St. Hyppolyt Testbericht

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Erfahrungsbericht von schneewittchen17

St.Hippolyt Himalaya-Salzstein

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Nachdem von dem Salzleckstein, den ich beim Bezug des Stalls sozusagen geerbt hatte, nur noch ein paar Krümel übrig waren, stand ich vor kurzem vor der Frage was nun - ein neuer Salzleckstein? Oder doch lieber ein Mineralleckstein? Irgenwas musste jedenfalls in den verwaisten Lecksteinhalter hinein!

Durch ein Gespräch mit dem Stallbesitzer kam ich zu der Auffassung, dass mein Pferd durch Futter/Mineralfutter bereits ausreichend mit Mineralien versorgt ist, den Salzleckstein jedoch besonders im Sommer benötigt, um durch Schwitzen verlorenes Salz je nach Bedarf wieder aufnehmen zu können.

Also entschied ich mich für einen Salzleckstein, und zwar für den Himalaya-Salzleckstein von Hippolyt.

Das Produkt

Der Salzleckstein kommt aus dem Himalayagebirge. Dort entstanden die Salzkristalle aus den Urmeeren. Dadurch befinden sich in dem Leckstein keine Verschmutzungen, er stellt eine natürlich Quelle von Salz dar.

Der Leckstein sieht ein bisschen aus wie die sicher bekannten Salzlampen. Er ist mit einer durchgehenden Bohrung versehen. Geliefert wird er mit einem Hanfseil zum Befestigen, er läßt sich jedoch auch problemlos in einen Lecksteinhalter stellen.

Erfahrungen

Offensichtlich gefällt meinem Pferd der neue Leckstein - er wird jedenfalls benutzt.

Tipp

Mein Pferd neigt dazu, während des Essens an dem Leckstein herumzumümmeln - wodruch dieser natürlich ziemlich schnell verschmutzt.
Damit mein Pferd auch weiterhin Gefallen an dem Stein findet, ist es nötig, ihn regelmässig sauber zu machen.

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