Sony KV-29C3 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Ausstattung:
- Bildqualität:
- Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von michimaen
Mal wieder in die Röhre geschaut?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hi zusammen. Heut möchte ich euch etwas über meinen Fernseher berichten. Es handelt sich bei dem guten Stück um einen Sony KV-25C1D. Vor ungefähr vier Jahren machte mein alter Fernseher so langsam aber sicher schlapp. Nach längeren Fernsehgenuß ärgerte er sich schwarz und das zeigte mit er, indem seine Bildröhre ebenfalls diese Farbe annahm. Nach einer Pause und viel guten zureden konnte man ich dazu bewegen, doch wieder Bilder zu zeigen, damit ich den Film weitersehen konnte. Das passierte einige Male und dann stand mein Entschluß fest. Ein neuer Fernseher muß her. Völlig unvoreingenommen zog ich also los. Ich hatte ja keine Ahnung, was zur Zeit auf dem Markt für Fernsehgeräte so aktuell war, mein alter war ja schließlich schon 18 Jahre alt. Eins war aber von Anfang klar. Es muß mindestens eine 63cm Bildröhre sein. Ich will ja schließlich auch was sehen. Bald schon hatte ich eine engere Auswahl getroffen. Beide Fernseher waren von Sony. Einmal der KV-25C1D und als zweites der Fernseher ein Nummer größer. Da Händler in der Weihnachtszeit versucht sind, einen möglichst hohen Umsatz zu machen und bei den Kunden das Geld etwas lockerer als sonst sitzt, gab es viele Sonderangebote. So war es auch bei dem kleineren Fernseher in meiner Auswahl. Der Fernseher eine Nummer größer war auch im Preis eine Nummer größer. Auch wäre es vom Platz bei mir zu Hause recht eng geworden. So entschied ich mich, wie schon gesagt, für den Sony KV-25C1D und für keine Tausend Mark wechselte er den Besitzer. So war der Micha glücklich und konnte wieder ohne Zwischenfälle dem Fernsehgenuß frönen.
Technische Daten
Der Fernseher ist ca. 72 cm breit, ca. 51 cm hoch und etwa 49 cm tief. Das Gewicht st recht ordentlich und beträgt etwa 33 kg. Bei der Bildröhre handelt es sich um eine Super Trinitron Bildröhre in der Größe von 63cm, was 25“ entspricht. Die sichtbare Bilddiagonale beträgt ca. 59 cm. Die Bildröhre hat eine Ablenkung von 110°. Auf der Rückseite sind folgende Anschlüsse zu finden: ein 21-poliger Euro-AV-Anschluß für den Eingang für A/V-Signale, den Eingang für RGB-Signale bzw. für den Ausgang von TV- und AV-Signalen; daneben ist noch ein 21-poliger Euro-AV-Anschluß für den Eingang für A/V-Signale, den Eingang für Video S-Signale bzw. als wählbarer Ausgang für A/V-Signale nutzbar. Auf der Vorderseite hinter einer Klappe sind Cinch-Buchsen für den Video- und Audio Eingang vorhanden. Ebenso ist ein 4-poliger DIN Video S-Eingang vorhanden. Hinzu kommt auf der Vorderseite noch der Kopfhöreranschluß, den ich bist jetzt aber noch nicht genutzt habe. Man kann also relativ viele Geräte an den Fernseher nschließen. Meistens hab ich aber nur meine Playstation angeschlossen. Die Musikleistung beträgt 2 x 20 Watt. Das reicht auf jeden Fall aus, um seine Nachbarn zu ärgern. Nur ist der Klang nicht mehr so toll, wenn man die volle Lautstärke nutzt.
Sender einstellen
Ich finde die Bedienung sehr einfach. Ich habe mir nie die Bedienungsanleitung durchgelesen. Learning by Doing hat es auch gebracht und war nicht sonderlich schwer.
Zum Einstellen der Sender geht man in die Menüsteuerung des Fernsehers und dann in das Menü Senderabspeicherung. Man kann sich nun aussuchen, ob man die Sender automatisch oder manuell abspeichern möchte. Beim automatischen Speichern wird automatisch ein Sender gesucht, der dann auf dem entsprechenden Programm abgespeichert werden kann. Wer nicht gerade die Kanäle der einzelnen Sender im Kopf hat, für den ist die automatische Abspeicherung empfehlenswert. Wer jedoch die Kanäle im Kopf hat oder irgendwie sonst parat hat, der kann auch die manuelle Speicherung wählen. Ich kann mir nicht so viele Sachen merken und so habe ich die automatische Speicherung gewählt. Ihr fragt euch jetzt sicherlich, wie kann ich die Sender in eine von mir bevorzugte Reihenfolge bringen. Auch daran hat Sony gedacht. Wer nicht schon beim Programmieren der Sender darauf geachtet hat, kann nun in das Menü Programme ordnen gehen. Dort kann er nach Lust und Laune die Sender in seine favorisierte Reihenfolge bringen. Wer Lust hat, kann zu jedem Sender bis zu fünf Zeichen eingeben, die dann beim umschalten angezeigt werden, damit man weiß, auf welchen Sender man gerade geschaltet hat. Man hat insgesamt einhundert Senderplätze zur Verfügung, nur ob man die bei diesem Fernsehprogramm wirklich alle benötigt, ist für mich fraglich. Ebenfalls im Menü Senderabspeicherung kann die Sprache eingestellt werden und es kann eine Kindersicherung eingeschaltet werden, die ich nicht brauche, obwohl ich manchmal doch ein Kind bin.
Bild- und Toneinstellungen
Um sich Bild und Ton optimal einzustellen, hat man zwei Menüs zur Verfügung. Richtig, es ist zum einen das Bildmenü und zum anderen das Tonmenü.
Im Bildmenü können Kontrast, Helligkeit, Farbe und Bildschärfe auf die eigenen Vorstellungen eingestellt werden. Wenn man sich total verzettelt hat und die für sich richtige Einstellung nicht mehr hinbekommt, kann man über den Punkt Normwerte wieder die Grundwerte der Werkseinstellung einstellen. Im Punkt Format kann man das 16:9-Format einstellen.
Im Tonmenü können die Höhen, die Tiefen, die Balance, der Raumklang, den Zweikanal-Ton (Mono, Stereo) und die individuelle Lautstärke einstellen. Die individuelle Lautstärke und den Zweikanal-Ton kann sich separat für den Kopfhörer auch noch einmal einstellen. Individuelle Lautstärke bedeutet, man kann jedes Programm so einstellen, daß dort eine unterschiedliche Lautstärke vorhanden ist. Einige Sender haben manchmal eine recht leise Ausstrahlung. Dann macht man lauter, um was zu hören und beim Umschalten in den nächsten Sender erschrickt man sich, weil es sehr laut ist. Um dies zu vermeiden kann man die individuelle Lautstärke dem Sender anpassen, daß man sich in Zukunft nicht mehr ganz so doll erschrickt beim umschalten.
Videotext
Dieser Fernseher hat auch einen Videotext. Dieser ist ganz normal zu bedienen. Es gibt eigentlich keine großen Unterschiede zu anderen Marken. Man kann ebenfalls bis zu vier Seiten im Videotext speichern, die man häufig benutzt. Über zwei Tastendrücke ist man dann auch schnell dort. Dies klappt jeweils pro Sender. Der Videotext kann als Vollbild oder als durchsichtiges Bild, wo im Hintergrund das aktuelle Fernsehprogramm zu sehen ist, angeschaut werden.
Fazit
Ich bin sehr zufrieden mit meinem KV-25C1D. Bis jetzt hat er keine Macken gezeigt, was ja in der heutigen Zeit nicht unbedingt selbstverständlich ist, was ich an meiner Hifi-Anlage sehe, aber das ist eine andere Geschichte. Sehr nützlich find ich auch den Sleeptimer. Wenn ich abends fern schaue und merke, meine Äuglein werden schwerer, dann schalt ich ihn ein und nach 30, 60, 90, 120, 150, 180, 210 oder 240 Minuten geht er dann aus. Bei meinem alten Fernsehgerät war das nicht möglich, nur sehr umständlich über eine Zeitschaltuhr, da lief der Fernseher auch schon mal die ganze Nacht. Ich würde mir diesen Fernseher auf jeden Fall wieder kaufen. An alle die, die tapfer durchgehalten haben, vielen Dank fürs lesen.
Technische Daten
Der Fernseher ist ca. 72 cm breit, ca. 51 cm hoch und etwa 49 cm tief. Das Gewicht st recht ordentlich und beträgt etwa 33 kg. Bei der Bildröhre handelt es sich um eine Super Trinitron Bildröhre in der Größe von 63cm, was 25“ entspricht. Die sichtbare Bilddiagonale beträgt ca. 59 cm. Die Bildröhre hat eine Ablenkung von 110°. Auf der Rückseite sind folgende Anschlüsse zu finden: ein 21-poliger Euro-AV-Anschluß für den Eingang für A/V-Signale, den Eingang für RGB-Signale bzw. für den Ausgang von TV- und AV-Signalen; daneben ist noch ein 21-poliger Euro-AV-Anschluß für den Eingang für A/V-Signale, den Eingang für Video S-Signale bzw. als wählbarer Ausgang für A/V-Signale nutzbar. Auf der Vorderseite hinter einer Klappe sind Cinch-Buchsen für den Video- und Audio Eingang vorhanden. Ebenso ist ein 4-poliger DIN Video S-Eingang vorhanden. Hinzu kommt auf der Vorderseite noch der Kopfhöreranschluß, den ich bist jetzt aber noch nicht genutzt habe. Man kann also relativ viele Geräte an den Fernseher nschließen. Meistens hab ich aber nur meine Playstation angeschlossen. Die Musikleistung beträgt 2 x 20 Watt. Das reicht auf jeden Fall aus, um seine Nachbarn zu ärgern. Nur ist der Klang nicht mehr so toll, wenn man die volle Lautstärke nutzt.
Sender einstellen
Ich finde die Bedienung sehr einfach. Ich habe mir nie die Bedienungsanleitung durchgelesen. Learning by Doing hat es auch gebracht und war nicht sonderlich schwer.
Zum Einstellen der Sender geht man in die Menüsteuerung des Fernsehers und dann in das Menü Senderabspeicherung. Man kann sich nun aussuchen, ob man die Sender automatisch oder manuell abspeichern möchte. Beim automatischen Speichern wird automatisch ein Sender gesucht, der dann auf dem entsprechenden Programm abgespeichert werden kann. Wer nicht gerade die Kanäle der einzelnen Sender im Kopf hat, für den ist die automatische Abspeicherung empfehlenswert. Wer jedoch die Kanäle im Kopf hat oder irgendwie sonst parat hat, der kann auch die manuelle Speicherung wählen. Ich kann mir nicht so viele Sachen merken und so habe ich die automatische Speicherung gewählt. Ihr fragt euch jetzt sicherlich, wie kann ich die Sender in eine von mir bevorzugte Reihenfolge bringen. Auch daran hat Sony gedacht. Wer nicht schon beim Programmieren der Sender darauf geachtet hat, kann nun in das Menü Programme ordnen gehen. Dort kann er nach Lust und Laune die Sender in seine favorisierte Reihenfolge bringen. Wer Lust hat, kann zu jedem Sender bis zu fünf Zeichen eingeben, die dann beim umschalten angezeigt werden, damit man weiß, auf welchen Sender man gerade geschaltet hat. Man hat insgesamt einhundert Senderplätze zur Verfügung, nur ob man die bei diesem Fernsehprogramm wirklich alle benötigt, ist für mich fraglich. Ebenfalls im Menü Senderabspeicherung kann die Sprache eingestellt werden und es kann eine Kindersicherung eingeschaltet werden, die ich nicht brauche, obwohl ich manchmal doch ein Kind bin.
Bild- und Toneinstellungen
Um sich Bild und Ton optimal einzustellen, hat man zwei Menüs zur Verfügung. Richtig, es ist zum einen das Bildmenü und zum anderen das Tonmenü.
Im Bildmenü können Kontrast, Helligkeit, Farbe und Bildschärfe auf die eigenen Vorstellungen eingestellt werden. Wenn man sich total verzettelt hat und die für sich richtige Einstellung nicht mehr hinbekommt, kann man über den Punkt Normwerte wieder die Grundwerte der Werkseinstellung einstellen. Im Punkt Format kann man das 16:9-Format einstellen.
Im Tonmenü können die Höhen, die Tiefen, die Balance, der Raumklang, den Zweikanal-Ton (Mono, Stereo) und die individuelle Lautstärke einstellen. Die individuelle Lautstärke und den Zweikanal-Ton kann sich separat für den Kopfhörer auch noch einmal einstellen. Individuelle Lautstärke bedeutet, man kann jedes Programm so einstellen, daß dort eine unterschiedliche Lautstärke vorhanden ist. Einige Sender haben manchmal eine recht leise Ausstrahlung. Dann macht man lauter, um was zu hören und beim Umschalten in den nächsten Sender erschrickt man sich, weil es sehr laut ist. Um dies zu vermeiden kann man die individuelle Lautstärke dem Sender anpassen, daß man sich in Zukunft nicht mehr ganz so doll erschrickt beim umschalten.
Videotext
Dieser Fernseher hat auch einen Videotext. Dieser ist ganz normal zu bedienen. Es gibt eigentlich keine großen Unterschiede zu anderen Marken. Man kann ebenfalls bis zu vier Seiten im Videotext speichern, die man häufig benutzt. Über zwei Tastendrücke ist man dann auch schnell dort. Dies klappt jeweils pro Sender. Der Videotext kann als Vollbild oder als durchsichtiges Bild, wo im Hintergrund das aktuelle Fernsehprogramm zu sehen ist, angeschaut werden.
Fazit
Ich bin sehr zufrieden mit meinem KV-25C1D. Bis jetzt hat er keine Macken gezeigt, was ja in der heutigen Zeit nicht unbedingt selbstverständlich ist, was ich an meiner Hifi-Anlage sehe, aber das ist eine andere Geschichte. Sehr nützlich find ich auch den Sleeptimer. Wenn ich abends fern schaue und merke, meine Äuglein werden schwerer, dann schalt ich ihn ein und nach 30, 60, 90, 120, 150, 180, 210 oder 240 Minuten geht er dann aus. Bei meinem alten Fernsehgerät war das nicht möglich, nur sehr umständlich über eine Zeitschaltuhr, da lief der Fernseher auch schon mal die ganze Nacht. Ich würde mir diesen Fernseher auf jeden Fall wieder kaufen. An alle die, die tapfer durchgehalten haben, vielen Dank fürs lesen.
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