Erfahrungsbericht von fraggle79
Linguaphone
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich hatte bei Lingaphone den Japanisch Kurs belegt. Der Kurs ist ist bei Linguaphone wie folgt aufgebaut:
Hoeren und Verstehen: bei dem man sich den Text auf den mitgelieferten Kassetten anhoert. Erst ohne, dann mit Textbuch.
Anschliessend werden die Vokabeln und die Grammatik erarbeitet, anhand der Vokabel- und Grammatikhefte.
Sprechen: Wie der Name schon sagt, wird der Text nun nachgesprochen. Bei den Minilab Kursen ( bei denen man einen Sprachrekorder mitgeliefert bekommen), hat man nun die Moeglichkeit auf den Kassetten sich selbst aufzunehmen zwischen den Texten der Sprecher auf der Kassette und kann so seine Aussprache vergleichen. Bei den Standardkursen hat man nicht diese Moeglichkeit.
Schreiben: In meinem Fall, wie gesagt, Japanisch, beschraenkte es sich darauf, die Hausaufgaben zu schreiben. Extra schriftliche Uebungen gab es nicht.
Da ich in der Schule schon Japanisch Unterricht hatte und dort auch die Schrift gelernt hatte, war ich eher enttaeuscht, dass diese bei diesem Kurs nicht mitunterrichtet wird, zumindest die beiden Kana-Schriftarten.
Also kann man nach diesem Kurs sich zwar etwas unterhalten, das Lesen einer Zeitung bleibt einem aber verwehrt. ( Bei durchschnittlich 3000 - 5000 Schriftzeichen, die man fuer das Lesen einer Zeitung allerdings beherrschen muss, sollte man aber fairerweise sagen, dass das allerdings zuviel verlangt waere, von einem Kurs, den man in 6 Monaten bei einer halben Stunde taeglich durcharbeiten koennen soll) .
Meiner Meinung nach, ist diese Zeitspanne allerdings viel zu kurz bemessen. Dafuer bekommt man aber noch ein extra halbes Jahr Zeit um Hausaufgaben einzuschicken, macht also eine Betreuungszeit von einem Jahr.
Hat man genug Zeit um mit diesem Kurs zu beginnen, sollte man auf jeden Fall abwarten und nicht auf das erste Angebot eingehen. Nach diversen "Erinnerungsschreiben" werden einem dann verlaengerte Zahlungsziele angeboten, oder man hat z.B. die Moeglichkeit am Ende des Kurses einen Fragebogen auszufuellen, woraufhin man dann DM 150 erstattet bekommt ( allerdings nur, wenn man den Kurs auch wirklich zuende gefuehrt hat).
Dieser Kurs war eher fuer Touristen geeignet, man bekommt aber ein Vokabular angeboten, das teilweise ueberaltet scheint.
Im Grossen und Ganzen ist diese Methode schon interessant, wenn man einen ersten gruendlichen Einstieg in diese Sprache braucht.
Ausserdem ist es auch die einzige Fernschule, die diesen Kurs anbietet, soviel ich weiss, sowie auch andere "normale" und exotische Sprachen, meist dann aber mit englischer Unterrichtssprache.
Hoeren und Verstehen: bei dem man sich den Text auf den mitgelieferten Kassetten anhoert. Erst ohne, dann mit Textbuch.
Anschliessend werden die Vokabeln und die Grammatik erarbeitet, anhand der Vokabel- und Grammatikhefte.
Sprechen: Wie der Name schon sagt, wird der Text nun nachgesprochen. Bei den Minilab Kursen ( bei denen man einen Sprachrekorder mitgeliefert bekommen), hat man nun die Moeglichkeit auf den Kassetten sich selbst aufzunehmen zwischen den Texten der Sprecher auf der Kassette und kann so seine Aussprache vergleichen. Bei den Standardkursen hat man nicht diese Moeglichkeit.
Schreiben: In meinem Fall, wie gesagt, Japanisch, beschraenkte es sich darauf, die Hausaufgaben zu schreiben. Extra schriftliche Uebungen gab es nicht.
Da ich in der Schule schon Japanisch Unterricht hatte und dort auch die Schrift gelernt hatte, war ich eher enttaeuscht, dass diese bei diesem Kurs nicht mitunterrichtet wird, zumindest die beiden Kana-Schriftarten.
Also kann man nach diesem Kurs sich zwar etwas unterhalten, das Lesen einer Zeitung bleibt einem aber verwehrt. ( Bei durchschnittlich 3000 - 5000 Schriftzeichen, die man fuer das Lesen einer Zeitung allerdings beherrschen muss, sollte man aber fairerweise sagen, dass das allerdings zuviel verlangt waere, von einem Kurs, den man in 6 Monaten bei einer halben Stunde taeglich durcharbeiten koennen soll) .
Meiner Meinung nach, ist diese Zeitspanne allerdings viel zu kurz bemessen. Dafuer bekommt man aber noch ein extra halbes Jahr Zeit um Hausaufgaben einzuschicken, macht also eine Betreuungszeit von einem Jahr.
Hat man genug Zeit um mit diesem Kurs zu beginnen, sollte man auf jeden Fall abwarten und nicht auf das erste Angebot eingehen. Nach diversen "Erinnerungsschreiben" werden einem dann verlaengerte Zahlungsziele angeboten, oder man hat z.B. die Moeglichkeit am Ende des Kurses einen Fragebogen auszufuellen, woraufhin man dann DM 150 erstattet bekommt ( allerdings nur, wenn man den Kurs auch wirklich zuende gefuehrt hat).
Dieser Kurs war eher fuer Touristen geeignet, man bekommt aber ein Vokabular angeboten, das teilweise ueberaltet scheint.
Im Grossen und Ganzen ist diese Methode schon interessant, wenn man einen ersten gruendlichen Einstieg in diese Sprache braucht.
Ausserdem ist es auch die einzige Fernschule, die diesen Kurs anbietet, soviel ich weiss, sowie auch andere "normale" und exotische Sprachen, meist dann aber mit englischer Unterrichtssprache.
12 Bewertungen, 2 Kommentare
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15.03.2002, 21:48 Uhr von constantin
Bewertung: sehr hilfreichhajimimashite!Constantin desu. sehr guter Bericht! Sayonara! Consutantin
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15.03.2002, 21:42 Uhr von _Woman_
Bewertung: sehr hilfreichwow,die erste bewertung einer deiner berichte bei YOPI.ciao
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