Star Wars - Jedi Knight 2: Jedi Outcast (PC Spiel Shooter) Testbericht

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ab 31,04
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Erfahrungsbericht von hansi000

Die Macht möge mit dir sein

Pro:

Sehr tolles Spiel, auch heute noch.

Kontra:

Es ist nicht mehr aud dem neuesten Stand.

Empfehlung:

Ja

Das Pc-Original wurde von Lucas-ARts und RavenSoftware ins Leben gerufen und konnte shcon in allen Belangen Bestnoten einheimsen. Konsolenspieler mit einer Obsession für das Star-Wars-Universum konnten nur neidisch auf die Konkurrenz schielen. Doch damit ist es vorbei, denn ein lang ersehnter Traum wird endlich wahr.Kyle Katarn nimmt den Kampf gegen die böesn Mächte des Imperiums auf dem Gamecube und der XBoy auf. Star-Wars typisch bekommt man es mit einer komplexen Story zu tun, die mit Dramatik und Wendungen gepickt ist. Erzählt wird diese in regelmäßig eingestreuten Zwischensequenzen, die leider qualitativ enttäuschen.

Der erste Einsatz führt euch zu einem verlassenen Imperialen AUßenposten und verlangt euch schon sehr viel Denkarbeit ab. So müsst ihr zum Beispiel überlegen, wie ihr eine gepanzerte Tür überwindet oder an einige Codes für einen zentralen computer kommt. Insgesamt ist das gesamte Leveldesign sehr gut ausgefallen und zwingt euch oft eure Gehirnzellen auf Hochtouren laufen zu lassen. Nicht immer ist einfaches Drauflosgeballere die beste Lösung. Nach ein paar Levels kommt dann auch das heiß ersehnte Lichschwert zum Einsatz. Sobald man dieses als Waffe auswählt, wechselt die Ansich automatisch in die Third-Person Perspektive. Steht man einem Gegner mit einer Schusswaffe gegenüber, werden die Geschosse automatisch abgewehrt. Mit etwas geschick kann man sogar die Feinde mit diesen Querschlägern erledigen. Ansonsten stehen dem Gamecube-Ritter von heute mehrere Angriffe mit dem leuchtenden Säbel zur Verfügung. Als besonders nützlich erweist sich auch die Boomerang-Funktion der Schwertes. Mittel Sekundärangriffes kann man es wegschleudern und so auch witer entferntere Dösewichter unschädlich machen. Einen besonderen Riez über auch die Anwendung der verschiedenen Machtkräfte aus. zur Verfügung stehen nicht nur Stoß,Griff, Sprung, Beschleunigung Energieblitz, sondern auch nette Spielereien wie Würgegriff oder Gedankenkontrolle. Im Kampfgetümmel kann man zum Beispiel eine Reihe von imperialen SOldaten einen schmalen Steg hinunterstoßen, während man den Rest mit Lasersalven aufs Korn nimmt. Dei diesen vielfältigen Elementen fragt man sich, ob man das alles auf dem Controller unterbringen kann. Die Antowrt lautet Ja, allerdings wurde jede Taste ausgenutz und auch eine Doppelbelegung war notwendig. Im Großen und ganzen ist die Umsetzung recht gut gelungen. Nach kurzer Eingewöhnungszeit kommt man mit dieser Lösung gut zurecht.

Der Kampf gegen das teuflische Imperium führt euch nicht nur auf den Außenposten, sondern auch in eine Bergwerksmine, nach Nar Schaddaa, einen Mond voller Schmuggler oder in die Stadt in den Wolken. An wenigen Stellen wurden kleine architektonische Veränderungen vorgenommen, die aber keinen gravierenden Einfluss auf das ursprüngliche Leveldesign haben. hat man das Spiel durchgezockt, kommt man in den Genuss des konsolenexklusiven bonuslevels \"Mission at Alzoc III\". Weniger erfreulich ist die durchschnittliche grafische Präsentation des gesamten Spiels. Die Framerate ist meistens etwas instabil, was bei besonders hektischen Gefechten manchmal zu Zielproblemen führen kann. Erinnerungen an alte N64-Zeiten lassen auch die verwaschenen Texturen aufkommen. Wie es sich für ein Spiele aus dem Star-Wars-Universum gehört, trägt de hervoragende Musikuntermalung von John Williams einen großen Teil zur Atmophäre bei. In verschiedenen Mehrspielervarianten wie Free For All, Jedimeister, Captuer the Flag, kann man unter Kumpels den echten Könner ermitteln. Leider ist dieses Vergnügen auf zwei menschliche Spieler begrenzt. Wer über die grafischen Mängel hinwegsehen kann und sich auf dieses Abentuer einlässt, wird mit einem spannenden und fordernden Spiel bedient.

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