Sony The Getaway (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von v1209
Die Entäuschung des vergangenen Jahres
Pro:
Grafik, Story, Zwischensiquenzen
Kontra:
kein!!! Benutzerinterface
Empfehlung:
Nein
Sie sind Mark Hammond. Und es trifft Sie nicht gerade gut:
Ihre Frau wird auf offener Strasse umgebracht, und ihr Sohn gekippnet. Sie machen sich natürlich sofort daran ihren Sohn freizubekommen, doch das ist einfacher gesagt als getan: Charlie Jolson, ein skrupelloser Gangsterboss, will nämlich das Sie für ihn arbeiten. Und wenn Sie es nicht tun, dann muss eben ihr Sohn dran glauben.
Ihnen bleibt also nichts anderes übrig als seinen Befehlen Folge zu leisten. An der neuen Tagesordnung stehen bei ihnen nun schnelle Verfolgungsjagden, wilde Schießereien und vieles mehr.
Doch ihr ärgster Feind in diesem Spiel ist nicht wie zu vermuten war Charlie Jolson, sondern die Bedienung des Spiels!
Zum einen fehlt jegliches Benutzerinterface: es gibt keine Lebensenergieanzeige oder Munitionsanzeige - Sie können nur vermuten wie Angeschlagen Sie sind oder wie viele Schuss Sie noch haben. Dadurch wird zwar der Eindruck erweckt es sei alles ein Kinofilm, was der recht guten Atmosphäre zugute kommt, aber wenn ihre Figur im unerwartet stirbt geht das ganz schön auf die Nerven.
Auch von Medipacks haben die Entwickler scheinbar nichts gehört: Um gesund zu werden müssen Sie sich gegen eine Wand lehnen - und ihre Wunden schließen sich auf wundersame Art.
Auch das Autofahren durch das originalgetreue London macht nicht soviel Spaß wie zum Beispiel in Gta 3, oder Gta: Vice City. Was zum einen daran liegt das es keine Minikarte gibt, die ihnen den weg anzeigt, lediglich die Blinker zeigen durch aufblinken wohin Sie abbiegen müssen. Zum zweiten sind die Strassen so voll gestopft, das Sie sich nicht austoben können.
Alles in allem ist The Getaway ein Spiel mit enormem Potenzial, was die gute Grafik, der Sound und die grandiosen Zwischensequenzen zeigen, aber durch die miserable Steuerung will es wahrscheinlich niemand lange spielen.
Für mich die Enttäuschung des Jahres!
Ihre Frau wird auf offener Strasse umgebracht, und ihr Sohn gekippnet. Sie machen sich natürlich sofort daran ihren Sohn freizubekommen, doch das ist einfacher gesagt als getan: Charlie Jolson, ein skrupelloser Gangsterboss, will nämlich das Sie für ihn arbeiten. Und wenn Sie es nicht tun, dann muss eben ihr Sohn dran glauben.
Ihnen bleibt also nichts anderes übrig als seinen Befehlen Folge zu leisten. An der neuen Tagesordnung stehen bei ihnen nun schnelle Verfolgungsjagden, wilde Schießereien und vieles mehr.
Doch ihr ärgster Feind in diesem Spiel ist nicht wie zu vermuten war Charlie Jolson, sondern die Bedienung des Spiels!
Zum einen fehlt jegliches Benutzerinterface: es gibt keine Lebensenergieanzeige oder Munitionsanzeige - Sie können nur vermuten wie Angeschlagen Sie sind oder wie viele Schuss Sie noch haben. Dadurch wird zwar der Eindruck erweckt es sei alles ein Kinofilm, was der recht guten Atmosphäre zugute kommt, aber wenn ihre Figur im unerwartet stirbt geht das ganz schön auf die Nerven.
Auch von Medipacks haben die Entwickler scheinbar nichts gehört: Um gesund zu werden müssen Sie sich gegen eine Wand lehnen - und ihre Wunden schließen sich auf wundersame Art.
Auch das Autofahren durch das originalgetreue London macht nicht soviel Spaß wie zum Beispiel in Gta 3, oder Gta: Vice City. Was zum einen daran liegt das es keine Minikarte gibt, die ihnen den weg anzeigt, lediglich die Blinker zeigen durch aufblinken wohin Sie abbiegen müssen. Zum zweiten sind die Strassen so voll gestopft, das Sie sich nicht austoben können.
Alles in allem ist The Getaway ein Spiel mit enormem Potenzial, was die gute Grafik, der Sound und die grandiosen Zwischensequenzen zeigen, aber durch die miserable Steuerung will es wahrscheinlich niemand lange spielen.
Für mich die Enttäuschung des Jahres!
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