Star Wars - Jedi Knight 2: Jedi Outcast (PC Spiel Shooter) Testbericht
ab 31,04 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von HeBoS1982
Die Macht ist mit dir!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Star Wars wird wohl jedem ein Begriff sein. Zu den Filmen gibt es auch unzählige Computerspiele für Konsolen und auch für den PC. Eines der erfolgreichsten und auch besten Spiele kam vor einigen Jahren auf den Markt. Das Spiel nannte sie Jedi Knight und war ein Ego-Shooter. Doch dieses Jahr ist dann endlich der Nachfolger gekommen. Das Spiel nennt sich Jedi Knight 2 Jedi Outcast.
Story:
Seit der Schlacht um Endor sind jetzt 8 Jahre vergangen. Kyle Katarn der Held des Vorgängers war ein mächtiger Jedi doch nach seinem Abenteuer in Jedi Knight hat er der Macht abgeschworen. Seit dieser Zeit ist er zusammen mit seiner Freundin Jan als Söldner unterwegs. Auch wenn das Imperium schon besiegt ist so gibt es trotzdem noch einzelne Verbände des ehemaligen Imperiums. Kyle und Jan arbeiten für die neue Republik und sie jagen die restlichen Truppen des Imperiums um wieder Frieden im Universum herzustellen. Am Anfang ist Kyle zusammen mit Jan auch mal wieder unterwegs um einen Stützpunkt des Imperiums auszuschalten. Dort erfährt man dann von geheimen Experimenten des Imperiums. Die nächsten Missionen läuft Kyle dann noch als normaler Mensch durch die Gegend. Dann passiert aber etwas, dass sein Leben auf den Kopf stellt. Er begegnet dem ehemaligen Jedi Desann. Dieser ist jetzt aber ein Sith. Natürlich nimmt Kyle den Kampf gegen diesen Gegner auf. Das Problem ist nur, dass er ohne seine Jedi-Kräfte keine Chance gegen Desann hat. Dieser schleudert Kyle durch die Luft und beschießt ihn mit Blitzen. Als er fast tot ist schnappt sich Desann zusammen mit seiner Schülerin Tavion Jan und Kyle hört einen Todesschrei. Ist Jan tot? Voller Wut macht sich Kyle auf den Weg zum Tal der Jedi um dort seine Macht wieder herzustellen. Danach geht es zur Jedi Akademie wo er von Luke Skywalker sein Schwert holen will. Dieser schickt ihn auf einen Trainingsparcour der als Tutorial dient. Dort lernt man den Umgang mit den Mächten. Nach erhalten des Laserschwerts geht das Abenteuer erst richtig los. Ich will aber nicht zu viel verraten.
Waffen:
In einem Ego-Shooter der etwas auf sich hält gibt es natürlich einige Waffen. So natürlich auch bei Jedi Outcast.
Die Blaster-Pistole besitzt man von Anfang an. Sie ist eigentlich nicht sehr durchschlagskräftig und zudem ist sie gerade auf große Entfernung sehr ungenau.
Das Blaster-Gewehr ist die Standartwaffe der Gegner. Der Vorteil dieser Waffe ist die höhere Schussrate im Vergleich zur Pistole. Aber auch diese Waffe ist nicht die genauste.
Disruptor-Gewehr nennt sich das Scharfschützengewehr. Man kann mit der Waffe zoomen und dann feuern aber man kann den Zoom auch weglassen. Die Waffe ist auf jeden Fall sehr genau.
Der Wookie-Bogen verschießt relativ durchschlagskräftige Energiepfeile. Die Waffe ist aber leider sehr langsam. Der 2. Schussmodus ermöglicht es mehrere Pfeile auf einmal zu verschießen. Besonders praktisch gegen mehrere Gegner.
Das Imperiale Schnellfeuergewehr ist eine sehr praktische Waffe. Sie hat eine sehr hohe Schussrate und richtet auch ordentlich Schaden an. Im sekundären Feuermodus ein sehr effektiver Granatwerfer.
Um Schutzschilde der Gegner abzuschalten gibt es das daher sehr nützliche EMP-Gewehr. Damit sind Schutzschilde kein Hindernis mehr.
Die Flechette-Waffe ist eine Waffe die sehr gut für den Nahkampf geeignet ist. Durch den hohen Schaden sehr effektiv. Der sekundäre Feuermodus verschießt Granaten die mit einer kurzen Zeitverzögerung explodieren.
Ein Raketenwerfer darf natürlich in keinem guten Ego-Shooter fehlen. Daher gibt es diese Waffe natürlich auch in Jedi Outcast. Die Waffe ist zwar sehr langsam aber dafür erzielt man wirklich enormen Schaden. Daher eignet sich diese Waffe besonders für eine Gruppe von mehreren Gegnern.
Zum Schluss natürlich die wohl wichtigste und auch beste Waffe. Das Laserschwert. Es ist sehr vielseitig einsetzbar und ist im spätern Spielverlauf eigentlich die einige Waffe mit der man etwas anfangen kann. Man kann mit dem Laserschwert Schüsse der Gegner abwehren und auch gegen einen anderen Schwertkämpfer eine sehr nützliche Waffe. Natürlich kann man wie auch schon aus den Filmen bekannt diese Waffe mit einer speziellen Macht wie einen Bumerang werfen. Wenn man diese Waffe trägt schaltet das Spiel automatisch in die 3rd-Person-Perspektive. Man kann das Schwert später in 3 verschiedenen Positionen halten. Dadurch kann man entweder schnell zuschlagen oder sehr langsam. Dann gibt es auch noch die Möglichkeit das Schwert in einer Mittelstellung zu halten. Je nachdem wie man das Schwert hält verändert sich auch die Reichweite.
Die Mächte:
Was wäre ein Jedi wohl ohne seine Macht? Genau ein normaler Mensch mit einem Laserschwert in der Hand. Die Mächte dienen in Jedi Outcast nicht nur als Gimmick. Sie sind auch zum lösen der Rätsel enorm wichtig. Die Mächte führt man durch das drücken der F-Tasten durch. Kyle beherrscht dabei die Mächte der dunklen und der guten Seite der Macht.
Energieblitze: Die Energieblitze kennt wohl jeder aus Episode 6. Dort verschießt der Imperator diese Blitze. Normalerweise nur eine Mach die die Sith einsetzen können.
Stoß: Der Stoß dient dazu um Gegner auf Distanz zu halten und um sie kurzzeitig auszuschalten. Von einem Stoß getroffen fallen diese nämlich hin. Sehr gut auch zum hinunterwerfen von einem Steg. Außerdem muss man das ein oder andere mal auch einen Schalter damit umlegen.
Griff: Sehr nützlich ist auch der Griff. Damit kann man seine Gegner entwaffnen aber auch Gegenstände die weiter entfernt sind kann man damit aufsammeln. Auch diese Mach ist für das ein oder andere Rätsel wichtig.
Würgegriff: Den Würgegriff kennt sicher jeder. Durch diese Macht schaltet Darth Vader in den Filmen immer die unfähigen Mitarbeiter aus. In Kombination mit dem Laserschwert eine sehr nützliche Macht.
Gedankenkontrolle: Durch die Gedankenkontrolle kann man manchmal im Spiel Gegner dazu zwingen etwas zu tun was sie nicht wollen. Leider kommt es nur sehr selten zum Einsatz. Mal schauen. Vielleicht funktioniert das auch durch Schrift: „Du musst mit 100 € geben!“ Hat’s funktioniert? Nein? Oh echt schade.
Sprung: Durch die Fähigkeit Sprung kann man deutlich höher als normal springen. Auch diese Macht ist manchmal für das Weiterkommen nötig.
Geschwindigkeit: Eine sehr nützliche Macht. Dadurch bewegt man sich schneller als normal. Im Einzelspielermodus bewegt man sich einfach nicht schneller aber dafür bewegt sich die Umgebung langsamer. Im Mehrspielermodus bewegt man sich aber deutlich schneller.
Heilung: Sehr nützlich da Medikits sehr selten zu finden sind. Im Mehrspielermodus werden auf einen Schlag 50 Punkte geheilt und sonst nur langsam so viel bis die Macht aufgebraucht ist.
Mehrspielermodus:
Der Mehrspielermodus hat einiges zu bieten. Es gibt sehr viele verschiedene Modi. Neben den bekannten wie Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture the Flag gibt es auch noch Holocorn Deathmatch. Dort muss man eigentlich ohne Macht auskommen. Man kann die Mächte aber im Level aufsammeln und dann einsetzen. Bei Caputre the Ysalamari muss man wie in Capture the Flag etwas einsammeln. Das ist aber keine Fahne sondern eine Eidechse die einem die Macht entzieht. Sonst gibt es aber keinen Unterschied. Dann gibt es noch das Duell. Hier kämpfen immer nur 2 gegeneinander und die anderen müssen warten. Der Sieger bleibt immer drinnen. Und als letzten Modus gibt es noch Jedi Meister. Dabei gibt es nur ein Laserschwert. Derjenige der das Laserschwert besitzt kann die Macht einsetzen. Alle anderen müssen versuchen den Besitzer zu töten um selber an das Schwert zu kommen. Nur als Jedi kann man Punkte machen.
Grafik:
Die Grafik ist sehr gut. Das kommt von einer stark verbesserten Quake 3 Engine. Obwohl die Außenlevel mit dieser Engine eigentlich nicht so gut aussehen so wurden sei bei Jedi Outcast eigentlich sehr gut. Auch die Effekte wie z.B. das glühen des Laserschwerts und auch die Explosionen sind sehr gut gelungen und man ist teilweise echt positiv überrascht. Die größte Schwäche der Engine ist aber auch nach der Nachbearbeitung durch die Entwickler eine vernünftige Zwischensequenz zu erstellen. Die Animationen in den Zwischensequenzen sind sehr hölzern und wenn eine der Personen spricht dann zittern einfach nur die Lippen etwas. Das ist allerdings nicht so schlimm wie es sich jetzt anhört. Die Zwischensequenzen sind nämlich nicht so wichtig wie das Spiel selber. Auch sonst sehen die Animationen der Figuren eigentlich ganz gut aus. Nur in den Zwischensequenzen wirken sie hölzern.
Sound:
Der Sound erzeugt eine sehr gute Atmosphäre und auch die Musik ist sehr stimmig. Vor allem die Geräusche der Waffen wie z.B. die Schüsse des Blasers oder auch das Summen des Laserschwerts erzeugen das Gefühl direkt dabei zu sein. Man fühlt sich als sein man in der Welt von Star Wars.
Fazit:
Echt ein genialer Ego-Shooter mit einer sehr packenden Atmosphäre. Das größte Problem ist aber das Leveldesign. Es ist zwar eigentlich ganz gut aber ich verstehe bis heute nicht wieso ich in Lüftungsschächten und Müllpressen oder ähnlichen Anlagen auf Truppen des Gegners stoße. Ja teilweise stehen die sogar mit Scharfschützengewehren auf der Lauer und das an den unmöglichsten Stellen die man Teilweise auch nicht erreichen kann. Darüber hinaus ist aber auch der Schwierigkeitsgrad teilweise recht happig. An manchen stellen kommt man nur sehr schwer weiter. Bei einer Zwischensequenz stürzte das Programm bei mir außerdem immer ab. Daher musste die diese Zwischensequenz leider durch einen Cheat umgehen. Sonst kommt man aber eigentlich ohne Cheats durch. Um weiter zu kommen benötigt man auch des Öfteren mal ein ruhiges Händchen und viel Geduld. Die Story ist leider etwas Flach und mann kann eigentlich schon ahnen was als nächstes passieren wird. Alles in allem ein sehr gelungenes und sehr gutes Spiel. Meiner Meinung nach der derzeit beste Ego-Shooter. Für Anfänger ist dieses Spiel aber nichts.
© HeBoS1982
Story:
Seit der Schlacht um Endor sind jetzt 8 Jahre vergangen. Kyle Katarn der Held des Vorgängers war ein mächtiger Jedi doch nach seinem Abenteuer in Jedi Knight hat er der Macht abgeschworen. Seit dieser Zeit ist er zusammen mit seiner Freundin Jan als Söldner unterwegs. Auch wenn das Imperium schon besiegt ist so gibt es trotzdem noch einzelne Verbände des ehemaligen Imperiums. Kyle und Jan arbeiten für die neue Republik und sie jagen die restlichen Truppen des Imperiums um wieder Frieden im Universum herzustellen. Am Anfang ist Kyle zusammen mit Jan auch mal wieder unterwegs um einen Stützpunkt des Imperiums auszuschalten. Dort erfährt man dann von geheimen Experimenten des Imperiums. Die nächsten Missionen läuft Kyle dann noch als normaler Mensch durch die Gegend. Dann passiert aber etwas, dass sein Leben auf den Kopf stellt. Er begegnet dem ehemaligen Jedi Desann. Dieser ist jetzt aber ein Sith. Natürlich nimmt Kyle den Kampf gegen diesen Gegner auf. Das Problem ist nur, dass er ohne seine Jedi-Kräfte keine Chance gegen Desann hat. Dieser schleudert Kyle durch die Luft und beschießt ihn mit Blitzen. Als er fast tot ist schnappt sich Desann zusammen mit seiner Schülerin Tavion Jan und Kyle hört einen Todesschrei. Ist Jan tot? Voller Wut macht sich Kyle auf den Weg zum Tal der Jedi um dort seine Macht wieder herzustellen. Danach geht es zur Jedi Akademie wo er von Luke Skywalker sein Schwert holen will. Dieser schickt ihn auf einen Trainingsparcour der als Tutorial dient. Dort lernt man den Umgang mit den Mächten. Nach erhalten des Laserschwerts geht das Abenteuer erst richtig los. Ich will aber nicht zu viel verraten.
Waffen:
In einem Ego-Shooter der etwas auf sich hält gibt es natürlich einige Waffen. So natürlich auch bei Jedi Outcast.
Die Blaster-Pistole besitzt man von Anfang an. Sie ist eigentlich nicht sehr durchschlagskräftig und zudem ist sie gerade auf große Entfernung sehr ungenau.
Das Blaster-Gewehr ist die Standartwaffe der Gegner. Der Vorteil dieser Waffe ist die höhere Schussrate im Vergleich zur Pistole. Aber auch diese Waffe ist nicht die genauste.
Disruptor-Gewehr nennt sich das Scharfschützengewehr. Man kann mit der Waffe zoomen und dann feuern aber man kann den Zoom auch weglassen. Die Waffe ist auf jeden Fall sehr genau.
Der Wookie-Bogen verschießt relativ durchschlagskräftige Energiepfeile. Die Waffe ist aber leider sehr langsam. Der 2. Schussmodus ermöglicht es mehrere Pfeile auf einmal zu verschießen. Besonders praktisch gegen mehrere Gegner.
Das Imperiale Schnellfeuergewehr ist eine sehr praktische Waffe. Sie hat eine sehr hohe Schussrate und richtet auch ordentlich Schaden an. Im sekundären Feuermodus ein sehr effektiver Granatwerfer.
Um Schutzschilde der Gegner abzuschalten gibt es das daher sehr nützliche EMP-Gewehr. Damit sind Schutzschilde kein Hindernis mehr.
Die Flechette-Waffe ist eine Waffe die sehr gut für den Nahkampf geeignet ist. Durch den hohen Schaden sehr effektiv. Der sekundäre Feuermodus verschießt Granaten die mit einer kurzen Zeitverzögerung explodieren.
Ein Raketenwerfer darf natürlich in keinem guten Ego-Shooter fehlen. Daher gibt es diese Waffe natürlich auch in Jedi Outcast. Die Waffe ist zwar sehr langsam aber dafür erzielt man wirklich enormen Schaden. Daher eignet sich diese Waffe besonders für eine Gruppe von mehreren Gegnern.
Zum Schluss natürlich die wohl wichtigste und auch beste Waffe. Das Laserschwert. Es ist sehr vielseitig einsetzbar und ist im spätern Spielverlauf eigentlich die einige Waffe mit der man etwas anfangen kann. Man kann mit dem Laserschwert Schüsse der Gegner abwehren und auch gegen einen anderen Schwertkämpfer eine sehr nützliche Waffe. Natürlich kann man wie auch schon aus den Filmen bekannt diese Waffe mit einer speziellen Macht wie einen Bumerang werfen. Wenn man diese Waffe trägt schaltet das Spiel automatisch in die 3rd-Person-Perspektive. Man kann das Schwert später in 3 verschiedenen Positionen halten. Dadurch kann man entweder schnell zuschlagen oder sehr langsam. Dann gibt es auch noch die Möglichkeit das Schwert in einer Mittelstellung zu halten. Je nachdem wie man das Schwert hält verändert sich auch die Reichweite.
Die Mächte:
Was wäre ein Jedi wohl ohne seine Macht? Genau ein normaler Mensch mit einem Laserschwert in der Hand. Die Mächte dienen in Jedi Outcast nicht nur als Gimmick. Sie sind auch zum lösen der Rätsel enorm wichtig. Die Mächte führt man durch das drücken der F-Tasten durch. Kyle beherrscht dabei die Mächte der dunklen und der guten Seite der Macht.
Energieblitze: Die Energieblitze kennt wohl jeder aus Episode 6. Dort verschießt der Imperator diese Blitze. Normalerweise nur eine Mach die die Sith einsetzen können.
Stoß: Der Stoß dient dazu um Gegner auf Distanz zu halten und um sie kurzzeitig auszuschalten. Von einem Stoß getroffen fallen diese nämlich hin. Sehr gut auch zum hinunterwerfen von einem Steg. Außerdem muss man das ein oder andere mal auch einen Schalter damit umlegen.
Griff: Sehr nützlich ist auch der Griff. Damit kann man seine Gegner entwaffnen aber auch Gegenstände die weiter entfernt sind kann man damit aufsammeln. Auch diese Mach ist für das ein oder andere Rätsel wichtig.
Würgegriff: Den Würgegriff kennt sicher jeder. Durch diese Macht schaltet Darth Vader in den Filmen immer die unfähigen Mitarbeiter aus. In Kombination mit dem Laserschwert eine sehr nützliche Macht.
Gedankenkontrolle: Durch die Gedankenkontrolle kann man manchmal im Spiel Gegner dazu zwingen etwas zu tun was sie nicht wollen. Leider kommt es nur sehr selten zum Einsatz. Mal schauen. Vielleicht funktioniert das auch durch Schrift: „Du musst mit 100 € geben!“ Hat’s funktioniert? Nein? Oh echt schade.
Sprung: Durch die Fähigkeit Sprung kann man deutlich höher als normal springen. Auch diese Macht ist manchmal für das Weiterkommen nötig.
Geschwindigkeit: Eine sehr nützliche Macht. Dadurch bewegt man sich schneller als normal. Im Einzelspielermodus bewegt man sich einfach nicht schneller aber dafür bewegt sich die Umgebung langsamer. Im Mehrspielermodus bewegt man sich aber deutlich schneller.
Heilung: Sehr nützlich da Medikits sehr selten zu finden sind. Im Mehrspielermodus werden auf einen Schlag 50 Punkte geheilt und sonst nur langsam so viel bis die Macht aufgebraucht ist.
Mehrspielermodus:
Der Mehrspielermodus hat einiges zu bieten. Es gibt sehr viele verschiedene Modi. Neben den bekannten wie Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture the Flag gibt es auch noch Holocorn Deathmatch. Dort muss man eigentlich ohne Macht auskommen. Man kann die Mächte aber im Level aufsammeln und dann einsetzen. Bei Caputre the Ysalamari muss man wie in Capture the Flag etwas einsammeln. Das ist aber keine Fahne sondern eine Eidechse die einem die Macht entzieht. Sonst gibt es aber keinen Unterschied. Dann gibt es noch das Duell. Hier kämpfen immer nur 2 gegeneinander und die anderen müssen warten. Der Sieger bleibt immer drinnen. Und als letzten Modus gibt es noch Jedi Meister. Dabei gibt es nur ein Laserschwert. Derjenige der das Laserschwert besitzt kann die Macht einsetzen. Alle anderen müssen versuchen den Besitzer zu töten um selber an das Schwert zu kommen. Nur als Jedi kann man Punkte machen.
Grafik:
Die Grafik ist sehr gut. Das kommt von einer stark verbesserten Quake 3 Engine. Obwohl die Außenlevel mit dieser Engine eigentlich nicht so gut aussehen so wurden sei bei Jedi Outcast eigentlich sehr gut. Auch die Effekte wie z.B. das glühen des Laserschwerts und auch die Explosionen sind sehr gut gelungen und man ist teilweise echt positiv überrascht. Die größte Schwäche der Engine ist aber auch nach der Nachbearbeitung durch die Entwickler eine vernünftige Zwischensequenz zu erstellen. Die Animationen in den Zwischensequenzen sind sehr hölzern und wenn eine der Personen spricht dann zittern einfach nur die Lippen etwas. Das ist allerdings nicht so schlimm wie es sich jetzt anhört. Die Zwischensequenzen sind nämlich nicht so wichtig wie das Spiel selber. Auch sonst sehen die Animationen der Figuren eigentlich ganz gut aus. Nur in den Zwischensequenzen wirken sie hölzern.
Sound:
Der Sound erzeugt eine sehr gute Atmosphäre und auch die Musik ist sehr stimmig. Vor allem die Geräusche der Waffen wie z.B. die Schüsse des Blasers oder auch das Summen des Laserschwerts erzeugen das Gefühl direkt dabei zu sein. Man fühlt sich als sein man in der Welt von Star Wars.
Fazit:
Echt ein genialer Ego-Shooter mit einer sehr packenden Atmosphäre. Das größte Problem ist aber das Leveldesign. Es ist zwar eigentlich ganz gut aber ich verstehe bis heute nicht wieso ich in Lüftungsschächten und Müllpressen oder ähnlichen Anlagen auf Truppen des Gegners stoße. Ja teilweise stehen die sogar mit Scharfschützengewehren auf der Lauer und das an den unmöglichsten Stellen die man Teilweise auch nicht erreichen kann. Darüber hinaus ist aber auch der Schwierigkeitsgrad teilweise recht happig. An manchen stellen kommt man nur sehr schwer weiter. Bei einer Zwischensequenz stürzte das Programm bei mir außerdem immer ab. Daher musste die diese Zwischensequenz leider durch einen Cheat umgehen. Sonst kommt man aber eigentlich ohne Cheats durch. Um weiter zu kommen benötigt man auch des Öfteren mal ein ruhiges Händchen und viel Geduld. Die Story ist leider etwas Flach und mann kann eigentlich schon ahnen was als nächstes passieren wird. Alles in allem ein sehr gelungenes und sehr gutes Spiel. Meiner Meinung nach der derzeit beste Ego-Shooter. Für Anfänger ist dieses Spiel aber nichts.
© HeBoS1982
21 Bewertungen, 1 Kommentar
-
14.02.2009, 18:15 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichDa gibts ein dickes SH von mir. LG MasterSirTobi
Bewerten / Kommentar schreiben