Sony Gran Turismo 3 (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von trimmi21
Kann es noch besser werden ?!?!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Urspünglich als einer der Starttitel für die neue Sony-Konsole gedacht, sollte "GT 2000" lediglich ein Update ohne große Änderungen im Spielablauf sein und als Beweis der überlegenen grafischen Fähigkeiten der PS2 herhalten.
Doch aus diesem Plan wurde nichts: Ständige Verzögerungen und Entwicklungsprobleme sorgten dafür, dass sich die Veröffentlichung immer wieder um Monate nach hinten schob. Schließlich wurde der Entschluss getroffen, das Konzept zu kippen und gleich eine vollwertige Fortsetzung zu produzieren ? endlich fertig, trägt Polyphonys Rennspielepos nun den Namen "Gran Turismo 3 A-spec" und protzt zur Krönung mit einigen schicken Neuerungen.
Das grundsätzliche Spielprinzip wurde jedoch beibehalten: Zu Beginn entscheidet Ihr Euch zwischen dem actionorientierten Arcade- oder dem umfangreichen ?Gran Turismo?-Modus.
Wählt Ihr die erste Variante, geht es gleich ans Eingemachte: In drei Schwierigkeitsstufen tretet Ihr bei insgesamt 34 Rennen an und kämpft gegen fünf CPU-Konkurrenten um den Sieg. Ums Tuning müsst Ihr Euch dabei nicht kümmern, in jeder Rennklasse von C (Kleinwagen) bis S (hochgezüchtete Sportwagen) stehen etwa ein Dutzend vorgegebene Boliden zur Verfügung. Habt Ihr einen Abschnitt mit jeweils fünf bis sechs Kursen siegreich beendet, erhaltet Ihr Zugang zu weiteren Rennen und eine Handvoll neue Autos. Alternativ geht Ihr alleine auf die Jagd nach der Bestzeit oder dreht ohne jeden Druck ein paar gemütliche Runden. Auch die Mehrspieler-Optionen sind hier untergebracht: Sitzt Ihr zu zweit vor einer PS2, tretet Ihr (leider ohne Computerfahrer) im Splitscreen gegeneinander an. Habt Ihr die entsprechende Anzahl von Mitspielern und Konsolen zur Verfügung, können gar bis zu sechs Hobbyfahrer auf einmal um die Wette rasen.
Das Leben ist ein Autorennen:
Habt Ihr Euch ausgetobt, wagt Ihr den Sprung in den monumentalen ?Gran Turismo?-Modus: Hier startet Ihr als Frischling im Gewerbe eine Rennfahrer-Karriere. Nur mit einem bescheidenen Grundkapital ausgestattet, beginnt Ihr ohne fahrbahren Untersatz in der heimatlichen Garage, in der Ihr später Eure Wagen bewundert und Statistiken studiert. Mit dem Geld macht Ihr Euch zum Autohändler auf: Dort findet Ihr rund 185 Vehikel aller Art fein säuberlich nach Hersteller und Herkunftsland sortiert. Dummerweise könnt Ihr Euch anfangs sowieso noch keinen schicken Euro-Flitzer leisten, daher seht Ihr Euch zuerst bei den japanischen Produzenten um. Habt Ihr dort ein Schnäppchen gemacht und verfügt noch über Restkapital, tuckert Ihr in den nahegelegenen Tuning-Shop: Dieser führt alles, was ein Mechaniker braucht, um möglichst viele PS und eine starke Performance aus einem Auto zu kitzeln. So richtig lohnt sich ein Besuch jedoch auch hier erst mit dem nötigen Kleingeld in der Tasche. Dann nämlich holt Ihr mit Turbo-Kits massive Leistungssteigerungen aus Eurem Motor, optimiert mit besserem Getriebe und hochwertiger Federung Beschleunigung sowie Straßenlage Eurer Rennsemmel und zieht frische Reifenmischungen auf. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Wagenpflege: Während die im ?GT Auto? erhältlichen Felgen lediglich für ein schickeres Aussehen sorgen, haben Autowäsche und Ölwechsel eine praktische Wirkung ? führt Ihr sie nicht regelmäßig durch, leiden Aerodynamik und Motorleistung.
Wer prüft, gewinnt
Habt Ihr Eure Shopping- und Basteltour erledigt, dreht Ihr zur Übung eine Runde auf der Teststrecke oder stürzt Euch gleich in den Rennalltag: Als Anfänger stehen allerdings nur wenige Events zur Verfügung. Darum empfiehlt es sich, vorher die Fahrlizenzen zu absolvieren und so die benötigte Qualifikation für anspruchsvollere Wettbewerbe zu erhalten. Fünf Klassen mit je acht Prüfungen sowie eine gesonderte Rally-Lizenz stehen Euch bevor: In der Regel müsst Ihr eine Streckenpassage in einem Zeitlimit schaffen, ohne den Kurs zu verlassen; gelegentlich sind auch Spezialübungen wie Brems- und Kurventests angesagt. Absolviert Ihr die Aufgaben besonders geschickt, winkt zur Belohnung sogar ein Bonusauto.
So gerüstet wagt Ihr Euch endlich in die Rennen: Rund 85 Wettbewerbe in mehreren Leistungsklassen stehen zur Wahl. Viele davon fordern allerdings neben einer entsprechenden Lizenz noch weitere Zugangsbedingungen: Hersteller-Cups lassen nur Wagen aus einer bestimmten Produktion zu, während andere Serien lediglich für Autos mit z.B. Front- oder Allradantrieb offen stehen. In der Anfänger-Kategorie seid Ihr in der Regel nur zwei Runden pro Rennen unterwegs ? später steigt die Rennlänge, wobei Ihr zusätzlich auf den Reifenverbrauch achten müsst. Auf Wunsch absolviert Ihr vorher eine Qualifikation, um eine bessere Startposition zu ergattern; alternativ startet Ihr einfach als letzter. Gewinnt Ihr alle Läufe eines Wettbewerbs, winkt neben dem Preisgeld ein neues Vehikel ? in manchen Rennserien genügt es, durch gute Platzierungen am Ende die meisten Punkte angesammelt zu haben.
Sonderfälle stellen die Ausdauer- und Rallyrennen dar: In ersterer Kategorie seid Ihr ausgesprochen lange unterwegs, eine Distanz von 200 Kilometern oder Mindestrennzeiten von zwei Stunden sind hier keine Seltenheit. Um wiederum an den Offroad-Wettbewerben teilzunehmen, braucht Ihr entsprechende Spezialreifen. Habt Ihr die Pneus aufgezogen, tretet Ihr nicht gegen ein volles Feld an, sondern duelliert Euch lediglich mit einem Kontrahenten.
Vieles neu macht PS2
Neben der übersichtlicher gestalteten Menüführung und dem auf ?nur? 185 Fahrzeuge abgespeckten (aber noch deutlich aufwändiger designten) Wagenpark wurde den Rennstrecken bei "GT 3" am meisten Aufmerksamkeit gewidmet. Den Hauptteil der 20 Kurse (von denen die meisten auch rückwärts im Rennprogramm Verwendung finden) kennt Ihr bereits von den beiden Vorgängern. Pisten wie Seattle und Rom sind dabei nur noch in der Langfassung spielbar, während Tahiti diesmal ausschließlich für Rallyrennen eingesetzt wird. Besonders hübsch: Die ?Special Stage Route 5? ist sowohl trocken als auch nach einem heftigen Schauer (inklusive schicker Lichteffekte) befahrbar.
Fünf Kurse feiern ihr Debüt:
Hinter ?Côte d?Azur? verbirgt sich der originalgetreue Nachbau des F1-Kurses von Monaco. In den Schweizer Alpen hoppelt Ihr über einen Rally-Kurs, während Ihr beim ?Tokyo R246?-Parcours im Eiltempo durch die Japan-Metropole flitzt. Abgerundet werden die Neuzugänge von der nächtlichen ?Special Stage Route 11?, die um einiges anspruchsvoller ausfiel als das ?Route 5?-Vorbild, sowie dem ?Complex String?: Dieser Kurs dient ausschließlich zu Testzwecken und verlangt mit seiner herausfordernden Gestaltung selbst Profis vollen Einsatz ab.
Keine Frage:
Was bei "GT 3" an traumhafter Optik geboten wird, ist schon einmalig. Die abwechslungsreichen Strecken protzen mit üppiger Randbebauung und leckeren Lichteffekten wie man sie noch nicht gesehen hat. Auch die Autos erfreuen mit der grandiosen Umgebungsspiegelung auf dem Lack das Auge ? und das alles mit durchgehend 50 Bildern pro Sekunde! Beim Spielablauf gibt es sowieso (fast) nichts zu meckern, da hier die bewährten Tugenden der Vorgänger beibehalten und im Detail verfeinert wurden. So motivierend das Spiel auch ist, ein paar Kleinigkeiten fallen trotzdem auf: Bei insgesamt gelungener Überarbeitung ist die Menüführung teilweise immer noch unnötig hakelig ausgefallen und lässt selbstverständliche Dinge wie z.B. eine Lautstärkeregelung bei der Musik vermissen. Schade ist in dem Zusammenhang auch, dass wir statt der feinen US-Songliste mit dem langweiligen Rock-Gedöns der Japan-Fassung Vorlieb nehmen müssen. Ein dickes Sonderlob setzt es dennoch für die nahezu perfekte PAL-Anpassung: Zwar wurde keine 60-Hertz-Option eingebaut, doch angesichts minimaler Balken und keinerlei Geschwindigkeitsverlust ist das zu verschmerzen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-11 17:57:39 mit dem Titel Kann es noch besser werden ?!?!
Urspünglich als einer der Starttitel für die neue Sony-Konsole gedacht, sollte "GT 2000" lediglich ein Update ohne große Änderungen im Spielablauf sein und als Beweis der überlegenen grafischen Fähigkeiten der PS2 herhalten.
Doch aus diesem Plan wurde nichts: Ständige Verzögerungen und Entwicklungsprobleme sorgten dafür, dass sich die Veröffentlichung immer wieder um Monate nach hinten schob. Schließlich wurde der Entschluss getroffen, das Konzept zu kippen und gleich eine vollwertige Fortsetzung zu produzieren ? endlich fertig, trägt Polyphonys Rennspielepos nun den Namen "Gran Turismo 3 A-spec" und protzt zur Krönung mit einigen schicken Neuerungen.
Das grundsätzliche Spielprinzip wurde jedoch beibehalten: Zu Beginn entscheidet Ihr Euch zwischen dem actionorientierten Arcade- oder dem umfangreichen ?Gran Turismo?-Modus.
Wählt Ihr die erste Variante, geht es gleich ans Eingemachte: In drei Schwierigkeitsstufen tretet Ihr bei insgesamt 34 Rennen an und kämpft gegen fünf CPU-Konkurrenten um den Sieg. Ums Tuning müsst Ihr Euch dabei nicht kümmern, in jeder Rennklasse von C (Kleinwagen) bis S (hochgezüchtete Sportwagen) stehen etwa ein Dutzend vorgegebene Boliden zur Verfügung. Habt Ihr einen Abschnitt mit jeweils fünf bis sechs Kursen siegreich beendet, erhaltet Ihr Zugang zu weiteren Rennen und eine Handvoll neue Autos. Alternativ geht Ihr alleine auf die Jagd nach der Bestzeit oder dreht ohne jeden Druck ein paar gemütliche Runden. Auch die Mehrspieler-Optionen sind hier untergebracht: Sitzt Ihr zu zweit vor einer PS2, tretet Ihr (leider ohne Computerfahrer) im Splitscreen gegeneinander an. Habt Ihr die entsprechende Anzahl von Mitspielern und Konsolen zur Verfügung, können gar bis zu sechs Hobbyfahrer auf einmal um die Wette rasen.
Das Leben ist ein Autorennen:
Habt Ihr Euch ausgetobt, wagt Ihr den Sprung in den monumentalen ?Gran Turismo?-Modus: Hier startet Ihr als Frischling im Gewerbe eine Rennfahrer-Karriere. Nur mit einem bescheidenen Grundkapital ausgestattet, beginnt Ihr ohne fahrbahren Untersatz in der heimatlichen Garage, in der Ihr später Eure Wagen bewundert und Statistiken studiert. Mit dem Geld macht Ihr Euch zum Autohändler auf: Dort findet Ihr rund 185 Vehikel aller Art fein säuberlich nach Hersteller und Herkunftsland sortiert. Dummerweise könnt Ihr Euch anfangs sowieso noch keinen schicken Euro-Flitzer leisten, daher seht Ihr Euch zuerst bei den japanischen Produzenten um. Habt Ihr dort ein Schnäppchen gemacht und verfügt noch über Restkapital, tuckert Ihr in den nahegelegenen Tuning-Shop: Dieser führt alles, was ein Mechaniker braucht, um möglichst viele PS und eine starke Performance aus einem Auto zu kitzeln. So richtig lohnt sich ein Besuch jedoch auch hier erst mit dem nötigen Kleingeld in der Tasche. Dann nämlich holt Ihr mit Turbo-Kits massive Leistungssteigerungen aus Eurem Motor, optimiert mit besserem Getriebe und hochwertiger Federung Beschleunigung sowie Straßenlage Eurer Rennsemmel und zieht frische Reifenmischungen auf. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Wagenpflege: Während die im ?GT Auto? erhältlichen Felgen lediglich für ein schickeres Aussehen sorgen, haben Autowäsche und Ölwechsel eine praktische Wirkung ? führt Ihr sie nicht regelmäßig durch, leiden Aerodynamik und Motorleistung.
Wer prüft, gewinnt
Habt Ihr Eure Shopping- und Basteltour erledigt, dreht Ihr zur Übung eine Runde auf der Teststrecke oder stürzt Euch gleich in den Rennalltag: Als Anfänger stehen allerdings nur wenige Events zur Verfügung. Darum empfiehlt es sich, vorher die Fahrlizenzen zu absolvieren und so die benötigte Qualifikation für anspruchsvollere Wettbewerbe zu erhalten. Fünf Klassen mit je acht Prüfungen sowie eine gesonderte Rally-Lizenz stehen Euch bevor: In der Regel müsst Ihr eine Streckenpassage in einem Zeitlimit schaffen, ohne den Kurs zu verlassen; gelegentlich sind auch Spezialübungen wie Brems- und Kurventests angesagt. Absolviert Ihr die Aufgaben besonders geschickt, winkt zur Belohnung sogar ein Bonusauto.
So gerüstet wagt Ihr Euch endlich in die Rennen: Rund 85 Wettbewerbe in mehreren Leistungsklassen stehen zur Wahl. Viele davon fordern allerdings neben einer entsprechenden Lizenz noch weitere Zugangsbedingungen: Hersteller-Cups lassen nur Wagen aus einer bestimmten Produktion zu, während andere Serien lediglich für Autos mit z.B. Front- oder Allradantrieb offen stehen. In der Anfänger-Kategorie seid Ihr in der Regel nur zwei Runden pro Rennen unterwegs ? später steigt die Rennlänge, wobei Ihr zusätzlich auf den Reifenverbrauch achten müsst. Auf Wunsch absolviert Ihr vorher eine Qualifikation, um eine bessere Startposition zu ergattern; alternativ startet Ihr einfach als letzter. Gewinnt Ihr alle Läufe eines Wettbewerbs, winkt neben dem Preisgeld ein neues Vehikel ? in manchen Rennserien genügt es, durch gute Platzierungen am Ende die meisten Punkte angesammelt zu haben.
Sonderfälle stellen die Ausdauer- und Rallyrennen dar: In ersterer Kategorie seid Ihr ausgesprochen lange unterwegs, eine Distanz von 200 Kilometern oder Mindestrennzeiten von zwei Stunden sind hier keine Seltenheit. Um wiederum an den Offroad-Wettbewerben teilzunehmen, braucht Ihr entsprechende Spezialreifen. Habt Ihr die Pneus aufgezogen, tretet Ihr nicht gegen ein volles Feld an, sondern duelliert Euch lediglich mit einem Kontrahenten.
Vieles neu macht PS2
Neben der übersichtlicher gestalteten Menüführung und dem auf ?nur? 185 Fahrzeuge abgespeckten (aber noch deutlich aufwändiger designten) Wagenpark wurde den Rennstrecken bei "GT 3" am meisten Aufmerksamkeit gewidmet. Den Hauptteil der 20 Kurse (von denen die meisten auch rückwärts im Rennprogramm Verwendung finden) kennt Ihr bereits von den beiden Vorgängern. Pisten wie Seattle und Rom sind dabei nur noch in der Langfassung spielbar, während Tahiti diesmal ausschließlich für Rallyrennen eingesetzt wird. Besonders hübsch: Die ?Special Stage Route 5? ist sowohl trocken als auch nach einem heftigen Schauer (inklusive schicker Lichteffekte) befahrbar.
Fünf Kurse feiern ihr Debüt:
Hinter ?Côte d?Azur? verbirgt sich der originalgetreue Nachbau des F1-Kurses von Monaco. In den Schweizer Alpen hoppelt Ihr über einen Rally-Kurs, während Ihr beim ?Tokyo R246?-Parcours im Eiltempo durch die Japan-Metropole flitzt. Abgerundet werden die Neuzugänge von der nächtlichen ?Special Stage Route 11?, die um einiges anspruchsvoller ausfiel als das ?Route 5?-Vorbild, sowie dem ?Complex String?: Dieser Kurs dient ausschließlich zu Testzwecken und verlangt mit seiner herausfordernden Gestaltung selbst Profis vollen Einsatz ab.
Keine Frage:
Was bei "GT 3" an traumhafter Optik geboten wird, ist schon einmalig. Die abwechslungsreichen Strecken protzen mit üppiger Randbebauung und leckeren Lichteffekten wie man sie noch nicht gesehen hat. Auch die Autos erfreuen mit der grandiosen Umgebungsspiegelung auf dem Lack das Auge ? und das alles mit durchgehend 50 Bildern pro Sekunde! Beim Spielablauf gibt es sowieso (fast) nichts zu meckern, da hier die bewährten Tugenden der Vorgänger beibehalten und im Detail verfeinert wurden. So motivierend das Spiel auch ist, ein paar Kleinigkeiten fallen trotzdem auf: Bei insgesamt gelungener Überarbeitung ist die Menüführung teilweise immer noch unnötig hakelig ausgefallen und lässt selbstverständliche Dinge wie z.B. eine Lautstärkeregelung bei der Musik vermissen. Schade ist in dem Zusammenhang auch, dass wir statt der feinen US-Songliste mit dem langweiligen Rock-Gedöns der Japan-Fassung Vorlieb nehmen müssen. Ein dickes Sonderlob setzt es dennoch für die nahezu perfekte PAL-Anpassung: Zwar wurde keine 60-Hertz-Option eingebaut, doch angesichts minimaler Balken und keinerlei Geschwindigkeitsverlust ist das zu verschmerzen.
Doch aus diesem Plan wurde nichts: Ständige Verzögerungen und Entwicklungsprobleme sorgten dafür, dass sich die Veröffentlichung immer wieder um Monate nach hinten schob. Schließlich wurde der Entschluss getroffen, das Konzept zu kippen und gleich eine vollwertige Fortsetzung zu produzieren ? endlich fertig, trägt Polyphonys Rennspielepos nun den Namen "Gran Turismo 3 A-spec" und protzt zur Krönung mit einigen schicken Neuerungen.
Das grundsätzliche Spielprinzip wurde jedoch beibehalten: Zu Beginn entscheidet Ihr Euch zwischen dem actionorientierten Arcade- oder dem umfangreichen ?Gran Turismo?-Modus.
Wählt Ihr die erste Variante, geht es gleich ans Eingemachte: In drei Schwierigkeitsstufen tretet Ihr bei insgesamt 34 Rennen an und kämpft gegen fünf CPU-Konkurrenten um den Sieg. Ums Tuning müsst Ihr Euch dabei nicht kümmern, in jeder Rennklasse von C (Kleinwagen) bis S (hochgezüchtete Sportwagen) stehen etwa ein Dutzend vorgegebene Boliden zur Verfügung. Habt Ihr einen Abschnitt mit jeweils fünf bis sechs Kursen siegreich beendet, erhaltet Ihr Zugang zu weiteren Rennen und eine Handvoll neue Autos. Alternativ geht Ihr alleine auf die Jagd nach der Bestzeit oder dreht ohne jeden Druck ein paar gemütliche Runden. Auch die Mehrspieler-Optionen sind hier untergebracht: Sitzt Ihr zu zweit vor einer PS2, tretet Ihr (leider ohne Computerfahrer) im Splitscreen gegeneinander an. Habt Ihr die entsprechende Anzahl von Mitspielern und Konsolen zur Verfügung, können gar bis zu sechs Hobbyfahrer auf einmal um die Wette rasen.
Das Leben ist ein Autorennen:
Habt Ihr Euch ausgetobt, wagt Ihr den Sprung in den monumentalen ?Gran Turismo?-Modus: Hier startet Ihr als Frischling im Gewerbe eine Rennfahrer-Karriere. Nur mit einem bescheidenen Grundkapital ausgestattet, beginnt Ihr ohne fahrbahren Untersatz in der heimatlichen Garage, in der Ihr später Eure Wagen bewundert und Statistiken studiert. Mit dem Geld macht Ihr Euch zum Autohändler auf: Dort findet Ihr rund 185 Vehikel aller Art fein säuberlich nach Hersteller und Herkunftsland sortiert. Dummerweise könnt Ihr Euch anfangs sowieso noch keinen schicken Euro-Flitzer leisten, daher seht Ihr Euch zuerst bei den japanischen Produzenten um. Habt Ihr dort ein Schnäppchen gemacht und verfügt noch über Restkapital, tuckert Ihr in den nahegelegenen Tuning-Shop: Dieser führt alles, was ein Mechaniker braucht, um möglichst viele PS und eine starke Performance aus einem Auto zu kitzeln. So richtig lohnt sich ein Besuch jedoch auch hier erst mit dem nötigen Kleingeld in der Tasche. Dann nämlich holt Ihr mit Turbo-Kits massive Leistungssteigerungen aus Eurem Motor, optimiert mit besserem Getriebe und hochwertiger Federung Beschleunigung sowie Straßenlage Eurer Rennsemmel und zieht frische Reifenmischungen auf. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Wagenpflege: Während die im ?GT Auto? erhältlichen Felgen lediglich für ein schickeres Aussehen sorgen, haben Autowäsche und Ölwechsel eine praktische Wirkung ? führt Ihr sie nicht regelmäßig durch, leiden Aerodynamik und Motorleistung.
Wer prüft, gewinnt
Habt Ihr Eure Shopping- und Basteltour erledigt, dreht Ihr zur Übung eine Runde auf der Teststrecke oder stürzt Euch gleich in den Rennalltag: Als Anfänger stehen allerdings nur wenige Events zur Verfügung. Darum empfiehlt es sich, vorher die Fahrlizenzen zu absolvieren und so die benötigte Qualifikation für anspruchsvollere Wettbewerbe zu erhalten. Fünf Klassen mit je acht Prüfungen sowie eine gesonderte Rally-Lizenz stehen Euch bevor: In der Regel müsst Ihr eine Streckenpassage in einem Zeitlimit schaffen, ohne den Kurs zu verlassen; gelegentlich sind auch Spezialübungen wie Brems- und Kurventests angesagt. Absolviert Ihr die Aufgaben besonders geschickt, winkt zur Belohnung sogar ein Bonusauto.
So gerüstet wagt Ihr Euch endlich in die Rennen: Rund 85 Wettbewerbe in mehreren Leistungsklassen stehen zur Wahl. Viele davon fordern allerdings neben einer entsprechenden Lizenz noch weitere Zugangsbedingungen: Hersteller-Cups lassen nur Wagen aus einer bestimmten Produktion zu, während andere Serien lediglich für Autos mit z.B. Front- oder Allradantrieb offen stehen. In der Anfänger-Kategorie seid Ihr in der Regel nur zwei Runden pro Rennen unterwegs ? später steigt die Rennlänge, wobei Ihr zusätzlich auf den Reifenverbrauch achten müsst. Auf Wunsch absolviert Ihr vorher eine Qualifikation, um eine bessere Startposition zu ergattern; alternativ startet Ihr einfach als letzter. Gewinnt Ihr alle Läufe eines Wettbewerbs, winkt neben dem Preisgeld ein neues Vehikel ? in manchen Rennserien genügt es, durch gute Platzierungen am Ende die meisten Punkte angesammelt zu haben.
Sonderfälle stellen die Ausdauer- und Rallyrennen dar: In ersterer Kategorie seid Ihr ausgesprochen lange unterwegs, eine Distanz von 200 Kilometern oder Mindestrennzeiten von zwei Stunden sind hier keine Seltenheit. Um wiederum an den Offroad-Wettbewerben teilzunehmen, braucht Ihr entsprechende Spezialreifen. Habt Ihr die Pneus aufgezogen, tretet Ihr nicht gegen ein volles Feld an, sondern duelliert Euch lediglich mit einem Kontrahenten.
Vieles neu macht PS2
Neben der übersichtlicher gestalteten Menüführung und dem auf ?nur? 185 Fahrzeuge abgespeckten (aber noch deutlich aufwändiger designten) Wagenpark wurde den Rennstrecken bei "GT 3" am meisten Aufmerksamkeit gewidmet. Den Hauptteil der 20 Kurse (von denen die meisten auch rückwärts im Rennprogramm Verwendung finden) kennt Ihr bereits von den beiden Vorgängern. Pisten wie Seattle und Rom sind dabei nur noch in der Langfassung spielbar, während Tahiti diesmal ausschließlich für Rallyrennen eingesetzt wird. Besonders hübsch: Die ?Special Stage Route 5? ist sowohl trocken als auch nach einem heftigen Schauer (inklusive schicker Lichteffekte) befahrbar.
Fünf Kurse feiern ihr Debüt:
Hinter ?Côte d?Azur? verbirgt sich der originalgetreue Nachbau des F1-Kurses von Monaco. In den Schweizer Alpen hoppelt Ihr über einen Rally-Kurs, während Ihr beim ?Tokyo R246?-Parcours im Eiltempo durch die Japan-Metropole flitzt. Abgerundet werden die Neuzugänge von der nächtlichen ?Special Stage Route 11?, die um einiges anspruchsvoller ausfiel als das ?Route 5?-Vorbild, sowie dem ?Complex String?: Dieser Kurs dient ausschließlich zu Testzwecken und verlangt mit seiner herausfordernden Gestaltung selbst Profis vollen Einsatz ab.
Keine Frage:
Was bei "GT 3" an traumhafter Optik geboten wird, ist schon einmalig. Die abwechslungsreichen Strecken protzen mit üppiger Randbebauung und leckeren Lichteffekten wie man sie noch nicht gesehen hat. Auch die Autos erfreuen mit der grandiosen Umgebungsspiegelung auf dem Lack das Auge ? und das alles mit durchgehend 50 Bildern pro Sekunde! Beim Spielablauf gibt es sowieso (fast) nichts zu meckern, da hier die bewährten Tugenden der Vorgänger beibehalten und im Detail verfeinert wurden. So motivierend das Spiel auch ist, ein paar Kleinigkeiten fallen trotzdem auf: Bei insgesamt gelungener Überarbeitung ist die Menüführung teilweise immer noch unnötig hakelig ausgefallen und lässt selbstverständliche Dinge wie z.B. eine Lautstärkeregelung bei der Musik vermissen. Schade ist in dem Zusammenhang auch, dass wir statt der feinen US-Songliste mit dem langweiligen Rock-Gedöns der Japan-Fassung Vorlieb nehmen müssen. Ein dickes Sonderlob setzt es dennoch für die nahezu perfekte PAL-Anpassung: Zwar wurde keine 60-Hertz-Option eingebaut, doch angesichts minimaler Balken und keinerlei Geschwindigkeitsverlust ist das zu verschmerzen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-11 17:57:39 mit dem Titel Kann es noch besser werden ?!?!
Urspünglich als einer der Starttitel für die neue Sony-Konsole gedacht, sollte "GT 2000" lediglich ein Update ohne große Änderungen im Spielablauf sein und als Beweis der überlegenen grafischen Fähigkeiten der PS2 herhalten.
Doch aus diesem Plan wurde nichts: Ständige Verzögerungen und Entwicklungsprobleme sorgten dafür, dass sich die Veröffentlichung immer wieder um Monate nach hinten schob. Schließlich wurde der Entschluss getroffen, das Konzept zu kippen und gleich eine vollwertige Fortsetzung zu produzieren ? endlich fertig, trägt Polyphonys Rennspielepos nun den Namen "Gran Turismo 3 A-spec" und protzt zur Krönung mit einigen schicken Neuerungen.
Das grundsätzliche Spielprinzip wurde jedoch beibehalten: Zu Beginn entscheidet Ihr Euch zwischen dem actionorientierten Arcade- oder dem umfangreichen ?Gran Turismo?-Modus.
Wählt Ihr die erste Variante, geht es gleich ans Eingemachte: In drei Schwierigkeitsstufen tretet Ihr bei insgesamt 34 Rennen an und kämpft gegen fünf CPU-Konkurrenten um den Sieg. Ums Tuning müsst Ihr Euch dabei nicht kümmern, in jeder Rennklasse von C (Kleinwagen) bis S (hochgezüchtete Sportwagen) stehen etwa ein Dutzend vorgegebene Boliden zur Verfügung. Habt Ihr einen Abschnitt mit jeweils fünf bis sechs Kursen siegreich beendet, erhaltet Ihr Zugang zu weiteren Rennen und eine Handvoll neue Autos. Alternativ geht Ihr alleine auf die Jagd nach der Bestzeit oder dreht ohne jeden Druck ein paar gemütliche Runden. Auch die Mehrspieler-Optionen sind hier untergebracht: Sitzt Ihr zu zweit vor einer PS2, tretet Ihr (leider ohne Computerfahrer) im Splitscreen gegeneinander an. Habt Ihr die entsprechende Anzahl von Mitspielern und Konsolen zur Verfügung, können gar bis zu sechs Hobbyfahrer auf einmal um die Wette rasen.
Das Leben ist ein Autorennen:
Habt Ihr Euch ausgetobt, wagt Ihr den Sprung in den monumentalen ?Gran Turismo?-Modus: Hier startet Ihr als Frischling im Gewerbe eine Rennfahrer-Karriere. Nur mit einem bescheidenen Grundkapital ausgestattet, beginnt Ihr ohne fahrbahren Untersatz in der heimatlichen Garage, in der Ihr später Eure Wagen bewundert und Statistiken studiert. Mit dem Geld macht Ihr Euch zum Autohändler auf: Dort findet Ihr rund 185 Vehikel aller Art fein säuberlich nach Hersteller und Herkunftsland sortiert. Dummerweise könnt Ihr Euch anfangs sowieso noch keinen schicken Euro-Flitzer leisten, daher seht Ihr Euch zuerst bei den japanischen Produzenten um. Habt Ihr dort ein Schnäppchen gemacht und verfügt noch über Restkapital, tuckert Ihr in den nahegelegenen Tuning-Shop: Dieser führt alles, was ein Mechaniker braucht, um möglichst viele PS und eine starke Performance aus einem Auto zu kitzeln. So richtig lohnt sich ein Besuch jedoch auch hier erst mit dem nötigen Kleingeld in der Tasche. Dann nämlich holt Ihr mit Turbo-Kits massive Leistungssteigerungen aus Eurem Motor, optimiert mit besserem Getriebe und hochwertiger Federung Beschleunigung sowie Straßenlage Eurer Rennsemmel und zieht frische Reifenmischungen auf. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Wagenpflege: Während die im ?GT Auto? erhältlichen Felgen lediglich für ein schickeres Aussehen sorgen, haben Autowäsche und Ölwechsel eine praktische Wirkung ? führt Ihr sie nicht regelmäßig durch, leiden Aerodynamik und Motorleistung.
Wer prüft, gewinnt
Habt Ihr Eure Shopping- und Basteltour erledigt, dreht Ihr zur Übung eine Runde auf der Teststrecke oder stürzt Euch gleich in den Rennalltag: Als Anfänger stehen allerdings nur wenige Events zur Verfügung. Darum empfiehlt es sich, vorher die Fahrlizenzen zu absolvieren und so die benötigte Qualifikation für anspruchsvollere Wettbewerbe zu erhalten. Fünf Klassen mit je acht Prüfungen sowie eine gesonderte Rally-Lizenz stehen Euch bevor: In der Regel müsst Ihr eine Streckenpassage in einem Zeitlimit schaffen, ohne den Kurs zu verlassen; gelegentlich sind auch Spezialübungen wie Brems- und Kurventests angesagt. Absolviert Ihr die Aufgaben besonders geschickt, winkt zur Belohnung sogar ein Bonusauto.
So gerüstet wagt Ihr Euch endlich in die Rennen: Rund 85 Wettbewerbe in mehreren Leistungsklassen stehen zur Wahl. Viele davon fordern allerdings neben einer entsprechenden Lizenz noch weitere Zugangsbedingungen: Hersteller-Cups lassen nur Wagen aus einer bestimmten Produktion zu, während andere Serien lediglich für Autos mit z.B. Front- oder Allradantrieb offen stehen. In der Anfänger-Kategorie seid Ihr in der Regel nur zwei Runden pro Rennen unterwegs ? später steigt die Rennlänge, wobei Ihr zusätzlich auf den Reifenverbrauch achten müsst. Auf Wunsch absolviert Ihr vorher eine Qualifikation, um eine bessere Startposition zu ergattern; alternativ startet Ihr einfach als letzter. Gewinnt Ihr alle Läufe eines Wettbewerbs, winkt neben dem Preisgeld ein neues Vehikel ? in manchen Rennserien genügt es, durch gute Platzierungen am Ende die meisten Punkte angesammelt zu haben.
Sonderfälle stellen die Ausdauer- und Rallyrennen dar: In ersterer Kategorie seid Ihr ausgesprochen lange unterwegs, eine Distanz von 200 Kilometern oder Mindestrennzeiten von zwei Stunden sind hier keine Seltenheit. Um wiederum an den Offroad-Wettbewerben teilzunehmen, braucht Ihr entsprechende Spezialreifen. Habt Ihr die Pneus aufgezogen, tretet Ihr nicht gegen ein volles Feld an, sondern duelliert Euch lediglich mit einem Kontrahenten.
Vieles neu macht PS2
Neben der übersichtlicher gestalteten Menüführung und dem auf ?nur? 185 Fahrzeuge abgespeckten (aber noch deutlich aufwändiger designten) Wagenpark wurde den Rennstrecken bei "GT 3" am meisten Aufmerksamkeit gewidmet. Den Hauptteil der 20 Kurse (von denen die meisten auch rückwärts im Rennprogramm Verwendung finden) kennt Ihr bereits von den beiden Vorgängern. Pisten wie Seattle und Rom sind dabei nur noch in der Langfassung spielbar, während Tahiti diesmal ausschließlich für Rallyrennen eingesetzt wird. Besonders hübsch: Die ?Special Stage Route 5? ist sowohl trocken als auch nach einem heftigen Schauer (inklusive schicker Lichteffekte) befahrbar.
Fünf Kurse feiern ihr Debüt:
Hinter ?Côte d?Azur? verbirgt sich der originalgetreue Nachbau des F1-Kurses von Monaco. In den Schweizer Alpen hoppelt Ihr über einen Rally-Kurs, während Ihr beim ?Tokyo R246?-Parcours im Eiltempo durch die Japan-Metropole flitzt. Abgerundet werden die Neuzugänge von der nächtlichen ?Special Stage Route 11?, die um einiges anspruchsvoller ausfiel als das ?Route 5?-Vorbild, sowie dem ?Complex String?: Dieser Kurs dient ausschließlich zu Testzwecken und verlangt mit seiner herausfordernden Gestaltung selbst Profis vollen Einsatz ab.
Keine Frage:
Was bei "GT 3" an traumhafter Optik geboten wird, ist schon einmalig. Die abwechslungsreichen Strecken protzen mit üppiger Randbebauung und leckeren Lichteffekten wie man sie noch nicht gesehen hat. Auch die Autos erfreuen mit der grandiosen Umgebungsspiegelung auf dem Lack das Auge ? und das alles mit durchgehend 50 Bildern pro Sekunde! Beim Spielablauf gibt es sowieso (fast) nichts zu meckern, da hier die bewährten Tugenden der Vorgänger beibehalten und im Detail verfeinert wurden. So motivierend das Spiel auch ist, ein paar Kleinigkeiten fallen trotzdem auf: Bei insgesamt gelungener Überarbeitung ist die Menüführung teilweise immer noch unnötig hakelig ausgefallen und lässt selbstverständliche Dinge wie z.B. eine Lautstärkeregelung bei der Musik vermissen. Schade ist in dem Zusammenhang auch, dass wir statt der feinen US-Songliste mit dem langweiligen Rock-Gedöns der Japan-Fassung Vorlieb nehmen müssen. Ein dickes Sonderlob setzt es dennoch für die nahezu perfekte PAL-Anpassung: Zwar wurde keine 60-Hertz-Option eingebaut, doch angesichts minimaler Balken und keinerlei Geschwindigkeitsverlust ist das zu verschmerzen.
7 Bewertungen, 3 Kommentare
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01.04.2002, 23:28 Uhr von r.andy.de
Bewertung: nicht hilfreich2mal ist nicht erlaubt das kann ja jeder dritte Depp
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23.03.2002, 01:26 Uhr von christian1982
Bewertung: sehr hilfreichSehr ausführliche Beschreibung von Gran Turismo 3!!!
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11.03.2002, 19:00 Uhr von rapid8
Bewertung: nicht hilfreichfür 2 mal posten gleich n.h
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