Spanische Reitschule Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von sloope
Die Spansiche Hofreitschule
Pro:
Interessante Vorführungen, toll für Pferdefans
Kontra:
Etwas zu lang (?), zumindest für Stehplatz-Besucher
Empfehlung:
Ja
Die Spanische Hofreitschule
Vor einigen Monaten hatte ich die Gelegenheit in eine Vorführung der Spanischen Hofreitschule zu kommen - normalerweise sind die Tickets dazu wochen- wenn nicht monatelang ausgebucht!
Die Spanische Hofreitschule ist die einzige Institution (der Welt!), an der die klassische Reitkunst noch immer lebt (seit 430 Jahren).
Die Spanische Hofreitschule befindet sich natürlich klassisch im 1. Bezirk in Wien, am Michaelerplatz bzw. Josefplatz.
Ursprünglich diente die Hofreitschule der kaiserlichen Familie. Heute ist es eine Touristenattraktion, die nach dem Ersten Weltkrieg für die Öffentlichkeit zugängig gemacht wurde.
Das besondere sind natürlich die Pferde: Lipizzaner-Hengste, die im Bundesgestüt Piber ausgebildet wurden. Sie gelten als die älteste Kulturpferdrasse Europas.
Der Name \"Lipizzaner\" kommt vom Dorf Lipizza, in dessen Nähe 1580 das k.u.k-Hofgestüt gegründet wurde.
1920 wurde das Gestüt nach Piber umgesiedelt, wo es auch heute noch zuhause ist.
Die Vorführungen der Hofreitschule
Die Vorstellung gliedert sich in folgende Teile:
-die Gänge und Touren der Hohen Schule
-Pas de deux
-Arbeit an der Hand
-Am Langen Zügel
-Schulen über der Erde
-Schulquadrille
Die Vorführungen finden hauptsächlich Sonntags statt.
Die Preise blaufen sich von 26 bis 160 Euro:
Es gibt Kategorien A bis D, jeweils in den Paterrelogen (1.-4. Reihe), Hoflogen (1.-3. Reihe), Ersten Galerien (Obere und Untere Stirnseite, Längsseite, Stehplätze), und Zweiten Galerien (Längs- und Stirnseite).
Fazit
An und für sich war es auf jeden Fall ein Erlebniss! Doch muss ich sagen, dass ich mir die Vorführung nicht nochmal ansehen werde.
Anfangs war es sehr interessant, der ganze Ablauf und so, aber umso länger es dauerte, desto langweiliger wurde es leider auch. Trotzdem bin ich froh, dass ich diese \"Erfahrung\" machen durfte.
Die Preise sind leider auch sehr hoch, was ich aber nicht so schlimm finde, denn die Spanische Hofreitschule ist schon etwas besonderes!
Empfehlen kann ich die billigste Kategorie, die Stehplätze in den Ersten Galerien um 26 Euro. Die hatte ich nämlich. Man darf sich dabei über auf der Ersten Galerie aufhalten - man muss sich eben ein gutes Plätzchen suchen!
Für Pferdefans ist es auf jeden Fall was, vielleicht auch ein öfteres Erlebnis. Auch als Nicht-Fan, sollte man sich das ganze mal anschauen!
Link zur Hofreitschule und zum Gestüt: http://www.piber.com/
Vor einigen Monaten hatte ich die Gelegenheit in eine Vorführung der Spanischen Hofreitschule zu kommen - normalerweise sind die Tickets dazu wochen- wenn nicht monatelang ausgebucht!
Die Spanische Hofreitschule ist die einzige Institution (der Welt!), an der die klassische Reitkunst noch immer lebt (seit 430 Jahren).
Die Spanische Hofreitschule befindet sich natürlich klassisch im 1. Bezirk in Wien, am Michaelerplatz bzw. Josefplatz.
Ursprünglich diente die Hofreitschule der kaiserlichen Familie. Heute ist es eine Touristenattraktion, die nach dem Ersten Weltkrieg für die Öffentlichkeit zugängig gemacht wurde.
Das besondere sind natürlich die Pferde: Lipizzaner-Hengste, die im Bundesgestüt Piber ausgebildet wurden. Sie gelten als die älteste Kulturpferdrasse Europas.
Der Name \"Lipizzaner\" kommt vom Dorf Lipizza, in dessen Nähe 1580 das k.u.k-Hofgestüt gegründet wurde.
1920 wurde das Gestüt nach Piber umgesiedelt, wo es auch heute noch zuhause ist.
Die Vorführungen der Hofreitschule
Die Vorstellung gliedert sich in folgende Teile:
-die Gänge und Touren der Hohen Schule
-Pas de deux
-Arbeit an der Hand
-Am Langen Zügel
-Schulen über der Erde
-Schulquadrille
Die Vorführungen finden hauptsächlich Sonntags statt.
Die Preise blaufen sich von 26 bis 160 Euro:
Es gibt Kategorien A bis D, jeweils in den Paterrelogen (1.-4. Reihe), Hoflogen (1.-3. Reihe), Ersten Galerien (Obere und Untere Stirnseite, Längsseite, Stehplätze), und Zweiten Galerien (Längs- und Stirnseite).
Fazit
An und für sich war es auf jeden Fall ein Erlebniss! Doch muss ich sagen, dass ich mir die Vorführung nicht nochmal ansehen werde.
Anfangs war es sehr interessant, der ganze Ablauf und so, aber umso länger es dauerte, desto langweiliger wurde es leider auch. Trotzdem bin ich froh, dass ich diese \"Erfahrung\" machen durfte.
Die Preise sind leider auch sehr hoch, was ich aber nicht so schlimm finde, denn die Spanische Hofreitschule ist schon etwas besonderes!
Empfehlen kann ich die billigste Kategorie, die Stehplätze in den Ersten Galerien um 26 Euro. Die hatte ich nämlich. Man darf sich dabei über auf der Ersten Galerie aufhalten - man muss sich eben ein gutes Plätzchen suchen!
Für Pferdefans ist es auf jeden Fall was, vielleicht auch ein öfteres Erlebnis. Auch als Nicht-Fan, sollte man sich das ganze mal anschauen!
Link zur Hofreitschule und zum Gestüt: http://www.piber.com/
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