Star Wars - Jedi Knight 2: Jedi Outcast (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Erfahrungsbericht von botskiller
Möge die Macht mit dir sein!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Dies war mein erstes Spiel, das im Star Wars Universum spielt und ich war mehr als nur überrascht.
Sie werden mitten im Spiel abgesetzt und dienen als Kyle Katarn der Neuen Republik mit ihrer Partnerin Jan Ors.
In den neun Jahren, nachdem Kyle den Tod seines Vaters gerächt hat, übte die Versuchung, der Dunklen Seite zu dienen, großen Druck auf ihn aus. Aus Angst der Versuchung zu erliegen gab er sein Lichtschwert auf und schwor sich, sich den Mächten nie mehr zuzuwenden. Sein Scharfsinn und seine Reflexe blieben ihm jedoch erhalten.
Bei der ersten Mission trifft man gleich auf Sturmtruppen und erfährt von dem Geheimnisvollen \"Tal der Jedi\". Das wiedererlangen seiner Kräfte ist ab diesem Zeitpunkt unumgänglich.
Es folgen viele Missionen in denen man es leider zunächst immer nur mit Sturmtruppen zu tun hat. Es folgt wie zu erwarten ein Zusammentreffen mit einem Jedi der Dunklen Seite, in diesem Fall Desann. Bei einer Mission befreien sie Soldaten der Neuen Republik, bevor jedoch kann das Schiff nicht abheben. Also zurück zum Schiff und da wartet er auch schon, Desann. Logischerweise hat man gegen ihn nicht den Hauch einer Chance und wird wie eine Marionette durch die Gegend geschleudert. Als wäre das nicht genug nimmt auch noch Desanns „Gehilfin“ Jan gefangen und bringt sie auf ihr Schiff. Da sie durch die Kräfte gelähmt sind können sie nur zuschauen, Wie das Raumschiff mit Desann, seiner „Gehilfin“ und Jan abhebt. Aber schon bald stellt sich ihnen Die Gehilfin von Desann in den Weg und wenn sie sie im Lichtschwert-Duell besiegen sagt sie ihnen, dass Jan nicht wie ihnen Anfangs Weisgemacht getötet, sondern auf dem eigentlichen Schlachtschiff von Desann Gefangen gehalten wird. Also auf und Jan befreien, Unterwegs begegnen sie z.B. Luke Skywalker, der ihnen in einem Kampf gegen Wiedergeborene hilft, und ein paar anderen, die bereits aus den Filmen bekannt sind.
Ganz am Schluss steht ein Kampf gegen Desann selbst, ich braucht mehrere male, bis ich ihn besiegt hatte. Aber den Kampf hab ich so oft wiederholt, weil er mit Abstand der Herausfordernste im ganzen Spiel war und Irrsinnigen Spaß gemacht hat.
Es ist zwar nicht immer leicht sich zurechtzufinden aber die Mühe wird durch Feuergefechte vom feinsten belohnt. Es gibt neben den Kämpfen auch immer mal ein paar Rätsel, einige jedoch sind etwas undurchsichtig, aber das ist zum Glück die Ausnahme.
Es macht zwar am Anfang, mit den Waffen in der Gegend herumzuballern, aber man freut sich doch auf die Lichtschwertkämpfe, die sehr, sehr viel Spaß machen.
Man wird gut in die Geschichte eingeführt und hat keinerlei Probleme sich zurechtzufinden. Jedoch kommen die Kräfte leider erst nach einiger Zeit ins Spiel. Die KI verhält sich Realistisch und es gibt immer wieder Gespräche zwischen den Soldaten. Am Anfang erinnern die Lichtschwert-Kämpfe eher an zufälliges Geplänkel, jedoch nach ein paar Stunden klappt alles so wie man es will. Oft ist es jedoch auch der Fall, dass die \"Normalen\" Waffen effektiver wie das Lichtschwert sind. Das ist aber ganz gut, weil so das Spiel nicht zu Eintönig wird.
Jedoch haben leider selbst die besten Spiele Mankos und so ist es auch hier. Es erscheint mehr als Unlogisch, wenn ein Raum mit einem Generator nur durch einen Geheimgang in der Decke zu erreichen ist. Das wars dann aber auch schon.
Anfangs hatte ich sehr große Probleme mit der Steuerung, jedoch sagte mir vor kurzem ein Freund, ich solle einfach die Fähigkeiten aufs Mausrad legen und es hat geklappt. Ich hatte keinerlei Probleme.
Trotz der Mängel ist aber ein sehr gutes Spiel, das jedem Ego-Shooter-Fan zu empfehlen ist.
MFG botskiller
Sie werden mitten im Spiel abgesetzt und dienen als Kyle Katarn der Neuen Republik mit ihrer Partnerin Jan Ors.
In den neun Jahren, nachdem Kyle den Tod seines Vaters gerächt hat, übte die Versuchung, der Dunklen Seite zu dienen, großen Druck auf ihn aus. Aus Angst der Versuchung zu erliegen gab er sein Lichtschwert auf und schwor sich, sich den Mächten nie mehr zuzuwenden. Sein Scharfsinn und seine Reflexe blieben ihm jedoch erhalten.
Bei der ersten Mission trifft man gleich auf Sturmtruppen und erfährt von dem Geheimnisvollen \"Tal der Jedi\". Das wiedererlangen seiner Kräfte ist ab diesem Zeitpunkt unumgänglich.
Es folgen viele Missionen in denen man es leider zunächst immer nur mit Sturmtruppen zu tun hat. Es folgt wie zu erwarten ein Zusammentreffen mit einem Jedi der Dunklen Seite, in diesem Fall Desann. Bei einer Mission befreien sie Soldaten der Neuen Republik, bevor jedoch kann das Schiff nicht abheben. Also zurück zum Schiff und da wartet er auch schon, Desann. Logischerweise hat man gegen ihn nicht den Hauch einer Chance und wird wie eine Marionette durch die Gegend geschleudert. Als wäre das nicht genug nimmt auch noch Desanns „Gehilfin“ Jan gefangen und bringt sie auf ihr Schiff. Da sie durch die Kräfte gelähmt sind können sie nur zuschauen, Wie das Raumschiff mit Desann, seiner „Gehilfin“ und Jan abhebt. Aber schon bald stellt sich ihnen Die Gehilfin von Desann in den Weg und wenn sie sie im Lichtschwert-Duell besiegen sagt sie ihnen, dass Jan nicht wie ihnen Anfangs Weisgemacht getötet, sondern auf dem eigentlichen Schlachtschiff von Desann Gefangen gehalten wird. Also auf und Jan befreien, Unterwegs begegnen sie z.B. Luke Skywalker, der ihnen in einem Kampf gegen Wiedergeborene hilft, und ein paar anderen, die bereits aus den Filmen bekannt sind.
Ganz am Schluss steht ein Kampf gegen Desann selbst, ich braucht mehrere male, bis ich ihn besiegt hatte. Aber den Kampf hab ich so oft wiederholt, weil er mit Abstand der Herausfordernste im ganzen Spiel war und Irrsinnigen Spaß gemacht hat.
Es ist zwar nicht immer leicht sich zurechtzufinden aber die Mühe wird durch Feuergefechte vom feinsten belohnt. Es gibt neben den Kämpfen auch immer mal ein paar Rätsel, einige jedoch sind etwas undurchsichtig, aber das ist zum Glück die Ausnahme.
Es macht zwar am Anfang, mit den Waffen in der Gegend herumzuballern, aber man freut sich doch auf die Lichtschwertkämpfe, die sehr, sehr viel Spaß machen.
Man wird gut in die Geschichte eingeführt und hat keinerlei Probleme sich zurechtzufinden. Jedoch kommen die Kräfte leider erst nach einiger Zeit ins Spiel. Die KI verhält sich Realistisch und es gibt immer wieder Gespräche zwischen den Soldaten. Am Anfang erinnern die Lichtschwert-Kämpfe eher an zufälliges Geplänkel, jedoch nach ein paar Stunden klappt alles so wie man es will. Oft ist es jedoch auch der Fall, dass die \"Normalen\" Waffen effektiver wie das Lichtschwert sind. Das ist aber ganz gut, weil so das Spiel nicht zu Eintönig wird.
Jedoch haben leider selbst die besten Spiele Mankos und so ist es auch hier. Es erscheint mehr als Unlogisch, wenn ein Raum mit einem Generator nur durch einen Geheimgang in der Decke zu erreichen ist. Das wars dann aber auch schon.
Anfangs hatte ich sehr große Probleme mit der Steuerung, jedoch sagte mir vor kurzem ein Freund, ich solle einfach die Fähigkeiten aufs Mausrad legen und es hat geklappt. Ich hatte keinerlei Probleme.
Trotz der Mängel ist aber ein sehr gutes Spiel, das jedem Ego-Shooter-Fan zu empfehlen ist.
MFG botskiller
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