Sparkasse Koblenz Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von PURlena
Weiterleiten, ne das geht nicht...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Nach meinem „superlangen“ Bericht gestern, versuche ich mich heute mal kurz zu fassen *gg* - versprochen.
Einige von Euch haben vielleicht meinen „Vergleichsbericht“ zwischen der Commerzbank und der Sparkasse gelesen.
Heute möchte ich mal etwas spezieller auf die Spaka KO eingehen.
Inzwischen wohne ich jetzt 16 Monate hier in Koblenz, vorher wohnte ich in einem kleinen „Kaff“ an der Mosel.
Dort war die Spaka Mayen-Koblenz ansässig, dort eröffnete ich ein Konto, weil der Weg nach Koblenz zur Commerzbank zu umständlich war (behielt das Konto bei der Commerzbank aber bei).
Ich hatte eine Kundenkarte von der Sparkasse Mayen-Koblenz und konnte auch – als ich dann im November 2001 nach Koblenz zog – hier in Koblenz an den Automaten usw.; setzte ich als Kunde auch voraus – wo Sparkasse drauf steht, ist auch ne Sparkasse drin (das berühmte Logo vorausgesetzt).
Nun lief Ende des besagten Jahres die Karte aus. Ist mir nicht weiter aufgefallen, denn ich kenne es von anderen BANKEN so (Sparkasse ist mir im Nachhinein aufgefallen, ist dem nicht so), das wenn eine Karte ausläuft man eine neue bekommt. Und so habe ich damit nicht gerechnet – und so kam was kommen musste.
Von meinem damaligen Freund (heute Verlobten – Mitte des Jahres Ehemanns *gg*) ging auf diesem Konto das Geld ein – er besaß aus verschiedenen Gründen kein eigenes Konto.
Und so wollten wir dann am 1. Januar 2002 Geld holen; Meldung des Automaten: „Karte ungültig“…. *????* „Warum?“ Ein Blick auf die Rückseite der Karte lüftete das Geheimnis – abgelaufen.
Wir haben uns natürlich gewundert, warum schicken die uns denn keine neue?? In diesem Moment viel mir ein, ein Bekannter hatte mir diesen Fall schon einmal geschildert, als ihm das gleiche passiert ist – und so ging ich am nächsten Tag in die Sparkasse Koblenz (hier in unserem Ortsteil Lützel) und fragte nach.
Am Schalter angekommen, fragte ich erstmal ob ich mit der Karte noch am Schalter Geld bekomme. Die junge Dame warf einen Blick auf die Rückseite der Karte und verneinte. Also fragte ich ob sie mir eine neue Karte bestellen kann. Wieder verneinte sie….
Und wie gesagt, Sparkasse ist für mich als Kunde Sparkasse und das sagte ich der jungen Dame dann, aber sie begründete ihre Verneinung damit, das die Spaka KO nichts mit der Spaka Mayen-Koblenz zu tun habe. Ich müsste mich an meinem Kundenberater wenden (persönlich) – in Mayen-Koblenz, und dort meine Karte beantragen (sie könne einen Antrag nicht weiterleiten).
Nun, weder mein Verlobter noch ich, besitzen ein Auto – so wären wir gezwungen gewesen mit dem Zug zu fahren. Als berufstätige Leute – die wir nun mal sind – hatten wir dafür natürlich keine Zeit. Denn ich muss noch anmerken; in dem Dorf wo ich früher wohnte und meine Filiale war, war der Betrieb so „beschränkt“ das die Filiale nur Nachmittags auf hatte – und das auch nur an drei Tagen in der Woche (es ist ein Ein-Mann-Betrieb gewesen – inzwischen ganz geschlossen).
Ein kurzes Telefonat mit meinem Kundenberater und die Sache war erledigt. Ihm sagte ich dann nämlich, dass ich das als Kunde nicht verstehen kann, wenn Spaka drauf steht sollte auch Spaka drin sein. Er stimmte mir zu, es wäre für die Kollegen in Koblenz KEIN Problem gewesen, den Antrag anzunehmen und an ihn weiterzuleiten. Er würde das an seinen Vorgesetzten weiterleiten.
Was dabei herauskam, weiß ich nicht – Fakt ist, die Filiale ist geschlossen *gg* - wobei das wohl nichts mit der Beschwerde des Kundenberaters zu tun hat.
Zum Glück haben wir bei all unseren Konten Onlinebanking – und haben dann das Gehalt meines Verlobten auf die Commerzbank überwiesen – zeitgleich schickte ich eine Kündigung für das Konto los – eine Beschwerde natürlich inbegriffen.
Als Antwort kam ein Schreiben, in dem die Spaka Mayen-Koblenz ihr bedauern ausdrückte und mich bat mir die Sache noch mal zu überlegen.
Fazit
Ich weiß nicht, ob die junge Dame einfach zu faul war, den Antrag anzunehmen – kann auch mit dem Stress zusammen gehangen haben (der Euro wurde ja gerade eingeführt). Dennoch finde ich es nicht sonderlich Kundenfreundlich. Sie hätte mich ja bitten können, den Antrag schon mal auszufüllen, sie würde mir dann nachher helfen ob alle Angaben da wären.
Hätte ich Verständnis für gehabt, aber mir eine Lüge aufzutischen ist nicht sonderlich professionell.
Da ich ja jetzt in Koblenz wohne wollte ich nicht bei der Spaka bleiben, denn wenn die immer so ein trara daraus machen – nein Danke.
Ich bleibe lieber bei meiner Commerzbank.
Shake Hands
PURlena
Einige von Euch haben vielleicht meinen „Vergleichsbericht“ zwischen der Commerzbank und der Sparkasse gelesen.
Heute möchte ich mal etwas spezieller auf die Spaka KO eingehen.
Inzwischen wohne ich jetzt 16 Monate hier in Koblenz, vorher wohnte ich in einem kleinen „Kaff“ an der Mosel.
Dort war die Spaka Mayen-Koblenz ansässig, dort eröffnete ich ein Konto, weil der Weg nach Koblenz zur Commerzbank zu umständlich war (behielt das Konto bei der Commerzbank aber bei).
Ich hatte eine Kundenkarte von der Sparkasse Mayen-Koblenz und konnte auch – als ich dann im November 2001 nach Koblenz zog – hier in Koblenz an den Automaten usw.; setzte ich als Kunde auch voraus – wo Sparkasse drauf steht, ist auch ne Sparkasse drin (das berühmte Logo vorausgesetzt).
Nun lief Ende des besagten Jahres die Karte aus. Ist mir nicht weiter aufgefallen, denn ich kenne es von anderen BANKEN so (Sparkasse ist mir im Nachhinein aufgefallen, ist dem nicht so), das wenn eine Karte ausläuft man eine neue bekommt. Und so habe ich damit nicht gerechnet – und so kam was kommen musste.
Von meinem damaligen Freund (heute Verlobten – Mitte des Jahres Ehemanns *gg*) ging auf diesem Konto das Geld ein – er besaß aus verschiedenen Gründen kein eigenes Konto.
Und so wollten wir dann am 1. Januar 2002 Geld holen; Meldung des Automaten: „Karte ungültig“…. *????* „Warum?“ Ein Blick auf die Rückseite der Karte lüftete das Geheimnis – abgelaufen.
Wir haben uns natürlich gewundert, warum schicken die uns denn keine neue?? In diesem Moment viel mir ein, ein Bekannter hatte mir diesen Fall schon einmal geschildert, als ihm das gleiche passiert ist – und so ging ich am nächsten Tag in die Sparkasse Koblenz (hier in unserem Ortsteil Lützel) und fragte nach.
Am Schalter angekommen, fragte ich erstmal ob ich mit der Karte noch am Schalter Geld bekomme. Die junge Dame warf einen Blick auf die Rückseite der Karte und verneinte. Also fragte ich ob sie mir eine neue Karte bestellen kann. Wieder verneinte sie….
Und wie gesagt, Sparkasse ist für mich als Kunde Sparkasse und das sagte ich der jungen Dame dann, aber sie begründete ihre Verneinung damit, das die Spaka KO nichts mit der Spaka Mayen-Koblenz zu tun habe. Ich müsste mich an meinem Kundenberater wenden (persönlich) – in Mayen-Koblenz, und dort meine Karte beantragen (sie könne einen Antrag nicht weiterleiten).
Nun, weder mein Verlobter noch ich, besitzen ein Auto – so wären wir gezwungen gewesen mit dem Zug zu fahren. Als berufstätige Leute – die wir nun mal sind – hatten wir dafür natürlich keine Zeit. Denn ich muss noch anmerken; in dem Dorf wo ich früher wohnte und meine Filiale war, war der Betrieb so „beschränkt“ das die Filiale nur Nachmittags auf hatte – und das auch nur an drei Tagen in der Woche (es ist ein Ein-Mann-Betrieb gewesen – inzwischen ganz geschlossen).
Ein kurzes Telefonat mit meinem Kundenberater und die Sache war erledigt. Ihm sagte ich dann nämlich, dass ich das als Kunde nicht verstehen kann, wenn Spaka drauf steht sollte auch Spaka drin sein. Er stimmte mir zu, es wäre für die Kollegen in Koblenz KEIN Problem gewesen, den Antrag anzunehmen und an ihn weiterzuleiten. Er würde das an seinen Vorgesetzten weiterleiten.
Was dabei herauskam, weiß ich nicht – Fakt ist, die Filiale ist geschlossen *gg* - wobei das wohl nichts mit der Beschwerde des Kundenberaters zu tun hat.
Zum Glück haben wir bei all unseren Konten Onlinebanking – und haben dann das Gehalt meines Verlobten auf die Commerzbank überwiesen – zeitgleich schickte ich eine Kündigung für das Konto los – eine Beschwerde natürlich inbegriffen.
Als Antwort kam ein Schreiben, in dem die Spaka Mayen-Koblenz ihr bedauern ausdrückte und mich bat mir die Sache noch mal zu überlegen.
Fazit
Ich weiß nicht, ob die junge Dame einfach zu faul war, den Antrag anzunehmen – kann auch mit dem Stress zusammen gehangen haben (der Euro wurde ja gerade eingeführt). Dennoch finde ich es nicht sonderlich Kundenfreundlich. Sie hätte mich ja bitten können, den Antrag schon mal auszufüllen, sie würde mir dann nachher helfen ob alle Angaben da wären.
Hätte ich Verständnis für gehabt, aber mir eine Lüge aufzutischen ist nicht sonderlich professionell.
Da ich ja jetzt in Koblenz wohne wollte ich nicht bei der Spaka bleiben, denn wenn die immer so ein trara daraus machen – nein Danke.
Ich bleibe lieber bei meiner Commerzbank.
Shake Hands
PURlena
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