Star Wars - Jedi Knight 2: Jedi Outcast (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von nicostumpf
Wo ist mein Laserschwert???
Pro:
Multiplayer | riesige Levels
Kontra:
Balancing | Grafik
Empfehlung:
Ja
Anlässlich des Nachfolgers Jedi Knight 3 kam ich auf die Idee, dass ich mal wieder den Vorgänger Jedi Knight 2 spielen könnte. Und ich muss sagen, dass ich eigentlich keine großen Unterschiede sehe (OK, bis auf Kampfsystem und Grafik). Darum beschloss ich einen Bericht darüber zu schreiben.
Alles beginnt mit einer unscheinbaren Routinefahrt von Kyle Katarn und seiner Freundin. Sie erhalten einen Notruf und machen sich natürlich sofort auf den Weg, um ein weiteres Mal das Universum zu retten.
Dabei muss man anfangs völlig auf sein Lichtschwert verzichten. Das macht die ganze Sache natürlich um einiges schwerer, aber es ist immer noch lösbar. So hat man von Anfang an eine Waffe, die Blaster (oder den???), mit der man schon viele Gegnerhorden auf einmal platt machen kann.
Spaßiger wird es dann ab der fünften Mission, in der man sein Lichtschwert zurückerhält, oder besser gesagt sich zurückerkämpft. Mit dem Lichtschwert fällt dann vieles viel einfacher. So kann man im Laufe der Zeit seine Machtfähigkeiten, wie Lichtschwert werfen oder Kugeln zurückschlagen, ausbauen und sie somit effektiver einsetzen. Dadurch wird das Spiel am Ende zwar meiner Meinung nach ein wenig zu einfach, da einem fast niemand mehr was anhaben kann, aber Spass macht es trotzdem.
Ein weiterer Vorteil, des Lichtschwerts: Sobald man es auswählt, wechselt die Kamera aus der Ich- in die Verfolgerperspektive. So hat man einen viel besseren Überblick über das Kampfgeschehen und merkt auch schneller, wenn man von hinten angegriffen wird.
Der Lichtschwertkampf an sich ist nicht sehr Abwechslungsreich, da Kyle im Gegensatz zu Jedi Knight 3 nur sehr wenige Manöver drauf hat. Als da wären: Zwei Arten, das Lichtschwert zu halten, mit der ersten kann man schneller schlagen und die zweite dauert länger aber richtet deutlich mehr Schaden an. Ausserdem hat man später mit Hilfe der Machtfähigkeit die Möglichkeit das Lichtschwert zu werfen, so wird es sogar zur Distanzwaffe.
Die Machtfähigkeiten werden innerhalb der Missionen immer weiter ausgebaut. Und das in drei Stufen. So kann der Held auf der ersten Stufe einen kleinen Satz hinlegen, währenddessen er auf der dritten schon fast durch das Level schwebt. Das mit den drei Levels ist zwar an sich gut gelungen, jedoch sind die Fähigkeiten am Ende viel zu extrem, da sich die Computergegner nicht mit entwickeln wird man zu übermächtig…
Die Levels in denen Kyle kämpft sind dagegen sehr gut gelungen. Gigantische Außenareale, die sehr lange aber, durch geschickt platzierte Gegner und Fallen, spassige und spannende Einsätze garantieren.
Natürlich gibt es in den Levels auch Rätsel, die sind aber überhaupt nicht gelungen und bremsen nur den Spielspass. So ist es ziemlich nervig, wenn ich hunderte von Kombinationen ausprobieren muss, nur um eine verdammte Tür zu öffnen. Klar, Rätsel machen das Spiel spassiger und lockern es ein wenig auf, aber auf solche wie in Jedi Knight 2 kann ich gerne verzichten. Mir würde das Spiel ohne Rätsel glaube ich mehr Spass machen, als mit…
Große Levels gibt es, aber die Grafik davon sieht nicht so toll aus. So sind Berge oder auch Gebäude immer mit den gleichen Texturen belegt. Das wiederholt sich sehr oft und wird demzufolge auch schnell langweilig. Anders in den Innenräumen. Die haben zwar auch immer die gleichen Texturen, das fällt mir persönlich aber komischerweise nicht so sehr auf.
Aber ich finde, die Grafik kann man entschuldigen, da das Spiel immerhin schon fast 2 Jahre alt ist und ausserdem brauche ich nicht, wenn der Spielspass stimmt, immer Top-Grafik.
Der Multiplayer ist sehr gut gelungen. So macht es enorm Spass sich zu viert in zwei Teams zu bekämpfen. Denn dann stört es auch nicht mehr so, dass man selbst übermächtige Machtkräfte besitzt, da jeder Spieler im Multiplayer die vorher festgelegte Anzahl von Punkten verteilen darf.
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Fazit:
Spielerisch ein super Spiel und auch die Levels sind toll designt. Was mich allerdings stört, ist die angestaubte Grafik und vor allem das ziemlich schlechte Balancing in den Solomissionen. Im Multiplayer stört das wiederum kaum, da es dort auf die persönlichen Fähigkeiten eines menschlichen Spielers mehr ankommt, als die Steuerung des Computers.
© 2oo4 nicostumpf
Alles beginnt mit einer unscheinbaren Routinefahrt von Kyle Katarn und seiner Freundin. Sie erhalten einen Notruf und machen sich natürlich sofort auf den Weg, um ein weiteres Mal das Universum zu retten.
Dabei muss man anfangs völlig auf sein Lichtschwert verzichten. Das macht die ganze Sache natürlich um einiges schwerer, aber es ist immer noch lösbar. So hat man von Anfang an eine Waffe, die Blaster (oder den???), mit der man schon viele Gegnerhorden auf einmal platt machen kann.
Spaßiger wird es dann ab der fünften Mission, in der man sein Lichtschwert zurückerhält, oder besser gesagt sich zurückerkämpft. Mit dem Lichtschwert fällt dann vieles viel einfacher. So kann man im Laufe der Zeit seine Machtfähigkeiten, wie Lichtschwert werfen oder Kugeln zurückschlagen, ausbauen und sie somit effektiver einsetzen. Dadurch wird das Spiel am Ende zwar meiner Meinung nach ein wenig zu einfach, da einem fast niemand mehr was anhaben kann, aber Spass macht es trotzdem.
Ein weiterer Vorteil, des Lichtschwerts: Sobald man es auswählt, wechselt die Kamera aus der Ich- in die Verfolgerperspektive. So hat man einen viel besseren Überblick über das Kampfgeschehen und merkt auch schneller, wenn man von hinten angegriffen wird.
Der Lichtschwertkampf an sich ist nicht sehr Abwechslungsreich, da Kyle im Gegensatz zu Jedi Knight 3 nur sehr wenige Manöver drauf hat. Als da wären: Zwei Arten, das Lichtschwert zu halten, mit der ersten kann man schneller schlagen und die zweite dauert länger aber richtet deutlich mehr Schaden an. Ausserdem hat man später mit Hilfe der Machtfähigkeit die Möglichkeit das Lichtschwert zu werfen, so wird es sogar zur Distanzwaffe.
Die Machtfähigkeiten werden innerhalb der Missionen immer weiter ausgebaut. Und das in drei Stufen. So kann der Held auf der ersten Stufe einen kleinen Satz hinlegen, währenddessen er auf der dritten schon fast durch das Level schwebt. Das mit den drei Levels ist zwar an sich gut gelungen, jedoch sind die Fähigkeiten am Ende viel zu extrem, da sich die Computergegner nicht mit entwickeln wird man zu übermächtig…
Die Levels in denen Kyle kämpft sind dagegen sehr gut gelungen. Gigantische Außenareale, die sehr lange aber, durch geschickt platzierte Gegner und Fallen, spassige und spannende Einsätze garantieren.
Natürlich gibt es in den Levels auch Rätsel, die sind aber überhaupt nicht gelungen und bremsen nur den Spielspass. So ist es ziemlich nervig, wenn ich hunderte von Kombinationen ausprobieren muss, nur um eine verdammte Tür zu öffnen. Klar, Rätsel machen das Spiel spassiger und lockern es ein wenig auf, aber auf solche wie in Jedi Knight 2 kann ich gerne verzichten. Mir würde das Spiel ohne Rätsel glaube ich mehr Spass machen, als mit…
Große Levels gibt es, aber die Grafik davon sieht nicht so toll aus. So sind Berge oder auch Gebäude immer mit den gleichen Texturen belegt. Das wiederholt sich sehr oft und wird demzufolge auch schnell langweilig. Anders in den Innenräumen. Die haben zwar auch immer die gleichen Texturen, das fällt mir persönlich aber komischerweise nicht so sehr auf.
Aber ich finde, die Grafik kann man entschuldigen, da das Spiel immerhin schon fast 2 Jahre alt ist und ausserdem brauche ich nicht, wenn der Spielspass stimmt, immer Top-Grafik.
Der Multiplayer ist sehr gut gelungen. So macht es enorm Spass sich zu viert in zwei Teams zu bekämpfen. Denn dann stört es auch nicht mehr so, dass man selbst übermächtige Machtkräfte besitzt, da jeder Spieler im Multiplayer die vorher festgelegte Anzahl von Punkten verteilen darf.
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Fazit:
Spielerisch ein super Spiel und auch die Levels sind toll designt. Was mich allerdings stört, ist die angestaubte Grafik und vor allem das ziemlich schlechte Balancing in den Solomissionen. Im Multiplayer stört das wiederum kaum, da es dort auf die persönlichen Fähigkeiten eines menschlichen Spielers mehr ankommt, als die Steuerung des Computers.
© 2oo4 nicostumpf
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