unterseite des Gerätes angeklickt werden. Die Cam ist optional, das heißt, es sind nochmals knapp 95 Euro auszugeben, damit der Fotospass beginnen kann. Ansehen darf man die geschossenen Bilder auf dem Handydisplay nicht. Auch ist kein Emailversand der Pics möglich, da der benötigte Email-Client fehlt. Dafür gibt es ja das erwähnte GPRS oder HSCSD, wobei sich die Kamera noch am Handy befinden muss und maximal fünf Aufnahmen im Speicher der MCA-10 auf den Versand warten.
Doch aufgepasst! Die verschickten Schnappschüsse lassen an Qualität sehr zu wünschen übrig. Blass wirken sie und oftmals unscharf, obwohl ein genügender Abstand beim Fotografieren beachtet wurde. So verfestigt sich der Eindruck, dass Sony-Ericsson nur daran gelegen war, die Fotografiermöglichkeit des T200 als besonderes Spass-Feature zu vermarkten.
Was aber leistet der Lithium-Ionen Akku des T200? Sony-Ericsson spricht von einer Standby-Zeit von nahezu 220 Stunden. Dauergespräche von annähernd 12 Stunden mit einer Stromladung seien ebenfalls möglich. Doch annähernd ein jeder weiß inzwischen, dass die wahre Leistung meist hinter Werksangaben zurückbleibt.
Beim T200 kommt die Aussage im Bedienungshandbuch der Wirklichkeit erfreulich nahe. Ein ziemlicher Kraftprotz befindet sich im Gehäuse dieses \"Allround-Einsteigerhandys\" und erfreut nicht nur den Poweruser unter den Mobilfunkern.
Und für jeden, der sein T200 Handy nicht mehr zur Seite legen will, hat Sony-Ericsson ein Extra im Gehäuse integriert: Eine Schlaufenöse ermöglicht es dem Mobilfunker, sich seinen Kommunikationsliebling um den Hals zu hängen. Und....... telefonieren kann man mit dem T200 auch!
Doch der User wird ad hoc verwöhnt vom unglaublichen Funktionsumfang des eigentlich für den Einsteiger konzipierten Mobilfunkgerätes. Eine gut verständliche Benutzerführung ist typisch für dieses Ericsson-Erzeugnis. Zwar stört die blaue Beleuchtung des leider recht kleinen Displays den positiven Eindruck ein wenig, dagegen erschließen sich die zahlreichen Möglichkeiten im Nu.
Das Triband-Handy kann nicht nur in den D- und E-Netzen genutzt werden, es ist sogar in den USA betriebs- und empfangsbereit. GPRS ist gleichermaßen selbstverständlich, wie HSCSD. Im Menü kann ein Taschenrechner aufgerufen werden. Und das obligatorische Notizbuch (mit Organizerfunktion!) ist ebenfalls an Bord des T200, wie eine Uhr und ein Kalender. Fünf Games stehen bereit für Spielernaturen.
SMS können bequem mit dem vorhandenen T9-Texteingabesystem verfasst und auch, wie EMS, versandt werden. Ein Modem ist vorhanden, kann aber nur per Extra-Datenkabel genutzt werden, z. B. als GPRS Modem für den Laptop. Die Möglichkeit zum SMS-Chat verdient gebührende Erwähnung, wie auch der integrierte WAP 1.2.1 Browser.
Nach einer MMS-Fähigkeit allerdings fahndet der Nutzer des T200 vergeblich, immerhin kann eine MCA-10 Cam an der Unterseite des Gerätes angeklickt werden. Die Cam ist optional, das heißt, es sind nochmals knapp 95 Euro auszugeben, damit der Fotospass beginnen kann. Ansehen darf man die geschossenen Bilder auf dem Handydisplay nicht. Auch ist kein Emailversand der Pics möglich, da der benötigte Email-Client fehlt. Dafür gibt es ja das erwähnte GPRS oder HSCSD, wobei sich die Kamera noch am Handy befinden muss und maximal fünf Aufnahmen im Speicher der MCA-10 auf den Versand warten.
Doch aufgepasst! Die verschickten Schnappschüsse lassen an Qualität sehr zu wünschen übrig. Blass wirken sie und oftmals unscharf, obwohl ein genügender Abstand beim Fotografieren beachtet wurde. So verfestigt sich der Eindruck, dass Sony-Ericsson nur daran gelegen war, die Fotografiermöglichkeit des T200 als besonderes Spass-Feature zu vermarkten.
Was aber leistet der Lithium-Ionen Akku des T200? Sony-Ericsson spricht von einer Standby-Zeit von nahezu 220 Stunden. Dauergespräche von annähernd 12 Stunden mit einer Stromladung seien ebenfalls möglich. Doch annähernd ein jeder weiß inzwischen, dass die wahre Leistung meist hinter Werksangaben zurückbleibt.
Beim T200 kommt die Aussage im Bedienungshandbuch der Wirklichkeit erfreulich nahe. Ein ziemlicher Kraftprotz befindet sich im Gehäuse dieses \"Allround-Einsteigerhandys\" und erfreut nicht nur den Poweruser unter den Mobilfunkern.
Und für jeden, der sein T200 Handy nicht mehr zur Seite legen will, hat Sony-Ericsson ein Extra im Gehäuse integriert: Eine Schlaufenöse ermöglicht es dem Mobilfunker, sich seinen Kommunikationsliebling um den Hals zu hängen. Und....... telefonieren kann man mit dem T200 auch!
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