Stillen in der Öffentlichkeit Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Koppy1
Stillen ist doch nichts perverses!
Pro:
Das Beste für das Baby
Kontra:
Mehr Toleranz für stillende Mütter
Empfehlung:
Ja
Ich habe zwei Söhne und alle beide habe ich gestillt. Für mich stand schon bei der Geburt des ersten Kindes fest, dass ich ihn stillen werde. Es ist nach wie vor die einfachste Methode und das Beste für das Baby.
Was ich heute noch immer nicht verstehen kann ist, dass man in der Öffentlichkeit mehr oder weniger verachtende Blicke auf sich zieht, wenn man sein Kind stillt. Es ist doch auch nichts anderes für das Baby, als wenn eine Mutter ihr Fläschen auspackt. Man vergeht sich doch nicht an seinem Kind. Für mich war es bestimmt auch nicht selbstverständlich meine Kinder zu stillen. Meinen Großen habe ich bis zu seinem 11. Lebensmonat gestillt, da er einfach nichts anderes Essen wollte. Am Anfang habe ich auch probiert, wenn ich einkaufen gegangen bin, ihm ein Fläschen Fertigmilch zu geben, was er aber immer strikt abgelehnt hatte. Mir blieb daher auch nichts anderes übrig, als ihn auch in der Öffentlichkeit zu stillen. Denn wenn ein Baby aus Hunger schreit, wirst ja auch nicht gerade lobend von den Leuten angeschaut. Da zieht man ebenfalls Blicke auf sich. Sicher habe ich mich nie in ein Cafe gesetzt und ihn dann dort gestillt. Meistens habe ich mich ins Parkhaus zurückgezogen und ihm in unserem Auto gestillt, wenn es möglich war.
Aber auch wenn wir im Schwimmbad oder am See waren habe ich mich mit ihm auf die Decke gelegt und ihm gestillt. Habe dann meistens noch zusätzlich ein Tuch über die Brust gelegt, damit man nichts sieht. Aber sogar dort, guckt man einen an, als würde man wunder was mit dem Kind machen. In anderen Kulturen ist es doch eine Selbstverständlickeit, dass Frauen ihre Kinder stillen. Wieso nicht hier bei uns?
Ich habe zum Beispiel in unserem Italienurlaub festgestellt, dass es dort niemanden am Strand interessiert, wenn du dein Kind stillst. Man starrt dich nicht an, wie bei uns.
Mit meinem Kleinsten waren mein Mann, mein Großer und ich mal im Tiergarten hier bei uns. Er war gerade 2 Wochen alt und hat die meiste Zeit geschlafen, doch wenn er wach wurde, hatte er hunger. Also suchte ich mir eine Bank die nicht gerade auf dem Weg lag, wo die meisten Leute entlangen gingen und stillte meinen Kleinen. Sicher liefen auch hier ein paar Leute entlang, aber die hätten eh nichts sehen können, trotzdem wurde man verachtend angeschaut.
Ich verstehe die Leute nicht und bewundere die Mütter, welche trotz alle dem ihre Kinder stillen. Ich habe es selbst mitmachen müssen, wei verachtend unsere Gesellschaft eine stillende Mutter anstarrt. Wenn allerdings eine Frau oben ohne rumläuft taddelt man dies kaum. Nur der Unterschied ist, dass eine stillende Mutter wohl kaum ihr ganze Brust entblöst und sich mit nackten Oberkörber hinsetzt um ihr Kind zu stillen.
Man sollte in unserer Gesellschaft schon mal mehr Toleranz gegenüber stillen Müttern aufbringen. Immerhin tuen sie ihrem Kind was gutes. Für das Baby ist das stillen auch aus wissenschaftlicher Sicht das Beste für ein Baby. Und ich denke Mütter wollen doch auch das Beste für ihr Kind tuen, wieso starrt man sie dann so verächtlich an?
Nehmt auch mal ein Beispiel an anderen Kulturen bei denen ist dies so selbstverständlich, das gar nicht darauf geachtet wird.
Dieser Bericht ist für alle Mütter die noch stillen oder vorhaben zu stillen.
Was ich heute noch immer nicht verstehen kann ist, dass man in der Öffentlichkeit mehr oder weniger verachtende Blicke auf sich zieht, wenn man sein Kind stillt. Es ist doch auch nichts anderes für das Baby, als wenn eine Mutter ihr Fläschen auspackt. Man vergeht sich doch nicht an seinem Kind. Für mich war es bestimmt auch nicht selbstverständlich meine Kinder zu stillen. Meinen Großen habe ich bis zu seinem 11. Lebensmonat gestillt, da er einfach nichts anderes Essen wollte. Am Anfang habe ich auch probiert, wenn ich einkaufen gegangen bin, ihm ein Fläschen Fertigmilch zu geben, was er aber immer strikt abgelehnt hatte. Mir blieb daher auch nichts anderes übrig, als ihn auch in der Öffentlichkeit zu stillen. Denn wenn ein Baby aus Hunger schreit, wirst ja auch nicht gerade lobend von den Leuten angeschaut. Da zieht man ebenfalls Blicke auf sich. Sicher habe ich mich nie in ein Cafe gesetzt und ihn dann dort gestillt. Meistens habe ich mich ins Parkhaus zurückgezogen und ihm in unserem Auto gestillt, wenn es möglich war.
Aber auch wenn wir im Schwimmbad oder am See waren habe ich mich mit ihm auf die Decke gelegt und ihm gestillt. Habe dann meistens noch zusätzlich ein Tuch über die Brust gelegt, damit man nichts sieht. Aber sogar dort, guckt man einen an, als würde man wunder was mit dem Kind machen. In anderen Kulturen ist es doch eine Selbstverständlickeit, dass Frauen ihre Kinder stillen. Wieso nicht hier bei uns?
Ich habe zum Beispiel in unserem Italienurlaub festgestellt, dass es dort niemanden am Strand interessiert, wenn du dein Kind stillst. Man starrt dich nicht an, wie bei uns.
Mit meinem Kleinsten waren mein Mann, mein Großer und ich mal im Tiergarten hier bei uns. Er war gerade 2 Wochen alt und hat die meiste Zeit geschlafen, doch wenn er wach wurde, hatte er hunger. Also suchte ich mir eine Bank die nicht gerade auf dem Weg lag, wo die meisten Leute entlangen gingen und stillte meinen Kleinen. Sicher liefen auch hier ein paar Leute entlang, aber die hätten eh nichts sehen können, trotzdem wurde man verachtend angeschaut.
Ich verstehe die Leute nicht und bewundere die Mütter, welche trotz alle dem ihre Kinder stillen. Ich habe es selbst mitmachen müssen, wei verachtend unsere Gesellschaft eine stillende Mutter anstarrt. Wenn allerdings eine Frau oben ohne rumläuft taddelt man dies kaum. Nur der Unterschied ist, dass eine stillende Mutter wohl kaum ihr ganze Brust entblöst und sich mit nackten Oberkörber hinsetzt um ihr Kind zu stillen.
Man sollte in unserer Gesellschaft schon mal mehr Toleranz gegenüber stillen Müttern aufbringen. Immerhin tuen sie ihrem Kind was gutes. Für das Baby ist das stillen auch aus wissenschaftlicher Sicht das Beste für ein Baby. Und ich denke Mütter wollen doch auch das Beste für ihr Kind tuen, wieso starrt man sie dann so verächtlich an?
Nehmt auch mal ein Beispiel an anderen Kulturen bei denen ist dies so selbstverständlich, das gar nicht darauf geachtet wird.
Dieser Bericht ist für alle Mütter die noch stillen oder vorhaben zu stillen.
21 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.07.2004, 16:22 Uhr von Jojo2708
Bewertung: sehr hilfreichauch wenn ich mit meinen noch revht jungen jahren noch nicht von der Entscheidung mein Kind zu stillen oder auch nicht konfrontiert wurde empfinde ich das doch als etwas absolut natürliches! Alle meine Geschwiser sowie auch ich wuirden gestillt! Meine
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