Steiff Schwein Jolanthe Testbericht
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Erfahrungsbericht von Hopsten
Schwein gehabt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ja, wir hatten ein Schwein, aber es war kein echtes, es war ein Kuscheltier. Das Schwein gehört meiner Tochter, die es vor Jahren zum Geburtstag geschenkt bekam. Sie hatte es sich nicht gewünscht. Ihre Patentante brachte es einfach mit, wohl weil sie selbst es so niedlich fand. Ich muss dazu sagen, dass ich unsicher war, ob meiner Tochter ein Schwein als Kuscheltier gefallen würde. Ich stamme ja noch aus der Zeit der herrschenden Teddybären.
Doch als ich das Schweinchen sah waren meine Zweifel wie weggeblasen. Das begeisterte Gesicht meiner Tochter überzeugte mich dann völlig. Das Schwein kam, sah und siegte. Der Name stand auch schon fest. Vorne am Hals war ein Pappschild angebracht, da stand Jolante drauf.
Das ist es nun:
``````````````````````
Das Kuscheltier ist ein Steifftier. Es hat den bekannten Knopf im Ohr, das Markenzeichen des Herstellers. Die Maße von dem Schwein sind in der Länge 30cm (ohne Ringelschwanz) und in der Höhe 20cm. Es hat eine zart rosafarbenes Fell, das aus einem weichen Stoff besteht. Das Kuscheltier ist bei 30° waschbar und kostete 30Euro.
Praxis:
``````````
Tja, in der Praxis hatte das Schwein Jolante ein hartes Leben. Als aller erstes wurde es getauft. Das machte meine kleine Tochter immer so, auch mit neuen Puppen oder weiteren Stofftieren. Die Taufe war die erste Situation in der Jolante mit Wasser zu tun bekam. Die paar Tropfen machten ihr nix aus. Auch später, als ich die etwas angestaubte Jolante in die Waschmaschine stecken musste, kam sie immer im Ganzen heraus. Das Waschen nehme ich jetzt vorweg, denn es passt so gut in den Text. Nun, ich steckte Jolante zu ihrem eigenen Schutz immer noch in einen Kopfkissenbezug, weil ich Angst hatte das arme Tier könnte bei dem Schleudergang vielleicht ein Auge verlieren. Ich nahm immer ein ganz mildes Waschmittel und stellte die Maschine auf den Wollwaschgang ein. Das reichte aus. Zum Trocknen legte ich das Tier auf die Heizung oder nach draußen in die Sonne. Das dauerte natürlich lange, bis das Kuscheltier auch von innen völlig ausgetrocknet war und meine Tochter wartete immer schon ungeduldig darauf.
Die blauen Knopfaugen von Jolante hielten das Waschen aus. Sie lockerten sich nicht und blieben schön fest. Die Augen waren kugelrund und so bekam Jolante einen echt lieben Ausdruck in ihrem Schweinegesicht. Überhaupt sah sie freundlich aus. Das machte auch ihr etwas geöffneter Mund aus. Die runden, großen Ohren waren von innen mit rosafarbenen Stoff bezogen. Die Körperproportionen von Körper, Kopf und Ohren ließen auf ein Ferkel schließen und nicht auf ein ausgewachsenes Schwein. Den Eindruck hatte ich jedenfalls.
Jolante hatte auch einen Ringelschwanz wie es sich für ein richtiges Schwein gehört. Im Innern war ein Draht eingezogen. Das konnte man beim genauen Abtasten auch fühlen. Mit diesem Draht konnte der Schweineschwanz in viele Richtungen verbogen werden, was ein großer Spaß war. Ich habe natürlich genau geprüft, ob die Nähte auch dicht waren, denn ich wollte nicht riskieren, das sich meine Tochter mit einem herausragenden Stück Draht verletzten würde. Doch bei Steiff ist die Qualität eben sehr gut und meine Sorge unbegründet.
Steifftiere sind wirklich unheimlich teuer. Und manches mal dachte ich daran ein billigeres Stofftier zu kaufen. Doch wenn ich diese dann mit einem Kuscheltier von Steiff verglich sah ich sofort den Unterschied. Die Steifftiere waren netter und liebevoller gestalten. So kam es mir vor.
Die Steifftiere sind von ihrer Haltbarkeit wirklich sehr gut. Erst nach vielen Jahren stellte sich ein Verschleiß des weichen Plüschmaterials ein. Die oberen Ohrenden von Jolante verloren ihre Fasern etwas. Doch meiner Tochter machte das nichts. Ich glaube sie merkte es nicht mal. Jolante lag Nacht für Nacht in ihrem Bett, zusammen mit mindestens noch 10 weiteren Kuscheltieren. Das Schwein wurde im Puppenwagen spazieren gefahren und musste auf dem Spielplatz mit im Sand buddeln und die Rutsche hinunter rutschen. Klar, so litt der Stoff allmählich. Aber wie ich schon schrieb, meiner Tochter machte das nichts.
Der weiche Stoff und auch das weiche Innenleben des Schweins machten es richtig knuffig und schmusig. Meine Tochter ist nun bereits von zu Hause ausgezogen und hat Jolante mitgenommen. Ich möchte wetten Jolante nächtigt nach wie vor noch im Bett meiner Tochter...!? Aber vielleicht irre ich mich ja auch.*g*
Hopsten
Doch als ich das Schweinchen sah waren meine Zweifel wie weggeblasen. Das begeisterte Gesicht meiner Tochter überzeugte mich dann völlig. Das Schwein kam, sah und siegte. Der Name stand auch schon fest. Vorne am Hals war ein Pappschild angebracht, da stand Jolante drauf.
Das ist es nun:
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Das Kuscheltier ist ein Steifftier. Es hat den bekannten Knopf im Ohr, das Markenzeichen des Herstellers. Die Maße von dem Schwein sind in der Länge 30cm (ohne Ringelschwanz) und in der Höhe 20cm. Es hat eine zart rosafarbenes Fell, das aus einem weichen Stoff besteht. Das Kuscheltier ist bei 30° waschbar und kostete 30Euro.
Praxis:
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Tja, in der Praxis hatte das Schwein Jolante ein hartes Leben. Als aller erstes wurde es getauft. Das machte meine kleine Tochter immer so, auch mit neuen Puppen oder weiteren Stofftieren. Die Taufe war die erste Situation in der Jolante mit Wasser zu tun bekam. Die paar Tropfen machten ihr nix aus. Auch später, als ich die etwas angestaubte Jolante in die Waschmaschine stecken musste, kam sie immer im Ganzen heraus. Das Waschen nehme ich jetzt vorweg, denn es passt so gut in den Text. Nun, ich steckte Jolante zu ihrem eigenen Schutz immer noch in einen Kopfkissenbezug, weil ich Angst hatte das arme Tier könnte bei dem Schleudergang vielleicht ein Auge verlieren. Ich nahm immer ein ganz mildes Waschmittel und stellte die Maschine auf den Wollwaschgang ein. Das reichte aus. Zum Trocknen legte ich das Tier auf die Heizung oder nach draußen in die Sonne. Das dauerte natürlich lange, bis das Kuscheltier auch von innen völlig ausgetrocknet war und meine Tochter wartete immer schon ungeduldig darauf.
Die blauen Knopfaugen von Jolante hielten das Waschen aus. Sie lockerten sich nicht und blieben schön fest. Die Augen waren kugelrund und so bekam Jolante einen echt lieben Ausdruck in ihrem Schweinegesicht. Überhaupt sah sie freundlich aus. Das machte auch ihr etwas geöffneter Mund aus. Die runden, großen Ohren waren von innen mit rosafarbenen Stoff bezogen. Die Körperproportionen von Körper, Kopf und Ohren ließen auf ein Ferkel schließen und nicht auf ein ausgewachsenes Schwein. Den Eindruck hatte ich jedenfalls.
Jolante hatte auch einen Ringelschwanz wie es sich für ein richtiges Schwein gehört. Im Innern war ein Draht eingezogen. Das konnte man beim genauen Abtasten auch fühlen. Mit diesem Draht konnte der Schweineschwanz in viele Richtungen verbogen werden, was ein großer Spaß war. Ich habe natürlich genau geprüft, ob die Nähte auch dicht waren, denn ich wollte nicht riskieren, das sich meine Tochter mit einem herausragenden Stück Draht verletzten würde. Doch bei Steiff ist die Qualität eben sehr gut und meine Sorge unbegründet.
Steifftiere sind wirklich unheimlich teuer. Und manches mal dachte ich daran ein billigeres Stofftier zu kaufen. Doch wenn ich diese dann mit einem Kuscheltier von Steiff verglich sah ich sofort den Unterschied. Die Steifftiere waren netter und liebevoller gestalten. So kam es mir vor.
Die Steifftiere sind von ihrer Haltbarkeit wirklich sehr gut. Erst nach vielen Jahren stellte sich ein Verschleiß des weichen Plüschmaterials ein. Die oberen Ohrenden von Jolante verloren ihre Fasern etwas. Doch meiner Tochter machte das nichts. Ich glaube sie merkte es nicht mal. Jolante lag Nacht für Nacht in ihrem Bett, zusammen mit mindestens noch 10 weiteren Kuscheltieren. Das Schwein wurde im Puppenwagen spazieren gefahren und musste auf dem Spielplatz mit im Sand buddeln und die Rutsche hinunter rutschen. Klar, so litt der Stoff allmählich. Aber wie ich schon schrieb, meiner Tochter machte das nichts.
Der weiche Stoff und auch das weiche Innenleben des Schweins machten es richtig knuffig und schmusig. Meine Tochter ist nun bereits von zu Hause ausgezogen und hat Jolante mitgenommen. Ich möchte wetten Jolante nächtigt nach wie vor noch im Bett meiner Tochter...!? Aber vielleicht irre ich mich ja auch.*g*
Hopsten
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