Sony Eye Toy Play (PS2 Spiel) Testbericht

Sony-eye-toy-play-ps2-spiel
ab 85,08
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Summe aller Bewertungen
  • Grafik:  gut
  • Sound:  gut
  • Bedienung:  sehr einfach
  • Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
  • Suchtfaktor:  hoch
  • Spielanleitung:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Flying_angel

Ich bin Fussballprofi & Boxer ......

5
  • Grafik:  gut
  • Sound:  gut
  • Bedienung:  sehr einfach
  • Wird langweilig:  nie
  • Suchtfaktor:  hoch
  • Spielanleitung:  sehr gut
  • Altersbeschränkung:  ohne Altersbeschränkung
  • Schwierigkeitsgrad:  Einsteiger

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo alle. Muskelkater, wer kennt das nicht? Doch wenn man gefragt wird, wovon man diesen hat und man antwortet „Ich hab gestern gespielt“ wird man sicherlich erst einmal ausgelacht. Doch meiner einer spricht hier aus Erfahrung, denn vor kurzem haben wir uns das PSII Game Eye Toy gekauft. Dieses Spiel sahen wir schon oft im Fernsehen, in der Werbung, jedoch kaufen wollten wir es uns eigentlich nicht, da uns der Preis ein wenig zu hoch angesetzt war, doch man überwindet ja meist den Inneren Schweinehund und so landete es trotzdem im Einkaufskorb und zum Schluss in der Playstation, wo wir es dann versucht haben zu spielen und das mit Erfolg.

Aufbauen – Anschließen und Los:
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Was gehört alles dazu? Zum einen erst einmal das Spiel selbst, was ja klar sein sollte, denn ohne geht’s schließlich nicht. Dann mitgeliefert, eine kleine Kamera, natürlich in der schwarzen Farbe der Playstation, man soll ja auch sehen, das sie zusammen gehören mit einem USB Kabel. Die Kamera hat ein kleines Format und somit kann man sie fast überall aufstellen, ohne dass Sie groß Platz wegnimmt.

Um Eye Toy spielen zu können müssen nun erst einmal alle Schritte durchgeführt werden, wie sie in der Beschreibung stehen, das heißt: Das Spiel wird aus der Verpackung genommen. Die mitgelieferte Kamera wird dann erst einmal in den USB Slot der Playstation gesteckt, welcher sich Unterhalb des 1 Gamepad Anschlusses befindet. Die Playstation anschalten und das Spiel einlegen, fast fertig, denn die Kamera muss nun noch eingestellt werden, das heißt, Optimal kann man sie oberhalb des Fernsehgerätes stellen, ein Hinweis in der Beschreibung, sie unterhalb zu stellen, finde ich etwas Sinnlos, denn so hat man weniger Spielraum im Spiel selbst. Der Spieler sollte ca. 1,5 – 2 Meter vom Fernsehgerät entfernt sein und dies wird uns mit Hilfe eines Umrisses auf diesem gezeigt.

Die Kamera sollte so eingestellt sein, das der Spieler, wenn er sich in diesem Abstand aufhält, genau in den Umriss im Fernseher passt. Zum Schluss muss man das Bild schärfen, dafür bewegt man an der Kamera vorn die Linse, in dem man sie etwas dreht und so das Bild schärfer oder matter einzustellen, ist dies nun auch erledigt, sollte man wenn möglich nicht wieder in die Nähe der Kamera kommen, diese Einstellung ist sehr wichtig für das Spiel.

Das Spiel:
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Eye Toy ist ein Megapaket von Spielen in 1 Spiel, denn man kann insgesamt 12 verschiedene Spiele spielen. Doch um in den Genuss des Games zu kommen, sind kleine Voreinstellungen notwendig. Diese erreichen wir, wenn das Spiel angeschaltet ist, über das Spielmenü. Wichtigste Einstellung bei mir, die Audioeinstellung. Bei mir muss die Begleitmusik niedrig sein und die Effekte am Höchsten, denn ich will ja nicht nur Musik im Game hören. Die Bildschirmzentrierung kann man machen, jedoch braucht man dies nicht unbedingt, denn bei 95% der Spiele ist die Position immer Mittig.

Der Anfänger sollte nicht sofort mit den Hauptspielen beginnen, sondern sich im „Spielplatz“ erst einmal ein wenig umschauen, denn hier bekommt man den ersten Einblick in das Game. Hier geht es auch nicht um Punkte, sondern es ist lediglich Übung. Um nun die verschiedenen Spiele spielen zu können, muss jeder Mitspieler sich ein Profil erstellen. Das heißt, man gibt seinen Namen ein, leider nur 3 Stellig, aber Ron passt ja rein und etwas faszinierendes zum Schluss, jetzt geht’s zum Fotografen und es müssen 3 Fotos gemacht werden, ein Freundliches, ein Trauriges und ein etwas Albernes Gesicht, 3-2-1 „Knips“ und die Bilder werden gespeichert und kommen später im Spiel wieder zum Einsatz.

Zum Schluss kann man nun noch Überlegen, spielt man alleine, gegeneinander, gegen 2 andere, gegen 3 andere oder gar nicht. Das letzte wäre bisschen sinnlos, denn wozu haben wir uns das Spiel gekauft, also den 2 Player Modus angeklickt und los geht’s.

Die Spiele – Einzeln erklärt:
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Nach dem Anklicken des Modus kommt man nun direkt in das Spiele Menü, wo man nun alle Spiele hat und man sich für das ein oder andere entscheiden muss. Durch das Betätigen der < und > Tasten auf dem Gamepad Scrollt man so durch die Spiele und hat man eines gefunden, was einen Interessiert drückt man die X-Taste oder man legt das Pad komplett weg und macht alles mit der Hand / Finger, denn darum geht es in dem Spiel ja, den Einsatz von Händen und Füßen. Durch die Kamera wird man ja in den Bildschirm „gebeamt“ und es sieht ja so aus, als befindet sich der Spieler im Gerät. Alles was man vor dem Bildschirm macht, wird mit Hilfe der Kamera im Fernsehgerät wiedergegeben und somit befinden sich verschiedene Menüpunkte auf den Bildschirm, die man mit Hilfe der Hand / Finger betätigen muss um sie zu Bestätigen.

Die Spielfiguren im Game:
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Zu einem Game gehören natürlich auch Feinde und Freunde und dies ist hier genau so. Zu den Guten gehören zum einen DEX, welcher gern Musik hört und Fussballspielt, TORO den wir beim UFO Game wieder sehen, VERNON BOK welcher einen Fußball zusammenquetschen kann das er zum Schluss aussieht wie eine Haselnuss, MAX FU einem kleinen Punker, der sich hin und wieder auf den Friedhöfen herumtreibt, B MONKEY welcher aussieht wie einer von den Teletubbies, ihn findet man im Dschungel und ab und zu auf Straßenlaternen, KIEU und YUMI, 2 Mädchen, welche gern Sport treiben und QT der Tänzerin. Und natürlich die Gegner, welche uns im Kungfu etc. begegnen, hier wären dies zum einen WONTON, der Anführer der Bösen und seine Gang, welche aus Vampiren, Affen und eine Art Clowns besteht. Und einen darf man natürlich nicht vergessen, das ist das ORAKEL, ein alter weiser Mann, den wir später unter Hilfe im Spielmenü wieder finden, denn hier gibt er den Spieler Informationen über die verschiedenen Spiele.

Beat Freak:
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Auf die Boxen Fertig Los. Hier wird getanzt, oder auch nicht. In diesem Spiel geht es darum, CDs einzufangen, mit Hilfe von Musikboxen. Klingt etwas verwirrend, ist aber ganz einfach. Meiner einer steht im Mittelpunkt des Bildschirmes. Um mich herum befinden sich 4 Musikboxen, in jeder Ecke eine und diverse kleine, welche jedoch keine Bedeutung im Spiel haben. Eine Anzeige im Oberen Bildschirmbereich zeigt die Punkte an, die Zufriedenheit der Diskobesucher und die Kombinationsanzeige. Nach dem Start kommen von der Spielmitte CDs geflogen in verschiedene Richtungen der Boxen, alles was man zutun hat, ist die Hand / den Arm in die Richtung der Box zu recken, wohin die CD fällt / fliegt. Leuchtet die Box auf und es wurde die CD gefangen, erhält man Punkte. Fängt man sie nicht, erscheint ein Rotes X und der Stimmungspegel der Discobesucher sinkt. Meine Bewertung sind hier 4 von 5 Punkte, denn durch die Schwierigkeitserhöhung hat man ganz schön zutun, zum Schluss noch die richtigen Boxen rechtzeitig anzuvisieren.

Kung Foo:
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Wer hat nicht schon mal davon geträumt, Bruce Lee & Co. Zu sein? Gut, hier kann man nur so tun als ob, aber es macht einen Riesen Spaß. Wie der Name schon sagt, muss man hier gegen Gegner kämpfen. Wie immer, der Spieler erscheint in der Mitte des Bildschirmes und Links & Rechts befinden sich jeweils 1 Pagode, geteilt in 3 Etagen. In unterschiedlichen Abständen springen, laufen Gegner auf den Spieler zu und man muss versuchen mit den Händen und Füßen (wers bringt) diese Gegner zu treffen, bevor man selbst getroffen wird. Hat man die ersten 2 Runden überstanden, gibt’s eine Bonusrunde, in dem Holzbretter zerschlagen werden müssen, welche jeweils 200 Punkte geben. Insgesamt gibt es 6 Runden, nach der 4. Runde gibt es wieder eine Bonusrunde und man hat hier 3 Leben, sprich bei jedem Angriff eines Gegners verliert man eines, sind alle 3 aufgebraucht, ist das Spiel zu Ende. Mehr Spaß macht es, wenn man Wonton auf seinem Fliegenden Teppich besiegt, denn dann verdoppelt sich die Punktzahl. Bisher erschien er bei uns Maximal 2-mal innerhalb der 6 Runden. Meine Bewertung hier 5 von 5 Punkten, weil es einfach Spaß macht und die 6 Runden eigentlich kein Problem ist, man muss nur schnell genug sein.


Wishi Washi:
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Hätte uns einer vom Nachbarhaus gesehen, wie wir hier spielen, der hätte das Bunte Auto mit den 4eckigen Rädern gerufen. Dieses Spiel ist einer der Favoriten von uns. Fensterputzen, wer mag das schon? Doch hier macht es Spaß. Bei Wishi Washi muss man nämlich mit den Händen verschiedene Fenster Reinigen, dies muss man sich so vorstellen, zuerst sieht man eine weiße Scheibe und durch das Bewegen der Hände und Arme wischt man das weiße weg, was Schaum darstellen soll. Um zu einem anderen Fenster zu kommen, müssen jeweils Mindestens 95% des Fensters vom Schaum befreit sein, die % Anzahl sieht man links oberhalb des Bildschirmes. Ab und zu bekommt man ein Fenster, wo auch Vogelsch… -Vogelkacke drauf ist, beim Entfernen dieser erhält man 100 Bonuspunkte, außerdem erscheinen verschiedene Symbole und laufen wie Wasser die Scheibe hinunter, wie z.B. 250 / 500 Punkte, einem Schwamm, den man meiden sollte, denn dieser schäumt das Fenster wieder komplett ein und man beginnt von neuem und einem Wassereimer, welcher das ganze Fenster komplett reinigt. Mein Rekord lag hier bei insgesamt 7 Fenstern und sehr Realistisch sieht es aus, wenn man dazu einen Lappen benutzt, es sieht wirklich dann so aus, als wenn Ich im Fernsehgerät bin und von Innen die Scheibe putze.
Meine Bewertung hier, 5 von 5 Punkten, da hier der Spaßfaktor sehr hoch ist.

Keep Ups:
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Fußballlegenden sind Schnee von Gestern, denn die neue Legende heißt Papa Ron. Hier geht es darum, einen Fußball so lange wie möglich in der Luft zu behalten und obwohl es Kopfball heißt, kann man natürlich auch Hände / Schulter / Ellenbogen etc. benutzen, so das der Ball ja nicht herunterfällt, passiert dies dennoch, erklingt ein Klang, wie als wenn der Ball durch eine Glasscheibe fliegt. Schwieriger wird es später, denn im Spielfeld Figuren auftauchen, denn Links und Rechts befinden sich jeweils ein Schnitt eines Hauses mit jeweils 2 Fenstern. Aus diesen schauen hin und wieder die Handlanger von Wonton, trifft man diese mit dem Ball, bekommt man Extrapunkte, ab und zu erhält man einen Bonusball und entweder taucht Dex im Spielfeld auf und hilft einem mit, oder Vernon schaut aus dem Fenster, packt sich den Fußball und verkleinert den, das ist dann Schwieriger mit dem Weiterspielen, doch das versuche ich meist zu vermeiden, die Originalgröße des Balles macht mehr Spaß. Auch hier hat man 3 Versuche, bevor das Spiel zu Ende ist, na ja bisschen üben muss ich noch, aber man sieht schon von Spiel zu Spiel Verbesserungen. Meine Bewertung hier, 4 von 5 Punkten, denn man hüpft Automatisch mit im Spiel und die Untermieter freuen sich dann.

Boxing-Chump:
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Das ist das wohl Aktivste Spiel hier und hier glaub ich auch, bekommt man den Muskelkater, ich habs selbst gemerkt. Denn hier muss man Boxen und das gegen einen Virtuellen Gegner, dieser ist hier „Big Robo Bro“ ein Roboter. Dadurch, das es sich hier um einen Roboter handelt, muss man sehr aufpassen, denn dumm ist er auch nicht, in den leichten Leveln bekommt man seine Schläge weniger zu spüren, doch im Schweren Level hat man es sehr schwierig sich durch zu boxen. Jeder Spieler hat einen Energiepegel am oberen Bildschirmrand, erst grün und später wenn man viel getroffen wurde, wird er Rot, bisher hatte ich es aber noch nie geschafft ein Leben zu verlieren hier, mein Gegner lag immer zuerst flach. Sehr Virtuell ist dieses Spiel gestaltet, mein Rekord lag bei Runde 2 und ca. 98000 Punkten, bis jetzt. Meine Bewertung daher hier, 5 von 5 Punkten, weil es viel Spaß macht und Sehr Realistisch herüber kommt.

Ufo – Juggler:
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Bei diesem Spiel muss man sich Konzentrieren, aber auch schnell sein und wie der Name schon sagt, es geht hier um Ufos. Das Spielfeld ist relativ groß, das heißt, im Unteren Bildschirmrand spielt sich alles ab, denn hier gibt es 2 Startrampen, eine Links und 1 Rechts. Diese Öffnen sich Abwechselnd und ein Ufo startet. Es gibt 2 Größen, ein kleines Bewegliches Ufo und ein Etwas größeres, wo man viel Bewegung braucht, um es zu drehen. Und hier wären wir schon beim Spiel, denn sowie ein Ufo gestartet ist, muss man es mit Hilfe der Hände drehen, es im Bewegung zu halten, denn es muss in Richtung des Oberen Bildschirmrandes geflogen werden und dort bekommt man erst die Punkte gutgeschrieben. Die Punkte, dies wären für ein Kleines Ufo 1000 und fürs Große 2000 Punkte. Ab und zu kommt ein Raumschiff angeflogen mit Wonton und dieser versucht die Ufos mit einem Blitz zu zerstören, doch auch Wonton kann man selbst zuvor kommen und versuchen sein Raumschiff mit Hilfe von Handbewegungen zerstören, das gibt auch nochmals 1000 Punkte. Schafft man es bis zum Ende so bekommt man ein Bonuslevel, hier muss ein Ufo, welches von oben kommt mit ca. 300km/h so Abbremsen, das es langsam und sachte Landet, schafft man es, erhält man auch Punkte, wie viele errechnet sich vom Zeitaufwand bei der Landung, also um so schneller, um so mehr Punkte. Meine Bewertung hier, 4 von 5 Punkten, da es schon etwas schwierig ist, die Ufos zu bewegen.

Slapstream:
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Bei diesem Spiel kommen nun QT und Yumi zum Einsatz, denn diese sind als Häschen verkleidet. Das Spielfeld besteht hier aus 4 Wolken, 2 Links und 2 Rechts. Auf diesen erscheinen verschiedene Figuren, das heißt entweder QT / Yumi oder Böse Ratten und Feinde. Dieses Spiel wird wieder mit den Armen gespielt, denn man muss mit diesen die Feinde von den Wolken schupsen, doch es ist ganz schön schwer, denn mit der Zeit tauchen die Figuren immer schneller auf den Wolken auf und es passiert schnell einmal, das man ein Häschen trifft und somit ein Leben verliert. Das Spiel wird wohl eines sein, welches ich mir zum Schluss aufheben werde, auch in der Bewertung bekommt es nur 3 von 5 Punkten, das auch im Leichten Level, die Spielanforderung sehr Hoch sind.

Plate Spinner:
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Dieses Game müsste man eigentlich vom Zirkus her kennen. Da treten doch meist Artisten auf mit einer großen Stange und auf dieser werden Teller etc. Balanciert und genau dieses muss man hier machen. Insgesamt hat man als Spieler 4 Stangen. 2 Links und 2 Rechts. Nacheinander werden auf diese Teller gesetzt, die man nun mit Hilfe der Hände zum drehen bringen muss. Hat ein Teller die richtige Geschwindigkeit erreicht, so sieht man dies an einem leichten Goldregen an der Unterseite. Doch man sollte sich nicht zu lange auf einen Teller spezialisieren, denn passt man nicht auf, verringert sich die Geschwindigkeit von den anderen und gehen kaputt, da sie dann herunterfallen, doch hier muss ich sagen, entweder stimmt etwas mit meiner Kamera nicht, was ich bezweifle, da bei allen anderen Spielen funktioniert sie Einwandfrei, oder ein kleiner Spielfehler hat sich eingeschlichen, denn der Untere Linke Teller lässt sich bei verschiedenen Runden nicht wieder weiter drehen, daher auch nur 3 von 5 Punkten in der Bewertung.

Boogie Down:
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Das einzige Spiel, was mir ganz und gar nicht gefällt. Hier treffen wir QT, die Tänzerin und wie sich beim Spielnamen schon erahnen lässt, es geht ums Tanzen. Das Spielfeld ist hier eine Tanzfläche, von Links nach Oben in die Rechte Seite befinden sich insgesamt 5 Diskolichter, in der Mitte die Tanzfläche. QT zeigt dem Spieler einige Tanzschritte, welche man dann nachmachen muss. Die Lichter sind Rot, wenn uns die Tanzschritte gezeigt werden, so wie die Lichter Grün werden, muss man nun die Gezeigten Schritte wiederholen und das schwere hier, die grünen Lichter blinken und nur wenn sie Blinken darf man die verschiedenen Tanzschritte machen, ist man zu früh oder zu spät, beginnt man wieder von neuem. Selbst im leichtem Level hat man hier zutun das Gezeigte wiederzugeben, daher auch nur 1 von 5 Punkten auf der Bewertungsskala von mir.


Ghost Catcher:
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Geisterstunde – Buhuuu und das gerade auf einem Friedhof, nichts für schwache Nerven, oder doch? So schlimm ist dieses Spiel gar nicht, es macht sogar einen Riesen Spaß. Das Spielfeld hier, wie erwähnt, ein Friedhof und der Spieler ist Mittendrin. Alte Morsche Bäume, welche sich im Wind bewegen, Grabsteine und ein altes Schloss. Hier geht es darum, Gespenster zum Zerplatzen zu bekommen, hier kommen wieder die Finger ins Spiel, denn die Geister versuchen wir auszukrabbeln, was auch im Spiel so aussieht, und bei jeder Bewegung der Hand über einen Geist, füllt sich der Geisterkörper mit Luft, er wird Dick und ist genug Luft im Körper zerplatzen die Geister, man erhält Punkte. Schwieriger wird es später, wenn im Spiel 2 x eine Horde Wilder Fledermäuse auf einem zukommen und man wie Wild mit den Armen fuchteln muss, um die Fledermäuse zu zerstören. Meine Bewertung hier, volle Punktzahl, also 5 von 5 Punkten, da es sehr Lustig werden kann, vor allem seinen Mitspielern bei der Geisterjagd zuzuschauen.

Mirror Time:
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Hier treffen wir Kieu. Dieses Spiel ist ein Schnelles Konzentrationsspiel. Im Spielfeld befinden sich in jeder Ecke eine Blase in unterschiedlichen Farben und Gestalten. Man steht selbst in der Mitte und muss nun mit den Armen / Händen in die Ecken zeigen, um die Blasen zu erhaschen, doch das ist schwerer als man denkt, denn es gibt Grüne und Rote Blasen. In den Grünen befindet sich das Gesicht von Kieu, in den Roten eines der Feinde. Zerplatzen die Grünen, so erhält man Punkte, zeigt man aber ausversehen auf die Roten, so Explodieren diese und man hat 1 Leben ( von 3 ) verloren. Hat man den 1 Bildschirm abgeräumt, erscheint Big Robo Bro, den wir vom Boxen kennen, legt einen Hebel um, und man erhält ein neues Feld, doch es wird auch schwieriger, denn man steht auf einmal auf dem Kopf, oder spielt Spiegelverkehrt und man kann nicht lange Überlegen in welche Ecke man nun zeigt, da man nur eine Begrenzte Zeit hat. Was ich bisher noch nicht geschafft habe ist, in der Anleitung steht, das man nicht nur Spiegelverkehrt spielen kann, sondern auch geteilt wird oder Geviertelt wird. Der Spaß ist auch hier wieder sehr hoch und darum auch hier wieder 5 von 5 Punkten bei der Bewertung.

Rocket Rumble:
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Mein Favorit Nummer 1 in diesem Spiel. Raketen verbinden wir ja mit Silvester, oder einem Feuerwerk bei einem Fest etc. und hier kann man selbst den Sprengmeister spielen. Der Bildschirm ist hier zum ersten Schwarz, klar denn wir spielen ja nachts und er ist nochmals geteilt und zwar Mittig, das heißt, wir sehen einen Sternenhimmel und darüber den Horizont. Die Raketen müssen erst in der Horizonthälfte sein um sie zu zünden und dafür benutzt man die Hände, denn zum Zünden muss man die Hand über die Rakete gehen und Links und Rechts im Unteren Bildschirmrand befinden sich jeweils 1 Kolben, welchen man mit der Hand drücken muss um die Raketen zum Explodieren zu bringen. Die Raketen haben unterschiedliche Farben und man muss sie versuchen zu variieren mit mehreren dieser Farbe um eine Höhere Punktzahl zu bekommen. Mein Rekord liegt derzeit bei knapp 70000 Punkten im Leichten Level und knapp 100000 Punkten im Schweren Level. In der Bewertung bekommt dieses Spiel volle 5 von 5 Punkten.

Meine Meinung:
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Knapp 60 €uro haben wir dafür bezahlt, für immerhin 12 Spiele und Kamera und dies hat sich auf jeden Fall gelohnt. Allein die Idee, den Spieler mit Hilfe der Kamera in den Bildschirm zu bekommen, so das es aussieht, als wenn man selbst drin ist, ist schon Faszinierend, so Realistisch denke ich einmal, wird es kein weiteres Spiel geben und vor allem ist der Spaßfaktor Extrem hoch. Bis zu 4 Spieler können hier gegen einander antreten. Unser Maximal waren 3 und selbst da bekommt man vom Lachen schon Bauchweh. Wie ich am Anfang erwähnte, hätte man uns gesehen und der Betrachter weiß nicht, das wir spielen würden, er hätte uns für Krank erklärt, denn es ist Sehr Lustig und Amüsant, wenn man seine Mitspieler zuschaut, wie sie mit Händen und Füssen spielen und welche Körperhalterungen da heraus kommen.

Zur Punkteverteilung, insgesamt gab es von mir 49 von 60 Möglichen Punkten, also ein Gut, denn wir kennen es alle, bei jedem Spiel gibt es 1 oder Mehreres was nicht so Besonders ist und hier waren es 2 Games, wo ich nicht dafür begeistern konnte. Doch wer eine PSII hat, dem Empfehle ich sich diese Spielesammlung zu kaufen, das Geld ist es wert und vor allem der Spaßfaktor ist sehr groß und immerhin gibt es 2 Jahre Garantie auf Spiel & Kamera.

Danke fürs Durchhalten und Lesen.
Tschau Ron

35 Bewertungen