Stollwerck Scho-Ka-Kola Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von kerlimaus99
Drönung und Nervennahrung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
so könnte man vielleicht diese Schokoladenspezialität bezeichenen, die aus Zartbitterschokolade, Kaffee und Cola-Nuß-Extrakten besteht, woraus dann auch der Name gebildet wurde.
kerlimaus99 ist ja auch von Zeit zu Zeit eine kleine Naschkatze, pardon, Naschmaus mit einer Vorliebe für eher dunkle Schokoladen, wie sicherlich einige schon von Euch wissen.
Deshalb kam ich natürlich auch nicht umhin, die Scho-Ka-Kola der Firma Stollwerck aus Köln zu probieren.
Das Erlebnis fängt eigentlich schon beim Kauf an, denn diese Schokolade ist nicht wie üblich in Tafelform, sondern hat eine runde Gesamtform, die in acht Teile geschnitten ist, aus zwei Lagen besteht, so daß es insgesamt 16 Einzelstücke sind und in einer Dose verpackt ist, also eine für eine Schokolade sicherlich ungewöhnliche Verpackung, die aber auf jeden Fall den Vorteil hat, das man sie leicht transportieren und unterwegs mitnehmen kann, ohne das die Gefahr besteht, daß Schokolade aus der Packung läuft, aber weich wird sie natürlich bei Wärme trotzdem, aber sie kann halt auch nicht im Rucksack zum Beispiel knicken oder zerbröseln, was mich wiederum dazu bringt, diese Schokolade schon mal auf einen Kurztripp oder eine kleine Wanderung mitzunehmen.
Den Nachteil, den viele sogenannte Zartbitterschokoladen haben, daß sie zwar dunkel aussehen, aber trotzdem zumindest mir zu süß sind, was ich zwar auch mag, aber halt bei einer Zartbitterschokolade weder wünsche noch erwarte, hat diese Schokoladenspezialität nicht, was nicht zuletzt an dem Kakaoanteil von 52,5 % liegen wird, die durch 0,2 % Kaffee ergänzt werden, aber natürlich wird auch weniger Zucker enthalten sein. Abgerundet wird die Komposition durch \"Das Beste aus der Colanuß\", so zumindest laut Aussage des Herstellers selbst.
Man schmeckt zwar, daß diese Zartbitterschokolade irgendwie etwas anders schmeckt, ohne aber das ich die Geschmacksdifferenz als Kaffee oder Cola identifizieren könnte, aber es ist auf jeden Fall lecker und mal was anderes.
Versprochene oder in Aussicht gestellte Wirkungen der Aufmunterung und der Leistungssteigerung konnte ich aber bei diesem Produkt ebenso wenig feststellen, wie ich das allerdings auch bei Red Bull oder anderen sogenannten Energy-Drinks kann, aber deswegen esse oder besser gesagt genieße ich sie ja auch nicht, sondern weil sie mir schmeckt.
Ein sehr großer Vermutstropfen ist allerdings der sehr hohe Preis dieser Schokolade, auch wenn es sich um eine Spezialität handelt. Während bei den meisten anderen Schokoladen meistens bei spätestens 70 ct. das Ende der Fahnenstange erreicht ist für eine 100 gr. Tafel, so zahlt man hier locker 1,20 bis 1,50 Euro für eine 100 gr. Dose, also ähnlich viel wie für Lindt, Feodora oder Gabor. Das mag zwar an der aufwendigen Verpackung liegen, aber ich denke das rechtfertigt den Preis alleine nicht. Aus diesem Grund gönne ich sie mir auch recht selten, denn ich bin ja meinem Geld nicht böse, zumindest meistens nicht, aber trotzdem würde ich sie empfehlen, allerdings nur als außergewöhnlichen Schokoladengenuß, nicht als Mittel zu Leistungssteigerung, denn wenn man müde wird, ist es immer besser eine Pause zu machen, als sich künstlich wach zu halten, das gilt für das Autofahren natürlich im Besonderen.
Wer aber gerne herbe Schokolade mag und dem auch der Preis nicht zu hoch erscheint, um sie sich mal zu gönnen und sich selbst zu verwöhnen, der ist hier sicher an der richtigen Adresse, denn wie sagte schon Oscar Wilde: \"Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.\".
Ich jedenfalls habe mit heute mal wieder eine Dose besorgt, die ich heute Abend genießen werde, ohne an den hohen Preis oder die Kalorien zu denken, denn man gönnt sich ja sonst nichts.
Für Hinweise auf fehlende Infos oder Anregungen bin ich natürlich jederzeit in Euren Kommentaren dankbar, und werde sie gegebenenfalls in einem Update verarbeiten.
Danke für Euer Interesse und fürs Lesen.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Euer naschkatziger kerlimaus99
kerlimaus99 ist ja auch von Zeit zu Zeit eine kleine Naschkatze, pardon, Naschmaus mit einer Vorliebe für eher dunkle Schokoladen, wie sicherlich einige schon von Euch wissen.
Deshalb kam ich natürlich auch nicht umhin, die Scho-Ka-Kola der Firma Stollwerck aus Köln zu probieren.
Das Erlebnis fängt eigentlich schon beim Kauf an, denn diese Schokolade ist nicht wie üblich in Tafelform, sondern hat eine runde Gesamtform, die in acht Teile geschnitten ist, aus zwei Lagen besteht, so daß es insgesamt 16 Einzelstücke sind und in einer Dose verpackt ist, also eine für eine Schokolade sicherlich ungewöhnliche Verpackung, die aber auf jeden Fall den Vorteil hat, das man sie leicht transportieren und unterwegs mitnehmen kann, ohne das die Gefahr besteht, daß Schokolade aus der Packung läuft, aber weich wird sie natürlich bei Wärme trotzdem, aber sie kann halt auch nicht im Rucksack zum Beispiel knicken oder zerbröseln, was mich wiederum dazu bringt, diese Schokolade schon mal auf einen Kurztripp oder eine kleine Wanderung mitzunehmen.
Den Nachteil, den viele sogenannte Zartbitterschokoladen haben, daß sie zwar dunkel aussehen, aber trotzdem zumindest mir zu süß sind, was ich zwar auch mag, aber halt bei einer Zartbitterschokolade weder wünsche noch erwarte, hat diese Schokoladenspezialität nicht, was nicht zuletzt an dem Kakaoanteil von 52,5 % liegen wird, die durch 0,2 % Kaffee ergänzt werden, aber natürlich wird auch weniger Zucker enthalten sein. Abgerundet wird die Komposition durch \"Das Beste aus der Colanuß\", so zumindest laut Aussage des Herstellers selbst.
Man schmeckt zwar, daß diese Zartbitterschokolade irgendwie etwas anders schmeckt, ohne aber das ich die Geschmacksdifferenz als Kaffee oder Cola identifizieren könnte, aber es ist auf jeden Fall lecker und mal was anderes.
Versprochene oder in Aussicht gestellte Wirkungen der Aufmunterung und der Leistungssteigerung konnte ich aber bei diesem Produkt ebenso wenig feststellen, wie ich das allerdings auch bei Red Bull oder anderen sogenannten Energy-Drinks kann, aber deswegen esse oder besser gesagt genieße ich sie ja auch nicht, sondern weil sie mir schmeckt.
Ein sehr großer Vermutstropfen ist allerdings der sehr hohe Preis dieser Schokolade, auch wenn es sich um eine Spezialität handelt. Während bei den meisten anderen Schokoladen meistens bei spätestens 70 ct. das Ende der Fahnenstange erreicht ist für eine 100 gr. Tafel, so zahlt man hier locker 1,20 bis 1,50 Euro für eine 100 gr. Dose, also ähnlich viel wie für Lindt, Feodora oder Gabor. Das mag zwar an der aufwendigen Verpackung liegen, aber ich denke das rechtfertigt den Preis alleine nicht. Aus diesem Grund gönne ich sie mir auch recht selten, denn ich bin ja meinem Geld nicht böse, zumindest meistens nicht, aber trotzdem würde ich sie empfehlen, allerdings nur als außergewöhnlichen Schokoladengenuß, nicht als Mittel zu Leistungssteigerung, denn wenn man müde wird, ist es immer besser eine Pause zu machen, als sich künstlich wach zu halten, das gilt für das Autofahren natürlich im Besonderen.
Wer aber gerne herbe Schokolade mag und dem auch der Preis nicht zu hoch erscheint, um sie sich mal zu gönnen und sich selbst zu verwöhnen, der ist hier sicher an der richtigen Adresse, denn wie sagte schon Oscar Wilde: \"Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.\".
Ich jedenfalls habe mit heute mal wieder eine Dose besorgt, die ich heute Abend genießen werde, ohne an den hohen Preis oder die Kalorien zu denken, denn man gönnt sich ja sonst nichts.
Für Hinweise auf fehlende Infos oder Anregungen bin ich natürlich jederzeit in Euren Kommentaren dankbar, und werde sie gegebenenfalls in einem Update verarbeiten.
Danke für Euer Interesse und fürs Lesen.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Euer naschkatziger kerlimaus99
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