Star Wars - Jedi Knight 2: Jedi Outcast (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von schofbetz
Einmal ein Jedi sein!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Besser hätte man das galaktische Star Wars Flair kaum umsetzen können. Obwohl die sehr unterschiedlichen Locations nicht in den Filmen zu sehen sind, treffen sie immer wieder
mal Akteure wie C3PO und R2D2 oder Luke Skywalker, der stellenweise auch an ihrer Seite kämpft.
Sie sind der Söldner Kyle Katarn, der zusammen mit seiner Frau Jan Ors von der Republik den Auftrag bekommen hat, die letzten Reste des besiegten Imperiums wegzuputzen. Als sie einen scheinbar unbewohnten Außenposten infiltrieren, entdecken sie haufenweise Imperiale Sturmtruppen. Nach der Säuberung dieses Ortes führt sie eine Spur zu einer Mine, wo Lichtschwerter für die Hinterbliebenen (Imperiale) hergestellt werden. Dort treffen sie auf den dunkelen Jedi – Bösewicht Dessann. Er fordert sie zum Zweikampf, aber gegen sein Lichtschwert haben sie keine Chance. Aber dann tötet er Kyles Frau. Dieser wendet sich wieder der Macht zu, um Jan zu rächen. An Luke Skywalkers Jedi Akademie lernen sie die verschiedenen Machtkräfte kennen und benutzen, sowie der Gebrauch des Lichtschwerts. Nach vielen Ausflügen zu anderen Planteten auf der Jagd nach Dessann dürfen sie sogar einman einen Chicken-Walker steuern, einen Imperialen Kampfroboter. Schließlich stehen sie dem bösen Obermotz gegenüber....
Anfangs kämpfen sie nur gegen imperiale Sturmmtruppen, denen sie mit Laserpistole und Gewehr und Chewbakkas Armbrust einheizen. Nach dem Besuch der Akademie verfügen sie endlich über das Lichtschwert, mit dem sie nicht nur Gegner erschlagen können, sondern auch Laserschüsse abwehren können, sogar werfen lässt es sich. Mit 3 verschiedenen Angriffsarten, die sich in Schnelligkeit und Schaden unterscheiden, können sie auf die Jagd gehen. Besonders effektiv sind die Machtkräfte, mit denen sie Gegner entwaffnen und in Abgründe stürzen lassen, sich heilen oder sich schneller machen können. Jede Machtkraft hat 3 Stärkestufen, die sie im Lauf des Spieles ausbauen können. So können sie mit dem Machtsprung anfangs nur doppelt so hoch wie normal springen, dann vierfach und schließlich achtfach so hoch. Aber alle diese Aktionen kosten Machtkraft, die in einem Balken rechts unten angezeigt wird. Ist dieser alle, können sie solange keine Jedimächte benutzen, bis er sich regeneriert hat, was zum Glück sehr schnell geht. Ihre sonstigen Waffen wie Sniper, Granaten, Shotgun und Schnellfeuergewehr haben alle eine zweite, ganz unterschiedliche Feuerfunktion. Der Schwierigkeitsgrad zieht sehr fair an, später bekommen sie es mit dunkelen Jedis, Kampfrobotern, lichtschwertresistenten Superkämfern und dem ein oder anderen Endgegner zu tun. Im Spiel sind oft gescriptete Ereignisse, die sie nicht beeinflussen können und die für neue Ziele sorgen. Besonderst gut ist die Ausgewogenheit aus Kampf und Rätseln. Viele sind sehr schwer zu knacken, oft helfen die Machtkräfte aus ausweglosen Situationen, indem sie mittel Griff einen unerreichbaren Schalter umlegen.
Die Grafik basiert auf der Quake III Engine und sieht deshalb sehr ansprechend, wenn auch nicht umwerfend aus. Wunderschön sind allerdings die Animationen gelungen. Beim Machtsprung schlagen sie Mehrfachsaltos, und am Boden lassen sich Flugrollen ausführen, mit denen sie durch den Kugelhagel durchtauchen können. Fürs echte Stars Wars – Feeling sorgt die originale Filmmusik aus Krieg der Sterne.
Exzellent ist der Multiplayermodus. Es gibt das gewohnte Deadmatch, Capture-the-Flag in zwei Varianten und einen Turniermodus, in dem immer ein Duell ausgetragen wird. Der Sieger kommt weiter und kämpft gegen den Nächsten. Es gibt für jeden Modus viele Karten.
Für mich ist dieses Spiel zur Zeit einfach der Top – Favorit. Die knackigen Rätsel, atemraubende Kämpfe und vor allem die gute Atmosphäre und Story überzeugen.
Besondere Delikatesse ist der Mehrspielermodus. Jedi Outcast kostet um die 45 €, die es mehr
als wert sind.
Möge die Macht mit Dir sein!
mal Akteure wie C3PO und R2D2 oder Luke Skywalker, der stellenweise auch an ihrer Seite kämpft.
Sie sind der Söldner Kyle Katarn, der zusammen mit seiner Frau Jan Ors von der Republik den Auftrag bekommen hat, die letzten Reste des besiegten Imperiums wegzuputzen. Als sie einen scheinbar unbewohnten Außenposten infiltrieren, entdecken sie haufenweise Imperiale Sturmtruppen. Nach der Säuberung dieses Ortes führt sie eine Spur zu einer Mine, wo Lichtschwerter für die Hinterbliebenen (Imperiale) hergestellt werden. Dort treffen sie auf den dunkelen Jedi – Bösewicht Dessann. Er fordert sie zum Zweikampf, aber gegen sein Lichtschwert haben sie keine Chance. Aber dann tötet er Kyles Frau. Dieser wendet sich wieder der Macht zu, um Jan zu rächen. An Luke Skywalkers Jedi Akademie lernen sie die verschiedenen Machtkräfte kennen und benutzen, sowie der Gebrauch des Lichtschwerts. Nach vielen Ausflügen zu anderen Planteten auf der Jagd nach Dessann dürfen sie sogar einman einen Chicken-Walker steuern, einen Imperialen Kampfroboter. Schließlich stehen sie dem bösen Obermotz gegenüber....
Anfangs kämpfen sie nur gegen imperiale Sturmmtruppen, denen sie mit Laserpistole und Gewehr und Chewbakkas Armbrust einheizen. Nach dem Besuch der Akademie verfügen sie endlich über das Lichtschwert, mit dem sie nicht nur Gegner erschlagen können, sondern auch Laserschüsse abwehren können, sogar werfen lässt es sich. Mit 3 verschiedenen Angriffsarten, die sich in Schnelligkeit und Schaden unterscheiden, können sie auf die Jagd gehen. Besonders effektiv sind die Machtkräfte, mit denen sie Gegner entwaffnen und in Abgründe stürzen lassen, sich heilen oder sich schneller machen können. Jede Machtkraft hat 3 Stärkestufen, die sie im Lauf des Spieles ausbauen können. So können sie mit dem Machtsprung anfangs nur doppelt so hoch wie normal springen, dann vierfach und schließlich achtfach so hoch. Aber alle diese Aktionen kosten Machtkraft, die in einem Balken rechts unten angezeigt wird. Ist dieser alle, können sie solange keine Jedimächte benutzen, bis er sich regeneriert hat, was zum Glück sehr schnell geht. Ihre sonstigen Waffen wie Sniper, Granaten, Shotgun und Schnellfeuergewehr haben alle eine zweite, ganz unterschiedliche Feuerfunktion. Der Schwierigkeitsgrad zieht sehr fair an, später bekommen sie es mit dunkelen Jedis, Kampfrobotern, lichtschwertresistenten Superkämfern und dem ein oder anderen Endgegner zu tun. Im Spiel sind oft gescriptete Ereignisse, die sie nicht beeinflussen können und die für neue Ziele sorgen. Besonderst gut ist die Ausgewogenheit aus Kampf und Rätseln. Viele sind sehr schwer zu knacken, oft helfen die Machtkräfte aus ausweglosen Situationen, indem sie mittel Griff einen unerreichbaren Schalter umlegen.
Die Grafik basiert auf der Quake III Engine und sieht deshalb sehr ansprechend, wenn auch nicht umwerfend aus. Wunderschön sind allerdings die Animationen gelungen. Beim Machtsprung schlagen sie Mehrfachsaltos, und am Boden lassen sich Flugrollen ausführen, mit denen sie durch den Kugelhagel durchtauchen können. Fürs echte Stars Wars – Feeling sorgt die originale Filmmusik aus Krieg der Sterne.
Exzellent ist der Multiplayermodus. Es gibt das gewohnte Deadmatch, Capture-the-Flag in zwei Varianten und einen Turniermodus, in dem immer ein Duell ausgetragen wird. Der Sieger kommt weiter und kämpft gegen den Nächsten. Es gibt für jeden Modus viele Karten.
Für mich ist dieses Spiel zur Zeit einfach der Top – Favorit. Die knackigen Rätsel, atemraubende Kämpfe und vor allem die gute Atmosphäre und Story überzeugen.
Besondere Delikatesse ist der Mehrspielermodus. Jedi Outcast kostet um die 45 €, die es mehr
als wert sind.
Möge die Macht mit Dir sein!
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