Agnes (Taschenbuch) / Peter Stamm Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von Jatzia
Agnes ist tot - Eine Geschichte hat sie getötet
Pro:
Irgendwie anders als die Bücher, die ich bisher gelesen hab, schließlich muss man auch wissen, was man nicht mag ;)
Kontra:
Die Geschichte an sich, war gar nicht mein Fall... die Charaktere, die Geschichte...
Empfehlung:
Nein
Man mag es kaum glauben, aber schon wieder muss ich mich in der Kategorie der Bücher blicken lassen. Ja, es ist ungewöhnlich, da muss ich echt aufpassen, dass das nicht zur Gewohnheit wird. Aber in letzter Zeit passiert es doch tatsächlich, dass ich die Bücher, die wir im Unterricht lesen müssen, auch zu hause tatsächlich mal zur Hand nehme und sie wirklich lese! Oh Wunder, das hab ich noch nicht sooo oft gemacht ;) Aber egal, in unserem Deutsch Grundkurs haben wir nach dem Abschließen der Gedichtereihe zur Romantik uns ein \"ach so tolles\" Buch vorgenommen und zwar \"Agnes\" von Peter Stamm. Und genau über dieses nette Büchlein will ich euch heute ein wenig erzählen.
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Über den Autor
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Wie ihr alle wisst, beginne ich ja immer mit dem, was die wenigsten interessiert ;) Deswegen findet ihr hier zunächst ein paar Informationen zum Autor von \"Agnes\": Peter Stamm. Da dieses Buch in die \"Moderne Zeit\" eingeordnet wird (1998 erschienen), haben wir bei diesem Autor das \"Glück\", dass er noch lebt. Peter Stamm wurde 1963 geboren. Er machte eine kaufmännische Lehre und studierte danach einige Zeit lang Anglistik, Psychologie, Wirtschaftsinformatik und Psychopathologie (konnte sich wohl nicht entscheiden ;) ). Seit 1990 ist er freier Autor und Journalist. Seither hat er auch mehrere Hörspiele und ein Theaterstück verfasst und ist seit 1997 Redakteur für die Literaturzeitschrift \"Entwürfe für Literatur\". 1999 erhielt er für sein Buch Agnes den Rauriser Literaturpreis. Sein letztes Werk \"Ungefähre Landschaft\" wurde 2001 veröffentlicht.
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Daten zum Buch
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So, ich hoffe mal euch hat der kleine Biografieteil über den Autor gereicht, so dass wir nun guten Mutes zu den Buchdaten kommen können.
7. Auflage Februar 2004
Copyright © 1998 by Peter Stamm
Umschlaggestaltung: Design Team München
Umschlagmotiv: Georges Seurat,
Ein Sommernachmittag auf der Insel Grand Jatte
Satz: IBV Satz- und Datentechnik GmbH, Berlin
KR . Herstallung: Augustin Wiesbeck
Made in Germany
ISBN 3-442-72550-X
www.btb-verlag.de
160 Seiten
36 Kapitel
Gebunden
Kosten: 7,00 €
btb Taschenbücher erscheinen im Goldmann Verlag,
einem Unternehmen der Verlagsgruppe Random House GmbH.
Widmung: Für meine Eltern
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Inhalt
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Kommen wir nun einmal zur eigentlichen Geschichte. Worum geht es denn in Agnes? Immerhin sagt der Titel dieses Berichtes ja schon einiges aus, wenn es auch auf den ersten Blick etwas zusammenhangslos erscheint. Aber genau so ergeht es dem Leser beim Beginn der Geschichte. Denn mit diesem Satz fängt das Buch an: Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet. Na toll, das nimmt doch schon die ganze Spannung. Agnes ist tot, also warum dann ihre Geschichte lesen, wenn wir doch wissen, dass sie am Ende eh stirbt?
Na ja, wir wollen mal nicht so sein, muss ja schon seinen Grund gehabt haben, warum der Autor so angefangen hat mit diesem Buch. Lassen wir uns von diesem Anfang also nicht einschüchtern und lesen einfach weiter. Nun erfahren wir, wie der \"Autor\", also das lyrische Ich und Agnes sich kennen gelernt haben, nämlich in der Chicago Public Library als sie ihre Dissertation über Symmetrien der Symmetriegruppen schreibt und er über Luxuseisenbahnen recherchiert. Sie lernen sich langsam kennen, trinken zusammen Kaffe und gehen ein paar Mal aus. Irgendwann passiert dann das, was nicht zu vermeiden war. Die amerikanische Physikstudentin und der Schweizer Autor für Sachbücher kommen sich näher und verbringen eine Nacht zusammen.
Weiter ist das zunächst nicht schlimm. Eines Tages bittet Agnes ihn, eine Art Portrait über sie zu schreiben, eine Geschichte, so dass sie etwas hinterlässt von sich, wenn sie von der Welt verschwindet. So kommt es zu dem zweiten \"Unglück\" der Geschichte und der Schweizer beginnt eine Geschichte über Agnes und sich zu schreiben. Nun kommt es zur Krise, Agnes ist trotz der Pille schwanger geworden und der egoistische Schweizer meint lediglich \"Lass es weg machen, ich brauche kein Kind!\". Na ja, der Keil zwischen den beiden wird immer größer, bis sie sich zum ersten Mal trennen.
In dieser Zeit hat die Geschichte über Agnes und den Autor schon ein wenig Form angenommen. Jedoch verschwimmen Geschichte und Realität immer mehr. Zunächst ist alles eine verschönerte Wiederholung der Tatsachen. Doch als die Geschichte in die Gegenwart vordringt, lässt sich Agnes stark von dieser beeinflussen und scheint sie schier nachzuspielen. Doch mit der Trennung der beiden endet dies zunächst. Nun versucht der Schweizer seine Fehler zu korrigieren und nimmt in der Geschichte das Kind von Agnes an.
Bald schaffen es die beiden tatsächlich wieder und kommen erneut zusammen. Jedoch hat es das Kind nicht geschafft, es war nicht überlebensfähig und es gab eine Todgeburt. Somit hat die \"Fehlerkorrektur\" des Schweizers nicht funktioniert und er versucht erneut die Geschichte so zu schreiben, dass die Realität danach funktionieren kann. Agnes lässt sich darauf auch wieder eine Zeit lang ein, bis diese Geschichte ihr ganzes Leben beherrscht und sie letztendlich auch umbringt…
Hört sich vielleicht etwas wirr an, ist es nämlich auch ;) Aber daher hat man ja so viel Spielraum für Interpretationen etc.
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Und nun?
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Gute Frage, nächste Frage?! Eine wirre Story, die nur darauf wartet, von uns entschlüsselt zu werden. Was will uns dieses Buch sagen? Vielleicht, dass wir uns nicht zu sehr beeinflussen lassen sollen? Das Liebe und Glück nicht immer von Dauer sind? Oder das gar die schlechten Seiten des Lebens uns immer wieder einholen? Vielleicht auch, dass wir keine Chance haben, alle Fehler, die wir im Leben begehen wieder korrigieren können. Ein wichtiger Aspekt ist auch die zwischenmenschliche Kommunikation, man muss reden, um etwas klären und lösen zu können, das haben Agnes und der Schweizer nur über die Geschichte getan.
Welche Message genau das Buch hat, muss wohl jeder für sich herausfinden, denn es sind viele Dinge, die man darin sehen kann. Wichtig ist in diesem Buch auf alle Fälle, dass man die Realität nicht aus den Augen verlieren darf und das man reden muss!
Die charakterlichen Eigenschaften der beiden Hauptpersonen spielen hierbei auch eine ganz wichtige Rolle. Es kann nur eine harmonierende Beziehung geben, wenn das Zwischenmenschliche stimmt. Hierzu zählt sicherlich nicht der Altersunterschied der Beiden, aber er soll wohl diesen großen Abgrund zwischen den beiden verdeutlichen. Er, der unsensible und egoistische Autor, der kein geregeltes Leben führt und von einer nicht realen Geschichte besessen ist. Dagegen steht sie, die sensible, interessiert, vorsichtige und ängstliche Agnes, die zwischenmenschliche Kommunikation braucht und mit dem Einsiedler Leben des Schweizers nicht wirklich klar kommen kann. Zwei sehr extreme Charaktere, wenn man bedenkt, das Agnes mit ihrer Angst und ihren Zwangsvorstellungen, etwas auf der Erde hinterlassen zu müssen, schon etwas psychisch krank wirkt und er, der durch seine abgedriftete Realitätsvorstellung durch die Geschichte auch nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben scheint.
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Fazit
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So, nun wird es aber Zeit, dass ihr meine Message hört. Vielleicht will uns das Buch auch einfach sagen, dass es uns schadet, wenn wir zu viele Bücher lesen, weil wir dann die Realität aus den Augen verlieren und irgendwann wie Agnes Selbstmord begehen werden. Lesen ist Mord *g* Man muss es eben nur zu interpretieren wissen ;) Ne, mal Spaß bei Seite. Also ich fand das Buch nicht so prall, zum einen, weil es nicht in meinen Geschmack an Büchern fällt (SciFi oder eben was wirklich Romantisches mit Happy End) und zum andern, mir der erste Satz wirklich schon gereicht hat um zu sagen, nein, danke. Aber was will man machen, wenn man darüber ne Kursarbeit schreibt? Außerdem widerspreche ich dem Satz des \"Autors\". Glück kann wohl tolle GEschichten machen :P Na ja, eben nicht mein Geschmack, aber wer so was mag… Da gebe ich mal 3 Sterne, aber ein nicht empfehlenswert, sorry, aber mehr geht echt nicht!
(c) Jatzia (alias Evolution bei Ciao)
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Über den Autor
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Wie ihr alle wisst, beginne ich ja immer mit dem, was die wenigsten interessiert ;) Deswegen findet ihr hier zunächst ein paar Informationen zum Autor von \"Agnes\": Peter Stamm. Da dieses Buch in die \"Moderne Zeit\" eingeordnet wird (1998 erschienen), haben wir bei diesem Autor das \"Glück\", dass er noch lebt. Peter Stamm wurde 1963 geboren. Er machte eine kaufmännische Lehre und studierte danach einige Zeit lang Anglistik, Psychologie, Wirtschaftsinformatik und Psychopathologie (konnte sich wohl nicht entscheiden ;) ). Seit 1990 ist er freier Autor und Journalist. Seither hat er auch mehrere Hörspiele und ein Theaterstück verfasst und ist seit 1997 Redakteur für die Literaturzeitschrift \"Entwürfe für Literatur\". 1999 erhielt er für sein Buch Agnes den Rauriser Literaturpreis. Sein letztes Werk \"Ungefähre Landschaft\" wurde 2001 veröffentlicht.
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Daten zum Buch
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So, ich hoffe mal euch hat der kleine Biografieteil über den Autor gereicht, so dass wir nun guten Mutes zu den Buchdaten kommen können.
7. Auflage Februar 2004
Copyright © 1998 by Peter Stamm
Umschlaggestaltung: Design Team München
Umschlagmotiv: Georges Seurat,
Ein Sommernachmittag auf der Insel Grand Jatte
Satz: IBV Satz- und Datentechnik GmbH, Berlin
KR . Herstallung: Augustin Wiesbeck
Made in Germany
ISBN 3-442-72550-X
www.btb-verlag.de
160 Seiten
36 Kapitel
Gebunden
Kosten: 7,00 €
btb Taschenbücher erscheinen im Goldmann Verlag,
einem Unternehmen der Verlagsgruppe Random House GmbH.
Widmung: Für meine Eltern
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Inhalt
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Kommen wir nun einmal zur eigentlichen Geschichte. Worum geht es denn in Agnes? Immerhin sagt der Titel dieses Berichtes ja schon einiges aus, wenn es auch auf den ersten Blick etwas zusammenhangslos erscheint. Aber genau so ergeht es dem Leser beim Beginn der Geschichte. Denn mit diesem Satz fängt das Buch an: Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet. Na toll, das nimmt doch schon die ganze Spannung. Agnes ist tot, also warum dann ihre Geschichte lesen, wenn wir doch wissen, dass sie am Ende eh stirbt?
Na ja, wir wollen mal nicht so sein, muss ja schon seinen Grund gehabt haben, warum der Autor so angefangen hat mit diesem Buch. Lassen wir uns von diesem Anfang also nicht einschüchtern und lesen einfach weiter. Nun erfahren wir, wie der \"Autor\", also das lyrische Ich und Agnes sich kennen gelernt haben, nämlich in der Chicago Public Library als sie ihre Dissertation über Symmetrien der Symmetriegruppen schreibt und er über Luxuseisenbahnen recherchiert. Sie lernen sich langsam kennen, trinken zusammen Kaffe und gehen ein paar Mal aus. Irgendwann passiert dann das, was nicht zu vermeiden war. Die amerikanische Physikstudentin und der Schweizer Autor für Sachbücher kommen sich näher und verbringen eine Nacht zusammen.
Weiter ist das zunächst nicht schlimm. Eines Tages bittet Agnes ihn, eine Art Portrait über sie zu schreiben, eine Geschichte, so dass sie etwas hinterlässt von sich, wenn sie von der Welt verschwindet. So kommt es zu dem zweiten \"Unglück\" der Geschichte und der Schweizer beginnt eine Geschichte über Agnes und sich zu schreiben. Nun kommt es zur Krise, Agnes ist trotz der Pille schwanger geworden und der egoistische Schweizer meint lediglich \"Lass es weg machen, ich brauche kein Kind!\". Na ja, der Keil zwischen den beiden wird immer größer, bis sie sich zum ersten Mal trennen.
In dieser Zeit hat die Geschichte über Agnes und den Autor schon ein wenig Form angenommen. Jedoch verschwimmen Geschichte und Realität immer mehr. Zunächst ist alles eine verschönerte Wiederholung der Tatsachen. Doch als die Geschichte in die Gegenwart vordringt, lässt sich Agnes stark von dieser beeinflussen und scheint sie schier nachzuspielen. Doch mit der Trennung der beiden endet dies zunächst. Nun versucht der Schweizer seine Fehler zu korrigieren und nimmt in der Geschichte das Kind von Agnes an.
Bald schaffen es die beiden tatsächlich wieder und kommen erneut zusammen. Jedoch hat es das Kind nicht geschafft, es war nicht überlebensfähig und es gab eine Todgeburt. Somit hat die \"Fehlerkorrektur\" des Schweizers nicht funktioniert und er versucht erneut die Geschichte so zu schreiben, dass die Realität danach funktionieren kann. Agnes lässt sich darauf auch wieder eine Zeit lang ein, bis diese Geschichte ihr ganzes Leben beherrscht und sie letztendlich auch umbringt…
Hört sich vielleicht etwas wirr an, ist es nämlich auch ;) Aber daher hat man ja so viel Spielraum für Interpretationen etc.
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Und nun?
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Gute Frage, nächste Frage?! Eine wirre Story, die nur darauf wartet, von uns entschlüsselt zu werden. Was will uns dieses Buch sagen? Vielleicht, dass wir uns nicht zu sehr beeinflussen lassen sollen? Das Liebe und Glück nicht immer von Dauer sind? Oder das gar die schlechten Seiten des Lebens uns immer wieder einholen? Vielleicht auch, dass wir keine Chance haben, alle Fehler, die wir im Leben begehen wieder korrigieren können. Ein wichtiger Aspekt ist auch die zwischenmenschliche Kommunikation, man muss reden, um etwas klären und lösen zu können, das haben Agnes und der Schweizer nur über die Geschichte getan.
Welche Message genau das Buch hat, muss wohl jeder für sich herausfinden, denn es sind viele Dinge, die man darin sehen kann. Wichtig ist in diesem Buch auf alle Fälle, dass man die Realität nicht aus den Augen verlieren darf und das man reden muss!
Die charakterlichen Eigenschaften der beiden Hauptpersonen spielen hierbei auch eine ganz wichtige Rolle. Es kann nur eine harmonierende Beziehung geben, wenn das Zwischenmenschliche stimmt. Hierzu zählt sicherlich nicht der Altersunterschied der Beiden, aber er soll wohl diesen großen Abgrund zwischen den beiden verdeutlichen. Er, der unsensible und egoistische Autor, der kein geregeltes Leben führt und von einer nicht realen Geschichte besessen ist. Dagegen steht sie, die sensible, interessiert, vorsichtige und ängstliche Agnes, die zwischenmenschliche Kommunikation braucht und mit dem Einsiedler Leben des Schweizers nicht wirklich klar kommen kann. Zwei sehr extreme Charaktere, wenn man bedenkt, das Agnes mit ihrer Angst und ihren Zwangsvorstellungen, etwas auf der Erde hinterlassen zu müssen, schon etwas psychisch krank wirkt und er, der durch seine abgedriftete Realitätsvorstellung durch die Geschichte auch nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben scheint.
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Fazit
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So, nun wird es aber Zeit, dass ihr meine Message hört. Vielleicht will uns das Buch auch einfach sagen, dass es uns schadet, wenn wir zu viele Bücher lesen, weil wir dann die Realität aus den Augen verlieren und irgendwann wie Agnes Selbstmord begehen werden. Lesen ist Mord *g* Man muss es eben nur zu interpretieren wissen ;) Ne, mal Spaß bei Seite. Also ich fand das Buch nicht so prall, zum einen, weil es nicht in meinen Geschmack an Büchern fällt (SciFi oder eben was wirklich Romantisches mit Happy End) und zum andern, mir der erste Satz wirklich schon gereicht hat um zu sagen, nein, danke. Aber was will man machen, wenn man darüber ne Kursarbeit schreibt? Außerdem widerspreche ich dem Satz des \"Autors\". Glück kann wohl tolle GEschichten machen :P Na ja, eben nicht mein Geschmack, aber wer so was mag… Da gebe ich mal 3 Sterne, aber ein nicht empfehlenswert, sorry, aber mehr geht echt nicht!
(c) Jatzia (alias Evolution bei Ciao)
33 Bewertungen, 3 Kommentare
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23.04.2006, 03:09 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichSh…...‹(•¿•)›…..LG Ela
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21.01.2006, 13:59 Uhr von Connector
Bewertung: sehr hilfreichDanke für deine Lesung und zur Belohnung folgt auch gleich eine Gegenlesung. LG an Dich!
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10.05.2005, 23:49 Uhr von EvolutionEight
Bewertung: sehr hilfreichnetter bericht! mfg
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