Sony The Getaway (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Bobic1984
Wie man 10 Millionen Euro zum Fenster rauswirft
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Allgemeines
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Man war \"The Getaway\" lange angekündigt. Zuerst sollte das Projekt bereits im Jahre 2000u Weihnachten erscheinen. Daraus wurde jedoch nix. Das Spielprinzip wurde umgeschmissen und so wurde es für irgendwann 2001 angekündigt. Doch auch daraus wurd nix und das Spiel verschob sich ein ums andere Mal und wurde so kurz vor Weihnachten 2002 veröffentlicht. Anscheinend war es Sony nun genug. 10 Millionen Euro verbrauchte das Team SoHo für das Spiel.Nun konnte Sony sich wohl eine weitere Verschiebung nicht leisten und hoffte auf das Weihnachtsgeschäft. Und so kam mal wieder ein total unfertiges Spiel mit etlichen Designpatzern auf den Markt. Man waren die ersten Screenshots 2000 vielversprechend. Photorealistische Grafiken und ein bombastischer Detailgrad wurden dem Spieler versprochen. Gehypt ohne Ende und beworben für Millionen steht das Produkt seit Mitte Dezember im handel. Warum aus Sony`s vielversprechensten und teuerstem Projekt aller Zeiten der millionenschwerste Flop aller Zeiten wurde, erfahrt ihr jetzt.
Die Story
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Die Story klingt wahrlich vielversprechend und fesselt bis zum Ende. Gangster Mark Hammond wurde gerade aus dem Knast entlassen. Er versucht nun ein Leben ohne Verbrechen und Morde zu führen. Doch schon passiert es. Mafia Boss und alter Arbeitgeber von Hammond entführt Hammonds Frau und seinen kleinen Sohn. Dabei kommt es zu einem tragischen Zwischenfall. Seine Frau kommt dabei ums Leben. Mit seiner toten Frau im Arm schwört Hammond auf Rache und steigt wieder ins Gangster Millieu ein um zumindest seinen Sohn aus den Fängen der Mafia zu befreien. Wie gesagt, spannende Story. Hier gibt es nichts zu Mäkeln.
Das Spiel
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Nun geht es richtig los. Hier versagt das Game auf ganzer Linie. Ihr beginnt das Spiel in einer Verfolgungsjagd. Ist diese beendet müsst ihr eine Lagerhalle stürmen. Wie gesagt, das ist eure erste Mission. Kaum seid ihr in der Halle, schon seid ihr Tot. Woran das liegt?? das Spiel setzt vollkommen auf Realismus. Ihr habt keine Anzeige, die euch zeigen wie schnell ihr fahrt, wieviel Munition ihr noch habt oder wie nahe ihr den nächsten Ableben seid. Dadurch erhöht sich der Schwierigkeitsgrad brutal. Das Spiel besteht aus einem einzigen Try & Error Prinzip. Schon die erste Mission bis zum Speichern musste ich rund 10 Mal spielen. Das ist nicht Sinn der Sache.So werdet ihr keine Mission durchspielen können ohne zu sterben. Viele Spiele sind ja schwer, aber ích will spielen, und keine Missionen auswendig lernen um gegen Gegner eine Chance zu haben. denn erst wenn ihr wisst, wo eure Gegner postiert sind, habt ihr eine Chance. Außerdem macht euch die miese Steuerung einen Strich durch die Rechnung. Die Figur lässt sich nur schwer steuern und für jeden Schuss, müsst ihr das fadenkreuz aktivieren, da ihr ohne kein Scheunentor trefft. Durch insgesamt 12 Missionen müsst ihr euch schiessen. Ihr werdet lange dran zu knacken haben. Obwohl die nicht sehr lang sind, werdet ihr dank der häufigen Ableben teilweise Stunden an einer Mission sitzen. Das ganze Spiel wirkt eher wie ein Film oder ein interaktiver Film. Viele Zwischensequenzen, ein stark an ein Film zugeschnittenes Gameplay und Realismus pur lassen das Spiel langweilig werden. Nur, wenn das ganze so realistisch sein soll, warum kann man dann keine Geiseln laufen lassen?? Oder warum kann man sich einfach gegen eine wand lehnen um wieder geheilt zu werden?? Oder über eine Pistole laufen, und zack, euer Magazin ist wieder voll??? Ist das Realismus? Zudem kann es nicht sein, das Sony brilliante Spiele wie \"The Mark of Kri\" nicht in Deutschland herausbringt weil man Angst vor einer Indizierung hat, aber verdammt brutale Spiele wie \"The Getaway\" werden mit dem Prädikat \"ab 16\" freigegeben?? Ich gebe euch Beispiele. Es wird auf Menschen geschossen, die klar als Menschen kennlich sind. Blut fliesst auch ordentlich. Geiseln, die man sich genommen hat, kann man nicht mehr freilassen, sondern nur per Kopfschuss \"hinrichten\". Zudem kann man problemlos Passanten umfahren und Knochen brechen hören? In Videosequenzen werden Gefangene misshandelt und schwer verletzt. Wenn ihr sagt, ja bei GTA ist das aber teilweise auch, habt ihr nicht unrecht. Aber GTA ist eindeutig eine Satire. Das Spiel nimmt sich selbst nicht ernst, ist poppig und bunt gestaltet und wurde in einer entschärften Version herausgebracht. Aber \"The Getaway\" ist schon wieder wiederlich!!! Tschuldigung Sony, aber wenn ihr so weiter macht, werden sich Käufer irgendwann abwenden. Und dann 10 Millionen für so ein Produkt?? Nein danke! Achso, obwohl die Gegner strunzdoof sind, werdet ihr öfter sterben als die!!!
Die Grafik
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Von dem was in ersten Sequenzen und Scrennshots versprochen wurde, ist nicht mehr viel zu sehen. habt ihr noch eine alte Zeitschrift zur Hand?? Vergleicht mal die Screenshots von vor zwei jahren mit denen heute....Die Grafik ist zwar sehr schön, und gut gelungen, aber von Detailfülle und interaktiver Umgebung ist nichts zu sehen. Kaum Fussgänger und eine leblose und farblose Umgebung. Die Grafik wirkt blass und unscharf. Die Texturen sind detailliert, aber sehr unscharf. Für die Umgebung und die Autos wurden viele Polygone verwendet, und das Spiel ruckelt auch zu keiner Stelle des Spiels, aber leider wirkt das ganze trotzdem langweilig. Die Innenlevels wirken detailarm und sind auch fast immer gleich. Alles wirkt nicht so ganz fertig. Ebenso die Animationen, die absolut abgehackt und holperig sind. besonders wenn Mark angeschossen ist, sieht das mehr lustig als dramatisch aus.
Der Sound
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Hier gibts kaum was zu meckern. Die Sprachausgabe ist grandios und kommt fast an die Englische heran, die auch zuschaltbar ist. Die Charaktere bewegen ihren Mund in Videosequenzen synchron zur Englischen Sprachausgabe. Sieht gut aus. Auch die Umgebungsgeräusche sind gut gelungen, auch wenn das digitale London wohl mehr aufregung und hektik bietet als durch die Effekte dargestellt. Der Soundtrack ist gut, auch wenn man nicht viel davon zu hören bekommt. Das was da ist, ist grandios, auch wenn hier und da noch viel fehlt. Auch die Sprachausgabe ist nix für 16 Jährige. Die Sprachausgabe strotzt nur so von Schimpfwörtern und brutalen Handlungen. Aber das passt gut zum Spiel und macht viel an verlorener Atmosphäre wieder gut!
Eigene Erfahrungen
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Wie habe ich mich auf den Titel gefreut. Sofort nach der Schule bin ich zu meinem Videospieledealer gefahren und hab mir das Game gekauft. Zuhause dann die Ernüchterung. Wo ist denn die versprochene Bombastoptik hin?? Ok, darübers sehr enttäuscht packte ich die erste Mission an. Doch naxch dem zehnetn gescheiterten Versuch, schaltete ich erstmal wieder ab um mich zu beruhigen. ich bin tief enttäuscht von dem Spiel. Sony hat uns durch große Zahlen und Werbekampagnen ein Spiel versprochen, wo sie selber wohl wussten, so wirds niemals werden. Man kann fast schon von Betrug reden. Für mich ist \"The Getaway\" das \"Anstoss 4\" der PlayStation 2. Doch wo Ascaron alles tut um seinen Fehler wieder gut zu machen, drehen die Jungs von Sony Däumchen und geben dem Team SoHo gleich nochmal ein paar Millionen um einen Zweiten Teil zu entwickeln. Eine absolute Frechheit ist, das Soony jetzt schon eine Zusatz CD und einen Nachfolger angekündigt hat. Das Spiel wird wohl erst in 2 Jahren erscheinen, aber man kann ja schonmal einen Hype vorausschicken. Sony sollte sich jetzt echt mal überlegen was sie durch ihre Politik erreichen wollen. \"The Mark of Kri\" muss ich mir demnächst in Holland kaufen,w eil Sony nicht in der Lage ist das Spiel an den deutschen Markt anzupassen, aber eine ungeschnittene Version eines der brutalsten Spiele die ich kenne, wird ab 16 in den Handel gestellt. Was hat Sony gezahlt?? Ich weiss es nicht. Für mich ist das Spiel der Flop des Jahres und eine der größten Enttäuschungen aller Zeiten. Da kram ich lieber wieder die beiden GTA Teile raus und spiele sien nochmal durch. So genug aufgeregt, kauft das Spiel bloß nicht!!
Der Preis
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Zu viel für dieses vergurkte Stück Software. 59 Euro kann man nicht verlangen. Auch nicht mit der Begründung, es habe ja schliesslich 10 Millionen Euro gekostet, die Sony nie und nimmer reinholen wird. Ich habe mein \"The Getaway\" für 40 Euro bei ebay wieder verkauft. Wenn ihr es unbedingt haben wollt, schaut da nach!!!
Fazit
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ich denke es ist alles gesagt. Ne Kaufempfehlung bekommt das Spiel noch nicht mal wenn ich beide Augen zudrücke. Drei Sterne finde ich auch zu viel. Dank des mangelhaften Spieldesigns müsste es einen Stern bekommen. Aber dank Sound und Story erhöhe ich auf zwei. Hätte man mehr an dem Spiel an sich und nicht am drumherum gearbeitet, wäre es ein grandioses Actionspiel geworden. Aber das Gameplay und das Spiel an sich sind so mieserabel, das man dem Spiel keinen Spaß abgewinnen kann. Leder, aber das ist so. Setzen Sony!! Sechs!!
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Man war \"The Getaway\" lange angekündigt. Zuerst sollte das Projekt bereits im Jahre 2000u Weihnachten erscheinen. Daraus wurde jedoch nix. Das Spielprinzip wurde umgeschmissen und so wurde es für irgendwann 2001 angekündigt. Doch auch daraus wurd nix und das Spiel verschob sich ein ums andere Mal und wurde so kurz vor Weihnachten 2002 veröffentlicht. Anscheinend war es Sony nun genug. 10 Millionen Euro verbrauchte das Team SoHo für das Spiel.Nun konnte Sony sich wohl eine weitere Verschiebung nicht leisten und hoffte auf das Weihnachtsgeschäft. Und so kam mal wieder ein total unfertiges Spiel mit etlichen Designpatzern auf den Markt. Man waren die ersten Screenshots 2000 vielversprechend. Photorealistische Grafiken und ein bombastischer Detailgrad wurden dem Spieler versprochen. Gehypt ohne Ende und beworben für Millionen steht das Produkt seit Mitte Dezember im handel. Warum aus Sony`s vielversprechensten und teuerstem Projekt aller Zeiten der millionenschwerste Flop aller Zeiten wurde, erfahrt ihr jetzt.
Die Story
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Die Story klingt wahrlich vielversprechend und fesselt bis zum Ende. Gangster Mark Hammond wurde gerade aus dem Knast entlassen. Er versucht nun ein Leben ohne Verbrechen und Morde zu führen. Doch schon passiert es. Mafia Boss und alter Arbeitgeber von Hammond entführt Hammonds Frau und seinen kleinen Sohn. Dabei kommt es zu einem tragischen Zwischenfall. Seine Frau kommt dabei ums Leben. Mit seiner toten Frau im Arm schwört Hammond auf Rache und steigt wieder ins Gangster Millieu ein um zumindest seinen Sohn aus den Fängen der Mafia zu befreien. Wie gesagt, spannende Story. Hier gibt es nichts zu Mäkeln.
Das Spiel
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Nun geht es richtig los. Hier versagt das Game auf ganzer Linie. Ihr beginnt das Spiel in einer Verfolgungsjagd. Ist diese beendet müsst ihr eine Lagerhalle stürmen. Wie gesagt, das ist eure erste Mission. Kaum seid ihr in der Halle, schon seid ihr Tot. Woran das liegt?? das Spiel setzt vollkommen auf Realismus. Ihr habt keine Anzeige, die euch zeigen wie schnell ihr fahrt, wieviel Munition ihr noch habt oder wie nahe ihr den nächsten Ableben seid. Dadurch erhöht sich der Schwierigkeitsgrad brutal. Das Spiel besteht aus einem einzigen Try & Error Prinzip. Schon die erste Mission bis zum Speichern musste ich rund 10 Mal spielen. Das ist nicht Sinn der Sache.So werdet ihr keine Mission durchspielen können ohne zu sterben. Viele Spiele sind ja schwer, aber ích will spielen, und keine Missionen auswendig lernen um gegen Gegner eine Chance zu haben. denn erst wenn ihr wisst, wo eure Gegner postiert sind, habt ihr eine Chance. Außerdem macht euch die miese Steuerung einen Strich durch die Rechnung. Die Figur lässt sich nur schwer steuern und für jeden Schuss, müsst ihr das fadenkreuz aktivieren, da ihr ohne kein Scheunentor trefft. Durch insgesamt 12 Missionen müsst ihr euch schiessen. Ihr werdet lange dran zu knacken haben. Obwohl die nicht sehr lang sind, werdet ihr dank der häufigen Ableben teilweise Stunden an einer Mission sitzen. Das ganze Spiel wirkt eher wie ein Film oder ein interaktiver Film. Viele Zwischensequenzen, ein stark an ein Film zugeschnittenes Gameplay und Realismus pur lassen das Spiel langweilig werden. Nur, wenn das ganze so realistisch sein soll, warum kann man dann keine Geiseln laufen lassen?? Oder warum kann man sich einfach gegen eine wand lehnen um wieder geheilt zu werden?? Oder über eine Pistole laufen, und zack, euer Magazin ist wieder voll??? Ist das Realismus? Zudem kann es nicht sein, das Sony brilliante Spiele wie \"The Mark of Kri\" nicht in Deutschland herausbringt weil man Angst vor einer Indizierung hat, aber verdammt brutale Spiele wie \"The Getaway\" werden mit dem Prädikat \"ab 16\" freigegeben?? Ich gebe euch Beispiele. Es wird auf Menschen geschossen, die klar als Menschen kennlich sind. Blut fliesst auch ordentlich. Geiseln, die man sich genommen hat, kann man nicht mehr freilassen, sondern nur per Kopfschuss \"hinrichten\". Zudem kann man problemlos Passanten umfahren und Knochen brechen hören? In Videosequenzen werden Gefangene misshandelt und schwer verletzt. Wenn ihr sagt, ja bei GTA ist das aber teilweise auch, habt ihr nicht unrecht. Aber GTA ist eindeutig eine Satire. Das Spiel nimmt sich selbst nicht ernst, ist poppig und bunt gestaltet und wurde in einer entschärften Version herausgebracht. Aber \"The Getaway\" ist schon wieder wiederlich!!! Tschuldigung Sony, aber wenn ihr so weiter macht, werden sich Käufer irgendwann abwenden. Und dann 10 Millionen für so ein Produkt?? Nein danke! Achso, obwohl die Gegner strunzdoof sind, werdet ihr öfter sterben als die!!!
Die Grafik
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Von dem was in ersten Sequenzen und Scrennshots versprochen wurde, ist nicht mehr viel zu sehen. habt ihr noch eine alte Zeitschrift zur Hand?? Vergleicht mal die Screenshots von vor zwei jahren mit denen heute....Die Grafik ist zwar sehr schön, und gut gelungen, aber von Detailfülle und interaktiver Umgebung ist nichts zu sehen. Kaum Fussgänger und eine leblose und farblose Umgebung. Die Grafik wirkt blass und unscharf. Die Texturen sind detailliert, aber sehr unscharf. Für die Umgebung und die Autos wurden viele Polygone verwendet, und das Spiel ruckelt auch zu keiner Stelle des Spiels, aber leider wirkt das ganze trotzdem langweilig. Die Innenlevels wirken detailarm und sind auch fast immer gleich. Alles wirkt nicht so ganz fertig. Ebenso die Animationen, die absolut abgehackt und holperig sind. besonders wenn Mark angeschossen ist, sieht das mehr lustig als dramatisch aus.
Der Sound
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Hier gibts kaum was zu meckern. Die Sprachausgabe ist grandios und kommt fast an die Englische heran, die auch zuschaltbar ist. Die Charaktere bewegen ihren Mund in Videosequenzen synchron zur Englischen Sprachausgabe. Sieht gut aus. Auch die Umgebungsgeräusche sind gut gelungen, auch wenn das digitale London wohl mehr aufregung und hektik bietet als durch die Effekte dargestellt. Der Soundtrack ist gut, auch wenn man nicht viel davon zu hören bekommt. Das was da ist, ist grandios, auch wenn hier und da noch viel fehlt. Auch die Sprachausgabe ist nix für 16 Jährige. Die Sprachausgabe strotzt nur so von Schimpfwörtern und brutalen Handlungen. Aber das passt gut zum Spiel und macht viel an verlorener Atmosphäre wieder gut!
Eigene Erfahrungen
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Wie habe ich mich auf den Titel gefreut. Sofort nach der Schule bin ich zu meinem Videospieledealer gefahren und hab mir das Game gekauft. Zuhause dann die Ernüchterung. Wo ist denn die versprochene Bombastoptik hin?? Ok, darübers sehr enttäuscht packte ich die erste Mission an. Doch naxch dem zehnetn gescheiterten Versuch, schaltete ich erstmal wieder ab um mich zu beruhigen. ich bin tief enttäuscht von dem Spiel. Sony hat uns durch große Zahlen und Werbekampagnen ein Spiel versprochen, wo sie selber wohl wussten, so wirds niemals werden. Man kann fast schon von Betrug reden. Für mich ist \"The Getaway\" das \"Anstoss 4\" der PlayStation 2. Doch wo Ascaron alles tut um seinen Fehler wieder gut zu machen, drehen die Jungs von Sony Däumchen und geben dem Team SoHo gleich nochmal ein paar Millionen um einen Zweiten Teil zu entwickeln. Eine absolute Frechheit ist, das Soony jetzt schon eine Zusatz CD und einen Nachfolger angekündigt hat. Das Spiel wird wohl erst in 2 Jahren erscheinen, aber man kann ja schonmal einen Hype vorausschicken. Sony sollte sich jetzt echt mal überlegen was sie durch ihre Politik erreichen wollen. \"The Mark of Kri\" muss ich mir demnächst in Holland kaufen,w eil Sony nicht in der Lage ist das Spiel an den deutschen Markt anzupassen, aber eine ungeschnittene Version eines der brutalsten Spiele die ich kenne, wird ab 16 in den Handel gestellt. Was hat Sony gezahlt?? Ich weiss es nicht. Für mich ist das Spiel der Flop des Jahres und eine der größten Enttäuschungen aller Zeiten. Da kram ich lieber wieder die beiden GTA Teile raus und spiele sien nochmal durch. So genug aufgeregt, kauft das Spiel bloß nicht!!
Der Preis
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Zu viel für dieses vergurkte Stück Software. 59 Euro kann man nicht verlangen. Auch nicht mit der Begründung, es habe ja schliesslich 10 Millionen Euro gekostet, die Sony nie und nimmer reinholen wird. Ich habe mein \"The Getaway\" für 40 Euro bei ebay wieder verkauft. Wenn ihr es unbedingt haben wollt, schaut da nach!!!
Fazit
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ich denke es ist alles gesagt. Ne Kaufempfehlung bekommt das Spiel noch nicht mal wenn ich beide Augen zudrücke. Drei Sterne finde ich auch zu viel. Dank des mangelhaften Spieldesigns müsste es einen Stern bekommen. Aber dank Sound und Story erhöhe ich auf zwei. Hätte man mehr an dem Spiel an sich und nicht am drumherum gearbeitet, wäre es ein grandioses Actionspiel geworden. Aber das Gameplay und das Spiel an sich sind so mieserabel, das man dem Spiel keinen Spaß abgewinnen kann. Leder, aber das ist so. Setzen Sony!! Sechs!!
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