Spirit - Der wilde Mustang (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Devilgirl
Wie es zur Erhaltung des Westens kam...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich will euch hier mal in meinem Bericht etwas über einen einzigartigen Hengst erzählen und hoffe, dass ich euch dazu bewegen kann, auch mal im Kino vorbei zu schauen, um ihn zu besuchen *fg*
Inhalt:
>>>>
Die Geschichte handelt von einer Pferdeherde, in der eines Tages ein kleiner Hengst geboren wird. Der anfangs noch wacklig auf den Beinen stehende Mustang entwickelt sich zu einem starken, prächtigen Pferd und führt nun an Stelle seines Vaters die Herde an. Er fühlt sich in seinem Land frei und sorglos, bis er eines Nachts ein eigenartiges Licht sieht. Da der Hengst nun nicht weiß, ob es eine Bedrohung darstellt, reitet er zielstrebig darauf zu. Dieses besagte Licht entpupt sich allerdings als eine Feuerstelle. Sofort fallen ihm die sich dort befindenden Pferde auf, die zu seiner Überraschung angebunden sind und nicht frei in der Prärie leben wie seine Herde. Doch dann entdeckt er noch andere, eigenartige und ihm völlig fremde Kreaturen. Das Pferde beschnuppert sie und es geschieht: Diese eigenartigen Lebewesen wachen auf, schreien herum und wollen den Mustang fangen. Schnell lernt er, dass diese Wesen Menschen sind und ihn fortbringen wollen von seiner Heimat. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt, doch der schlaue Hengst merkt schnell, dass seine Verfolger keine Chance haben, ihn zu schnappen. Durch seine Überlegenheit vergisst er seine Verantwortung gegenüber der Herde und führt die Reiter direkt zu ihnen. Um sie nun alle vor den Menschen zu retten, opfert er sich für sie auf und lässt sich fangen. Doch gefangen zu sein heißt noch lange nicht aufzugeben.
Der Mustang wird in ein Ford gebracht, wo er als Armeepferd dienen soll. Er soll zugeritten werden, aber da haben sie die Rechnung ohne den sturen Hengst gemacht. Es kommt zu einigen recht amüsanten Szenen und am Ende schafft er es mit Hilfe eines gefangen genommenen Indianers zu fliehen, der ihm dann später den Namen Spirit gibt.
Auf seinem Weg nach Hause trifft er auf eine Stute namens Rain in die er sicht verliebt. Sein Glück währt jedoch nicht lange, denn die Soldaten sind ihm auf der Spur. Bei einer Gegenüberstellung der Armee und den Indianern wird Rain angeschossen und Spirit wieder gefangen genommen. In einem Zug bringen sie ihn weg, denn er soll helfen, eine Eisenbahn in den Westen, sprich in seine Heimat, zu ziehen. Als er das erkennt versucht er alles, um sein Land und seine Herde zu retten.
Spirit, der wilde Mustang (engl. Stallion of the cimarron) ist eine Produktion von DreamWork Picture (Shrek). Der Film selber dauert 83 Minuten und ist seit dem 20.6.2002 im Kino zu sehen. Wie schon Spirits Vorgänger Shrek ist unser Held zu Späßen aufgelegt und lässt sich nicht unterbekommen.
Die Handlung wird flüssig und spannend geschildert, wobei Spirit selbst der Erzähler ist. Das ist nötig, um die Gedanken der Pferde zu verstehen, da die Tiere in dem Film nicht reden können. Somit wird die Echtheit der Lebewesen verstärkt.
Die Zeichnungen selber sind sehr naturgetreu, vor allem die Gesten der Pferde werden deutlich gezeigt. Die Menschen jedoch sind meiner Meinung nach nicht so schön gezeichnet (zu kantige Gesichtszüge), aber das liegt wohl daran, dass die Pferde im Mittelpunkt stehen.
Begleitet wird die Geschichte immer wieder von wunderschöner Musik, die die Handlung deutlicher macht. Gesungen werden die Lieder in Deutsch; der englische Soundtrack stammt von Bryan Adams.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Meine Meinung:
--------------
Mir hat der Film sehr gut gefallen, denn es war von allem etwas dabei: Liebe, Freundschaft, Trennung, ...
Was mir jedoch missfallen hat war, dass wie in fast jedem Film für Kinder Gewalt eine tragende Rolle spielte.
Jedoch denke ich auch, dass Kinder aus diesem Film auch lernen können, denn er zeigt, dass man sein eigenes Ziel und seine Wünsche nicht aus den Augen lassen soll; dass man Fremden gegenüber vorsichtig sein muss und dass Freundschaft und Liebe ein wichtiger Bestandteil ist, um mit schwierigen Situationen klar zu kommen.
Warum mir eigentlich der Film so gut gefallen hat (ich habe ihn sogar 2 mal gesehen ;-))war, da mir dieser Widerstand des Hengstes Spirit so gut gefallen hat. Diese Geste hat in mir irgendwie ein Gefühl hervor gerufen, das sehr befreiend war; und am Liebsten wäre ich dann so schnell geritten wie diese Pferde, denn man sah ihnen richtig an wie viel Spaß sie hatten...
Ach warum kann ich denn nicht auch mal ein Pferdal sein und durch die Prärie reiten?? ;-)
Liebe Grüße
**************
*LG Devilgirl*
**************
P.S.: Dieser Bericht ist auch in ciao.com zu finden, da ich dort unter dem Namen Angelgirl angemeldet bin. Hab also nix anbeschrieben!!
P.P.S.: Ich hab auch noch andere Berichte gelle gell?!
War nur so eine kleine Anspielung am Rande...
*fg* Und falls ihr Verbesserungsvorschläge habt, schreibt mir doch bitte, ja? ;-)
Inhalt:
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Die Geschichte handelt von einer Pferdeherde, in der eines Tages ein kleiner Hengst geboren wird. Der anfangs noch wacklig auf den Beinen stehende Mustang entwickelt sich zu einem starken, prächtigen Pferd und führt nun an Stelle seines Vaters die Herde an. Er fühlt sich in seinem Land frei und sorglos, bis er eines Nachts ein eigenartiges Licht sieht. Da der Hengst nun nicht weiß, ob es eine Bedrohung darstellt, reitet er zielstrebig darauf zu. Dieses besagte Licht entpupt sich allerdings als eine Feuerstelle. Sofort fallen ihm die sich dort befindenden Pferde auf, die zu seiner Überraschung angebunden sind und nicht frei in der Prärie leben wie seine Herde. Doch dann entdeckt er noch andere, eigenartige und ihm völlig fremde Kreaturen. Das Pferde beschnuppert sie und es geschieht: Diese eigenartigen Lebewesen wachen auf, schreien herum und wollen den Mustang fangen. Schnell lernt er, dass diese Wesen Menschen sind und ihn fortbringen wollen von seiner Heimat. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt, doch der schlaue Hengst merkt schnell, dass seine Verfolger keine Chance haben, ihn zu schnappen. Durch seine Überlegenheit vergisst er seine Verantwortung gegenüber der Herde und führt die Reiter direkt zu ihnen. Um sie nun alle vor den Menschen zu retten, opfert er sich für sie auf und lässt sich fangen. Doch gefangen zu sein heißt noch lange nicht aufzugeben.
Der Mustang wird in ein Ford gebracht, wo er als Armeepferd dienen soll. Er soll zugeritten werden, aber da haben sie die Rechnung ohne den sturen Hengst gemacht. Es kommt zu einigen recht amüsanten Szenen und am Ende schafft er es mit Hilfe eines gefangen genommenen Indianers zu fliehen, der ihm dann später den Namen Spirit gibt.
Auf seinem Weg nach Hause trifft er auf eine Stute namens Rain in die er sicht verliebt. Sein Glück währt jedoch nicht lange, denn die Soldaten sind ihm auf der Spur. Bei einer Gegenüberstellung der Armee und den Indianern wird Rain angeschossen und Spirit wieder gefangen genommen. In einem Zug bringen sie ihn weg, denn er soll helfen, eine Eisenbahn in den Westen, sprich in seine Heimat, zu ziehen. Als er das erkennt versucht er alles, um sein Land und seine Herde zu retten.
Spirit, der wilde Mustang (engl. Stallion of the cimarron) ist eine Produktion von DreamWork Picture (Shrek). Der Film selber dauert 83 Minuten und ist seit dem 20.6.2002 im Kino zu sehen. Wie schon Spirits Vorgänger Shrek ist unser Held zu Späßen aufgelegt und lässt sich nicht unterbekommen.
Die Handlung wird flüssig und spannend geschildert, wobei Spirit selbst der Erzähler ist. Das ist nötig, um die Gedanken der Pferde zu verstehen, da die Tiere in dem Film nicht reden können. Somit wird die Echtheit der Lebewesen verstärkt.
Die Zeichnungen selber sind sehr naturgetreu, vor allem die Gesten der Pferde werden deutlich gezeigt. Die Menschen jedoch sind meiner Meinung nach nicht so schön gezeichnet (zu kantige Gesichtszüge), aber das liegt wohl daran, dass die Pferde im Mittelpunkt stehen.
Begleitet wird die Geschichte immer wieder von wunderschöner Musik, die die Handlung deutlicher macht. Gesungen werden die Lieder in Deutsch; der englische Soundtrack stammt von Bryan Adams.
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Meine Meinung:
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Mir hat der Film sehr gut gefallen, denn es war von allem etwas dabei: Liebe, Freundschaft, Trennung, ...
Was mir jedoch missfallen hat war, dass wie in fast jedem Film für Kinder Gewalt eine tragende Rolle spielte.
Jedoch denke ich auch, dass Kinder aus diesem Film auch lernen können, denn er zeigt, dass man sein eigenes Ziel und seine Wünsche nicht aus den Augen lassen soll; dass man Fremden gegenüber vorsichtig sein muss und dass Freundschaft und Liebe ein wichtiger Bestandteil ist, um mit schwierigen Situationen klar zu kommen.
Warum mir eigentlich der Film so gut gefallen hat (ich habe ihn sogar 2 mal gesehen ;-))war, da mir dieser Widerstand des Hengstes Spirit so gut gefallen hat. Diese Geste hat in mir irgendwie ein Gefühl hervor gerufen, das sehr befreiend war; und am Liebsten wäre ich dann so schnell geritten wie diese Pferde, denn man sah ihnen richtig an wie viel Spaß sie hatten...
Ach warum kann ich denn nicht auch mal ein Pferdal sein und durch die Prärie reiten?? ;-)
Liebe Grüße
**************
*LG Devilgirl*
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P.S.: Dieser Bericht ist auch in ciao.com zu finden, da ich dort unter dem Namen Angelgirl angemeldet bin. Hab also nix anbeschrieben!!
P.P.S.: Ich hab auch noch andere Berichte gelle gell?!
War nur so eine kleine Anspielung am Rande...
*fg* Und falls ihr Verbesserungsvorschläge habt, schreibt mir doch bitte, ja? ;-)
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