Sony Gran Turismo 3 (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Plissken
Hochgradige Simulation
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als erstes muss ich einmal sagen, dass ich gar nicht so der Rennspiel Freak bin. Formel 1 Spiele und andere Realismus Spiele fand ich immer ziemlich komplex und benötigten einen hohen Anspruch an Konzentration und Feingefühl.
.: So und nicht anders :.
Und genauso ist das auch bei Grand Tourismus 3 A-Spec. In keinem Spiel zuvor wurde so viel Wert auf Realismus und Fahrphysik gelegt. Wer denkt, er kann sich einfach in einen der zahlreichen Flitzer setzen und drauf losbrettern, der ist schlief gewickelt.
Man benötigt jede Menge Übung und Konzentration.
.: Trainingsmethoden :.
Um diese zu schulen ist in GT3 ein Lizenzmode eingebunden, der dem Fahrer die unterschiedlichsten Geschicklichkeitsübungen abverlangt. Der Lizenzmode ist wohl mit dem Trainingsmode zu vergleichen.
Ob Kavaliersstart, Beschleunigen, Bremsen, von 0 auf 100, Haarnadelkurve oder komplette Speedkurse in Phönix und Seattle. So gut wie jedes Detail wird verlangt.
.: Sinn der Sache :.
Doch das ist auch gut so. Schließlich fährt man in GT3 nicht gegen Trabbis oder Ladas. Die Gegner sind teilweise sehr stark und es kann oft zu Kollisionen kommen. Und wenn man dann die Strecke nicht in und auswendig kann oder sich auf sein Fahrerisches Geschick verlassen kann ist man schnell in der Seitenabsperrung oder auf dem Kiesbett.
Es gibt so gut jeden Typ von Auto. Im Autoshop kann man sich, nach Ländern sortiert, die verschiedensten Autos angucken und wenn man das nötige Kleingeld hat auch kaufen. Tuning ist natürlich auch mit dabei. Von den verschiedensten Saugmotoren, über Bremssysteme bis hin zum Sportauspuff ist wohl alles vertreten.
.: Man höre und staune :.
Die Grafik ist einfach perfekt und ich bin der Meinung, dass es noch nie zuvor ein Rennspiel gab was grafisch so ausgeklügelt war. So gut wie jedes Detail am Auto ist vertreten und in der Wiederholung, die nur mal so nebenbei gesagt fast die einer Wiederholung im Fernsehen ähnelt, kann man sogar die Bremsscheiben am Auto erkennen.
Der Sound ist optimal, aber ich finde man hätte die Motorgeräusche etwas lauter einbauen können. Die unterschiedlichsten Soundtracks übertönen das Motorenspektakel zu sehr. Übrigens sind die Motorengeräusche teilweise original aufgenommen und dem jeweiligem Auto zugewiesen. Autos gibt es natürlich in Hülle und Fülle. Vom Minicooper bis hin zur Rennlimousine sind fast alle Autos vertreten. (Audi, BMW, Mercedes, VW, Toyota, Lotus, Honda, Nissan....... einfach alle )
.: Spieltiefe :.
Jedes Rennen wird mit einem Tag angesetzt, also hat man die Möglichkeit jeden Tag etwas Kohle zu verdienen. Rennereignisse sind immer mit verschiedenen Rennstrecken und Vorraussetzungen verbinden. Es gibt zum Beispeil ein Silberpfeilrennen an dem natürich nur Autos von Mercedes teilnehmen können. Aber da Ihr noch kein SLK in Eurer Garage habt, müsst Ihr immer wieder Fahren und Siegen, damit Ihr ihn euch leisten könnt um auch das Silberpfeilrennen zu bestehen. Schließt man ein Rennereigniss komplett ab, gibt es nicht nur Siegesprämie sondern auch ein Auto als Preis. Dieses Auto wird meistens in eins der nächsten Rennen benötigt.
.: Sei Stark :.
Die Schwierigkeitsstufe ist ein drei Bereiche unterteilt: leicht, mittel und schwer (Wie könnte es auch anders sein) Außerdem gibt es verschiedene Ralleys und Langstreckenrennen. Die Schwierigkeitsstufen sind schon äußerst priknant und ich muß sagen, daß ich bei der Stufe mittel ganz schön am schlucken war. Das Ausdauerrennen setzt dem allem dann aber die Krone auf. 60 Runden durch Tokio oder New York zieht richtig an der Konzentration und man fühlt sich wirklich wie im richtigen Rennen.
.: Realismus :.
Hierzu dient auch der Kontroller, der so gut wie jede Unebenheit auf der Strasse sofort ausgibt und per Vibration an die Hand des Spielers weitergibt. Am Besten ist dieser Effekt wirksam wenn man lange Zeit auf Schotter gefahren ist und dann plötzlich auf die glatte Strasse wechselt. Die Vibrationen nehmen sofort ab und die ganze Hand fühlt sich auf einmal richtig entspannt.
.: Spielersache :.
Weiterhin gibt es noch den Accardemode in dem man einfach drauf lospreschen kann. Hier gibt es auch die Möglichkeit mit seinem Freund im “zwei Spieler Modus” per Splitscreen zu duellieren. Alles in allem sollte man sich aber auf den GT Modus konzentrieren, denn in ihm muß man sich auf lange Zeit gegen die Gegner beweisen.
.: Einstellungssache :.
Im Optionsmenü kann man so gut wie alle Funktionen einstellen. Lenkhilfe (Die sich übrigens zu Spielbeginn sehr eignet) Schattenspiel, Sound, FX, Stereo, Mono bla bla bla.
Sehr zu erwähnen ist auch die Option 16/9. Für alle die eine 19 zu 9 Glotze haben ist das natürlich das non plus ultra.
.: Kurz und Knapp :.
Auch mich hat das Rennfieber gepackt und ich habe schon sehr viele Stunden vor meiner Playstation verbracht.
Ach ja, für alle die, die mehrere Playstations habe sein zu sagen, dass man diese auch koppeln kann und dann beispielweise auf einem Monitor die Seitenfenster des Renners darstellen kann. Praktisch als alternative zu den Schultertasten. Es gibt auch noch ein Lenkrad was eine Force Feedback Unterstützung hat, mit dem bockt das erst richtig, aber das ist leider sehr teuer.
X-Taste: gas geben
Viereck: Bremsen
Dreieck: Handbremse
R1:kamera wechseln (es gibt nur zwei Perspektiven)
R2: hochschalten
L1: nach hinten gucken
L2: runter schalten
.: So und nicht anders :.
Und genauso ist das auch bei Grand Tourismus 3 A-Spec. In keinem Spiel zuvor wurde so viel Wert auf Realismus und Fahrphysik gelegt. Wer denkt, er kann sich einfach in einen der zahlreichen Flitzer setzen und drauf losbrettern, der ist schlief gewickelt.
Man benötigt jede Menge Übung und Konzentration.
.: Trainingsmethoden :.
Um diese zu schulen ist in GT3 ein Lizenzmode eingebunden, der dem Fahrer die unterschiedlichsten Geschicklichkeitsübungen abverlangt. Der Lizenzmode ist wohl mit dem Trainingsmode zu vergleichen.
Ob Kavaliersstart, Beschleunigen, Bremsen, von 0 auf 100, Haarnadelkurve oder komplette Speedkurse in Phönix und Seattle. So gut wie jedes Detail wird verlangt.
.: Sinn der Sache :.
Doch das ist auch gut so. Schließlich fährt man in GT3 nicht gegen Trabbis oder Ladas. Die Gegner sind teilweise sehr stark und es kann oft zu Kollisionen kommen. Und wenn man dann die Strecke nicht in und auswendig kann oder sich auf sein Fahrerisches Geschick verlassen kann ist man schnell in der Seitenabsperrung oder auf dem Kiesbett.
Es gibt so gut jeden Typ von Auto. Im Autoshop kann man sich, nach Ländern sortiert, die verschiedensten Autos angucken und wenn man das nötige Kleingeld hat auch kaufen. Tuning ist natürlich auch mit dabei. Von den verschiedensten Saugmotoren, über Bremssysteme bis hin zum Sportauspuff ist wohl alles vertreten.
.: Man höre und staune :.
Die Grafik ist einfach perfekt und ich bin der Meinung, dass es noch nie zuvor ein Rennspiel gab was grafisch so ausgeklügelt war. So gut wie jedes Detail am Auto ist vertreten und in der Wiederholung, die nur mal so nebenbei gesagt fast die einer Wiederholung im Fernsehen ähnelt, kann man sogar die Bremsscheiben am Auto erkennen.
Der Sound ist optimal, aber ich finde man hätte die Motorgeräusche etwas lauter einbauen können. Die unterschiedlichsten Soundtracks übertönen das Motorenspektakel zu sehr. Übrigens sind die Motorengeräusche teilweise original aufgenommen und dem jeweiligem Auto zugewiesen. Autos gibt es natürlich in Hülle und Fülle. Vom Minicooper bis hin zur Rennlimousine sind fast alle Autos vertreten. (Audi, BMW, Mercedes, VW, Toyota, Lotus, Honda, Nissan....... einfach alle )
.: Spieltiefe :.
Jedes Rennen wird mit einem Tag angesetzt, also hat man die Möglichkeit jeden Tag etwas Kohle zu verdienen. Rennereignisse sind immer mit verschiedenen Rennstrecken und Vorraussetzungen verbinden. Es gibt zum Beispeil ein Silberpfeilrennen an dem natürich nur Autos von Mercedes teilnehmen können. Aber da Ihr noch kein SLK in Eurer Garage habt, müsst Ihr immer wieder Fahren und Siegen, damit Ihr ihn euch leisten könnt um auch das Silberpfeilrennen zu bestehen. Schließt man ein Rennereigniss komplett ab, gibt es nicht nur Siegesprämie sondern auch ein Auto als Preis. Dieses Auto wird meistens in eins der nächsten Rennen benötigt.
.: Sei Stark :.
Die Schwierigkeitsstufe ist ein drei Bereiche unterteilt: leicht, mittel und schwer (Wie könnte es auch anders sein) Außerdem gibt es verschiedene Ralleys und Langstreckenrennen. Die Schwierigkeitsstufen sind schon äußerst priknant und ich muß sagen, daß ich bei der Stufe mittel ganz schön am schlucken war. Das Ausdauerrennen setzt dem allem dann aber die Krone auf. 60 Runden durch Tokio oder New York zieht richtig an der Konzentration und man fühlt sich wirklich wie im richtigen Rennen.
.: Realismus :.
Hierzu dient auch der Kontroller, der so gut wie jede Unebenheit auf der Strasse sofort ausgibt und per Vibration an die Hand des Spielers weitergibt. Am Besten ist dieser Effekt wirksam wenn man lange Zeit auf Schotter gefahren ist und dann plötzlich auf die glatte Strasse wechselt. Die Vibrationen nehmen sofort ab und die ganze Hand fühlt sich auf einmal richtig entspannt.
.: Spielersache :.
Weiterhin gibt es noch den Accardemode in dem man einfach drauf lospreschen kann. Hier gibt es auch die Möglichkeit mit seinem Freund im “zwei Spieler Modus” per Splitscreen zu duellieren. Alles in allem sollte man sich aber auf den GT Modus konzentrieren, denn in ihm muß man sich auf lange Zeit gegen die Gegner beweisen.
.: Einstellungssache :.
Im Optionsmenü kann man so gut wie alle Funktionen einstellen. Lenkhilfe (Die sich übrigens zu Spielbeginn sehr eignet) Schattenspiel, Sound, FX, Stereo, Mono bla bla bla.
Sehr zu erwähnen ist auch die Option 16/9. Für alle die eine 19 zu 9 Glotze haben ist das natürlich das non plus ultra.
.: Kurz und Knapp :.
Auch mich hat das Rennfieber gepackt und ich habe schon sehr viele Stunden vor meiner Playstation verbracht.
Ach ja, für alle die, die mehrere Playstations habe sein zu sagen, dass man diese auch koppeln kann und dann beispielweise auf einem Monitor die Seitenfenster des Renners darstellen kann. Praktisch als alternative zu den Schultertasten. Es gibt auch noch ein Lenkrad was eine Force Feedback Unterstützung hat, mit dem bockt das erst richtig, aber das ist leider sehr teuer.
X-Taste: gas geben
Viereck: Bremsen
Dreieck: Handbremse
R1:kamera wechseln (es gibt nur zwei Perspektiven)
R2: hochschalten
L1: nach hinten gucken
L2: runter schalten
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