Star Wars - Jedi Knight 2: Jedi Outcast (PC Spiel Shooter) Testbericht

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ab 31,04
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Erfahrungsbericht von gpiceman

Jedi Kight 2

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Kyle Katarn zückt für Jedi Knight Outcast noch mal das Lichstschwert.

Einmal Jedi, immer Jedi: Kyle Kartarn, der seide Jedi Knight ursprünge an den Nagel hing, braucht die Macht wieder. Sie müssen ihm dabei helfen. Gleich zu beginn langt das Spiel in die Vollen. Ein Shuttle setzt Kyle und seine Kumpanin Jan in einem Schlupfwinkel ab. Weiter vorne lauern die Männer in Weißen Rüstung: Sturmtruppen. Also Blaster entsichern, durchatmen und nicht lange fackeln. Der erste Schuss läutet einen Klassischen Star-Wars-Kampf ein: Die Wachen drehen sich verdutzt um, rufen ein gedämpftes \"Halt!\" durch ihren Helm und formieren sich in Gefechtsstellung - das Chaos beginnt. Blitze entweichen Kanonenläufe, Funken sprühen , Explosionen folge. Und im Hintergrund tönt John Williams zeitloser Soundtrack. Das ist Star-Wars-Feeling in einem Ego-Shooter. Wie Medal of Honor: Allied Assault (dt.) verzichtet Jedi Outcast auf Pixelblut und rückt stattdessen realistische Animationen ins Rampenlicht. Schießen sie einem Gegner ins Bein, stolpert er nach vorne. Wird sein Kopf getroffen, fasst er sich an die Kehle und bricht zusammen. Wenn die Wiedersacher vor einem Abgrund stehen, fallen Sie bei einem Treffer mit den Armen rudernd in die Tiefe. Kyle, dessen Macht-Fähigkiten eingerostet sind, wehrt sich in den ersten vier Abschnitten der Spieles mit Blaster, Wookie-Bogen, Sturmtruppen- und Disruptor-Geweher. Später folgt eine Kanone, die wie ein Schrotflinte die Geschosse verstreut und im zweiten Feuermodus Granaten verschießt. Raketenwerfer, Tretminen und sonstige Spielsachen sind auch dabei. Das Lichtschwert gibt es später. Vorher müssen Sie einen imperialen Stützpunkt infiltrieren, ein Minenkomplex in die Luft sprengen und eine gegnerische Walker-Basis dem Erdboden gleichmachen. Dabei dominieren geskriptete Ereignisse das Spielgeschehn: Im ersten Level meldet sich Jan über Funk und kündigt ihr Erscheinen an. Ein paar Sekunden später ruft sie um Hilfe, Sie eilen Daraufhin zurück und fine Ihre Partnerin im Kreutzfeuer wieder. Ein Highlight ist der Kampf gegn einen dunkelen Jedi. Die können gegen den Zauber herzlich wenig ausrichten, weden von ihm durch die Luft geschleudert und mit blitzen beschossen. Dass Sie den Kürzeren ziehen, ist vom Programm so vorgesehen. Steben werden Sie nicht, aber Rache schwören.


Neben Reflexen ist Gehirnschmalz gefragt: Schalterpuzzles unterbrechen die Action oft.

Irgendwann laufen Sie durch eine Röhre, die nach einer Detionation überraschend unter Ihren Füßen mit lautem Getöße wegbricht. Nur ein alternativer Weg führt jetzt noch ans Ziel. Also stapfen Sie den Weg zurück, springen ausfs freigelegte Dach und blancieren in Schwindel erregender Höhe über die ramponierte Decker, während Gegener versuchen, Sie mit Laserschüssen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Überhaupt sind schnelle Reflexe und exaktes Timing gefragt: Oft hüpfen Sie über Kisten, erklimmen Felsvorsprünge oder springen im richtigen Moment auf vorbeizischende Raumer. Die Quiksave-Funktion ist in solchen Fällen Ihr bester Freund, Im vierten Level, wenn sich Kyle die Jedi-Fähigkeiten erneut aneignen will, müssen Sie Prüfungen bestehen - und dürfen dabei kein einziges Mal den Schießprügel zücken. Da verschieben Sie mit dem Force Push Bodenplatten, ziehen Felsen aus der Wabd und erklimmen diese oder rennen mittels Force Speed über eine schwebende Brücke. Das Laserschwert, das verheißungsvoll in einem Käfig liegt, lässt Sie dann endgültig zum Zirkuskünsteler mutieren: Sie springen mit Ihren übermenschlichen Kräften auf eine Bodenplatte, fahren nach unten, rennen geschwind zum Käfig und lassen die Klinge durch die Luft und in Ihre Hand schwirren. Jetzt kann der Spaß beginnen. Kyle öffnet damit Türschlösser, als hätte er eine Schweißerlehre hinter sich, blockt Laserschüsse und haut Gegner entzwei.


Fazit:

Es gibt nur zwei kleine Haken am Speil. Der erste währe das man sich diesmal leider nicht überlegen ob man gut oder böse wird, denn man bekommt die Jedi Kräfte automatisch zugeteilt. Und Obwohl das Spiel auf der Quake 3 Engine basiert ist diese stark verbessert worden was man leider auch an den Frames sieht. Ich habe bei der normalen Quake 3 Engine max. 125 Fps bei 1024 x 786 32 Bit bei Jedi Outcast habe ich max. 50 Fps bei der gleichen einstellung. Also ein gewaltiger unterschied leider kann ich die Daten nicht mit anderen Systemen vergleichen wenn ihr kein so ein großen unterschied habt bitte schreiben.

15 Bewertungen