Star Wars - Jedi Knight 2: Jedi Outcast (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von bbeni
Die Shooterreferenz: Lucasarts zog alle Register
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo,
heute möchte ich mal über ein Spiel schreiben, dass mich schon seit langem beschäftigt und welches mich schon zu einer Clangründung zu eben diesem Spiel geführt hat:
Richtig, ich rede von Jedi Knight 2: Jedi Outcast (zu gut Deutsch: „Jedi-Ritter 2: Ausgestoßener Jedi“).
Wenn man so ein Spiel im Laden sich, fragt man sich normalerweise als erstes, was für ein Genre das Spiel überhaupt ist. Nun, ich persönlich würde JK2 in die Ego-Shooter-Rätsel-Schublade stecken. Es gibt bei dem Spiel zwar relativ viel Geballere, aber auch die Rätsel kommen nicht zu kurz und Lockern so das Spiel Geschehen erheblich auf.
Also, wenn man sehr genau ist, ballert man in den Späteren Spielabschnitten eher gar nicht, sondern wird beballert. Denn im Spielverlauf kriegt man die wohl bekannteste Waffe im Star Wars Universum: Das Laserschwert. Doch dazu später mehr.
Erst mal möchte ich noch mal zu den allgemeineren Fragen über Spiels kommen:
1. Warum die 2 im Namen?
Jedi Knight 2 ist ein Teil aus einer ganzen Serie von Shooter Spielen die alle mit dem sympathischen Hauptcharakter Kyle Katarn zu tun haben. Der erste teil war der (leider Lichtschwertlose) Spieleklassiker „Shadows of the Empire“. Der 2. Teil war „Jedi Knight“, n dem Kyle endlich lernt, mit der Macht umzugehen und ein Lichtschwert zu führen. In diesem Teil der Reihe konnte man wie in einem Rollenspiel verschieden Erfahrungspunkte seinen Mächten zuordnen. Danach folgte noch ein Add-On und schließlich kam nun in diesem Jahr Jedi Knight 2 raus.
2. Was ist die Story des Spiels?
Kyle Katarn, der mit seiner Dauerfreundin Jan Ors immer noch im Namen der Republik für recht und Ordnung sorgt, hat seine Verbindung zur Macht, die man sich in JK1 sehr schwer erkämpfen musste, mal ebn abgebrochen, weil ihm die Dunkle Seite der Macht zu mächtig wahr. Dummerweise tötet ein gemeiner und böser Ex-Jedischüler von Luke Skywalker, der dem bösen verfiel, Kyles Freundin, und um Rache nehmen zu können stellt Kyle wieder seine Verbindung zur Macht her.
Dass war in Groben Zügen der 1. Teil der gesamten Sielstory. Nicht gerade viel, aber was kann man von einem Ego-Shooter schon erwarten???
3.Was macht das Spiel aus???
Eigentliches machen das Spiel 2 Dinge aus: Spielspaß und Komplexität.
Zum Spielspaß:
Es ist unheimlich lustig durch die etwas Futuristischen, aber irgendwie schon bekannten Gänge zu rennen. Die Gegner haben eine relativ hohe KI (künstliche Intelligenz) und versuchen einen einzukreisen. Sie geben sich gegenseitig Deckung und versuchen auch schon mal sich zu verstecken, was dem Spiel schon so ein bisschen realitätsnahe Atmosphäre gibt.
Zur Komplexität:
Eigentlich ist das Spiel sehr linear aufgebaut und spielt sich so wie einer der Star Wars Filme. Komplexität erreicht das Spiel durch die vielen großen Levels, die vielen auch recht schweren Rätseln und den nicht immer so leicht zu erfüllenden Missionszielen.
4.Wie genau funktioniert das mit der Macht im Spiel???
Es gibt viele Leute, die Denken, dass es nahezu unmöglich ist, die Macht, jenes Energiefeld das uns Umgibt, durchdringt und stets zu uns Spricht, in ein Spiel nahtlos zu integrieren. Nun, da muss man sagen: Die Leute täuschen sich. Dieses Spiel beweist das genaue Gegenteil. Schon nach wenigen Minuten Übungszeit hat man die Macht vollkommen unter Kontrolle und nutzt sie wunderbar. Viele der Machtkräfte sind Multifunktional: So kann man beispielsweise mit dem Schub Gegner in Abgründe stürzen oder aber auch Schalter bedienen.
Den Leuten von Lucasarts ist es tatsächlich gelungen, alles so spielend einfach zu gestalten, dass man irgendwann keinen Shooter mehr ohne Macht spielen möchte (obwohl man Muss, da es nur ein aktuelles Spiel mit Machtfertigkeiten im Handel gibt, und das stelle ich gerade vor).So Macht das Spass.
5.Was ist besser im Gegensatz zum Vorgänger???
Zum ersten wurden die Machtstrukturen im Singleplayer Mode festgelegt, das heißt, dass man keine lästigen Punkte mehr verteilen muss. Außerdem ist das Spiel übersichtlicher geworden, die Grafik hat sich auch stark verbessert (im aktuellen Spiel wird eine Aufgebohrte [über Spiele nur für Erwachsene schreibe ich nicht] Grafikengine benutzt). Es wird nicht mehr zwischen normalen und Machtsprung unterschieden. D.h. dass man jetzt einfach ur länger auf die Sprung Taste drücken muss, um höher zu springen
So, jetzt ist so ziemlich alles allgemeine zu diesem Spiel gesagt. Dann werde ich jetzt mal mehr in die Details gehen.
Es gibt viele Waffen und Munition in dem Spiel. Dass Arsenal reicht vom Elektroschocker über ein Schnellfeuergewehr bis zum Raketenwerfer. Auch auf mehrere Granaten ähnliche Wurfgeschosse und auf Minen wurde nicht verzichtet. Aber eigentlich benutzt man später im Spiel fast keine dieser Waffen mehr. Wenn man sich erst mal nach vielen Rätseln das Lichschwert errätselt hat, treten alle anderen Waffen, seien sie auch noch so gut, automatisch ihr Schattendasein an. Im Laufe des Spiels wird man ein Wahrer Meister des Lichtschwerts und kann schließlich fast alle Geschosse mit ihm abwähren. Sehr Realistisch: Raketen, Granaten usw. kann man nicht mit dem Lichtschwert abwehren, aber dafür ,it dem Machtschub zum Absender zurück schleudern!!!
Fazit Single-Player-Mode:
Ein genial ausgewogener Spielspass, der durch viele Rätsel aufgelockert wird. Die meiner Meinung nach perfekt ins Spiel integrierte Macht macht süchtig. Egal wie lange man für das Spiel braucht: Am Ende heisst es garantiert: „Schon Vorbei?“
Nun gut, nun wende ich mich mal einem anderen, sehr überzeugenden Aspektes dieses Spieles zu: dem MULTIPLAYER Modus.
Es gibt mehrere Verschieden Spielmodi, von Deathmatch über Capture the Flag bis hin zu eigenen, extra für das Spiel entwickelten Variationen. Jeder Server kann noch individuelle Einstellungen vornehmen, etwa Spielerzahl oder ob es die Macht geben soll usw.. So entsteht und enstand Bereits eine breit gefächerte Sever Community im Internet, bei der für jeden was dabei sein sollte.
Aber auch offline kann man den MM zocken: eine ganze Reihe von Spielinternen Bots stehen bereit, um zu üben, sich an den MM zu gewöhnen, oder einfach auch nur für den kleinen Fragg zwischendurch. Zusätzlich gibt es ein riesige Fülle an unterschiedlichen Maps, die immer neues von dem Spieler fordern. Und ein Ende kommt nicht in Sicht: Viele Fans haben bereits 100te verschiedener Maps ins Netz gestellt, täglich werden es mehr. So kann im MM sicher nie das von vielen Spieleentwickler befürchtete Wortpaar „Schon Vorbei?“ Auftauchen (Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel!!!)
Und nun auch der Fazit zum MM (Multiplayer Mode):
Die Umfangreichen einstellmöglichtkeiten, kombiniert mit einem großem Waffenarsenal und vielen frischen Idenn, geben dem MM einen unvergleichbar hohen Rang, der meiner Meinung nach Counter Strike u.ä. locker überholt.
Entgültige Meinung: Kyle is back, und zwar in besserer Form als in Jungen Jahren!
Der gute Single player Modus gepaart mit dem überragenden Mehrspieler Part machen das Spiel zu einem der Besten, die es zur Zeit auf dem Markt gibt. Die Konkurrenz sieht ganz schön alt aus!!!
Mindest Vorraussetzungen:
Windows 95 OSR2/98/Me/2000/XP
350 Mhz
64 MB SD Ram Arbeitsspeicher (128 für Win 2k und XP)
16 MB Grafikkarte
16 Bit Soundkarte
4x CD Rom
665MB freier Festplattenspeicher
Preis: ca. 50 Euro
USK: 16
© by bbeni, all rights resevered or sth. like this ;-)
heute möchte ich mal über ein Spiel schreiben, dass mich schon seit langem beschäftigt und welches mich schon zu einer Clangründung zu eben diesem Spiel geführt hat:
Richtig, ich rede von Jedi Knight 2: Jedi Outcast (zu gut Deutsch: „Jedi-Ritter 2: Ausgestoßener Jedi“).
Wenn man so ein Spiel im Laden sich, fragt man sich normalerweise als erstes, was für ein Genre das Spiel überhaupt ist. Nun, ich persönlich würde JK2 in die Ego-Shooter-Rätsel-Schublade stecken. Es gibt bei dem Spiel zwar relativ viel Geballere, aber auch die Rätsel kommen nicht zu kurz und Lockern so das Spiel Geschehen erheblich auf.
Also, wenn man sehr genau ist, ballert man in den Späteren Spielabschnitten eher gar nicht, sondern wird beballert. Denn im Spielverlauf kriegt man die wohl bekannteste Waffe im Star Wars Universum: Das Laserschwert. Doch dazu später mehr.
Erst mal möchte ich noch mal zu den allgemeineren Fragen über Spiels kommen:
1. Warum die 2 im Namen?
Jedi Knight 2 ist ein Teil aus einer ganzen Serie von Shooter Spielen die alle mit dem sympathischen Hauptcharakter Kyle Katarn zu tun haben. Der erste teil war der (leider Lichtschwertlose) Spieleklassiker „Shadows of the Empire“. Der 2. Teil war „Jedi Knight“, n dem Kyle endlich lernt, mit der Macht umzugehen und ein Lichtschwert zu führen. In diesem Teil der Reihe konnte man wie in einem Rollenspiel verschieden Erfahrungspunkte seinen Mächten zuordnen. Danach folgte noch ein Add-On und schließlich kam nun in diesem Jahr Jedi Knight 2 raus.
2. Was ist die Story des Spiels?
Kyle Katarn, der mit seiner Dauerfreundin Jan Ors immer noch im Namen der Republik für recht und Ordnung sorgt, hat seine Verbindung zur Macht, die man sich in JK1 sehr schwer erkämpfen musste, mal ebn abgebrochen, weil ihm die Dunkle Seite der Macht zu mächtig wahr. Dummerweise tötet ein gemeiner und böser Ex-Jedischüler von Luke Skywalker, der dem bösen verfiel, Kyles Freundin, und um Rache nehmen zu können stellt Kyle wieder seine Verbindung zur Macht her.
Dass war in Groben Zügen der 1. Teil der gesamten Sielstory. Nicht gerade viel, aber was kann man von einem Ego-Shooter schon erwarten???
3.Was macht das Spiel aus???
Eigentliches machen das Spiel 2 Dinge aus: Spielspaß und Komplexität.
Zum Spielspaß:
Es ist unheimlich lustig durch die etwas Futuristischen, aber irgendwie schon bekannten Gänge zu rennen. Die Gegner haben eine relativ hohe KI (künstliche Intelligenz) und versuchen einen einzukreisen. Sie geben sich gegenseitig Deckung und versuchen auch schon mal sich zu verstecken, was dem Spiel schon so ein bisschen realitätsnahe Atmosphäre gibt.
Zur Komplexität:
Eigentlich ist das Spiel sehr linear aufgebaut und spielt sich so wie einer der Star Wars Filme. Komplexität erreicht das Spiel durch die vielen großen Levels, die vielen auch recht schweren Rätseln und den nicht immer so leicht zu erfüllenden Missionszielen.
4.Wie genau funktioniert das mit der Macht im Spiel???
Es gibt viele Leute, die Denken, dass es nahezu unmöglich ist, die Macht, jenes Energiefeld das uns Umgibt, durchdringt und stets zu uns Spricht, in ein Spiel nahtlos zu integrieren. Nun, da muss man sagen: Die Leute täuschen sich. Dieses Spiel beweist das genaue Gegenteil. Schon nach wenigen Minuten Übungszeit hat man die Macht vollkommen unter Kontrolle und nutzt sie wunderbar. Viele der Machtkräfte sind Multifunktional: So kann man beispielsweise mit dem Schub Gegner in Abgründe stürzen oder aber auch Schalter bedienen.
Den Leuten von Lucasarts ist es tatsächlich gelungen, alles so spielend einfach zu gestalten, dass man irgendwann keinen Shooter mehr ohne Macht spielen möchte (obwohl man Muss, da es nur ein aktuelles Spiel mit Machtfertigkeiten im Handel gibt, und das stelle ich gerade vor).So Macht das Spass.
5.Was ist besser im Gegensatz zum Vorgänger???
Zum ersten wurden die Machtstrukturen im Singleplayer Mode festgelegt, das heißt, dass man keine lästigen Punkte mehr verteilen muss. Außerdem ist das Spiel übersichtlicher geworden, die Grafik hat sich auch stark verbessert (im aktuellen Spiel wird eine Aufgebohrte [über Spiele nur für Erwachsene schreibe ich nicht] Grafikengine benutzt). Es wird nicht mehr zwischen normalen und Machtsprung unterschieden. D.h. dass man jetzt einfach ur länger auf die Sprung Taste drücken muss, um höher zu springen
So, jetzt ist so ziemlich alles allgemeine zu diesem Spiel gesagt. Dann werde ich jetzt mal mehr in die Details gehen.
Es gibt viele Waffen und Munition in dem Spiel. Dass Arsenal reicht vom Elektroschocker über ein Schnellfeuergewehr bis zum Raketenwerfer. Auch auf mehrere Granaten ähnliche Wurfgeschosse und auf Minen wurde nicht verzichtet. Aber eigentlich benutzt man später im Spiel fast keine dieser Waffen mehr. Wenn man sich erst mal nach vielen Rätseln das Lichschwert errätselt hat, treten alle anderen Waffen, seien sie auch noch so gut, automatisch ihr Schattendasein an. Im Laufe des Spiels wird man ein Wahrer Meister des Lichtschwerts und kann schließlich fast alle Geschosse mit ihm abwähren. Sehr Realistisch: Raketen, Granaten usw. kann man nicht mit dem Lichtschwert abwehren, aber dafür ,it dem Machtschub zum Absender zurück schleudern!!!
Fazit Single-Player-Mode:
Ein genial ausgewogener Spielspass, der durch viele Rätsel aufgelockert wird. Die meiner Meinung nach perfekt ins Spiel integrierte Macht macht süchtig. Egal wie lange man für das Spiel braucht: Am Ende heisst es garantiert: „Schon Vorbei?“
Nun gut, nun wende ich mich mal einem anderen, sehr überzeugenden Aspektes dieses Spieles zu: dem MULTIPLAYER Modus.
Es gibt mehrere Verschieden Spielmodi, von Deathmatch über Capture the Flag bis hin zu eigenen, extra für das Spiel entwickelten Variationen. Jeder Server kann noch individuelle Einstellungen vornehmen, etwa Spielerzahl oder ob es die Macht geben soll usw.. So entsteht und enstand Bereits eine breit gefächerte Sever Community im Internet, bei der für jeden was dabei sein sollte.
Aber auch offline kann man den MM zocken: eine ganze Reihe von Spielinternen Bots stehen bereit, um zu üben, sich an den MM zu gewöhnen, oder einfach auch nur für den kleinen Fragg zwischendurch. Zusätzlich gibt es ein riesige Fülle an unterschiedlichen Maps, die immer neues von dem Spieler fordern. Und ein Ende kommt nicht in Sicht: Viele Fans haben bereits 100te verschiedener Maps ins Netz gestellt, täglich werden es mehr. So kann im MM sicher nie das von vielen Spieleentwickler befürchtete Wortpaar „Schon Vorbei?“ Auftauchen (Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel!!!)
Und nun auch der Fazit zum MM (Multiplayer Mode):
Die Umfangreichen einstellmöglichtkeiten, kombiniert mit einem großem Waffenarsenal und vielen frischen Idenn, geben dem MM einen unvergleichbar hohen Rang, der meiner Meinung nach Counter Strike u.ä. locker überholt.
Entgültige Meinung: Kyle is back, und zwar in besserer Form als in Jungen Jahren!
Der gute Single player Modus gepaart mit dem überragenden Mehrspieler Part machen das Spiel zu einem der Besten, die es zur Zeit auf dem Markt gibt. Die Konkurrenz sieht ganz schön alt aus!!!
Mindest Vorraussetzungen:
Windows 95 OSR2/98/Me/2000/XP
350 Mhz
64 MB SD Ram Arbeitsspeicher (128 für Win 2k und XP)
16 MB Grafikkarte
16 Bit Soundkarte
4x CD Rom
665MB freier Festplattenspeicher
Preis: ca. 50 Euro
USK: 16
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