Spirit - Der wilde Mustang (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Marc12
Klassischer Zeichentrick mit Pferd als Zugtier
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
- - - Z u m F i l m - - -
In der Weite der amerikanischen Ebene ist der wilde Mustang, ein unzähmbarer Wildhengst zuhause. Als er zum ersten Mal bekanntschaft mit den Menschen macht, wird er gleich eingefangen. In einem Fort der Kavallerie wird er festgehalten. Die Soldaten versuchen ihn zu zähmen. Sie schaffen es jedoch nicht. Der Colonel dieser Truppe läst Spirit drei Tag ohne Fütter und Wasser in der Sonne stehen, um seinen Willen zu brechen. Als er auf der schwache Pferd steigt, scheind es nach seinem Triumph aus. Doch der Mustang nimmt noch mal alle Kraft zusammen und schmeißt auch diesen Menschen aus dem Sattel. Eine große Bereifungsaktion beginnt. Spirit rettet nicht nur seine Artgenossen, sondern auch den jungen Indianer Little Creek. Zwischen den beiden entwickelt sich ganz langsam eine wunderbare Freundschaft. Auf seinem Weg zum wahren Helden des Wilden Westens verliebt sich der Hengst in eine wunderschöne weiß gefleckte Stute. Eines Tages schafft er es sogar den Schienenbau der Menschen in Schwierigkeiten bringen.
- - - S t i m m e n USA / D - - -
Spirit (Dialog) – Matt Damon – Steffen Wink
Spirit (Gesang) – Bryan Adams – Hartmut Engler (Pur)
Little Creek – Daniel Studi – Gerrir Schmidt-Foß
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Kelly Asbury & Lorna Cook
Produzenten: Mirelle Soria & Jeffrey Katzenberg
Drehbuch: John Fusco
Musik: Hans Zimmer
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: Stallion of the Cimarron
Genre: Zeichentrick
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 90 Minuten
Anbieter: Dreamworks
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Buntstifte statt Computeranimiert – „Spirit – Der wilde Mustang“ ist ein klassischer Trickfilm. In solch einen Kinderfilm gehören natürlich die elementaren Themen wie Familie, Freundschaft und natürlich die Liebe. Dies wurde perfekt umgesetzt. In einem „normalen“ Film hatte die Hauptrolle ein Mensch spielen können. Um es aber Kindgerecht zu servieren entschied man sich für ein Pferd. Somit könnte man das Gefühl bekommen, daß eher Mädchen mit diesem Film angesprochen werden, doch ist die Story auch sehr interessant und spannend gemacht, so das auch die männlichen Sandkastenrocker ihren Spaß haben werden.
Der Deutsche Hans Zimmer, der in Hollywood wohl das Beste ist, was man für die musikalische Untermalung eines Filmes haben kann, wurde für diesen Film eingespannt. Diesmal arbeitete er nicht mit Elton John – wie schon für den Film „Der König der Löwen“ – zusammen, sondern mit Bryan Adams. Leider ist dieser Gesang in der deutschen Version nicht zu hören. Wir dürfen uns aber mit der Gruppe Pur trösten, die ihre Sache auch mehr als gut gemacht haben.
„Spirit“ ist mal ein Film, in dem keiner stirbt. Es geht zwar zum Ende des Films ganz schön zur Sache und wird sehr ausregend, doch wie es sich für einen Kinderfilm gehört, endet es in einem Happy-End.
Großes Kino für unsere Kleinen und das schöne, wir können mitschauen ohne uns zu langweilen!
In der Weite der amerikanischen Ebene ist der wilde Mustang, ein unzähmbarer Wildhengst zuhause. Als er zum ersten Mal bekanntschaft mit den Menschen macht, wird er gleich eingefangen. In einem Fort der Kavallerie wird er festgehalten. Die Soldaten versuchen ihn zu zähmen. Sie schaffen es jedoch nicht. Der Colonel dieser Truppe läst Spirit drei Tag ohne Fütter und Wasser in der Sonne stehen, um seinen Willen zu brechen. Als er auf der schwache Pferd steigt, scheind es nach seinem Triumph aus. Doch der Mustang nimmt noch mal alle Kraft zusammen und schmeißt auch diesen Menschen aus dem Sattel. Eine große Bereifungsaktion beginnt. Spirit rettet nicht nur seine Artgenossen, sondern auch den jungen Indianer Little Creek. Zwischen den beiden entwickelt sich ganz langsam eine wunderbare Freundschaft. Auf seinem Weg zum wahren Helden des Wilden Westens verliebt sich der Hengst in eine wunderschöne weiß gefleckte Stute. Eines Tages schafft er es sogar den Schienenbau der Menschen in Schwierigkeiten bringen.
- - - S t i m m e n USA / D - - -
Spirit (Dialog) – Matt Damon – Steffen Wink
Spirit (Gesang) – Bryan Adams – Hartmut Engler (Pur)
Little Creek – Daniel Studi – Gerrir Schmidt-Foß
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Kelly Asbury & Lorna Cook
Produzenten: Mirelle Soria & Jeffrey Katzenberg
Drehbuch: John Fusco
Musik: Hans Zimmer
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: Stallion of the Cimarron
Genre: Zeichentrick
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 90 Minuten
Anbieter: Dreamworks
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Buntstifte statt Computeranimiert – „Spirit – Der wilde Mustang“ ist ein klassischer Trickfilm. In solch einen Kinderfilm gehören natürlich die elementaren Themen wie Familie, Freundschaft und natürlich die Liebe. Dies wurde perfekt umgesetzt. In einem „normalen“ Film hatte die Hauptrolle ein Mensch spielen können. Um es aber Kindgerecht zu servieren entschied man sich für ein Pferd. Somit könnte man das Gefühl bekommen, daß eher Mädchen mit diesem Film angesprochen werden, doch ist die Story auch sehr interessant und spannend gemacht, so das auch die männlichen Sandkastenrocker ihren Spaß haben werden.
Der Deutsche Hans Zimmer, der in Hollywood wohl das Beste ist, was man für die musikalische Untermalung eines Filmes haben kann, wurde für diesen Film eingespannt. Diesmal arbeitete er nicht mit Elton John – wie schon für den Film „Der König der Löwen“ – zusammen, sondern mit Bryan Adams. Leider ist dieser Gesang in der deutschen Version nicht zu hören. Wir dürfen uns aber mit der Gruppe Pur trösten, die ihre Sache auch mehr als gut gemacht haben.
„Spirit“ ist mal ein Film, in dem keiner stirbt. Es geht zwar zum Ende des Films ganz schön zur Sache und wird sehr ausregend, doch wie es sich für einen Kinderfilm gehört, endet es in einem Happy-End.
Großes Kino für unsere Kleinen und das schöne, wir können mitschauen ohne uns zu langweilen!
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